October 20, 2017

Akku Sony VGP-BPS21/S

Die Arbeit am PC beschleunigen die Assistenten aber nicht unbedingt. "Sprachsteuerung ist dann besonders attraktiv, wenn Augen und Hände beschäftigt sind, also zum Beispiel im Auto oder am Handy", sagt Alexander Waibel, Professor für Informatik am Karlsruhe Institute of Technology (KIT). "Am klassischen PC ist der Nutzen solcher Systeme eingeschränkt, die Leute sitzen ja in der Regel direkt davor."Interessanter werden solche Assistenten erst, wenn das nicht mehr der Fall ist, sagt der Informatiker - etwa wenn der PC zur Steuerzentrale für die ganze Wohnung wird und dann auf Kommando nach der Lieblingsserie sucht. "Mit Lösungen wie Amazon Echo gibt es das ja jetzt schon", sagt Waibel. "Gut möglich, dass sich die Definition des PC in den kommenden Jahren generell in diese Richtung verschiebt."Bis es so weit ist, gibt es aber noch einige Hürden zu überwinden. Vielleicht die größte davon ist eine Art Sprachbarriere zwischen Assistenten und Nutzer. "Eindeutige und einfach zu interpretierende Befehle zu geben, ist für Menschen fast unmöglich", sagt Waibel. "Selbst einfachste Kommandos sind sprachlich sehr komplex."

Zur Lösung dieses Problems setzen Assistenten wie Siri und Cortana auf Lernalgorithmen: Jeder Befehl aller Nutzer der ganzen Welt landet im Speicher der Systeme. Mit der Zeit entsteht so eine Datenbank aus Erfahrungswerten, aus denen die Programme lernen können. "Je mehr wir solche Assistenten nutzen, desto besser werden sie", erklärt Waibel.Doch am PC gibt es noch andere Möglichkeiten der Sprachsteuerung. Wer will, kann seinem Computer etwa schon seit Jahren Texte diktieren. Diese Funktion ist bei aktuelleren Versionen von Windows und OS X integriert, alternativ gibt es Programme wie Dragon Naturally Speaking oder Voice Pro. Die kosten zwar, können aber auch mehr.Ob das Diktieren besser klappt als klassisches Tippen, ist Geschmacks- und Übungssache. "Klar und eindeutig zu diktieren, ohne sich zu versprechen, ist gar nicht so einfach", warnt Waibel. Tippen sei dagegen schneller, fehlerfreier und geräuscharmer - wichtig fürs Großraumbüro. "Beim Tippen können Sie außerdem ins Unreine schreiben und später editieren, das geht beim Diktieren nicht so leicht."Einige sind aber auch auf solche Systeme angewiesen. "Spracherkennung ist für alle Menschen mit irgendeiner Form der motorischen Einschränkung enorm wichtig", sagt Christian Hille vom Berliner Verein Zugangswerk, der barrierefreie Technologien fördert. "Menschen mit Sehbehinderung benutzen die Systeme aber zum Beispiel auch, einfach weil sie damit deutlich schneller schreiben können."

Gute Spracherkennungssoftware steuert zudem alles vom Browser bis zur Systemsteuerung. "Wer damit umgehen kann, formatiert damit sogar Texte oder baut Tabellen", so Hille. Möglich machten dies Bordmittel der Betriebssysteme ebenso wie Kaufprogramme. Letztere lieferten aber deutlich bessere Ergebnisse: "Die sind einfach anpassungsfähiger und bieten gerade für erfahrene Nutzer viel mehr Möglichkeiten."Die Programme brauchen aber Gewöhnungszeit: Sie funktionieren erst richtig gut, wenn sie die Stimme ihres Besitzers kennen, sagt Jo Bager. Auch der Ton zählt: "Mit einem einfachen Mikrofon im Notebook klappt das nicht so gut, mit einem Headset aber deutlich besser."Köln (dpa/tmn) - Aller guten Dinge sind drei: Nach diesem Motto schließt Volvo mit dem neuen Kombi V90 vorerst den Generationswechsel an der Spitze der Modellpalette ab.Der luxuriöse Wagen folgt auf den Geländewagen XC90 und die Limousine S90 und wird auf dem Genfer Salon präsentiert (Publikumstage 3. bis 13. März). Das teilte der schwedische Hersteller mit. In den Handel soll der V90 ein paar Wochen nach dem S90 in diesem Spätsommer kommen.

Wie XC90 und S90 steht der Konkurrent von 5er BMW oder Mercedes E-Klasse auf einer neuen Plattform, die mit innovativer Elektronik und sparsamen Motoren punkten will. So versprechen die Schweden etwa einen serienmäßigen Fahrassistenten, der bei Geschwindigkeiten bis etwa 130 km/h weitgehend selbständig Tempo und Fahrspur hält. Außerdem kann der V90 bei Tag und Nacht automatisch den Fahrbahnrand erkennen, selbst wenn er nicht gesondert markiert ist.Bei dem rund fünf Meter langen Kombi beschränkt sich Volvo wie bei allen anderen Modellen künftig auf Vierzylinder-Motoren, die einen einheitlichen Hubraum von 2,0 Litern haben. Für den V90 sind die genauen Leistungsstufen noch nicht bekannt, werden sich aber am XC90 orientieren. Bei ihm gibt es Diesel mit 140 kW/190 PS oder 165 kW/225 PS sowie Benziner mit 187 kW/254 OS und 236 kW/320 PS. Sportlichstes und zugleich sparsamstes Modell ist der T8 Twin Engine, bei dem der stärkste Benziner mit einem Elektromotor an der Hinterachse und einem Plug-In-Akku kombiniert wird. Obwohl die Leistung damit auf 300 kW/407 PS steigt, sollen der Kraftstoffverbrauch so auf 1,9 Liter und der CO2-Ausstoß auf 44 g/km sinken. Zu Ladevolumen und Preis des Kombis machte Volvo noch keine Angaben.

Barcelona (dpa) - Der Smartphone-Boom hat die Mobilfunk-Branche auf die Gewinnerstraße gebracht - doch jetzt spitzen sich die Gegensätze rund um das Geschäft zu.Das Absatz-Wachstum flacht ab, Facebook hat mit seinen Plänen für Gratis-Internetzugänge in Indien eine Debatte über "Internet-Kolonialismus" losgetreten und Apple wehrt sich gegen Forderungen der US-Regierung nach Software-"Hintertüren" für iPhones. Und der seit Jahren schwelende Streit zwischen Netzbetreibern und Internet-Diensten hat auch nichts an Schärfe verloren. Diese Konflikte setzten die Szene zum wichtigsten Treffen der Branche, dem Mobile World Congress in Barcelona (22. bis 25. Februar).Im vergangenen Jahr wurden nach Schätzungen der Analysefirma IDC rund 1,43 Milliarden Smartphones verkauft - ein Plus von gut zehn Prozent. Samsung hält sich dabei beim Absatz klar an der Spitze, von den Südkoreanern kommt gut jedes Fünfte weltweit verkaufte Computer-Handy. Doch der Großteil der Gewinne der ganzen Branche landet bei Apple. Der iPhone-Konzern hat mit 16,7 Prozent zwar nicht den größten Marktanteil - verzichtet aber auf das Geschäft mit günstigen Smartphones, was die Marge hoch hält.

Die restlichen Plätze in der Top 5 besetzen die chinesischen Anbieter Huawei, Lenovo und Xiaomi, die von der Stärke im riesigen Heimatmarkt profitieren. Unterdessen sind mit der Ausbreitung der Smartphones in der Dritten Welt die durchschnittlichen Verkaufspreise unter Druck, was die Profite der Hersteller - bis auf Apple - schmälert.Facebook-Chef Mark Zuckerberg kommt schon zum dritten Mal nach Barcelona, um vor den Kapitänen der Telekom-Industrie für seine Initiative Internet.org zu werben, die Menschen in Entwicklungsländern günstige bis kostenlose Internet-Anschlüsse bringen soll. Doch diesmal dürfte er auf noch mehr Gegenwind als in den vergangenen Jahren treffen. Indien untersagte jüngst das Angebot "Free Basics", bei dem Facebook und andere Dienste gratis verfügbar sein sollten, weil damit andere Angebote benachteiligt würden.Bei allen Kontroversen geht es in Barcelona aber wie immer auch um viele neue Geräte. Samsung rückt wieder die neuen Flaggschiffe seiner Premium-Smartphones Galaxy S in den Mittelpunkt. Trotz großer Geheimhaltung werden viele Details der vermutlichen Ausstattung des Galaxy S7 und der "Edge"-Variante bereits seit Tagen im Netz zusammengetragen und diskutiert.

So gilt vielen als wahrscheinlich, dass das Edge mit einer Diagonale von 5,5 Zoll noch etwas größer ausfallen wird als das Vorgängermodell. Große Technologie-Sprünge sind aller Voraussicht nach nicht zu erwarten, dagegen wohl Verbesserungen in vielen Details, etwa bei der Kamera, beim Sound und der Akku-Laufzeit.Auch seine Brille für virtuelle Realität, die Gear VR dürfte Samsung im Gepäck haben. Das Gerät lässt über das eingesteckte Galaxy-Smartphone den Nutzer in virtuelle Welten abtauchen. Anders als die Rift des Pioniers Oculus, die zuletzt auf der CES in Las Vegas wegen des hohen Preises von knapp 700 Euro bei den Fans die (Frust-)Wellen hat hochschlagen lassen, bietet Samsung die Gear VR für 99 Euro an. Die Branche erwartet, dass der Markt für solche Geräte und Anwendungen in diesem Jahr im Massenmarkt durchstarten wird und erhofft sich kräftige Umsätze.

Welche Nutzungsszenarien den Markt tatsächlich beflügeln werden, bleibt noch abzuwarten - und dürfte nicht unwesentlich davon abhängen, welche Art Inhalte zunächst verfügbar sein werden. Bereits im vergangenen Jahr war virtuelle Realität einer der Schwerpunkte der Messe. Auch 2016 ist zum Beispiel wieder der taiwanesische Elektronikkonzern HTC in Barcelona mit dabei und wird die neuste Version seiner eigenständigen Brille Vive Pro präsentieren. Auch an vielen anderen Messeständen wird man sich von dem Stand der Technik - und der erreichten Bildqualität überzeugen können. Einen Blick in die Zukunft will etwa der Berufsverband der Ingenieure IEEE den Besuchern bieten - und entführt Interessierte zu einem virtuellen Ausflug auf den Mars.

Das Smartphone wird zunehmend zum Mittelpunkt in einem ganz neuen Kosmos. Auch in Barcelona steht die Vernetzung von Unterhaltungs- und Hausgeräten aller Art im Vordergrund. Auf das Internet der Dinge setzt etwa der japanische Elektronikkonzern Panasonic. Auch zahlreiche tragbare Computergeräte, sogenannte Wearables - vom Fitness-Tracker über die Smartwatch bis zu intelligenter Kleidung werden viele Anbieter wie LG, Sony oder Huawei mitbringen. Nach Schätzungen der Markforscher von Gartner dürfte der Markt der Wearables, die mit dem Smartphone kommunizieren, in diesem Jahr um 18,4 Prozent wachsen und einen Umsatz von 28,7 Milliarden Dollar generieren. Allein Smartwatches sollen demnach einen Anteil von 11,5 Milliarden Dollar dazu beisteuern.Berlin (dpa/tmn) - In den Notebook-Markt kommt Bewegung: Microsoft bietet mit dem Surface Book zum ersten Mal in seiner Geschichte einen eigenen Personal Computer an.Was bei den Geschäftspartnern des Software-Konzerns vielleicht nervöse Reaktionen wegen der ungewohnten Konkurrenz hervorruft, dürfte bei den Anwendern Neugier wecken. Immerhin wurde das Surface Book bei seiner Vorstellung in den USA von einem Microsoft-Manager als das "ultimative Notebook" angepriesen. Es soll als Referenzmodell zeigen, was alles im neuen Betriebssystem Windows 10 steckt. Die dpa-Themendienst-Redaktion hat das Gerät angeschaut und ausprobiert.

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Akku Fujitsu Siemens Amilo Pi 2550

In der Praxis äußern sich die Unterschiede so: Jahrelang wirkten viele Android-Smartphones, obwohl sie auf dem Papier eine stärkere Hardware hatten, langsamer und träger als das iPhone von Apple. Spätestens aber seit der 2012 veröffentlichten Version Android 4.1 hat sich dieser Vorsprung nivelliert, was auch daran liegt, dass immer schnellere Prozessoren verbaut werden. Waren 2010 noch 1-Gigahertz-Prozessoren mit einem Rechenkern das Maß der Dinge, so sind mittlerweile vier Kerne, sogenannte Quadcore-Prozessoren, Standard. In High-End-Geräten arbeiten bis zu acht Rechenkerne.Größere Prozessorpower bedeutet aber meist auch einen höheren Preis. So ein Kraftpaket lohnt sich nur, wenn Sie viele leistungshungrige Apps wie etwa grafikaufwendige 3D-Spiele nutzen wollen. Für die meisten Apps reicht weniger. Auch bei einem Einsteigergerät sollten es aber mindestens zwei Rechenkerne sein. Damit lässt es sich schneller zwischen Apps wechseln, durch Webseiten scrollen und auch viele Spiele spielen.

Eher selten beworben wird die RAM-Größe in Smartphones, also die Größe des Arbeitsspeichers, der im laufenden Betrieb vom System und von den Apps ausgenutzt wird. Auch hier gilt: Viel hilft viel. Je mehr RAM ein Smartphone eingebaut hat, desto mehr Apps können parallel und zudem schnell laufen. Wenn Sie also mehrere Messenger, E-Mail-Programme und Nachrichten-Apps verwenden, die alle im Hintergrund laufen, hilft Ihnen mehr RAM. Auch aufwendige Spiele oder Fotosoftware profitieren davon. In Mittelklassegeräten sollte heute mindestens ein Gigabyte verbaut sein. Vieltelefonierer, Vielsurfer, Wenignutzer: Bevor man sich für einen Handytarif entscheidet, sollte man die eigenen Nutzungsgewohnheiten erforschen. Was bei der Wahl der verschiedenen Vertragsangebote zu beachten ist - und ob sich der Kauf eines gebrauchten Handys lohnt.

Welcher Handyvertrag der richtige ist, hängt von den persönlichen Telefon- und Surfgewohnheiten ab. Eine allgemeingültige Empfehlung lässt sich hier kaum geben. Die Anbieter bewerben aktuell vor allem Flatrates, mit denen man zu einem Pauschalpreis unbegrenzt in alle Netze telefonieren und im Internet surfen kann. Das klingt komfortabel, ist aber nicht unbedingt die beste Option.Abrechnung nach Verbrauch: Falls Sie nur wenig mit Ihrem Smartphone telefonieren, lohnen sich oftmals Tarife, bei denen Sie nur das bezahlen, was Sie im letzten Monat verbraucht haben. Oder Sie buchen Pakete mit Inklusivminuten, -SMS und einem bestimmten Datenvolumen. Um Ihren bisherigen durchschnittlichen Minuten-, SMS- und Datenverbrauch zu ermitteln, lohnt sich ein Blick in Ihre bisherigen Mobilfunkrechnungen. Kombiangebote mit Surfflatrate: Discount- und Prepaid-Anbieter bieten Kombiangebote, bei denen neben einer bestimmten Anzahl von Telefonminuten und SMS meist auch eine Surfflatrate schon inklusive ist. Solche Pakete gibt es schon für weniger als zehn Euro pro Monat. Oft gilt allerdings eine Tempobremse: Wird die vertraglich vereinbarte Datenmenge überschritten, surft das Smartphone nicht mehr mit der schnellstmöglichen Bandbreite, sondern nur noch so langsam wie früher mit Modems. Zwar entstehen keine Kosten, doch können der langsame Seitenaufbau oder Versand von großen E-Mails frustrieren. Einige Anbieter bauen in ihre Tarife eine sogenannte Datenautomatik ein: Dann wird für zwei bis drei Euro automatisch neues Datenvolumen hinzugebucht, wenn das gebuchte Paket aufgebraucht ist. Passiert das häufiger, kann sich ein Tarifwechswel lohnen. Das nachträgliche Ordern der Zusatzdaten ist oft teurer als ein Tarif mit einem größeren Datenvolumen. Für Viel-Surfer, die mobil auch gern Videos sehen oder Bilder verschicken, sollte es mindestens ein Gigabyte sein. Übrigens: Auch die eingangs erwähnten "All-inklusive"-Angebote haben eine Geschwindigkeitsbremse eingebaut.

Flexibler Tarif: Mit einem neuen Smartphone ändern sich häufig auch die Nutzungsgewohnheiten. Dann kann ein flexibel anpassbarer Tarif oder ein Prepaid-Angebot ohne Vertragslaufzeit praktischer sein als ein starrer Zwei-Jahres-Vertrag, auch wenn dieser manchmal etwas günstigere Konditionen bietet oder ein neues Handy mit im Paket ist. Am besten klärt man schon beim Vertragsabschluss, inwieweit Optionen hinzugebucht oder abgewählt werden können. Netzqualität: Schließlich sollte man bei der Wahl des Anbieters auch berücksichtigen, welches Netz er nutzt. In Städten und größeren Ballungsgebieten gibt es heutzutage kaum noch Unterschiede in der Netzqualität der vier großen Anbieter Telekom, Vodafone, o2 und E-Plus. Doch schon in den Randbereichen und in ländlicheren Gegenden kann es gravierende Unterschiede geben, wie Tests zeigen. Das beste Datenpaket hilft nichts, wenn am Haupteinsatzort des Smartphones kein schneller Empfang möglich ist. Barcelona (dpa) - Samsung will virtuelle Realität in den Alltag bringen - und bekommt tatkräftige Unterstützung von Mark Zuckerberg.Der Facebook-Gründer tauchte am Sonntagabend überraschend bei der Präsentation neuer Geräte des südkoreanischen Smartphone-Marktführers in Barcelona auf. "Virtuelle Realität ist die nächste Plattform", verkündete Zuckerberg. Samsungs neue Galaxy-S7-Smartphones sollen im Zusammenspiel mit dem Gehäuse Gear VR ein besseres Erlebnis beim Eintauchen in virtuelle Welten bieten.

Zu Facebook gehört der Virtual-Reality-Vorreiter Oculus, für den Zuckerberg zwei Milliarden Dollar hinblätterte. Ihn reize es, später nicht nur Fotos von den ersten Schritten seiner kleinen Tochter Max zu sehen, sondern ganz in die Szene eintauchen zu können, sagte Zuckerberg. Sein Auftritt stahl den Samsung-Managern ein wenig die Show - Fotografen stürzten zur Bühne, um den 31-jährigen abzulichten.Die beiden neuen Smartphone-Modelle sind wasserdicht - sie können bis zu 30 Minuten in einer Tiefe von 1,5 Metern verbringen. Die Kamera soll auch bei wenig Licht scharfe Bilder mit natürlichen Farben machen. Daneben stellte Samsung zum Auftakt der Mobilfunkmesse Mobile World Congress auch eine 360-Grad-Kamera vor, die Nutzer zum Drehen von Virtual-Reality-Videos animieren soll.Zu den Trends in Barcelona gehört in diesem Jahr, dass die Smartphone-Anbieter inmitten eines schärferen Wettbewerbs neue Geschäfte in anderen Branchen suchen. So will Samsung seinen Bezahldienst bei vernetzten Autos etablieren. Und der chinesische Branchen-Dritte Huawei will mit einem Windows-Tablet klassische PC-Hersteller herausfordern. LG sorgte wenige Stunden vor Samsung für Aufsehen mit dem ersten konsequent modularen Smartphone G5.

Das G5 ist mit diversen Zusatz-Modulen als Multifunktionsgerät konzipiert. Mit dem Zusatz "LG 360 Cam" wird es zu einer Kamera für Panorama-Ansichten. Für bessere klassische Fotos gibt es das einschiebbare Kamera-Modul "Cam Plus". Und das mit Bang & Olufsen entwickelte "LG Hi-fi Plus" soll das Smartphone zu einer Audio-Anlage machen. An komplett modularen Smartphones wird unter anderem bei Google gearbeitet, doch diese Modelle sind noch nicht marktreif.Die Batterie des G5 kann man austauschen: Das Fach lässt sich herausziehen. LG tanzt damit aus der Reihe: Bei den meisten Hersteller sind seit Jahren keine austauschbaren Akkus mehr vorgesehen. Bei LG können Nutzer mit einem zusätzlichen "Smart Controller" zudem Drohnenflüge steuern und dabei Bilder auf dem Display des eingesteckten Smartphones verfolgen.Huawei will mit seinem Tablet MateBook mit Windows 10, einem Doppelkern-Prozessor von Intel und einer Ansteck-Tastatur heutige Notebooks ersetzen, sagte Geräte-Chef Richard Yu. Der chinesische Konzern folgt damit beim Einstieg ins PC-Geschäft dem Vorbild von Microsoft und Apple, die mit dem Surface Book und dem iPad Pro auf eine ähnliche Geräteklasse setzen.Der MateBook ist stark auf Unternehmenskunden ausgerichtet. So sind in dem dafür entwickelten Stift ein Laser-Pointer und Knöpfe zur Bedienung von Präsentations-Software integriert. Als weitere Innovation gibt es ein Zusatzmodul mit Anschlüssen, die PC-Nutzer bei einem Tablet vermissen könnten.

Das Geschäft mit klassischen Notebooks und Desktop-Rechnern steht seit Jahren unter Druck - allein 2015 sanken die Verkäufe um rund ein Zehntel. Die Kategorie der sogenannten 2-in-1-Geräte, die als Notebook und Tablet genutzt werden können, wächst hingegen.Auch der Smartphone-Markt ist im Wandel. Neue Anbieter etwa aus China drängen mit günstigeren Geräten auf den Markt. In Europa oder den USA schwächte sich das Wachstum deutlich ab. Die Hersteller versuchen, ihre Geräte mit zusätzlichen Anwendungsszenarien attraktiv zu machen.Die VW-Tochter Seat will gemeinsam mit Samsung und SAP die Parkplatz-Suche mit dem vernetzten Auto vereinfachen. Die Unternehmen stellen zur Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona ein System vor, bei dem man über eine App entsprechend ausgerüstete Parkplätze reservieren und auch bezahlen kann. Der deutsche Software-Anbieter SAP verarbeitet dabei die Daten in seiner Cloud und Samsung stellt seinen Bezahldienst zur Verfügung.Zunächst ist eine Testphase geplant, der Termin für einen Marktstart wird noch nicht genannt. Über die Plattform sollen auch weitere Dienste angeboten werden, zum Beispiel rund ums Tanken. Nach Ideen aus der Branche könnten Tankstellen Fahrer vernetzter Autos in der Nähe zum Beispiel mit Rabatt-Coupons anlocken.

Barcelona (dpa) - Smartphone-Hersteller schlagen ungewöhnliche Wege ein, um sich von einander abzuheben. Der südkoreanische Anbieter LG, der zuletzt von mehreren chinesischen Rivalen überholt wurde, setzt bei seinem neuen Smartphone G5 als erster konsequent auf einen modularen Ansatz.Eine ganze Reihe von Zusatzgeräten soll es zu einem Allround-Talent machen. Huawei, die Nummer drei der Branche aus China, will derweil mit seinem ersten Windows-Tablet den PC-Markt aufmischen.Das LG G5 wird mit dem Zusatzgerät "LG 360 Cam" zu einer Kamera für Panorama-Ansichten. Für bessere Aufnahmen gib es das einschiebbare Kamera-Modul "Cam Plus". Und das mit Bang & Olufsen entwickelte "LG Hi-fi Plus" soll das Smartphone zu einer Audio-Anlage machen. An komplett modularen Smartphones wird unter anderem bei Google gearbeitet, doch die Modelle sind noch nicht reif für den Markt.

Bei LG können Nutzer mit einem zusätzlichen "Smart Controller" Drohnenflüge steuern und die Bilder auf dem Display des eingesteckten Smartphones verfolgen. Die Batterie kann man austauschen: Das Fach lässt sich herausziehen, und der Akku wird durch einem vollgeladenen ersetzt. LG tanzt damit aus der Reihe: Die meisten Hersteller sehen seit Jahren keine austauschbaren Akkus mehr vor.Das G5 solle gleichzeitig in allen Schlüsselmärkten weltweit auf den Markt kommen, kündigte der Chef der LG-Mobilsparte, Juno Cho, an.Barcelona (dpa) - Der chinesische Smartphone-Anbieter Huawei will mit einem Windows-Tablet den PC-Markt aufmischen.Das am Sonntag in Barcelona vorgestellte MateBook hat einen Doppelkern-Prozessor von Intel und soll mit einer Ansteck-Tastatur ein Notebook ersetzen können, sagte Huawei-Manager Richard Yu zum Auftakt der Mobilfunk-Messe Mobile World Congress Die Nummer drei der Smartphone-Branche folgt damit beim Einstieg ins PC-Geschäft dem Vorbild von Microsoft und Apple, die mit dem Surface Book und dem iPad Pro auf eine ähnliche Geräteklasse setzen.

Der MateBook ist stark auf Unternehmenskunden ausgerichtet. So sind in dem dafür entwickelten Stift ein Laser-Pointer und Knöpfe zur Bedienung von Präsentations-Software integriert. Nach einer Stunde Ladezeit soll der Stift einen Monat einsetzbar sein. Als weitere Innovationen gibt es ein Zusatzmodul mit Anschlüssen, die PC-Nutzer bei einem Tablet vermissen könnten.Das Geschäft mit klassischen Notebooks und Desktop-Rechnern steht seit mehreren Jahren unter Druck - allein im vergangenen Jahr sanken die Verkäufe um rund ein Zehntel. Die Kategorie der sogenannten 2-in-1-Geräte, die als Notebook und Tablet genutzt werden können, wächst hingegen.München (dpa/tmn) - Microsoft hat seinen Wireless Display Adapter überarbeitet. Mit dem neuen Modell sollen Bild und Ton flüssiger als bisher an beliebige Bildschirme oder Beamer mit HDMI-Eingang übertragen werden können.Der Nutzer braucht dafür ein Gerät, das mit dem Funkübertragungsstandard Miracast zurechtkommt, etwa ein Windows-10-Smartphone oder neuere Tablets und Notebooks. Der im Vergleich zum Vorgänger um fünf Euro günstigere Adapter kommt laut Hersteller Mitte März für rund 65 Euro in den Handel.

Karlsruhe (dpa/tmn) - "Richte mir bitte einen Termin ein." Oder: "Erinnere mich daran, heute Abend Oma anzurufen." Und: "Brauche ich morgen einen Regenschirm?" Solche Fragen und Befehle kann man nicht nur an sein Smartphone richten.Auch Windows hat seit Version 10 die Sprachassistentin und Alltagshelferin Cortana an Bord. Sie ist benannt nach einer Künstlichen Intelligenz aus Microsofts Spieleserie "Halo".Da steuert Cortana sogar Raumschiffe. Die kleine Windows-Schwester ist nicht ganz so mächtig. Ihr Funktionsumfang entspricht eher dem der Apple-Konkurrentin: "Im Grunde ist Cortana ein Assistent wie Siri. Ich kann also Fragen oder einfache Aufgaben stellen", sagt Jo Bager vom "c't"-Fachmagazin. Das funktioniere im Grunde auch gut - mit einer Einschränkung: "Der Nutzen hängt immer davon ab, wie sehr ich mich auf die Welt eines Herstellers einlasse."Wer an seinem Windows-10-PC konsequent auf das Microsoft-Ökosystem setzt, also etwa E-Mails und Termine in den mitgelieferten Apps verwaltet, kann Cortana tatsächlich viele Alltagsaufgaben überlassen. Am Mac geht das noch nicht. Gut möglich allerdings, dass Siri demnächst den Sprung von mobilen Geräten auf den Computer schafft. Selbst für Linux gibt es mit Sirius einen Open-Source-Assistenten, der aber in Sachen Funktionsumfang noch ganz am Anfang steht.

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October 19, 2017

Akku Toshiba Satellite t115

Mit neuen Mehrkernprozessoren, großem Arbeitsspeicher und ausgewachsenem Windows 10 kommen Zwei-in-eins-Geräte wie Huaweis Matebook dem Notebook immer näher. Das Matebook (12-Zoll-Display mit 2160 zu 1440 Pixeln, 640 Gramm) setzt in der Einstiegsversion auf Intels Skylake-M3-Prozessor, hat 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (RAM) und einen SSD-Speicher mit 128 GB Kapazität. Das Topmodell nimmt es mit Skylake-M5-Prozessor, 8 GB RAM und 256 GB großer SSD mit den meisten Laptops auf. Neben der Nutzung als Tablet kann drahtlos ein Keyboard-Cover angeschlossen werden, für den Einsatz auf dem Schreibtisch gibt es ein Dock mit zusätzlichen USB-, HDMI- und VGA-Anschlüssen.Auch Alcatels Plus 10 kann entweder als Tablet oder im Tastaturdock genutzt werden. Das 10,1-Zoll-Tablet (1280 zu 800 Pixeln) mit Windows 10, 32 GB Speicher und 2 GB RAM kommt in Verbindung mit einem Tastaturdock mit Zusatzbatterie, HDMI- und USB-Anschluss. Interessant am Dock: Es hat ein LTE-Mobilfunkmodul eingebaut und dient auch als WLAN-Hotspot für bis zu 15 Geräte. Das Gewicht des ab Juni verfügbaren Plus 10 nannte Alcatel zunächst nicht.

HP setzt bei seinem Elite X3 auf ein leicht anderes Konzept. Die gesamte Rechenleistung steckt in einem sechs Zoll großen Smartphone mit Windows 10 Mobile. Angetrieben von Qualcomms neuem Prozessor Snapdragon 820 soll sich das Phablet herumtragen und einfach mit Bildschirmen und Peripheriegeräten verbinden lassen. Es nutzt die Continuum-Funktion in Windows 10, die Programme angepasst an die Bildschirmgröße in einer Mobil- oder Desktopversion anzeigt. Verbunden werden kann das Phablet nicht nur drahtlos, sondern auch über Microsofts Displaydock oder HPs Desk Dock.Das Elite X3 bietet diverse Anschlüsse für Bildschirme und USB-Geräte. Ungewöhnlich ist das Mobile Extender genannte rund ein Kilogramm schwere Zusatzdisplay mit eigenem Akku. In Barcelona zeigt HP nur einen nicht funktionsfähigen Prototypen, der per USB-C-Kabel oder drahtlos mit dem Elite X3 verbunden wird. Wo hier allerdings der Vorteil zum "echten" Laptop liegen soll, bleibt offen. Das HP Elite X3 soll im Sommer auf den Markt kommen.Barcelona (dpa/tmn) - Touchbedienung und Gestensteuerung an ganz normalen Notebooks will Neonode mit der Sensorleiste Airbar ermöglichen. Auf dem Mobile World Congress (22. bis 25. Februar) hat der Hersteller die flache schwarze Sensorleiste vorgestellt.

Die Airbar wird unterhalb des Displays angeheftet und kann dann Handbewegungen und Berührungen am Bildschirm messen. Alle vom Smartphone bekannten Gesten werden unterstützt, etwa Vergrößern durch das Spreizen zweier Finger.Die Airbar kann aber auch mit Stiften, Pinseln oder anderen Objekten gesteuert werden. Unterstützt werden Windows 8, Windows 10 und Chrome OS, die von Haus aus die Steuerung per Fingereingabe beherrschen. Unter Mac OS X funktioniert die Airbar wie ein Mausersatz. Das in diversen Längen angebotene Gerät wird per USB-Stecker angeschlossen.Perspektivisch soll die Leiste Touchbedienung auf sämtlichen Oberflächen ermöglichen - selbst Gesten in der Luft. Die genutzte Technologie mit Licht im Infrarotbereich kommt bereits im Automobilbereich zum Einsatz, etwa im neuen Volvo V90, wie Remo Behdasht von Neonode erklärt. Für das Notebook geht die Airbar Ende Mai für rund 60 Euro in den Verkauf.Barcelona (dpa/tmn) - Auf dem Mobil World Congress (22. bis 25. Februar) hat Sony die Android-Smartphones Xperia X und XA vorgestellt. Sie haben hochauflösende Kameras und Android 6.0.

Das Xperia X als neues Spitzenmodell kommt mit fünf Zoll großem Full-HD-Display, 32 Gigabyte (GB) internem Speicher (erweiterbar bis 200 GB) und 3 GB Arbeitsspeicher (RAM). Im Gegensatz zu den Modellen der Xperia-Z-Reihe ist das Xperia X nicht wasserfest.Der 2600 Milliamperestunden starke Akku mit Schnellladefunktion soll das Gerät zwei Tage in Betrieb halten. Eine intelligente Soundautomatik passt abgespielte Musik optimal an Kopfhörer an. Mit 23 Megapixeln (MP) löst die Kamera des Xperia X sehr hoch auf. Sie verfügt zudem über einen Schnellstartmodus und soll sehr schnell fokussieren. Die Frontkamera bietet immer noch 13 MP Auflösung.Für kleinere Ansprüche oder Budgets hat Sony das Xperia XA mit 16 GB erweiterbarem Speicher, 2 GB RAM und 13-MP-Hauptkamera vorgestellt. Die Frontkamera ist ein 8-MP-Modell mit Weitwinkelobjektiv. Auch für das Xperia XA verspricht Sony zwei Tage Laufzeit. Es soll Ende Mai für 300 Euro zu haben sein, ebenso wie das doppelt so teure Xperia X.Berlin (dpa/tmn) - Die Smartphone-Nutzer in Deutschland sind vor allem mit der Ausdauer ihrer Geräte unzufrieden: 63 Prozent von ihnen wünschen sich eine deutlich längere Akkulaufzeit.Das geht aus einer Studie von Bitkom Research hervor. Mit einigem Abstand folgen auf der Wunschliste eine bessere Qualität der Kamera (36 Prozent) sowie mehr Speicherkapazität (35 Prozent).

Dabei nennt der überwiegende Teil der privaten Smartphone-Nutzer bereits ein sehr aktuelles Gerät sein Eigen: Mehr als jeder Zweite (55 Prozent) hat sein derzeit privat genutztes und selbst gekauftes Handy erst in den vergangenen zwölf Monaten erstanden.Für die Studie im Auftrag des IT-Branchenverbandes Bitkom waren 1008 Verbraucher im Alter ab 14 Jahren befragt worden, darunter 749 Smartphone-Nutzer.Barcelona (dpa/tmn) - Die meisten Smartphone-Nutzer wünschen sich vor allem einfach mehr Akkulaufzeit. Drei Viertel der Befragten einer aktuellen Bitkom-Studie wollen ihr Smartphone seltener ans Ladegerät hängen. Auf Platz zwei und drei der Wunschliste: mehr Speicherplatz und eine bessere Kamera.as die Akkulaufzeit angeht, enttäuschen die meisten Hersteller mit ihren Neuheiten auf dem Mobile World Congress in Barcelona (bis 25. Februar). "Es ist besser geworden, aber noch längst nicht so, wie Verbraucher sich das wünschen", urteilt Timm Lutter, beim IT-Branchenverband Bitkom zuständig für Unterhaltungselektronik.

Stromsparmodi oder Schnellladefunktionen bieten mittlerweile zwar fast alle Geräte. Doch die meisten der leistungsstarken und stromhungrigen Smartphones müssen trotzdem mindestens jeden zweiten Tag an die Steckdose. Bei den großen Herstellern eröffnet zumindest LG mit seinem neuen G5 den Nutzern einen Ausweg: Ist der Akku leer, kann er zumindest schnell gegen einen vollen ausgetauscht werden.Beim Speicher sieht die Sache anders aus. Waren früher noch 8 Gigabyte (GB) bei günstigeren Modellen Standard, sind es mittlerweile häufig 16, die Mittelklasse bewegt sich auf 32 GB zu. Archos packt in sein Diamond 2 Plus gleich 64 GB - reichlich Platz für Fotos und Videos. Weiteren Speicherplatz gibt es bei ZTE, Huawei, Alcatel, Sony, Haier und Co per SD-Karte.Auch Samsung hat nach dem für seinen begrenzten Speicherplatz viel kritisierten Galaxy S6 auf die Kunden gehört und im Nachfolger wieder einen Steckplatz für Zusatzspeicher eingebaut. "Jetzt können die Leute selbst entscheiden, wie viel Speicher sie wollen", sagt Produktmanager Patrick Pfaff. Das Galaxy S7 und S7 Edge gibt es entsprechend nur noch mit 32 GB Speicher. Kosten: rund 700 Euro für das S7, etwa 800 für das S7 Edge.Große Fortschritte gibt es bei den Kameras. Selbst die Mittelklasse schießt mittlerweile Bilder, die sich hinter Kompaktkameras nicht mehr verstecken müssen. Und die Smartphone-Oberklasse rüstet weiter auf: Sony schickt mit dem Xperia X (ab Ende Mai für rund 600 Euro) ein neues Spitzenmodell mit 23 Megapixeln (MP) ins Rennen, sogar die meist nur für Selbstporträts genutzte Frontkamera löst mit 13 MP höher auf als die Hauptkamera vieler Konkurrenten.

Auch Samsung hat bei der Kamera der neuen Galaxys aufgerüstet. Die Sensorauflösung beträgt zwar nur noch 12 Megapixel, dafür sind die einzelnen Pixel größer und damit lichtempfindlicher geworden. Auch die Blende lässt mit maximal f/1,7 noch mehr Licht auf den Sensor als beim Vorgänger. Interessant auch das Konzept beim neuen LG G5: Es hat gleich zwei Kameras - ein 16-MP- und ein 8-MP-Modell mit 135 Grad Weitwinkel zwischen denen je nach Aufnahmesituation umgeschaltet wird.Mit Blick auf die vielen leistungsstarken Android-Smartphones zeigt sich aber auch eins: Kaum ein Gerät sticht noch aus der Masse heraus. Einstmals teure Funktionen wie Fingerabdrucksensoren oder gute Kameras haben mittlerweile viele Geräte an Bord. Ausgefalleneres wie gebogene Displays oder eine zweite Anzeige auf der Rückseite sind auch Mangelware - das aber wohl auch mangels Verbraucherinteresse. Nur rund jeder Zehnte hat laut Bitkom-Studie Lust auf Design-Experimente wie biegsame oder gebogene Displays.Trotzdem gibt es interessante Ausnahmen, etwa das S60 von Cat Phones. Es kombiniert ein gut ausgestattetes Android-Gerät in einer wasser- und stoßfesten Außenhülle mit einer Wärmebildkamera. Beim Hersteller verspricht man sich für das rund 650 Euro teure Gerät vor allem im Profibereich gute Chancen. Handwerker könnten damit nach Kältebrücken oder defekten Stromleitungen suchen, Energieberater Thermobilder von Häusern machen. Doch es geht auch verbrauchernäher. "Sie können damit auch prüfen, ob Ihr Grillgut die richtige Temperatur hat", erklärt Stefan Ehgartner am Stand von Cat Phones.

Eines der wenigen Windows-Geräte zeigt Akyumen mit einem Phablet namens Holofone an seinem Stand. Als besonderes Feature steckt in einem Buckel an der Rückseite ein mobiler Projektor. Bis zu zwei Stunden lang kann er mit einer Akkuladung den Bildschirminhalt des Telefons in HD-Qualität projizieren. Unternehmenschef Aasim Saied sieht Bildungseinrichtungen, Filmfans und mobile Spieler als Kunden für seine Produkte. Rund 650 Euro dürfte das Holofone nach dem Verkaufsstart im Sommer kosten. Ein Smartphone namens Hawk mit der gleichen Projektortechnik soll zur Elektronikmesse Cebit in Hannover vorgestellt werden, ebenso ein Falcon genanntes Tablet.Interessant ist auch das modulare Konzept, das LG mit seinem neuen Spitzenmodell G5 ausprobiert, und zu dem auch der austauschbare Akku gehört - bei einem Oberklassegerät im Metallgehäuse inzwischen eine Seltenheit. An der Unterseite des G5 lassen sich Zusatzmodule anstecken. Ein Cam Plus genanntes Modul bringt etwa zusätzliche Fotofunktionen, Bedienelemente und mehr Akkukapazität. Das Modul Hifi Plus erweitert das Telefon um einen Soundprozessor für HD-Audio.

Barcelona (dpa/tmn) - Oberklasse-Ausstattung zum Mittelklassepreis will Archos mit dem Smartphone Diamond 2 Plus liefern. Das Android-Gerät kommt mit LTE, Achtkernprozessor, 64 Gigabyte (GB) Speicher und 4 GB Arbeitsspeicher.Das 5,5 Zoll große Display hat Full-HD-Auflösung, die Hauptkamera auf der Rückseite mit Sony-Sensor kommt auf 20,7 Megapixel (MP) Auflösung, oberhalb des Displays steckt eine Weitwinkellinse mit einem 8-MP-Sensor. Außerdem an Bord: Android 6.0, ein Fingerabdrucksensor und ein Mikro-USB-Anschluss vom Typ-C. Das auf dem Mobile World Congress (22. bis 25. Februar) vorgestellte Telefon kommt im Mai für rund 300 Euro in den Handel.Noch größer ist das ebenfalls präsentierte Diamond 2 Note mit sechs Zoll großem Display (2K-Auflösung), Achtkernprozessort, 32 GB Speicher und 3 GB Arbeitsspeicher. Sein 3600 Milliamperestunden fassender Akku ist in 45 Minuten zu 80 Prozent geladen. Die 16 MP auflösende Kamera schießt Standbilder aber auch Video in 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel). Für rund 350 Euro kommt es ebenfalls im Mai auf den Markt.

Barcelona (dpa/tmn) - Wer bei Samsungs kommenden Spitzenmodellen Galaxy S7 und S7 Edge die Neuheiten sucht, der muss schon genauer hinsehen. Der Fortschritt steckt in diesem Jahr eher im Detail."Samsung hat das Zuhören gelernt". Das erklärte Samsung-Manager DJ Koh bei der Vorstellung der neuen Flaggschiffe auf dem Mobile World Congress in Barcelona (22. bis 25. Februar). Konkret bedeutet das: Die neuen Smartphones können nun das, was sich die Kunden bereits von den S6-Vorgängern gewünscht hätten.Subtile Änderungen beim Design fallen vor allem beim 5,5 Zoll großen S7 Edge auf. Die Kanten sind runter, Übergänge wirken fließender. Die vielgescholtene scharfkantige Rückseite ist nun aus rundgebogenem Glas gefertigt, was für ein deutlich angenehmeres Anfassen sorgt. Das S7 ohne gebogene Displayränder ist mit 5,1 Zoll etwas kleiner, hat aber ansonsten die gleichen Leistungsdaten. Beide Displays haben eine Auflösung von 2560 zu 1440 Pixeln.Zwar ist der Akku der Samsung-Topmodelle immer noch nicht austauschbar, dafür lässt sich nun der Speicher per SD-Karte erweitern. Außerdem sind beide Geräte wasserfest nach IP68-Norm, halten also eine halbe Stunde in 1,5 Meter tiefem Süßwasser aus. Für richtige Tauchgänge sind sie aber nicht geeignet, aber allemal für die Gefahren des Alltags. "Man muss sich jetzt bei Regen keine Sorgen mehr machen", nennt Produktmanager Patrick Pfaff ein Beispiel.

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Akku Toshiba Satellite c645d

Olympus hat ein neues Topmodell für seine im Retro-Stil gehaltene Systemkamera-Reihe Pen vorgestellt. Die PEN-F ähnelt in ihrem Metallgehäuse äußerlich stark der gleichnamigen Serie von Halbformatkameras, die das Unternehmen von 1963 an auf den Markt brachte.Im Innern findet sich aber Hightech: Etwa der neue, 20 Megapixel große und tiefpassfilterlose Four-Thirds-Sensor, ein Fünf-Achsen-Bildstabilisator oder ein elektronischer OLED-Live-View-Sucher (2,36 Millionen Pixel). Auch ein dreh- wie schwenkbares Touchdisplay und WLAN sind mit an Bord.Die PEN-F kann dank beweglichem Sensor auch ein aus acht Einzelaufnahmen zusammengesetztes 50-Megapixel-Fotos liefern (High Resolution Shot) und bietet ein neues Wahlrad (Creative Dial) auf der Vorderseite für den Zugriff auf Fotofilter, Bildfarbgestaltung sowie die Farb- und Monochrome-Profilsteuerung. In Serie sollen bis zu 10 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden können.In Schwarz oder Silber-Schwarz ist das mit Akku und Speicherkarte 427 Gramm schwere PEN-F-Gehäuse für 1200 Euro zu haben. Zusammen mit dem Pancake-Zoom-Objektiv (14-42 mm/f 3,5-5,6) ruft Olympus für die Kamera 1400 Euro auf. 100 Euro mehr werden für das Kit aus Gehäuse und lichtstarker Festbrennweite (17 mm/f 1, fällig.

San Francisco (dpa) - Der Chip-Riese Intel entwickelt laut einem Zeitungsbericht eine Datenbrille, mit der virtuelle Objekte für den Betrachter in reale Umgebungen eingeblendet werden können.Intel wolle dabei seine 3D-Kameratechnologie "RealSense" einsetzen, schreibt das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Personen.Auf dieses Konzept der "erweiterten Realität" (Augmented Reality) setzt unter anderem auch Microsoft mit seiner Brille Hololens. Apple kaufte die deutsche Firma Metaio, die AR-Brillen für Unternehmen entwickelte. Facebook mit der Firma Oculus oder der Smartphone-Anbieter HTC arbeiten dagegen an Brillen für virtuelle Realität (Virtual Reality), bei dem das Sichtfeld komplett vom Bild auf dem Display ausgefüllt wird.Intel sucht nach neuen Erlösquellen, denn mit dem Schrumpfen des PC-Marktes geht auch das Geschäft mit Prozessoren für die Desktops und Notebooks zurück. Es ist bisher das wichtigste Standbein des Halbleiter-Riesen. Als weiteres neues Geschäft verfolgt Intel das sogenannte Internet der Dinge, bei dem Alltagsgegenstände und Maschinen miteinander vernetzt werden.Zusätzlichen Speicher für Computer mit dem neuen USB-Typ-C-Port gibt es von SanDisk. Durch den neuen runden Stecker entfällt das lästige Herumstochern im Anschluss - bei USB-C spielt es keine Rolle, welche Seite oben oder unten ist. In Speichergrößen zwischen 16 (rund 17 Euro) und 128 Gigabyte (etwa 68 Euro) sind die Speichersticks im Handel verfügbar.

D-Links Wasserdetektor warnt vor geplatzten Schläuchen von Waschmaschinen oder undichten Aquarien. Bemerkt der DCH-S160 austretenden Wasser mit seinem Sensorkabel, ertönt ein Warnton und ein Signallicht blinkt auf. Ist keiner zuhause, gibt es eine Warnung auf das Smartphone. Das 50 Zentimeter lange Sensorkabel gibt es auch in einer 1,50 Meter langen Version, die Kontrolleinheit wird per WPS ins Netzwerk integriert. Kosten: Rund 64 Euro.Mehr Strom für Computer und USB-GeräteHamas USB-Tischladestation integriert vier USB-Ports und einen Schutzkontaktstecker in einer Steckerleiste. So können Notebook, Smartphone und Tablet ohne zusätzliche Netzteile zusammen geladen werden. Eine in die Steckerleiste integrierte Halterung nimmt ein Tablet oder zwei Smartphones auf. Das Anschlusskabel für die Steckdose ist 1,40 Meter lang, maximal 350 Watt Ausgangsleistung sind möglich. Kosten: Etwa 40 Euro.Berlin (dpa/tmn) - Bei Fotodiensten im Internet lassen sich die eigenen Digitalbilder zentral speichern, bearbeiten, sortieren und mit anderen teilen. Technisch funktioniert das nahezu fehlerfrei, hat die Stiftung Warentest bei einem Vergleich von sieben Angeboten festgestellt ("Test"-Ausgabe 3/16).

Allerdings erreichte keine der getesteten Fotoclouds die Note "sehr gut". Und grundsätzlich sollte man sich drüber im Klaren sein, dass man Persönliches in fremde Hände gibt, und genau überlegen, welche Bilder man auf den Internetservern der Dienste speichert, so die Experten.Da kein Anbieter so etwas wie eine Sicherheitsgarantie abgibt, sei eine zusätzliche Sicherung der Fotos daheim unabdingbar, etwa auf einer externen Festplatte. Und auch wenn die ausschließlichen Zugriffs- und Nutzungsrechte der Bilder dem Kunden gehörten: Niemand könne letztlich kontrollieren, ob ein Dienst Fotos auswertet, Dritten zugänglich macht oder sie effektiv vor Dieben schützt.Fotocloud-Einsteigern empfehlen die Warentester einen Zugang auf Probe, den man schnell wieder kündigen kann: Sie sollten die Dienste zuerst mit wenigen Bildern einrichten und ausprobieren, aber keine großen Fotomengen hochladen. Der Teste findet idealerweise am PC oder Notebook statt, weil man damit den Angaben nach steuern kann, welche Fotos auf den Servern der Anbieter landen. Anders als auf mobilen Geräten lässt sich am Rechner ein Ordner bestimmen, aus dem der Dienst die Fotos hochlädt.

Ganz ohne Macken sind die Angebote aber nicht: Einige Dienste haben nur wenig Gratisspeicher im Angebot, andere unterstützen bestimmte Fotoformate nicht, und manche benachteiligen den Nutzer in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Außerdem sind einige der Apps, die von fast allen Diensten angeboten werden, neugierig, warnen die Warentester. Sie sammeln Daten, die für die Funktionsfähigkeit des Angebots nicht notwendig seien, mit denen sich aber Nutzerprofile erstellen ließen.Wem Komfort wichtig ist, dem empfehlen die Experten den vielseitigen Testsieger Flickr (Gesamtnote 2,3), der mit 1 Terabyte (1000 Gigabyte) Gratisspeicher und vielen nützlichen Funktionen überzeugte. Ein Wermutstropfen ist aber die datenhungrige Android-App des Yahoo-Tochterunternehmens. Beim zweiten mit "gut" bewerteten Dienst handelt es sich um Google Fotos (Gesamtnote 2,5), die den Angaben nach fast so vielseitig wie Flickr ist, aber deren Android-App ebenfalls unnötig Daten sendet - etwa Informationen zum Gerät und zur Nutzung.Aus der Wertung genommen wurde das ebenfalls getestete Telekom Mediencenter, weil das Unternehmen dieses Angebot zwischenzeitlich eingestellt und einen Nachfolger namens Magentacloud herausgebracht hat. Das alte Mediencenter hätte aber mit reibungsloser Bedienung, mängelfreien AGB, unbedenklichen Apps und 25 Gigabyte Gratisspeicher ebenfalls die Note "gut" (Gesamtnote 2,4) erreicht.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Technik aller Art gehört längst zum Alltag und bestimmt diesen zum Teil sogar. Doch nach der Freude über ein Geschenk oder einen Neukauf stellt sich schnell die Frage: Was tun mit dem alten und ausrangierten Kram? Die Antwort ist nicht immer ganz leicht.Sicher ist: Es war wohl noch nie so einfach wie heute, alte Geräte sinnvoll loszuwerden. Im Sinne von Umweltschutz und Ressourcen-Schonung gilt grundsätzlich, dass "Wiederverwendung vor Wiederverwertung vor Entsorgung geht", erklärt Rolf Buschmann von der Umweltorganisation BUND. Das Beste sei deshalb, noch verwendbare Geräte einfach zu verkaufen. So könne man damit auch noch ein wenig Geld machen. Denn für Gebrauchtelektronik habe sich ein reger Markt entwickelt.Das gilt besonders für Smartphones. Schon 2014 schätzte der IT-Branchenverband Bitkom die Zahl der hierzulande in Schubladen schlummernden Althandys auf 100 Millionen. Es dürften seitdem wohl noch einige dazu gekommen sein. Handys kann man per Anzeige oder Auktion nicht nur direkt selbst verkaufen, es gibt auch zahlreiche Ankaufportale. Oder man spendet sie für den guten Zweck: Dazu starten etwa Vereine immer wieder Sammelaktionen.Ähnliche Möglichkeiten bestehen auch für PCs oder Notebooks. Wenn man sich nicht sicher ist, ob die Geräte noch in Ordnung sind, kann man sie auch bei einem Wertstoffhof abgeben: Oft werden die Geräte dort geprüft und an Sozialkaufhäuser und ähnliche Einrichtungen weitergegeben, wenn sie noch funktionieren, sagt Buschmann.Um gebrauchte Geräte und deren Weiterverwendung kümmern sich auch Vereine und Organisationen wie etwa Reuse in Berlin. Smartphones, Notebooks, PCs seien gerne gesehen, sagt Stefan Ebelt, Vorstandsvorsitzender von Reuse. "Noch schöner ist es, wenn die Geräte auch vollständig sind." Beim Notebook gehörten immer auch Netzteil, Akku und Festplatte dazu. "Ein solches Notebook hat für uns sonst nur den halben oder gar keinen Wert." Bei den meisten alten Geräten sei es sonst oft schwer, noch passende Ersatzteile zu finden. Und der Einbau koste Zeit. "Wir erleben es aber immer wieder, dass Leute aus Datenschutzgründen die Festplatte lieber ausbauen."

Das kann Christof Windeck vom "c't"-Magazin nachvollziehen. Das Wichtigste bei alten Datenträgern sei es, die Daten durch Überschreiben sicher zu löschen. "Da gibt es Software dafür." Für alle, die sich da unsicher seien, gelte im Zweifelsfall: Platte ausbauen und physisch zerstören - wie auch USB-Sticks.Gerade bei Festplatten gebe es ohnehin einen starken Wertverlust: "Ein halbes Terabyte geht gerade noch, aber kleine Platten mit 128, 160 oder 250 Gigabyte haben nur noch einen beschränkten Wert", erklärt Windeck. "Aber man kann sich überlegen, sie selbst für Backups zu nutzen", so der Experte weiter. "Man kann gar nicht genug Sicherungen haben, die man dann in den Schrank legen kann."Gebrauchte RAM-Speicherriegel könnten dagegen noch gute Preise erzielen, sagt Windeck. Bei Kabeln sei das aber schon wieder schwieriger. Micro-USB-Kabel und -Ladegeräte könne man bedenkenlos behalten, weil man sie eigentlich immer braucht - und diese gerade in billigeren Ausführungen häufig kaputt gehen. Andere USB-Kabel lägen hingegen oft nur herum. Ausnahme USB-3-Kabel: Die sollte man besser aufheben, weil sie je nach Gerät manchmal unterschiedlich arbeiteten.

Alte Drucker-Kabel seien meist etwas für den Wertstoffhof, zumal es in dem Bereich auch Kabel gebe, die identisch aussehen, aber intern unterschiedlich geschaltet seien, sagt Windeck. Auch bei Adaptern lohne sich das Aufheben oft nicht. Das seien Pfennigartikel, die meist direkt aus China kommen. "Das ist praktisch nichts mehr wert."Zu viele Kabel, Adapter und Geräte daheim aufheben sollte man also besser nicht, sagt auch Georg Abel von der Verbraucher Initiative. Einiges könne man inzwischen auch schon beim Händler oder Hersteller zurückgeben, in manchen Städten gebe es auch praktische Wertstoff-Container. "Wichtig ist, sich klar zu machen, dass da wertvolle Rohstoffe drin sind, die man weiterverwerten kann", sagt Abel. "Da geht es um Ressourcenschonung."Kabel und Adapter könne man auch bei kommunalen Entsorgungsstellen abgeben, ebenso Kartons und Verpackungsmaterial wie Styropor. Füllmaterial sei aber oft einfach etwas für die gelbe Tonne, so Abel. Aber vor dem Entsorgen sollte immer die Frage stehen: "Wenn ich es nicht mehr gebrauchen kann, wer kann es dann gebrauchen?"

München (dpa/tmn) - Mit dem S60 zeigt Cat phones auf dem Mobile World Congress in Barcelona ein robustes Android-Smartphone (Android 6.0) mit eingebauter Wärmebildkamera. Damit sollen Nutzer etwa auf Baustellen Lecks oder Wärmebrücken aufspüren und dokumentieren können.Die Reichweite beträgt dabei rund 30 Meter. Das Aluminium-Gehäuse des S60 ist gegen eindringendes Wasser und Staub abgedichtet und entspricht dem Schutzstandard Mil-Spec 810G. Damit soll es auch Stürze aus bis zu 1,80 Meter Höhe auf Beton schadlos überstehen.Im Inneren des 4,7 Zoll messenden LTE-Telefons stecken 32 Gigabyte (GB) Festspeicher, 3 GB Arbeitsspeicher, ein Achtkernprozessor und ein 3800 Milliamperestunden fassender Akku. Neben der Infrarotkamera sind auch eine 13 Megapixel (MP) auflösende Hauptkamera und ein 5-MP-Modell an der Vorderseite verbaut. Praktisch auf der Baustelle: Der Touchscreen kann auch mit nassen Fingern oder Handschuhen bedient werden. Nach der Vorstellung in Barcelona soll das Cat S60 im Laufe des Jahres für rund 650 Euro in den Handel kommen.Barcelona (dpa/tmn) - Das Angebot an leichten Tablets mit Notebook-Ambitionen wächst. Auf dem Mobile World Congress (bis 25. Februar) stellen etwa Huawei, Alcatel und HP neue Tablets und Phablets mit Windows 10 vor, die sich per Keyboard-Cover oder Tastatur-Dock quasi zum Rechner erweitern lassen.

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October 18, 2017

Akku Acer Aspire 7739z

Mit seinen nur 5,15 Millimetern Tiefe ist das Kazam Tornado 348 nicht nur dünner als das iPhone, es ist das derzeit schlankste Smartphone weltweit. Und das ist nicht der einzige Superlativ, mit dem das britische Designerstück überzeugen kann. Gerade einmal 99 Gramm bringt der hauchzarte Bolide von der Insel auf die Waage. Eingefasst von einem schlanken Metallrahmen, macht der hochwertige Glaskorpus des Kazam Tornado 348 schon bei der ersten Berührung eine exzellente Figur. Gerade für alle, die ihr Smartphone gern in der Hemdtasche tragen, ist dieses Meisterwerk die ideale Wahl. Dabei verbirgt sich unter dem edlen Gehäuse ausgefeilte Hochleistungstechnik.Das mit 1280x720 Pixeln auflösende Display des Kazam Tornado misst 4 Zoll und liegt damit perfekt in der Hand. Dank PenTile-Matrix-AMOLED zeichnet sich das Kazam Tornado durch klare Farben und sehr gute Kontraste aus. Und bespielt wird der Bildschirm von MediaTeks Octa-Core-Prozessor MT6592 mit bis zu kraftvollen 1,7 GHz je Cluster. Der verbaute Chip ist eine CPU im ARM-Cortex-7-Design und liefert gemeinsam mit der integrierten GPU vom Typ Mali-450 MP und 1 GB Arbeitsspeicher genug Leistung für vielfältigen Film- und Spielgenuss. Ausreichend Leistungsreserven für flüssiges Arbeiten liefert der 2050 mAh starke Akku, der auch im Dauerbetrieb für Ausdauer sorgt.

DeinHandy verbindet die Geschwindigkeit eines modernen Online-Unternehmens mit der Transparenz und dem Knowhow einer Expertenplattform. Ob Tech-Insider oder Smartphone-Einsteiger, DeinHandy hat für jeden Kunden das optimale Angebot. Passend zum Claim "Dein Handy. Dein Tarif. Ganz einfach." findet hier jeder im Handumdrehen das ideale Smartphone mit dem passenden Tarif. Tablets, regelmäßige Aktionen, Vertragsangebote und der Wegweiser durch den Handydschungel runden das Angebot ab.Chanty-Mansijsk (dpa) - Auch bei WM-Überfliegerin Laura Dahlmeier ist irgendwann mal der Akku leer. Vier Tage nach der für sie überragenden Biathlon-WM kassierte Deutschlands beste Skijägerin zum Auftakt des Saisonfinales in Sibirien ihr mit Abstand schlechtestes Saisonergebnis.Die 22-Jährige, die in Oslo in fünf Rennen fünf Medaillen abgeräumt hatte, leistete sich im Weltcup-Sprint von Chanty-Mansijsk drei Fehler und musste sich nach 7,5 Kilometern mit Rang 36 zufriedengeben. Beste der sieben Deutschen war Franziska Preuß (1 Fehler) als Sechste.

Die Anreise ins ferne Sibirien und die Zeitumstellung gingen nicht spurlos an Verfolgungs-Weltmeisterin Dahlmeier vorbei, die das aber angesichts ihrer bis dato überragenden Saison verschmerzen kann. Ärgern wird sie es aber allemal. Denn am Samstag geht sie mit einem Rückstand von 1:39 Minuten Rückstand auf die finnische Sprintsiegerin Kaisa Mäkäräinen in die Verfolgung. Mäkäräinen setzte sich vor der Tschechin Gabriela Soukalova und Staffel-Weltmeisterin Marte Olsbu aus Norwegen durch.Während es für Dahlmeier in ihrem Lieblingsrennen nur noch um Ergebnisverbesserung geht, hat Preuß mit einem Rückstand von 32 Sekunden durchaus Chancen auf das Podest. Aber auch sie geht an ihre Reserven. "Das Aufstehen fällt mir durch die Zeitumstellung schwer, und jeder kratzt die letzten Körner zusammen", sagte die mit Staffel-WM-Silber dekorierte 22-Jährige. In Schlagdistanz zu den Top-Platzierungen ist auch Franziska Hildebrand als Elfte (1 Fehler/+ 45 Sekunden). "Das Ergebnis ist okay. In der Verfolgung ist alles drin", meinte die 28-Jährige kämpferisch.

Ein solides Sprint-Ergebnis lieferte Miriam Gössner (2/+ 55,6) als 15. ab. Die frühere Staffel-Weltmeisterin war in Oslo WM-Touristin ohne Einsatz, weil Bundestrainer Gerald Hönig sie nicht nominierte. "Ich habe mich brutal schwergetan, es war das erste Rennen nach einer langen Pause", gestand Gössner, die ihren letzten Wettkampf vor vier Wochen in Presque Isle absolviert hatte. Maren Hammerschmidt (2/+ 1:18,6 Minuten) wurde 24., Nadine Horchler (1/+ 1:29,9) 31., Vanessa Hinz (3/+ 2:07,2) kam als 55. ins Ziel.Am Freitag starten die Männer mit der WM-Silber-Staffel Simon Schempp, Arnd Peiffer, Erik Lesser und Benedikt Doll sowie Matthias Bischl mit dem Sprint.Berlin (dpa/tmn) - ac-WLAN ist zwar gerade erst dabei, richtig Fuß zu fassen. Doch erste Hersteller kündigen nun Geräte an, die bereits den nächsten Standard namens ad-WLAN beherrschen.Dieser kann theoretisch gut fünf Mal schneller funken als ac. Einer der ersten ad-Router ist der Talon AD7200 von TP-Link. Zur schnellen Anbindung von Festplatten bietet das Gerät zwei USB-3.0-Schnittstellen.Von Acer kommt dagegen etwa das ad-WLAN-Notebook Travelmate P648. Das 14-Zoll-Business-Modell im Gehäuse aus Magnesium-Aluminium-Legierung soll im April ab 1130 Euro erhältlich sein. TP-Link hat zum Preis und zur Verfügbarkeit des Talon-Routers noch keine Angaben gemacht.

Während ac-WLAN bis zu einer Geschwindigkeit von 1,3 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) im Bereich von 5 Gigahertz (GHz) funkt, soll ad-WLAN theoretisch bis zu 7 Gbit/s im 60-GHz-Band leisten - allerdings nur bei breitbandingen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen auf kürzeren Distanzen, wie sie etwa das Streamen hochaufgelöster Filme erfordert.In der Praxis mischen die Router-Hersteller ohnehin die verfügbaren WLAN-Frequenzbänder, zu denen auch noch der 2,4-GHz-Bereich gehört, um in jeder Situation möglichst stabile und schnelle Übertragungen zu erreichen. Die WLAN-Chipsätze der Geräte sind zudem in aller Regel abwärtskompatibel zu älteren Standards.Sie sollen Pakete zustellen, Industrieanlagen überprüfen und den Düngemitteleinsatz steuern: Drohnen sind für viele Branchen eine vielversprechende neue Technik. Auf der Cebit in Hannover wurde in diesem Jahr extra ein großer Hallenabschnitt für Anbieter der kleinen unbemannten Fluggeräte reserviert.Ideen für den Drohnen-Einsatz mangelt es nicht. So testet die Deutsche Post DHL derzeit die Zustellung von Paketen in den Alpen per "Paketcopter". Die Lufthansa kooperiert neuerdings mit dem Drohnenhersteller DJI (im Bid eine Drohne des Herstellers), um "Anwendungen für Großkunden" zu entwickeln. Getestet wurde bereits der Drohneneinsatz zur Inspektion von Windkraftanlagen.

Der Rechner Aspire U5-710 ist klein: Die Hardware des All-in-One-Computers von Acer steckt hinter dem Multi-Touch-Display in Full-HD-Auflösung (1920 zu 1080 Pixel). Es misst 23,6 Zoll in der Diagonalen, zur Auswahl stehen Intels i5- und i7-Prozessoren, bis zu 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, bis zu 256 GB SSD-Speicher und Festplatten mit bis zu 2 GB Kapazität. Die Grafikkarte Geforce 940M könnte bei den neuesten 3D-Titeln ins Schwitzen geraten. Außerdem nach Acer-Angaben mit im Gehäuse: ein optisches Laufwerk, SD-Kartenleser, WLAN, Bluetooth und Intels RealSense-Kamera. Der Preis: rund 1000 Euro.Die 360fly sieht aus wie ein Bauteil eines Tarnkappenfliegers, ist aber eine ziemlich stabile Actioncam mit 360-Grad-Aufnahmewinkel. Oben auf der kantigen Kugel sitzt eine Rundum-Linse hinter Saphirglas. Sie nimmt 360-Grad-Videos in einer Auflösung von 1504 zu 1504 Pixeln auf. Das Bildmaterial wird im internen 32-Gigabyte-Speicher abgelegt, das Sucherbild lässt sich drahtlos an Smartphones übertragen. Der eingebaute Akku hält etwas länger als zwei Stunden durch. Die Steuerung erfolgt weitgehend per App. Die Kamera ist ziemlich stabil, wasser- und staubdicht und kann mit abgedichtetem Mikrofon bis zu 35 Meter tief tauchen. Diverse Befestigungen erlauben ein Anbringen an Surfbrettern, Drohnen, Helmen oder anderen Kleidungsstücken. Die 360fly kostet nach Angaben des gleichnamigen Herstellers rund 500 Euro im Onlinehandel.

Aipteks Pico-Projektor MobileCinema i70 ist mit 8,5 Zentimeter Kantenlänge nicht nur ein ziemlich kompakter Beamer, sondern mit 70 Lumen Helligkeit auch recht leuchtstark für seine Größe. Über AirPlay, Miracast oder HDMI-Kabel wird er mit Inhalten gefüttert, die über RGB-LEDs an beliebige Wände geworfen werden. Im Inneren des 135 Gramm schweren Beamers steckt zudem eine Powerbank, um angeschlossene Geräte zu laden. Der mobile Beamer kommt im April für rund 330 Euro in den Handel.Hannover (dpa) - Die Digitalisierung durchdringt heute alle Bereiche des Lebens und Arbeitens. Kein Industriezweig und kein Unternehmen bleiben von dem Umbruch unberührt.Unter dem Messe-Motto "d!Conomy" will die CeBIT die großen Trends und drängendsten Fragen in diesem Jahr zum Thema machen - und sich damit einmal mehr neu erfinden. In Sachen Neuerfindung kann die CeBIT mit ihrer wechselvollen Geschichte auf eine reiche Erfahrung zurückblicken.

Vor 30 Jahren begann der lange als unaufhaltbar erscheinende Aufstieg der CeBIT in Hannover zur weltweit größten Leitmesse für Computertechnik. Die CeBIT wurde 1986 erstmals als eigenständige Veranstaltung für Büro- und Informationstechnik von der Hannover Messe ausgegliedert. Ihre Premiere wurde jedoch gleich von einem Todesfall überschattet: Computer-Unternehmer Heinz Nixdorf brach auf einer rauschenden Messe-Party am 17. März auf der Tanzfläche mit einem Herzinfarkt zusammen und starb.Dem 60-Jährigen war eine große Karriere gelungen. Mitte der 80er Jahre galt die Nixdorf Computer AG als viertgrößter Computerhersteller Europas. An den Personal Computer glaubte Nixdorf indes bis zuletzt nicht - was sich als eklatante Fehleinschätzung erwies. So soll er sogar eine Zusammenarbeit mit einer kleinen Firma aus dem Silicon Valley für die Lizenz-Produktion von Computern ausgeschlagen haben: Von der Erfindung des Pioniers Apple hielt er nichts.Zehn Jahre nach Nixdorfs Tod, 1996, war bereits Microsofts Windows 95 etabliert. Ein Jahr zuvor stimmte Firmengründer Bill Gates in Hannover auf der CeBIT auf das neue Zeitalter des Betriebssystems ein. Das Internet befand sich allerdings noch in den Kinderschuhen. Auf der CeBIT 1996 senkte T-Online den Preis für den Netzzugang erheblich - nur noch 5 Pfennig sollte die Minute kosten. Als Zugangsanbieter standen noch Unternehmen wie AOL Bertelsmann Online, CompuServe und Germany.net bereit.

Zu den Highlights der CeBIT gehörten vor 20 Jahren auch die Netz-Computer von Oracle und Sun Microsystems. Sie sollten als schlanke Terminals innerhalb eines leistungsfähigen Netzwerks eine neue Ära des Personal Computers einläuten. Was sich heute als smarte Lösung anhört, entwickelte sich damals jedoch zum totalen Flopp - vermutlich, weil das Konzept seiner Zeit weit voraus war und die nötigen Netzkapazitäten noch längst nicht verfügbar waren.Mit dem Siegeszug der Personal Computer schwoll auch der Besucherstrom der privaten Messebesucher nach Hannover kontinuierlich an. Schon 1996 versuchte die CeBIT, den großen Ansturm zu stoppen und stattdessen die Profis und Fachbesucher ins Visier zu nehmen. Die Eintrittspreise wurden von 32 auf 50 DM erhöht. Nach etwa 750 000 CeBIT-Besuchern im Boomjahr 1995 kamen ein Jahr später noch rund 600 000 Menschen nach Hannover.2006 zog es noch 450 000 Menschen auf die Messe, immerhin 85 Prozent von ihnen Fachbesucher. Spätestens nach dem Umzug der Mobilfunkmesse Mobile World Congress von Cannes nach Barcelona im selben Jahr wuchs jedoch auch die Konkurrenz unaufhörlich an. Heute nehmen auch PC-Hersteller neben ihren Tablets und Smartphone ihre neuesten Notebooks wenige Wochen vor der CeBIT mit nach Barcelona. Auch die IFA in Berlin geriet immer deutlicher in Konkurrenz mit der CeBIT, insbesondere nachdem sie den Zwei-Jahres-Rhythmus aufgab und zur jährlichen Messe Anfang September wurde.

In den Jahren zuvor zeigte die CeBIT immer wieder ein sehr gespaltenes Verhältnis zur Unterhaltungselektronik, die immer mehr Aussteller nach Hannover mitbrachten. Das beschwor einen Konflikt unter den Ausstellern herauf.Microsoft und Sony nutzten die Messe in Hannover zum Beispiel, um ihre Spielekonsolen Xbox und Playstation zu zeigen. Der schrille Rummel um die Daddelkisten war traditionellen Ausstellern ein Dorn im Auge. Die Idee, der Unterhaltung mit der CeBIT Home oder der Sonderschau "digital living" eigene Flächen zu bieten, erwies sich nicht als erfolgreich. Seither ist die Messe um ihr Profil bemüht. Geschäftsanwendungen sollen wieder in den Mittelpunkt rücken.2014 läuteten die Macher eine fundamentale Neuausrichtung als reine Geschäftsmesse ein. Vergangenes Jahr zog die CeBIT noch 201 000 Besucher an. In diesem Jahr wollen die Veranstalter auch das Konzept als Computermesse auf den Prüfstand stellen. Die CeBIT solle mehr ein Stelldichein der Branche sein - mit wachsender politischer Komponente, erklärte Messe-Chef Oliver Frese. "Die CeBIT ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft", versicherte er zum Auftakt am Sonntag.

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Akku Samsung rf710

Helligkeit: Sie ist etwa beim Kauf von Beamern wichtig und wird bei diesen Geräten meist in ANSI-Lumen angegeben. Üblich sind hier niedrige vierstellige Werte. Bei Monitoren, Smartphones oder Tablets wird die Helligkeit dagegen in Candela (cd) pro Quadratmeter ausgewiesen - und liegt meist im mittleren dreistelligen Bereich.Strom: Volt, Ampere, Watt - nirgendwo ist die Verwirrung um Einheiten größer als beim Thema Strom. Physikmuffel müssen vor allem die daraus abgeleiteten Werte kennen. Die Leistung (Watt) lässt sich etwa in Kilowattstunden (kWh) umrechnen, erklärt Jürgen Ripperger vom Elektrotechnik-Verband VDE. Ein Gerät mit 3000 Watt Leistung verbraucht in einer Stunde Betrieb 3 Kilowattstunden. Akku-Kapazität wird dagegen meist in Milliamperestunden (mAh) angegeben: Je höher der Wert, desto länger hält der Energiespender in der Regel durch.

Speicherplatz: Datengrößen werden in Bits und Bytes gemessen. Ein Byte entspricht acht Bits. 1024 Byte sind ein Kilobyte, 1024 davon ein Megabyte und so weiter - bis hin zum Petabyte (1000 Terabyte) oder dem Yottabyte (1 Milliarde Petabyte). Allerdings steht auf einem Speichermedium nie die ganze angegebene Datenmenge zur Verfügung, erklärt Informatik-Professor Hans Stahl von der Fachhochschule Köln. Ein kleiner Teil ist immer reserviert. Weil es aber immer der gleiche Anteil ist, sind die Bit- und Byteangaben aber trotzdem vergleichbar.Datenübertragung: Hier ist genaues Hinschauen wichtig. Denn werden Surfgeschwindigkeiten in der Regel in Mega- oder Kilobit pro Sekunde angegeben, sind es bei anderen Datenübertragungen, etwa per USB-Port, Megabyte pro Sekunde. Ein USB-2.0-Port mit seinen bis zu 40 MByte/s ist also viel schneller als ein VDSL-Internetzugang mit 50 Mbit/s.

Leistung: Hertz - mit Megahertz (MHz) oder Gigahertz (GHz) - ist die Einheit für die Taktfrequenz - und damit auch für die Rechengeschwindigkeit eines Prozessors. Der Wert gibt an, wie viele Operationen ein Prozessor in einer bestimmten Zeiteinheit ausführen kann, erklärt Prof. Stahl. Mit der Hertz-Zahl steigen jedoch auch Stromverbrauch und Wärmeentwicklung. In den meisten modernen Computern und Smartphones kommen daher mehrere Prozessorkerne zum Einsatz, die auch mit vergleichsweise wenig GHz viel leisten können.Bildfrequenz: Die Einheit Hertz kommt aber auch bei bewegten Bildern zu Einsatz: Sie gibt an, wie viele Bilder ein Display pro Sekunde anzeigt. Je höher der Wert, desto weniger ruckelt das Bild. 50 Hertz waren beim Fernseher lange Zeit Standard, inzwischen finden sich Werte von 100, 200 oder noch mehr. Bei PC-Monitoren sind 144 Hertz schon ein Spitzenwert. Geht es um Games, wird die Frequenz nicht in Hertz, sondern in fps (fps) angegeben: 30 fps gelten dabei als Mindest-, 60 fps als Idealwert.Diagonale: Beim TV-Kauf ist die Displaydiagonale eines der wichtigsten Kriterien. Laut Stiftung Warentest ist der perfekte Sitzabstand zum Fernseher etwa das zwei- bis dreifache seiner Diagonale. Angegeben wird die Diagonale meistens in Zoll (inch). Ein Zoll sind 2,54 Zentimeter.

Der deutsche Fahrradbauer Kettler will zukünftig vermehrt jüngere E-Biker ansprechen. Den Imagewandel vom Traditionshersteller zum hippen Trendsetter soll das Pedelec Inspire E Beltdrive einleiten. Dafür setzt Kettler auf reduziertes Design und moderne Lösungen wie einen Carbon-Riemenantrieb von Gates. Dieser ist langlebig und wartungsarm, da er nicht geschmiert werden muss. Praktischer Vorteil: Das Hosenbein bleibt sauber.Angetrieben wird das ab etwa 2500 Euro teure Elektrofahrrad von einem Bosch-Mittelmotor. Passend zur Zielgruppe dürfte das Fahrerlebnis dank 60 Newtonmetern Drehmoment in Kombination mit den profillosen Reifen und einem Gesamtgewicht von unter 20 Kilogramm sportlich ausfallen.Ermöglicht wird das geringe Gewicht durch die minimalistische Ausstattung: Schmale Räder und der Verzicht auf Gepäckträger und Federgabel sparen Gewicht. Die Rillen zwischen Gabel und Steuerrohr erfüllen rein optische Zwecke.Rundumblick im Haus: Mit der DCS-960L von D-Link können ganze Räume ohne Zoomen und Schwenken überwacht werden. Dazu hat die vernetzte Kamera eine Linse mit 180-Grad-Blickwinkel. Über WLAN kann sie das HD-Bild an einen Router und somit auch ins Netz übertragen.

Bewegtbild aus dem Eigenheim gibt es dann per Smartphone-App auch unterwegs. Per App lassen sich "Gefahrenzonen" definieren, dann schlägt die Kamera Alarm, wenn dort Bewegungen festgestellt werden. Auch bei lauten Geräuschen gibt es Alarm per App und E-Mail. Mit eingebauten Infrarot-LEDs kann die Überwachungskamera auch bei Nacht bis zu fünf Meter weit schauen. Die mit vollem Namen Wireless AC 180° HD Cloud Camera DCS-960L genannte Kamera kostet rund 200 Euro.Mit TP-Links neuen Powerline-Adaptern sollen Daten im Haus noch schneller über die Stromleitungen übertragen werden. Dazu setzt der etwas sperrig benannte TL-PA9020P KIT auf den neuen AV2000-Standard für bis zu 2000 Megabit pro Sekunde. Die beiden Adapter des Sets werden in die Steckdose gesteckt, Anschlüsse für Ethernet sind vorhanden, außerdem gibt es WLAN mit Multiuser-MiMO und variabler Sendefeldgeometrie mit Beamforming. Damit die Steckdose nicht blockiert wird, ist ein Schutzkontaktstecker mit 16 Ampere Ausgangleistung integriert. Die Powerline-Adapter sind bereits im Handel und kosten rund 140 Euro.

Acers Travelmate P648 ist eines der ersten Geräte auf dem Markt mit dem neuen WLANad-Standard. Damit können über kurze Distanzen Datenübertragungsraten von bis zu 4,6 Gigabit pro Sekunde erreicht werden. Praktisch, um zum Beispiel auch Bild und Ton auf externe Monitore oder Projektoren zu übertragen. Ansonsten stecken im Magnesium-Aluminium-Gehäuse mit 14 Zoll großem Full-HD-Bildschirm (1920 zu 1080 Pixel) bis zu 20 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, optional eine Geforce-940M-Grafikkarte und diverse Funkschnittstellen wie LTE-Datenfunk, NFC und Bluetooth. Auch USB-Typ-C-Anschluss ist an Bord, dazu drei USB-3.0-Ports. Der Akku hält laut Hersteller rund acht Stunden durch. Der Travelmate P648 ist für rund 1130 Euro zu haben.Wer ganz auf das Auto verzichten will, hat ein Problem: Wie transportiere ich den Wochenendeinkauf - und wie die Kinder? Für die meisten bedeutet das, entweder einen Anhänger oder ein Lastenrad zu kaufen. Das Salamander Cycle verbindet diese Elemente - und ist auch noch ein Kinderwagen.

Berlin (dpa) - Eine glatte 1 für Nordische Kombinierer und Rodler, die Eisschnellläufer bleiben mit Gesamtnote 5 dagegen fast sitzen. Die Zeugnisse der deutschen Wintersportler fallen nach einer durchwachsenen Saison höchst unterschiedlich aus.So profitieren die Biathleten mit ihrer guten Bilanz vor allem von Laura Dahlmeier. Die Deutsche Presse-Agentur verteilt Noten von 1 bis 5.NORDISCHE KOMBINATION: Note 1 Auf die Nordischen Kombinierer war auch in einer Saison ohne großen Höhepunkt Verlass. Gewinn des Seefeld-Triples und Gesamtweltcup-Sieg durch Eric Frenzel - der vierte in Serie, Platz drei durch Fabian Rießle, Sieg im Nationencup. Viel mehr geht nicht. Zwölf der 19 Saison-Weltcups gewannen die Schützlinge von Bundestrainer Hermann Weinbuch, hinzu kamen zwölf weitere Podestplätze.

RENNRODELN: Note 1 Nach einem etwas holprigen Saisonstart war am Ende alles wie fast immer in den vergangenen Jahren. Felix Loch, Natalie Geisenberger und Tobias Wendl/Tobias Arlt im Doppelsitzer holten sich jeweils die Siege im Gesamtweltcup. Auch beim Saisonhöhepunkt, der Heim-WM am Königssee, räumten die Bayern alle wichtigen Titel ab.BIATHLON: Note 2 Dank Laura Dahlmeier haben die Biathleten bei der WM reiche Beute gemacht. Fünf der acht Medaillen gingen auf das Konto der 22-Jährigen. Lange Gesichter gab es vor allem bei den Männern. In Oslo blieb vor allem Simon Schempp hinter den Erwartungen. Im Weltcup zeigte das gesamte Team dagegen Topleistungen. Insgesamt gab es 14 Siege und 45 Podestplätze. Da ragten Verfolgungs-Weltmeisterin Dahlmeier und Schempp mit je fünf Siegen heraus.SKISPRINGEN: Note 2 Severin Freund sorgte praktisch im Alleingang für eine erfolgreiche Saison. Er wurde Zweiter bei der Vierschanzentournee, Zweiter im Gesamt-Weltcup, gewann drei Einzelspringen und führte das Team zu WM-Silber im Skifliegen. Weitere siebenmal stand Freund auf dem Podest, was außer ihm lediglich Karl Geiger gelang. Eine Saison zum Vergessen erlebten die Frauen, die ohne Podiumsplatz blieben.

BOB: Note 2 Mit dem WM-Doppelerfolg im Zweierbob durch Francesco Friedrich und Johannes Lochner sowie den WM-Titel von Anja Schneiderheinze lagen die deutschen Bobfahrer bei den Titelkämpfen in Innsbruck/Igls voll im Soll. Den Titel im Viererbob verpasste Friedrich nur um vier Hundertstelsekunden, dafür holte Maximilian Arndt den Gesamtweltcup. Die Startzeiten stimmen, fahrerisch gibt es noch Reserven. Und die Materialdiskussionen ebben nicht ab.SKELETON: Note 2 Mit dem Weltmeistertitel von Tina Hermann sowie dem Doppelerfolg im Gesamtweltcup von Hermann und Jacqueline Lölling ist der Generationsumbruch unerwartet gut gelungen. Während die immer noch startschwachen Frauen fahrerisch und mit ihrem Schlitten-Material überzeugen, gehört der WM-Vierte Axel Jungk am Start zu den Besten. Allerdings ist die internationale Konkurrenz bei den Männern deutlich größer.SKI ALPIN: Note 3 Drei Siege von Viktoria Rebensburg und einer von Felix Neureuther sind zu wenig für die deutschen Skirennfahrer. In einem Winter ohne Großereignis fehlte oft die Konstanz innerhalb eines Rennens. Rebensburg hat dennoch gezeigt, dass sie eine Kandidatin für kleine und große Kugeln ist. In den schnellen Disziplinen sorgte vor allem Andreas Sander für viel Zuversicht vor der kommenden Saison.

SNOWBOARD: Note 3 Der Sieg in der olympischen Disziplin Slopestyle durch Silvia Mittermüller war ein starker Abschluss einer ansonsten schwachen Saison mit nur drei weiteren Podestplätzen. Bei den Raceboardern machten sich die Verletzungspausen von Isabella Laböck und Amelie Kober bemerkbar. Youngster Johannes Höpfl steigerte sich in der Halfpipe und macht Mut für die Zukunft.SKI-FREESTILE: Note 3 Zwei Siege, ein zweiter Platz, zweimal Dritter: Die Podestbilanz der Ski-Freestyler ist auf dem Niveau der vergangenen Jahre. Lisa Zimmermann gewann den ersten Big-Air-Weltcup der Geschichte, Heidi Zacher holte den einzigen Sieg im Skicross. In dieser Disziplin konnten die deutschen Starter die Erwartungen aber nicht komplett erfüllen und müssen sich im vorolympischen Winter steigern.EISKUNSTLAUF: Note 3 Die Paarläufer Aljona Savchenko und Bruno Massot gewannen auf Anhieb EM-Silber. Die fünfmalige Weltmeisterin möchte auch beim Saisonhöhepunkt, der WM nach Ostern in Boston, mit ihrem neuen Partner aus Frankreich eine Medaille holen. Nach dem Ausfall von Peter Liebers blieben die Einzelläufer aber blass. Der siebte EM-Platz von Nathalie Weinzierl stach da noch heraus.

Es geht nach langer Stagnation wieder bergauf. Dafür stand vor allem Talent Anna Seidel. Die 18-jährige Dresdnerin sorgte für die ersten beiden Podestplätze nach Jahren der Flaute. Beim Saison-Höhepunkt, der WM in Seoul, war für die Noch-Juniorin aber der Akku leer. Bei den Männern ist nach wie vor nichts von Aufschwung zu spüren.SKI-LANGLAUF: Note 4 Der Neuanfang braucht mehr Zeit als gedacht. Wenn man die Weltcup-Ergebnisse zugrunde legt, gab es sogar einen Rückschritt. Nur bei einem Team-Sprint schafften es Hanna Kolb und Sandra Ringwald auf das Podest. Wichtig war, dass sich alle den neuen Herausforderungen stellten. Vordere Platzierungen sollen in der nächsten Saison als Resultat des verschärften Trainings kommen. Ringwald und Jonas Dobler konnten mit ihren Leistungen überzeugen.EISSCHNELLLAUF: Note 5 Erstmals kein Podestplatz im Weltcup sorgte für Ernüchterung, war aber keine Überraschung. Seit der Nullnummer bei Olympia in Sotschi setzt sich der Sinkflug fort. Fünf vierte Platze bei der WM in Kolomna wurden durch die etablierten Claudia Pechstein und Patrick Beckert erkämpft, vom Nachwuchs ist weit und breit keine Spur. Daher setzt Sportdirektor Robert Bartko auf Jugend-Konzepte - die aber erst von 2022 an greifen.

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October 15, 2017

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Außerdem erlaubt die Fotokamera Tiefenschärfe-Effekte und hat wegen des besonders lichtstarken Monochrom-Sensors wenig Probleme mit schwierigen Lichtverhältnissen. Der Hybrid-Autofokus arbeitet mit Laser, Tiefenkalkulation oder Kontrast - je nachdem, welches Verfahren in der jeweiligen Aufnahmesituation das beste Ergebnis verspricht. Zudem sollen sich Schärfebereiche auch noch nach der Aufnahme ändern lassen.Das Smartphone liefert Huawei jeweils mit Android 6 (Marshmallow) in zwei Ausführungen: Beim ab Mitte April verfügbaren P9 (570 Euro) misst das Full-HD-Display 5,2 Zoll, beim für Mitte Mai angekündigten P9 Plus (700 Euro) ist der Bildschirm bei gleicher Auflösung 5,7 Zoll groß und arbeitet nicht mit LCD- sondern mit Super-AMOLED-Technologie. Beide Telefone stecken in einem knapp sieben Millimeter dünnen Unibody-Gehäuse aus Aluminium und sind mit dem neuen, vom Hersteller selbst entworfenen Achtkernprozessor Kirin 955 ausgestattet. Der Arbeitsspeicher (RAM) ist beim P9 mit 3 Gigabyte (GB) bemessen, der erweiterbare Massenspeicher mit 32 GB - halb so viel wie bei der Plus-Version, die zudem 4 GB RAM aufweist.

Das Hauptkameramodul ist bei beiden Varianten gleich: Die Brennweite der Kameras mit asphärischen Leica-Linsen gibt der Hersteller jeweils mit 27 mm an, die Lichtstärke mit f/2.2. Neben drei Film-Modi, die besonders authentische Farben in Videos garantieren sollen, gibt es auch einen speziellen Modus für ausdrucksstarke Schwarzweiß-Fotos, bei dem nur die Monochrom-Kamera aktiv ist.In Sachen Konnektivität warten die Handys mit LTE (Cat 6), ac-WLAN, Bluetooth 4.2, NFC und einer Typ-C-Buchse für verdrehsichere USB-Stecker auf. Das P9 Plus bietet zusätzlich noch eine Infrarot-Schnittstelle, Stereo-Lautsprecher und hat dem P9 zudem das Erkennen der Berührungsintensität (Force Touch) auf dem Display und damit verbundene Steuermöglichkeiten voraus. Der Akku im 144 Gramm schweren P9 liefert 3000 Milliamperestunden (mAh), die Batterie des 166 Gramm schweren P9 Plus ist mit 3400 mAh etwas größer bemessen.Beide Modelle bringen einen Fingerabdrucksensor mit, der per Fingerwisch oder -tipp auch zur Navigation und Steuerung genutzt werden kann - etwa zum Herunterrollen der Benachrichtigungsleiste, zum Durchsehen von Fotos per Wischen oder zum Annehmen von Anrufen und zum Auslösen der Kamera per Fingertipp. Wer schnell Screenshots machen, eine Videoaufnahme beginnen oder bestimmte Apps starten möchte, kann dies auch über Klopf- und Wischgesten mit den Fingerknöcheln auf dem Display tun (Knuckle Control).

Berlin (dpa/tmn) - Wisch und weg: Viele Smartphone-Nutzer beenden nicht genutzte Apps regelmäßig selbst. Sie glauben, ihren Akku damit zu schonen. Dabei hat das überhaupt keinen stromsparenden Effekt, wie Mitarbeiter von Google und Apple im Netz erklären.Manuelles Schließen von Apps hat bei Android und iOS keine Effekte auf die Batterie. Im Gegenteil: Die im Hintergrund schlummernden Programme von Hand zu beenden, kann sich sogar leicht negativ auf den Akku auswirken, schrieb ein Google-Entwickler bei Twitter.Yasmin Vetterl vom Magazin "Chip" erklärt das Phänomen genauer: Demnach geht eine App, die längere Zeit nicht genutzt wird, in eine Art Wartemodus. "Im Hintergrund verbraucht sie dann keine Energie." Macht man sie erneut auf, benötigt sie dafür weniger Strom als bei einem kompletten Neustart. Der ist nötig, wenn die App vorher händisch geschlossen wurde.Die Algorithmen der Betriebssysteme können in der Regel besser einschätzen, wann es sinnvoll ist, eine App zu schließen oder diese im Hintergrund ruhen zu lassen. Das System sei auch dafür da, laufende Apps zu managen, damit seine Nutzer das nicht selbst machen müssen, twitterte der Google-Fachmann.

Darf man deshalb nicht genutzte Apps nie schließen, weil das Akkuenergie kostet? Yasmin Vetterl sieht das nicht so streng: "Das bringt, wenn überhaupt, nur marginale Stromersparnisse." Wer möchte, kann also darauf verzichten und das System arbeiten lassen. Wer aber gerne nicht genutzte Apps selbst wegwischt, kann das weiterhin tun.Berlin (dpa/tmn) - Scharfkantig, unhandlich und nicht erweiterbar: Bei allem Lob für die Verarbeitungsqualität und Leistung waren diese drei Merkmale von Samsungs Galaxy S6, dem S6 Edge und dem Edge+ vor einem Jahr vielen Testern und Nutzern ein Dorn im Auge.Ein Jahr später sind nun die Nachfolger da - und machen einiges besser. Leistung war bei Samsungs Galaxys nie das Problem. Und auch die neuen Galaxys bringen davon reichlich mit. Im Inneren beider Telefone stecken Qualcomms Snapdragon 820 oder Samsungs Exynos 8890, vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und 32 GB Speicher für Betriebssystem, Apps und private Daten. Nach der herben Kritik an den festen Speichergrößen des Galaxy S6 gibt es nun in Deutschland nur noch 32 GB Speicher - dafür aber einen Steckplatz für Erweiterungsspeicher.

Rundum sind die Geräte nun nach der IP68-Richtlinie gegen eindringendes Wasser und Staub geschützt. Konkret heißt das: Kurzes Eintauchen in ein Wasserglas ist okay, abspülen auch, ein Sturz in die Toilette überleben sie ebenso. Für einen ausgedehnten Tauchgang sollte man die Galaxys aber nicht einplanen - wirklich wasserdicht bedeutet IP68 nämlich nicht. Auch Salzwasser halten sie nicht aus.Die Kamera überzeugt - und zwar nicht nur, weil sie nach einem Doppelklick auf die Home-Taste sehr schnell einsatzbereit ist. Auch der Autofokus passt sich blitzschnell wechselnden Motiven an. Grund dafür ist die Dual-Pixel-Technologie, die mit Hilfe von zwei unabhängigen Fotodioden pro Pixel für Schärfe nahezu in Echtzeit sorgt. Die Pixel des Kamerasensors sind außerdem leicht größer als bei den Vorgängern. Gerade bei wenig Licht fallen die Unterschiede zur Konkurrenz auf: Die Offenblende von maximal f1.7 sorgt zusammen mit den größeren Pixeln und der Bildstabilisierung für gute Ergebnisse. Videos filmt die Kamera in 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde). Der Kamerawulst der 6er-Serie ist Geschichte - nur noch ein dünner Ring ragt aus der Rückseite heraus.

Unterschiede zwischen beiden Modellen gibt es bei Größe, Displayform und Akkuleistung. Während das S7 auf 5,1 Zoll Displaygröße kommt, sind es beim S7 Edge 5,5 Zoll. Beide Amoled-Bildschirme haben eine Auflösung von 1440 zu 2560 Pixeln, beim Edge erscheinen die Farben noch eine Spur heller und der Blickwinkel etwas größer.Die beiden gebogenen Displaykanten sind nicht nur ein Designstatement. Sie lassen sich auch mit Zusatzfunktionen versehen. Per Wisch schweben so vom Bildschirmrand Lieblingskontakte, häufig genutzte Apps oder Wetterinformationen auf den Bildschirm. Auffällig ist die Empfindlichkeit der Bildschirme. Immer wieder wurden im Test Wischbewegungen als Antippen erkannt. So landet man im Browser häufig auf Webseiten, weil aus Versehen Links geklickt wurden - obwohl doch eigentlich gescrollt werden sollte. Auch bei der Einhandbedienung kam es zu Fehleingaben, wenn Teile der Hand den Bildschirmrand berührten.

Ansonsten sind beide Galaxys im Alltag gut zu bedienen und bewältigen gängige Apps - ob Anwendungen oder Spiele - ohne Probleme. Ein interessantes Feature ist der neue Always-On-Screen. Auch bei gesperrtem Bildschirm können damit Informationen wie Uhrzeit, Datum, Benachrichtigungen und Akkustand angezeigt werden. Sonderlich belastend für den Akku ist diese Funktion offenbar nicht. Mit dem 3000 (S7) und 3600 (S7 Edge) Milliamperestunden fassenden Akku kommt das Telefon bei häufiger Nutzung locker über den Tag. Wer es nicht ständig in den Fingern hält, schafft auch zwei Tage. Für die Existenz am Ladungsminimum gibt es Stromsparmodi und eine Schnellladefunktion.Samsungs Benutzeroberfläche TouchWiz macht das installierte Android 6.0.1 ziemlich bunt, ziemlich übersichtlich und leicht zu bedienen. Ab Werk sind Samsungs und Googles App Store verfügbar. Nutzer können nun auch endlich die Berechtigungen einzelner Apps für den Zugriff auf Kamera, Mikrofon, SMS oder den Standort selbst bestimmen - bei Apple ist das seit Jahren Standard. Neunutzer sollten gleich am Anfang hier einen Blick hineinwerfen und die Zugriffsrechte an ihr gewünschtes Datenschutzniveau anpassen.

Fazit: Die neuen Galaxys bringen zwar vielleicht nicht das innovative modulare Konzept eines LG G5 mit. Dafür kommen sie mit einem ausgereiften Design, einer sehr guten Kamera, Schutz vor Wasser und langer Akkulaufzeit - und auch wieder mit erweiterbarem Speicher. Ob man dafür allerdings 700 (S7) oder 800 (S7 Edge) Euro ausgeben will, ist eine ganz andere Frage. Vielleicht für viele ein Verkaufsargument: Beide Telefone arbeiten mit Samsungs VR-Brille Gear VR zusammen - sie kostet 100 Euro extra.Berlin (dpa/tmn) - Ausgediente Mobiltelefone und Smartphones gehören nicht in den Hausmüll sondern in die Wiederverwertung. Darauf weist die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hin. In den Chips und Platinen der Geräte stecken nämlich viele wertvolle Rohstoffe, die zurückgewonnen werden können.Darunter sind Edelmetalle wie Gold oder Kupfer, auch Silber-, Zink- und Nickelverbindungen, Keramik und andere Materialien. Werden die Geräte fachgerecht bearbeitet, kann ein großer Teil dieser Stoffe anschließend wiederverwertet werden.Dazu werden die alten Telefone zunächst vom Akku befreit, dann geschreddert und eingeschmolzen. Der meist nicht zum Recycling geeignete Kunststoff verbrennt dabei. Laut DUH ist die Umweltbilanz solch wiederverwerteter Rohstoffe deutlich besser als bei neu aus dem Bergbau geförderten Materialien.

Der Weg in den Schmelzofen ist aber nicht unausweichlich. Da die meisten Telefone in der Regel nach eineinhalb bis zwei Jahren ersetzt werden, sind viele "Altgeräte" noch gut in Schuss und können nach einer kurzen Aufbereitung weiter vermarktet werden.Für die Entsorgung oder Rückgabe gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die DUH bietet gemeinsam mit der Telekom eine Rücknahmemöglichkeit für Alt-Handys, Telefonica sammelt gemeinsam mit dem Naturschutzbund NABU und auch Vodafone nimmt alte Geräte zurück. Vom Recyclingerlös wird in allen drei Fällen ein Teil gespendet. Neben den Rücknahmeaktionen der Netzbetreiber gibt es auch zahlreiche Ankaufportale im Netz, die für gut erhaltene Geräte noch den einen oder anderen Euro zahlen.Cupertino (dpa) - Apple hat in den vergangenen vier Jahrzehnten immer wieder die Richtung in der Computer-Branche vorgegeben. Meilensteine der Konzerngeschichte in einer Chronologie:1976: Die Firmengründer Steve Jobs und Steve Wozniak bauen in einer Garage die ersten Apple-Computer. Die Geräte, die sie für 666,66 Dollar verkaufen, bestehen nur aus der Hauptplatine, ohne Gehäuse oder Tastatur. Mit Apple beginnt die Ära der Personal Computer, während meist noch Großrechner verwendet werden.

1977: Mit dem Apple II bringt das Unternehmen einen fertigen PC im Plastikgehäuse und mit einer Farbgrafikkarte auf den Markt, der sich bis 1993 über zwei Millionen Mal verkaufte.1984: Jobs stellt den Macintosh-Computer vor, mit dem eine grafische Benutzeroberfläche und die Bedienung per Maus populär werden.1985: Jobs wird in einem Machtkampf aus dem Unternehmen gedrängt. Er gründet danach die Computer Firma Next und führt das Animations-Studio Pixar.1991: Apple bringt seinen ersten erfolgreichen Laptop auf den Markt, das PowerBook 100.1993: Der PDA Apple Newton wird vorgestellt, verkauft sich aber nur schlecht, weil viele der visionären Konzepte wie die Handschriftenerkennung in der Praxis nur mäßig funktionieren.1997: Apple steht finanziell mit dem Rücken zur Wand und holt Jobs zurück. Mit dem Kauf von Next für über 400 Millionen Dollar wird das bei Next entwickelte Betriebssystem zur Grundlage des Mac-Systems OS X, dass heute noch eingesetzt wird.1998: Der iMac, ein kompakter Computer mit buntem Plastikgehäuse, läutet die Wiedergeburt von Apple ein. Er wurde von Designer Jony Ive entworfen, der fortan das Aussehen der Apple-Geräte bestimmt.2001: Apple steigt mit dem iPod ins Geschäft mit Musik-Playern ein. Das Gerät wird von Kritikern zunächst als zu teuer abgetan - wird aber zum Marktführer.

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Der Inhalt noch intakter Bänder lässt sich daheim ohne großen Aufwand ins digitale Zeitalter übertragen. Dazu wird ein Walkman oder ein Tapedeck über einen Klinkenstecker mit der Line-in-Buchse an PC oder Notebook verbunden. Andre Esin vom "Chip"-Magazin empfiehlt dann für die Digitalisierung die freie Software Audacity. "Unter "Wiedergabe und Aufnahme" wählen Sie die aktuelle Soundkarte auf Ihrem Computer aus", erläutert Esin die Vorgehensweise. "Bei "Kanäle" stellen Sie ein, ob Sie Mono oder Stereo aufnehmen möchten." Gerade bei Musikaufnahmen ist natürlich Stereo sinnvoll. Damit die Aufnahme nicht etwa übersteuert und verzerrt wird, sollte das Signal in den Windows-Audioeinstellungen manuell eingepegelt werden. Die fertige Audiodatei kann am Ende kann einfach auf dem Rechner gespeichert, aber natürlich auch auf eine Disc gebrannt werden. Zumindest das Thema Bandsalat hat sich damit dann für alle Zeiten erledigt.Tablets lassen sich bequem überall mit hinnehmen, sie punkten zudem mit ihrer Vielseitigkeit: Im Internet surfen, spielen, Filme anschauen. Mit einer zusätzlichen Tastatur ist auch das Verfassen von Texten drin. Doch neue Modelle fluten den Markt. So bekommt man den Durchblick.

Kaufinteressenten müssen zuerst das für sie passende Betriebssystem identifizieren. "Apple hat das iPad mit dem Betriebssystem iOS so konsequent wie kein anderer Hersteller für die Touch-Bedienung konzipiert", erklärt Alexander Spier von der Fachzeitschrift "c't". "Hier gibt es auch das größte Angebot an Apps, die optimal auf die Bildschirmgröße von Tablets angepasst sind." Allerdings schottet Apple sein System traditionell stark ab.Seoul (dpa) - Die Rückrufaktion für das Smartphone-Vorzeigemodell Galaxy Note 7 des Marktführers Samsung stößt nach eigenen Angaben auf starke Resonanz. Mehr als drei Wochen nach dem Rückruf seien bisher mehr als 60 Prozent der Geräte in den USA und Südkorea ausgetauscht worden, teilte der südkoreanische Apple-Konkurrent am Dienstag mit. Von der weltweiten Aktion sind laut Samsung 2,5 Millionen Geräte betroffen, allein in Südkorea und den USA sollen etwa 1,4 Millionen verkauft worden sein.Meerbusch (dpa-infocom) - Man kennt das vom Handy: Das Display passt seine Helligkeit automatisch an die äußeren Umstände an, wird also nach Bedarf heller oder dunkler.Eine vergleichbare Funktion gibt es auch unter Windows 10. Hier lässt sie sich über die Einstellungen des Energiespar-Plans konfigurieren. Dazu die erweiterten Optionen für den aktuellen Energiespar-Plan aufrufen, indem man als erstes mit der rechten Maus-Taste auf den Start-Button klickt und dort die "Systemsteuerung" aufruft.Stamford/Framingham (dpa) - Die Talfahrt des PC-Marktes geht ungebremst weiter. Die Marktforschungsfirma IDC errechnete für das erste Quartal einen Absatzrückgang von 11,5 Prozent auf 60,6 Millionen Notebooks und Desktop-Rechner.

Der zweite große IT-Marktforscher Gartner kam auf ein Minus von 9,6 Prozent im Jahresvergleich. Mit 64,8 Millionen verkauften PCs sei der Absatz erstmals seit 2007 unter die Marke von 65 Millionen Geräte gefallen, betonte Gartner.Alle Regionen seien von dem Abschwung betroffen gewesen, aber am härtesten habe es Lateinamerika getroffen, wo die Verkäufe um fast ein Drittel eingebrochen seien. Auslöser seien die wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen in Brasilien gewesen, erklärte Gartner-Analystin Mikako Kitagawa. Insgesamt bremse der starke Dollar, der die Preise für Computer in vielen Ländern hochtreibe, weiterhin das Geschäft.Die Industrie hoffte zuletzt, mit dem Microsoft-System Windows 10 und im Herbst eingeführten neuen leistungsstarken Chips von Intel den Trend umzukehren. Die PC-Verkäufe sind seit Jahren unter Druck, weil Verbraucher und Unternehmen lieber zu Smartphones und auch Tablets greifen. Zugleich gibt es Wachstum bei extrem dünnen Notebooks und Kombi-Geräten, die als Tablet und Laptop benutzt werden können.

Die fünf großen Anbieter konnten auch bei Absatzrückgängen ihre Marktanteile allesamt steigern - dafür waren die Einbrüche bei kleineren Herstellern umso stärker. Branchenexperten warnen schon lange, dass der teure Dollar sie viel stärker unter Druck setze, weil sie schwerer gegensteuern könnten.Der chinesische Konzern Lenovo blieb an der Spitze als größter Anbieter. Sein Marktanteil wuchs laut Gartner von 18,8 auf 19,3 Prozent - weil der Absatzrückgang mit 7,2 Prozent zwar hoch ausfiel, aber das gesamte Geschäft noch schneller schrumpfte. Hewlett-Packard folge mit dem kaum veränderten Marktanteil von 17,6 Prozent. IDC kam auf 20,1 Prozent für Lenovo und 19,2 Prozent für Hewlett-Packard.Dell liegt demnach bei über 14 Prozent. Laut IDC überholte Dell im US-Markt erstmals seit Mitte 2009 Hewlett-Packard, wenn auch nur knapp. Dell kam demnach auf 25,6 Prozent und Hewlett-Packard auf 25,3 Prozent.Bei der Einschätzung zu Asus und Apple gehen die Marktforscher auseinander. Laut Gartner konnten als einzige in der Top 5 die Verkäufe steigern, Asus komme jetzt auf 8,3 Prozent des Marktes und Apple auf 7,1 Prozent. IDC hingegen errechnete für beide Rückgänge im Jahresvergleich und sieht Apple knapp vor Asus mit Marktanteilen von jeweils 7,4 und 7,2 Prozent.Berlin (dpa/tmn) - Scharfe wie helle HD-Displays, gute Verarbeitung und meist sogar ein gefälliges Design: Das alles bekommt man bei vielen Smartphones in der Preisklasse von 100 bis 150 Euro, berichtet das "c't"-Fachmagazin, das sechs LTE-Geräte dieser Liga getestet hat (Ausgabe 8/16).

Praktische Ausstattungsmerkmale wie ein wechselbarer Akku oder Platz für eine zweite SIM-Karte haben viele der günstigen Smartphones den Top-Geräten der Hersteller sogar voraus.Für eine gute Kamera muss man den Experten zufolge aber tiefer in die Tasche greifen und besser 170 bis 200 Euro investieren - auch wenn die Bildqualität in der Preisklasse zwischen 100 und 150 Euro im Schnitt längst nicht mehr so lausig sei wie noch vor ein paar Jahren. Die Kameras fast aller Testgeräte reichten zumindest für Schnappschüsse im Freien.Käufer tun also gut daran, sich im Vorfeld genauer über ihr Wunschmodell zu informieren. So kann man etwa auch sicherstellen, dass das Gerät das Auslagern von Apps auf SD-Karte erlaubt - ein wichtiges Detail bei den oft nur 8 Gigabyte (GB) kleinen internen Speichern in der Preisklasse der Testgeräte.Während die Helligkeit der hochauflösenden IPS-Displays im Test meist nichts zu wünschen übrig ließ, gab es aber größere Unterschiede bei Kontrast und Farbwiedergabe. Sowohl ein Gerät für knapp 100 Euro, aber auch das mit 150 Euro teuerste Smartphone im Test unterstützen den sRGB-Farbraum, können also mehr Farben wiedergeben. Einen negativen Ausreißer gab es bei der Blickwinkelstabilität eines Displays: Schon leichtes Kippen verfälschte den Bildeindruck extrem. Wer sein Wunschgerät in die Hand nehmen kann, sollte deshalb auch den Kipptest machen.

Die in den Testgeräten verbauten Vierkernprozessoren lassen sowohl Android als auch Windows 10 Mobile ruckelfrei laufen. Die Bedienung läuft den Experten zufolge die meiste Zeit geschmeidig, und mit der Ausnahme von Spielen genüge die Performance auch den Apps. Direkt positiv bemerkbar, etwa bei der Startgeschwindigkeit von Anwendungen, macht es sich, wenn ein Smartphone nicht nur - wie in der Preisklasse üblich - 1 GB Arbeitsspeicher (RAM) bietet, sondern 2 GB.Weitestgehend keine Blöße gaben sich die Günstig-Smartphones beim WLAN-Empfang. Das nWLAN-Modul eines Gerätes unterstützte sogar das im Gegensatz zum 2,4- weniger belegte 5-GHz-Funkband. Die Sprachqualität ließ bei einigen Geräten zu wünschen übrig. Entweder war einer der Teilnehmer zu leise oder gleich beide. Am Preis lässt sich das aber nicht festmachen: Die besten Gespräche brachte das mit 95 Euro günstigste Gerät zustande, filterte Umgebungsgeräusche sauber heraus und überzeugte sogar beim Freisprechen.Wer nun denkt, dass er auch in der absoluten Einstiegsklasse im Preisbereich um die 50 Euro anständige Smartphones bekommt, wird enttäuscht: Hier setzen die Hersteller den Experten zufolge extrem den Rotstift an. Für den Käufer bedeute das schwer abzulesende, pixelige TN-Displays, viel zu wenige Speicher und "grottige" Kameras. Wer für wenig Geld nur telefonieren und Nachrichten schreiben möchte, sei mit einem klassischen Handy besser bedient als mit einem Smartphone.

Berlin (dpa/tmn) - Grundsätzlich existieren bei elektrischen Fahrrädern drei Typen: Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Wo liegen die Unterschiede und Besonderheiten der Modelle? Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und der Pressedienst Fahrrad nennen die wichtigsten Merkmale edelec: Das steht für Pedal Electric Cycle. Tritt der Radler in die Pedale, unterstützt ein Elektromotor mit bis zu 250 Watt den Vorgang. Allerdings nur bis 25 km/h. Für diese Fahrräder braucht man weder Helm noch ein Versicherungskennzeichen. Diese Gattung macht den Löwenanteil der elektrischen Fahrräder aus.Schnelle Pedelecs/S-Klasse iese Kleinkrafträder mit bis zu 500 Watt - auch Schnelle Klasse genannt - sind für den Gesetzgeber keine Fahrräder mehr. Man braucht einen entsprechenden Führerschein (Klasse AM), Helm und eine Versicherung. Hier darf nur in die Pedale treten, wer mindestens 16 Jahre alt ist. Radwege sind tabu. Der Motor unterstützt beim Treten bis zu einem Tempo von 45 km/h. Fünf Prozent aller verkauften Elektroräder gehören laut Pressedienst Fahrrad (pd-f) zur Schnellen Klasse. Bei diesem Pedelec-Prinzip lässt sich in der Regel der Grad der Unterstützung in mehreren Modi einstellen. Den Strom zieht der Motor aus einem Akku. "Entweder kann ich den direkt über eine Buchse am Rad laden oder herausnehmen und in einem Ladegerät laden", sagt Gunnar Fehlau vom pd-f. Bei manchen geht beides.

E-Bikes: Wie bei einem Mofa steuert der Fahrer hier mit einem Gasgriff oder Hebel den Motor - losgelöst vom Tritt in die Pedale. E-Bikes machen maximal fünf Prozent des Marktes aus. "Mit sinkender Tendenz. Sie finden sich bei Spezialanwendungen wie Transporträdern und bei ganz billigen Rädern", sagt Fehlau. Denn durch den Gashebel entfällt die Sensorik, die dosiert, wie viel Kraft beim Treten hinzukommt. Bei den Transporträder dient der Motor oftmals zum Anfahren. Sie gelten bis 20 km/h als Kleinkraftrad, das einen Mofaführerschein erfordert."Unter 1500 Euro macht man signifikante Einschnitte beim Fahrspaß, Langlebigkeit und - wenn man Pech hat - auch bei der Sicherheit", weiß Fehlau. Der Durchschnittspreis für Pedelecs in Deutschland liege derzeit bei über 2000 Euro. "Wer ein vernünftiges Pedelec will, gibt in der Regel um 2500 bis 3000 Euro aus." Mit Motor oder ohne - diese Kaufentscheidung steht heute am Anfang des Fahrradkaufs. Denn mittlerweile gibt es heute alle Fahrradtypen auch mit Motor.

München (dpa/tmn) - Natürlich müssen Nutzer, die viel spielen oder ständig soziale Netzwerke checken, damit leben, dass ihr Akku schneller nachlässt. Wenn er aber mal ohne Lademöglichkeit länger durchhalten soll, helfen diese Tipps:Ortungsdienste ausschalten: Sie laufen ständig im Hintergrund und belasten den Akku. "Ortungsdienste sind große Stromfresser", erklärt Yasmin Vetterl von der Zeitschrift "Chip". Sie lassen sich jedoch leicht deaktivieren. Bei Android geht das in den Einstellungen unter "Standort", bei iOS im Datenschutz unter "Ortungsdienste".Funkstille: WLAN, NFC und Bluetooth suchen immerzu nach Verbindungsmöglichkeiten, wenn sie aktiviert sind. Das zieht unnötig Strom. Deshalb stellt man diese Schnittstellen aus, wenn man sie nicht braucht, rät Matthias Baumann vom Tüv Rheinland.Verdunkeln: Bei vielen Mobilgeräten können Nutzer schon über die Schnelleinstellungen die Helligkeit des Displays reduzieren. Außerdem sollte man das Display deaktivieren und nicht weiterleuchten lassen, sobald man das Gerät aus der Hand legt. Baumann betont: "Das Display ist der größte beeinflussbare Stromverbraucher bei Smartphones."

Synchronisation deaktivieren: Viele Apps synchronisieren sich in kurzen Zeitabständen, um immer aktuelle Inhalte parat zu haben. Zum Beispiel Mailprogramme, die ständig auf dem Mailserver nach neuen Nachrichten suchen. Wer darauf verzichten kann, sollte die Funktion in den Einstellungen der einzelnen Apps ausstellen, rät Yasmin Vetterl. Dann muss man aber selbst die Apps aufrufen, um neu eingegangene Nachrichten herunterzuladen. Als Kompromiss lässt sich unter Umständen das Synchronisations-Intervall verlängern. Das gehe bei einigen Apps, sagt Matthias Baumann. Dann ziehen die Programme zumindest seltener im Hintergrund Strom.Sparsam sein: Wenn der Akkustand unter eine bestimmte Grenze springt, schlagen einige Mobilgeräte einen Sparmodus vor. "Den kann man ruhig nutzen", sagt Vetterl. Denn das Smartphone fährt das System dann automatisch in einen energieeffizienten Modus herunter. Ist der Akku am Ende - und man braucht das Gerät aber bald für einen wichtigen Anruf? Da gibt es eine ganz einfache Lösung, so Vetterl: "Vorübergehend ausschalten."London (dpa/tmn) - In Huaweis neuem Smartphone-Flaggschiff P9 arbeiten eine Farb- und eine Schwarzweiß-Kamera mit jeweils zwölf Megapixeln Seite an Seite.Das gemeinsam mit Leica entwickelte Dual-Fotomodul soll dem Hersteller zufolge besonders kontraststarke Bilder liefern.

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October 13, 2017

Batterie Acer Aspire 4739

Oh, et une autre chose. Selon Janko Roettgers de Variety, Google pourrait dévoiler le premier casque de réalité virtuelle basée sur la nouvelle plate-forme Daydream de l’entreprise.Le dispositif compatible avec la plate-forme de réalité virtuelle Daydream est essentiellement une version plus haut de gamme du Google Cardboard, ce casque de réalité virtuelle en carton introduit il y a quelques années. Néanmoins, à l’instar de ce dernier, le casque ne possède pas son propre écran ou son propre processeur. Au lieu de cela, vous allez pouvoir insérer votre smartphone dans un logement dédié, et le téléphone fournira les visuels et la puissance de traitement nécessaire.Mais ce qui rend Daydream différent du Cardboard est que la nouvelle plate-forme est conçue pour fonctionner avec une manette disposant de boutons et de détecteurs de mouvement, vous permettant d’interagir avec les applications de réalité virtuelle sans toucher votre téléphone.La plate-forme a également besoin de quelques spécifications minimales pour la latence et la performance globale de l’expérience utilisateur. S’il est fort probable que le nouveau casque Daydream fonctionnera avec les nouveaux smartphones Pixel et Pixel XL de Google, on ne sait pas quels sont les smartphones actuels qui seront compatibles.

Attendu pour être vendu 79 dollars, le nouveau casque Daydream est cher par rapport au Google Cardboard. Mais, il est moins cher qu’un Samsung Gear VR (99 dollars), et beaucoup moins cher qu’un Oculus Rift à 600 dollars, ou un HTC Vive à 800 dollars.Le grand événement d’octobre de Google est aujourd’hui, et les rumeurs s’accordent à dire que nous allons voir une tonne de nouveaux dispositifs, parmi lesquels on va retrouver les nouveaux smartphones Pixel exécutant la dernière version d’Android Nougat.L’événement va également nous en dire plus sur Google Home, le concurrent du Amazon Echo que Google a présenté à la I/O plus tôt dans l’année, et probablement quand vous pourrez en avoir un en main.Voici un article détaillant tout de ce que nous pouvons attendre de l’événement, y compris certaines des spéculations relayées depuis quelques semaines.Les smartphones Pixel et Pixel XL de Google sont deux des secrets les moins bien gardés dans le secteur de la technologie à ce jour, et vont davantage appartenir à Google que tous les appareils Nexus avant eux (bien que HTC soit le constructeur). Le Pixel et le Pixel XL auront des spécifications similaires, mais l’écran sur la version standard est de 5 pouces, tandis que le plus grand modèle XL aura un écran de 5,5 pouces.

L'écosystème Google Home va être très importantL’écosystème Google Home va être très important La navigation et la traduction sont également prises en charge grâce aux différents services de la firme.Et, contrairement au Amazon Echo, Google souhaite commercialiser des bases personnalisables pour son Home dans différents coloris et matériaux qui correspondent à votre décor. Cette petite touche pourrait potentiellement faire la différence au moment de l’achat — qui n’a jamais pesté contre les morceaux de plastique assez laids qui ornent nos maisons.Google Home est en quelque sorte un système en trois parties. Nous avons déjà Google Assistant et l’enceinte Bluetooth que j’ai déjà évoquée. Cependant, la troisième partie est une sorte de plaque tournante virtuelle pour les appareils de la maison connectée, semblable à l’écosystème SmartThings de Samsung.La liste des partenaires de domotique de Google inclut naturellement le thermostat Nest, dont la société est propriétaire, mais aussi le système d’ampoule connectée Philips Hue.Cependant, à l’avenir, il pourrait être difficile de convaincre les autres fabricants de thermomètres connectés d’offrir un support à Google Home dans leurs appareils, tandis que Google continue d’inonder le marché pour elle-même avec Nest. Bien sûr, tout cela n’est qu’une spéculation jusqu’à ce que nous en apprenions davantage sur les plans de futurs partenariats de Google.

Le 100e anniversaire de l’achèvement de la construction du Transsibérien est célébré dans le dernier doodle Google. Ce doodle dispose d’une vidéo d’une minute mettant en exergue des scènes animées le long de son voyage. Après un siècle, cette voie ferrée de Russie qui relie Moscou à Vladivostok joue encore un rôle majeur dans l’économie russe, transportant plus de 250 000 conteneurs par an.Environ 30 % des exportations russes sont soupçonnées d’être transportées par cette ligne, qui s’étend sur 9 288 kilomètres de long. La voie ferrée est toujours considérée comme la plus grande voie dans le monde, et elle fait toujours partie de la vie quotidienne des Russes.Le voyage de Moscou à Vladivostok prend environ une semaine, prenant des voyageurs à travers sept fuseaux horaires. Bien que le train ne s’arrête pas à chacune des 990 gares, il dessert une cinquantaine d’entre elles. La ligne se vante d’avoir une vue sur la montagne, des scènes arctiques et les forêts. Comme le souligne Wikipédia, les 9 288 km reliant Moscou à Vladivostok coutent pas moins de 970 euros pour ceux qui souhaitent voyager en 1er WL.À titre informatif, le tsar Nicolas II a ordonné en 1891 que la ligne de chemin de fer soit construite entre Moscou et Vladivostok. Il a fallu plus de 26 ans pour la construire. La voie ferrée a été construite par un maximum de 90 000 ouvriers, y compris les soldats et les condamnés.

Le doodler de Google Matt Cruickshank qui a parcouru les 9 288 km avec le Transsibérien en avril 2015 a utilisé son expérience pour insuffler de la vie dans le doodle. « Je me sentais obligé de faire écho de la force visuelle des graphiques russes couplés avec un style d’art populaire », dit-il.Lors de sa cérémonie de lancement à San Francisco, Google a officiellement annoncé son nouveau smartphone phare basé sur Android Nougat, le Pixel.Le smartphone, qui est assemblé par HTC, dispose d’un châssis en aluminium, et dispose d’un panneau de verre à l’arrière. Google a utilisé un verre Corning Gorilla 4 à 2,5 D à l’avant et à l’arrière, dans le but d’accentuer le châssis en aluminium de qualité aérospatiale. Vous trouverez également un capteur d’empreintes digitales à l’arrière.Il est également le premier smartphone intégrant Google Assistant, le nouvel assistant vocal du géant de la recherche. Dans la démo sur scène, les dirigeants de Google ont montré Assistant en action, effectuant un certain nombre de tâches en répondant à des requêtes en langage naturel saisi manuellement ou vocalement, comme lire de la musique, aller chercher de l’information sur le Web et envoyer un SMS.

Google présente son smartphone phare, le Pixel Google présente son smartphone phare, le Pixel Assistant a également permis d’afficher des informations contextuelles basées sur tout ce qui est affiché sur votre écran, lorsque vous appuyez longuement sur le bouton d’accueil (essentiellement de la même façon dont Google Now on Tap fonctionne). Il vous permet également de poursuivre vos tâches, comme la réservation d’une table dans un restaurant.Google Assistant fait son apparition sur le PixelGoogle Assistant fait son apparition sur le Pixel Concernant les spécifications, il est alimenté par un processeur de Snapdragon 821 cadencé à 2.15 GHz et couplé à 4 Go de mémoire vive, avec votre choix de 32 ou 128 Go d’espace de stockage.Le Pixel dispose d’une caméra arrière de 12,3 mégapixels avec une ouverture f/2.0, et un grand capteur de 1,55 micron pixels. Il offre des fonctionnalités comme Smartburst, qui vous permet de prendre une série de photos et de trouver automatiquement la meilleure. De plus, on retrouve un mode HDR Plus, qui permet une meilleure qualité d’image.

Google est confiant que son application Appareil photo est assez rapide pour traiter des images deux fois plus rapidement que les technologies précédentes, de sorte que le mode HDR Plus est activé par défaut. Pour ravir les photographes, Google offre aux utilisateurs du Pixel un stockage illimité gratuit pour toutes leurs photos et vidéos prises sur le dispositif en pleine résolution, y compris la vidéo 4 K. Pour l’autonomie, Google affirme que la batterie dure toute la journée, et dispose de la charge rapide — jusqu’à 7 heures en 15 minutes.Les nouveaux Pixel arrivent avec le nouveau système d’exploitation Android, Android 7.1 Nougat. Google affirme que les smartphones recevront les mises à jour logicielles et de sécurité dès qu’elles sont disponibles, directement à partir de Google. Le Pixel est également livré avec Google Duo et Allo préinstallées afin de passer des appels vidéos et chatter avec tous vos amis, qu’ils soient sur Android ou iOS.Le Pixel est disponible en deux tailles, 5 ou 5,5 pouces, et en trois coloris : agent, noir et bleu (uniquement pour les US).Le Pixel est disponible en précommande dès aujourd’hui à partir de 649 dollars aux États-Unis, au Royaume-Uni, au Canada, en Allemagne et en Australie. Les précommandes en Inde commenceront le 13 octobre. Pour le moment, on ne sait pas quand il arrivera en France.

Google peut arriver chez vous avec avec son propre périphérique de domotique nommé Google Home. Mais, il semble que la société ne soit pas trop pointilleuse sur quel appareil va le faire. En effet, ce qu’elle veut vraiment est que son logiciel qui s’exécute sur ce dernier, Google Assistant, soit dans autant de maisons que possible, peu importe le périphérique sur lequel il est installé.Selon une publication de Variety, Google encourage les acteurs de l’électronique grand public à concevoir leurs propres hub de domotique intégrant l’assistant virtuel de Google Home. Vous l’aurez compris, ceci est en grande partie dans un effort de rivaliser avec le très populaire Amazon Echo — et encore, celui-ci n’est pas encore arrivé dans toutes les régions du monde. Google devrait dévoiler plus de détails sur Assistant lors de son événement de ce soir.Selon l’article, Google a même organisé des événements à huis clos avec des représentants de sociétés d’électronique pour essayer de susciter l’intérêt pour Google Home. Les réunions auraient inclus environ 50 personnes, et certains des plus grands noms de l’industrie domestique audio étaient présents.

Beaucoup de ces entreprises ont donné des nouvelles sur le fait de travailler avec Google, selon l’article. Certaines d’entre elles, par exemple, ont travaillé avec Google sur des enceintes connectées disposant de la technologie Google Cast, une fonctionnalité qui vous permet essentiellement de streamer un flux audio depuis votre smartphone vers une enceinte.Il est logique que Google fasse pression sur les constructeurs pour que ces derniers adoptent son nouvel assistant, une version améliorée (et plus intelligente) de Google Now. Google a toujours encouragé l’utilisation de son logiciel sur d’autres appareils, une tradition qui remonte à quand Android a commencé à gagner en popularité.Google Maps est un populaire service de cartographie. L’omniprésent service de Google ne fournit pas seulement une navigation GPS en temps réel, et, grâce aux plans d’intérieur, de rapidement trouver votre chemin dans les bâtiments de grande taille, tels que les aéroports, les centres commerciaux ou les stades, de planifier votre visite et consulter les menus, d’effectuer des réservations et de découvrir à quels moments les lieux où vous souhaitez vous rendre sont les plus fréquentés.

Et à partir de maintenant, Google Maps fait juste un peu plus. En effet, il puise dans d’autres services de Google pour afficher les événements à venir.Si vous êtes un passionné de Google Agenda, Gmail et Google Contacts, vous avez déjà remarqué le changement. Sinon, voici comment cela fonctionne : les réservations de restaurants, les événements de votre agenda, les réservations d’hôtel, et les informations de vol vont maintenant apparaître dans Google Maps. Plus précisément, le service affiche des épingles sur la carte portant le titre, la date et l’heure de l’événement, et ils vont également apparaître dans un onglet dédié « à venir » dans la section « Vos adresses » de l’application Maps.Google Maps va afficher vos événement de Google AgendaGoogle Maps va afficher vos événement de Google Agenda Attention à bien renseigner le « lieu » de vos événementsNéanmoins, il y a une mise en garde mineure. Pour que les événements de votre agenda peuplent Maps, le « lieu » d’un événement doit être renseigné avec une adresse que Google reconnaît. Et, le compte enregistré dans Google Maps doit correspondre à celui de Agenda, Gmail et Contacts. Une fois que ces deux conditions sont remplies, les itinéraires seront synchronisés en arrière-plan.

Ce n’est pas la seule nouvelle fonctionnalité que Maps va recevoir. Les albums photos vont également apparaître dans un album dédié. En cliquant sur une photo dans l’album, cela va avoir pour effet d’ouvrir un onglet scrollable, et tous les commentaires et les descriptions jointes apparaitront en semi-transparence au haut. Mieux encore, les photos sont classées de façon rétroactive par l’algorithme de Google – les anciennes photos seront donc classées dans cet album.Microsoft vient d’annoncer que ses investissements dans le cloud computing en Europe ont dépassé les 3 milliards de dollars, car le géant de Redmond prévoit d’ouvrir un nouveau centre de données (data center) en France, dès l’année prochaine.Outre l’annonce du nouveau data center, elle a également publié un nouveau livre, intitulé « A Cloud for Global Good », contenant des recommandations politiques pour des choses comme la protection des données. Le PDG de la société, Satya Nadella, a déclaré que l’investissement est le résultat d’une «demande croissante» des clients européens et des partenaires.« Construire une plate-forme de cloud de fiable, intelligente et globale est au cœur de notre mission d’habiliter chaque personne et organisation sur la planète à atteindre plus. Il n’y a jamais eu de meilleur moment pour les organisations à travers l’Europe que de saisir de nouvelles opportunités avec Microsoft Cloud », dit-il.

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October 12, 2017

Akku Apple Powerbook G4 17inch

Ein starkes Geschäft mit Prozessoren für Rechenzentren hilft dem Chip-Riesen Intel über die Schwäche des PC-Marktes.Der Umsatz des Halbleiter-Marktführers blieb im dritten Quartal mit 14,5 Milliarden Dollar praktisch auf Vorjahresniveau. Der Gewinn sank im Jahresvergleich um sechs Prozent auf 3,1 Milliarden Dollar.Im weltweit schrumpfenden PC-Markt fiel der Umsatz von rund 9,2 auf 8,5 Milliarden Dollar, wie Intel nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Das Geschäft mit Rechenzentren legte dagegen von 3,7 auf 4,1 Milliarden Dollar zu. Die zunehmende Datenflut sorgt für den Ausbau der Anlagen. Allerdings stehen in diesem Bereich die Wachstumsraten ebenfalls unter Druck: Vor allem in China treten Unternehmen bei Server-Käufen auf die Bremse. Intel-Chef Brian Krzanich sagte in einer Telefonkonferenz, er hoffe, dass es mit der Zeit wieder Zuwächse um die 15 Prozent geben werde.Intel hofft auf die im September vorgestellte neue Chip-Generation "Skylake", die PCs wieder attraktiver machen soll. Im vergangenen Quartal waren die Verkäufe von Notebooks und Desktop-Rechnern laut den Marktforschern von IDC trotz des Starts des neuen Microsoft-Systems Windows 10 erneut um über zehn Prozent gesunken. Verbraucher und Unternehmen greifen eher zu Smartphones und zum Teil auch Tablets. Intel hat einen Marktanteil von rund 80 Prozent bei PC-Chips und bekommt deshalb den Rückgang deutlich zu spüren.Außerdem sind die Profite bei PC-Chips unter Druck: Das operative Ergebnis des Bereichs fiel im Jahresvergleich um ein Fünftel auf 2,43 Milliarden Dollar. Obwohl Intel mit Prozessoren für Rechenzentren nur halb so viel Umsatz macht, fiel der operative Gewinn der Sparte mit 2,13 Milliarden Dollar vergleichsweise hoch aus.

Das Geschäft mit Chips für vernetzte Geräte im sogenannten Internet der Dinge wuchs um knapp zehn Prozent auf 581 Millionen Dollar und warf ein operatives Ergebnis von 151 Millionen Dollar ab.Die Quartalsergebnisse lagen über den Erwartungen der Analysten, die Aktie legte nachbörslich zunächst leicht zu, landete nach den Prognosen aber bei einem Minus von fast drei Prozent.Hamburg (dpa/tmn) - Mit sogenannten Akkupacks können Smartphone- und Tablet-Besitzer ihre Geräte unterwegs nachladen. Beim Kauf der kleinen Kästen sollten Verbraucher den Angaben auf der Packung aber nicht blind vertrauen.Vor allem bei der Kapazität versprechen die Hersteller oft zu viel. Das hat die Zeitschrift "Computerbild" (Ausgabe 21/2015) bei einem Test von 24 aktuellen Akkupacks herausgefunden.Die Kapazität der Packs geben die Hersteller in der Regel in Milliamperestunden (mAh) an. Um Smartphone oder Tablet aufzuladen, müssen die Geräte den gespeicherten Strom aber erst umwandeln, so die Tester. Dabei geht ein Teil der Energie verloren. In der Praxis haben kleinere Packs so oft gar nicht genügend Strom, um ein Smartphone mit etwas größerem Akku komplett aufzuladen.

Die Differenz zwischen Versprechen und Realität fällt je nach Modell und Größe unterschiedlich aus. Kleine Packs mit einer theoretischen Kapazität um 3000 mAh schaffen den Angaben nach in Wahrheit nur bis zu 2000 mAh. Die größten Varianten sollen eigentlich 20 000 mAh liefern, tatsächlich sind es aber höchstens 13 500.Enttäuschungen drohen Käufern auch bei der Geschwindigkeit. Denn so schnell wie an der Steckdose laden Akkupacks ein Gerät nur dann auf, wenn beide Geräte mit der gleichen Stromstärke arbeiten. Lädt ein Tablet dagegen zum Beispiel mit 2400 Milliampere, bekommt vom Stromspeicher aber nur 1800 Milliampere, verlängert sich die Ladezeit um gut ein Drittel. Bei Smartphones gibt es dieses Problem nur selten, kleine Tempounterschiede zwischen den Akkupacks gibt es dort aber auch.Mit "gut" bewertete kleine Akkupacks kosten den Angaben nach etwa 30 Euro, für die größten Modelle mit den besten Noten müssen Verbraucher 40 bis 60 Euro einplanen. Solche Stromspeicher liegen mit einem Gewicht von um die 500 Gramm allerdings auch schwer in der Tasche. Die leichtesten Mini-Modelle bringen dagegen weniger als 100 Gramm auf die Waage.

So zeigte Microsoft in einer Produktpräsentation mit dem Project Xray das Potenzial seiner Hologramm-Brille Hololens. Wie erwartet präsentierte das Unternehmen auch zwei neue Smartphones der Lumia-Reihe und die vierte Generation seiner Surface-Tablets. Mit dem Laptop Surface Book gelang Microsoft auch eine Überraschung. Mit Windows 10 solle eine neue Ära für den Personal Computer anbrechen, verkündete Nadella. Laut Microsoft-Manager Terry Myerson wurde Windows 10 in den vergangenen 10 Wochen 110 Millionen Mal heruntergeladen. Die Hälfte der Unternehmenskunden teste das System.Erstmals in der Geschichte des Software-Konzerns zeigte Microsoft ein Notebook aus eigener Produktion. Das Surface Book sei der schnellste Laptop mit 13,5 Zoll Bildschirm, sagte Microsoft-Manager Panos Panay. Die Orientierungsmarke bietet dabei Apples Macbook Pro: Mit einem Nvidia-Grafikchip und Intels Prozessoren Core i7 in der Top-Variante sei das Surface Book zwei Mal schneller. Das Gerät hat eine Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung und ein sensitives Trackpad. Der Clou: Das Display mit einer Auflösung von 6 Millionen Pixel lasse sich abnehmen und wie das Surface-Tablet nutzen. Das Gerät, das 12 Stunden ohne Nachladen durchhält, soll in den USA und Kanada am 26. Oktober in den Handel kommen. In der günstigsten Variante mit 128 Gigabyte Speicher und einem Core i5-Prozessor kostet es 1499 Dollar, die High-End-Version mit Core i7-Chip und 512 Gigabyte Speicher sowie Nvidia-Grafik-Prozessor schägt mit 2699 Dollar zu Buche. Informationen zum Marktstart in Deutschland sind noch nicht bekannt.

Microsoft schlägt damit möglicherweise einen Konfliktkurs gegenüber den Herstellern ein, die ebenfalls Windows-Geräte verkaufen. Das Surface Book soll zwar demonstrieren, was in dem neuen Windows steckt - und wie edel und leistungsfähig ein Convertible daherkommen kann. Allerdings hatte das Unternehmen bereits mit seinem ersten Surface den Groll so mancher Partner auf sich gezogen, die in der angespannten Lage der PC-Branche nicht noch Konkurrenz von Microsoft brauchen. Der Industrie könnte Microsoft mit dem Surface Book eine "Herzattacke" bereiten, kommentierte die "TechTimes". Doch die Hersteller hätten ohnehin eine schwache Position, denn Windows 10 könnten sie nicht den Laufpass geben.Zugleich kündigte Micosoft ein neues Modell seiner Tablet-Reihe Surface an. Das Surface Pro 4 hat ein 12,3 Zoll großes Display und eine Auflösung von 5 Millionen Pixel. Damit wirkten die Inhalte auf dem Bildschirm wirklich real, sagte Panay. Dank des neuen Browsers Edge, der den Internet Explorer ablöste, lassen sich auch Notizen auf Webseiten erstellen. Das Surface Pro 4 soll in Deutschland ab 999 Euro kosten und ab dem 12. November verkauft werden.

Berlin (dpa/tmn) - Auf Notebook, Tablet und Co. gibt es in der Regel ein bis zwei Jahre Herstellergarantie und zwei Jahre Gewährleistung. Geht innerhalb dieser Zeit etwas kaputt, wird meist kostenlos repariert. Was viele nicht wissen: Für Akkus gilt das nicht immer.Viele Hersteller stufen Akkus als Verbrauchsmaterialien ein. Die Folge: Gar keine oder nur eingeschränkte Garantie auf die Akkus. Das berichtet die Zeitschrift "Computerbild" (Ausgabe 21/2015). Kostenlose Reparaturen sind daher in vielen Fällen ausgeschlossen, auch wenn Nutzer sich noch innerhalb der Garantiezeit wähnen.Die Hersteller handhaben Batterieprobleme recht unterschiedlich. Samsung etwa gibt ein Jahr Garantie auf fest eingebaute Akkus. Auch Hersteller wie Acer, Apple, Lenovo, LG oder Sony schränken die Garantie auf sechs bis zwölf Monate ein. Eine Ausnahme ist beispielsweise HTC. Die Taiwaner geben laut "Computerbild" auf ihre fest eingebauten Akkus zwei volle Jahre Garantie.Und gerade die fest eingebauten Akkus sind es, die im Schadensfall zum Problem werden. Im Gegensatz zu den austauschbaren Modellen lassen sie sich nur schwer vom Nutzer selbst ersetzen. Meist ist dafür Spezialwerkzeug nötig. Und geht bei der Eigenreparatur etwas schief, sind Garantie und Gewährleistung in Gefahr.

Stamford/Framingham (dpa) - Der Start des Microsoft-Betriebssystems Windows 10 hat das Schrumpfen des PC-Marktes nicht stoppen können. Die Verkäufe sanken auch im dritten Quartal rapide weiter.Der IT-Marktforscher IDC errechnete im Jahresvergleich einen Rückgang von 10,8 Prozent auf knapp 71 Millionen abgesetzte Notebooks und Desktop-Rechner. Die Analysten beim Konkurrenten Gartner kamen auf ein Minus von 7,7 Prozent mit 73,7 Millionen Geräten - sie beziehen im Gegensatz zu IDC auch Windows-Tablets mit ansteckbarer Tastatur mit ein.Der Effekt von Windows 10 sei in den ersten Monaten "minimal" gewesen, betonte Gartner am späten Donnerstag. Zugleich rechnen die Experten nach Markteinführung neuer Geräte zum Jahresende mit dem Beginn einer sanften Erholung.Er rechne damit, dass die Kombination aus den schnelleren und sparsameren Geräten mit neuen Intel-Chips und Windows 10 ein Anreiz für Nutzer sein werde, neue PCs zu kaufen, sagte Gartner-Analyst Ranjit Atwal der Deutschen Presse-Agentur.IDC verwies darauf, dass Microsoft vor dem breiten Marktstart den Herstellern wenig Zeit gelassen habe, Geräte mit dem neuen Windows vorzubereiten. Zudem habe das kostenlose Upgrade-Angebot des Software-Konzerns viele Nutzer dazu bewogen, ihre bisherigen Computer zunächst zu behalten.

Der PC-Absatz sinkt schon seit einigen Jahren, weil Verbraucher und Unternehmen eher zu Smartphones und zum Teil auch zu Tablets greifen. Auch eine Besserung der Verkäufe nach dem Ende der Unterstützung des betagten Systems Windows XP entpuppte sich im vergangenen Jahr als Strohfeuer.An der Spitze des PC-Marktes bleibt der chinesische Konzern Lenovo. IDC sieht für Lenovo einen Marktanteil von 21 Prozent, Gartner kam auf 20,3 Prozent. Hewlett-Packard folgt mit etwas weniger als 20 Prozent, Dell liegt bei rund 14 Prozent. Apple, lange ein Nischenanbieter im PC-Markt, rückte nach Einbrüchen der taiwanischen Hersteller Asus und Acer auf den vierten Rang mit rund 7,5 Prozent vor.Bei Acer sackte der PC-Absatz laut IDC um mehr als ein Viertel ab, auch nach Gartner-Rechnung war es immer noch ein Minus von rund 20 Prozent. Bei Asus sanken die Verkäufe um zehn Prozent. Analyst Atwal sieht kleinere Anbieter massiv unter Druck. Auf lange Sicht könnten sechs bis sieben Hersteller übrigbleiben, prognostizierte er. Gerade im Geschäft der PC-Branche sei eine bestimmte Größe wichtig, um effizient wirtschaften zu können.

In der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika sank der PC-Absatz laut Gartner um 17,4 Prozent - und in Westeuropa noch stärker, sagte Atwal. Der schwache Euro mache die Geräte teurer, das halte Käufer zurück. In den USA, wo es keine negativen Währungseffekte gebe, sei der Markt hingegen leicht gewachsen.Berlin (dpa/tmn) - Die neuen iPhone-Modelle 6S und 6S Plus sind ihren Vorgängern kaum spürbar überlegen. Das berichtet Stiftung Warentest nach einem Vergleichstest. Attraktivste Neurung der neuen iPhones sind die 3D-Touch-Funktion, die bessere Kamera und der flottere Prozessor. Negativ fiel den Testern der kleinere Akku auf, der beim Dauertelefonieren offenbar schneller schlapp macht.Das Fazit der Tester: Wer immer die neueste Technik haben will, macht mit einem Neukauf nichts falsch. Wer zum Vorgänger iPhone 6 oder 6 Plus greift, bekommt für deutlich weniger Geld allerdings die annähernd gleiche Leistung. Während man seit Einführung des iPhone 6S für das Einsteigermodell rund 740 Euro zahlen muss, gibt es das iPhone 6 mittlerweile ab rund 630 Euro.Rüsselsheim (dpa/tmn) - Electric Crossover (eX) - so nennt Mitsubishi die Studie eines sportlich kompakten SUV-Crossovermodells, das auf der diesjährigen Tokio Motor Show (28. Oktober bis 8. November) seine Weltpremiere feiert.

Ausgestattet ist die Studie mit zwei Elektromotoren, die nach Angaben des japanischen Herstellers eine Gesamtleistung von 140 kW/190 PS haben. Der Akku mit einer Leistung von 45 kWh soll eine Reichweite von bis zu 400 Kilometer ermöglichen. Die Batterie ist unter dem Fahrzeugboden platziert und senkt so den Schwerpunkt. Die Elektromotoren wurden vorne und hinten montiert und sollen zusammen mit der Allradsteuerung für präzises Handling sorgen.Bei den Assistenzsystemen experimentieren die Japaner in der Studie mit der sogenannten Augmented Reality. Über ein Netzwerk werden dabei relevante Informationen über die Frontscheibe in das Sichtfeld des Fahrers eingeblendet, so dass dieser den Blick nicht von der Straße abwenden muss. Dazu gehören beispielsweise Weganweisungen des Navigationssystems oder Anzeigen und Warnmeldungen von Assistenzsystemen. Auch autonomes Fahren soll mit der Studie möglich sein.Stamford (dpa) - Der Start des neuen Microsoft-Betriebssystems Windows 10 hat das Schrumpfen des PC-Marktes nicht stoppen können. Die Verkäufe im dritten Quartal sanken im Jahresvergleich um 7,7 Prozent auf 73,7 Millionen Notebooks und Desktop-Rechner, errechnete der IT-Marktforscher Gartner.

Der Effekt von Windows 10 sei in den ersten Monaten "minimal" gewesen. Zugleich rechnen die Analysten mit der Markteinführung neuer Geräte zum Jahresende mit dem Beginn einer sanften Erholung.Der PC-Absatz ist schon seit einigen Jahren rückgängig, weil Verbraucher und Unternehmen eher zu Smartphones und zum Teil auch Tablets greifen. Auch eine Besserung der Verkäufe nach dem Ende der Unterstützung des betagten Systems Windows XP entpuppte sich im vergangenen Jahr als Strohfeuer.An der Spitze des PC-Marktes bleibt laut Gartner weltweit der chinesische Anbieter Lenovo mit einem Marktanteil von 20,3 Prozent, gefolgt von Hewlett-Packard und Dell. Apple mit seinen Mac-Computer ist nach einem Zuwachs gegen den Markttrend nun die Nummer vier.New York (dpa) - Der neue Chef Satya Nadella hatte es bereits im Januar angekündigt: Mit Windows 10 will sich Microsoft neu erfinden. Dass es dem Unternehmen ernst damit ist, war am Dienstag in New York zu sehen.

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October 11, 2017

Akku HP Compaq 8710p

Akku wärmen: Wer ein Pedelec hat, sollte sich im Winter um seinen Akku kümmern. Denn in Pedelecs werden in der Regel Lithium­Ionen-Batterien verbaut, erklärt die Stiftung Warentest. Und die sind frostempfindlich. Touren bei strengem Frost machen den Stromspeichern aber in der Regel nichts aus. Der Fahrstrom sorgt unterwegs für warme Akkuzellen. Nur sollten die Batterien bei einer Fahrpause nicht auskühlen. Eine Möglichkeit, das zu verhindern, sind Schutzhüllen aus Neopren.Bahnhofskneipen können schön sein. Absolut unverständlich: Es gibt bei den Emojis vier Lautsprecher, zwei Megafone, vier Vorhängeschlösser und zwei (!) Lupen – aber keinen anständigen Vogel. Dinkel-Toast aus dem Bioladen entzieht sogar Nutella die Geilheit. 1047126 ANZEIGE

Spätestens ab Mitte Oktober gibt es nichts Schöneres als eine heiße Badewanne am Abend. In einer Stadt, in der man früher einmal gelebt hat, stolpert man an jeder Ecke über Erinnerungen. Plastikhaargummis sind die Rainbow Looms der Erwachsenen. Der erste Eindruck ist nicht immer richtig. Zu 95 Prozent aber schon. Irgendwann kommt der Freundeskreis in ein Alter, in dem die Frage "Hast du was dabei?" Wickelutensilien meint. Dinge zu tun, die man nicht tun soll, macht am meisten Spaß. Bis man sich wieder erinnert, warum man sie nicht tun soll. Amerikaner lieben Zäune. Und amerikanischer Poetry Slam ist Sozialkritik von Freaks und Geeks (deutscher Poetry Slam ist Witze und Gedichte von Geisteswissenschaftlern). Der Soundtrack in einem landenden Flugzeug ist fast immer ein schreiendes Baby. Komisch: Menschen mit fremdenfeindlichen Ansichten oder sehr patriotischer Gesinnung sind erstaunlich oft extrem tierlieb. (Jetzt sagt sicher jemand: "Hitler war ja auch Vegetarier!") Niemand, wirklich niemand kann den Namen Matthew McConag..., nein, Matthew McConneg... nein, Matthew McConnaugy, NEIN, richtig schreiben. Matthew McConaughey, man schreibt es McConaughey. Wie man das richtig ausspricht, weiß übrigens auch keiner. Wer seinen Schrott loswerden will, ohne ihn zum Wertstoffhof bringen zu müssen, muss ihn einfach nur mit dem Label "Zu verschenken" bei Ebay Kleinanzeigen anbieten. Spätestens wenn man versucht, das Wasserglas statt des Handys an das Akku-Ladegerät anzustöpseln, sollte man dringend ins Bett gehen. Man sollte sich immer gemeinsam mit den Mitbewohnern betrinken. Sonst macht man in ihrem Beisein krakenhafte Bewegungen, schreit: "Ich bin das Monster vom Titisee!" und wird dabei gefilmt. Gabeln mit drei Zacken können einem das Essen versauen. Berlin (dpa/tmn) - Haustür auf, Ohrstöpsel raus, ein Fingertipp aufs Smartphone, und schon läuft der Song im ganzen Haus weiter. Und zwar nicht, weil die Anlage im Wohnzimmer den Sound auf maximaler Lautstärke in alle Winkel des Zuhauses pumpt.

Funklautsprecher in jedem Raum empfangen die Musik drahtlos, so dass der Pegel die Nachbarn nicht verschreckt - Audio-Streaming macht es möglich. Die Technik ist ausgereifter denn je und boomt. Vernetztes Musikhören ist einer der absoluten Wachstumsmärkte der Heimelektronik, sagt Timm Lutter vom IT-Verband Bitkom. "Dieser Trend wird dadurch befeuert, dass immer mehr Menschen Musik aus dem Internet streamen." 37 Prozent der Internetnutzer in Deutschland nutzten Bitkom-Zahlen zufolge etwa Audio-Streamingdienste.Und wer eine Festplatte an seinen dafür ausgerüsteten WLAN-Router hängt, eine Netzwerkspeicher-Festplatte (NAS) ins Heimnetzwerk einbindet oder seinen Rechner als Medienserver arbeiten lässt, kann überall im Haus drahtlos auf seine Musiksammlung zugreifen.Zuhause Musik streamen geht bei einfachen Boxen mit Bluetooth-Schnittstelle los und endet bei WLAN-Multiroom-Systemen, bei denen sich Komponenten über mehrere Stockwerke verteilen. Bleibt die Frage: Was ist für die eigenen vier Wände das Richtige?

Wer Musik vor allem über Handy oder Tablet hört und daheim nur in einem Zimmer einen etwas satteren Sound möchte, wird vielleicht schon mit einem Bluetooth-Lautsprecher zufrieden sein. "Für diese Bedürfnisse ist es das ideale Einstiegsgerät", sagt Sven Hansen vom "c't"-Magazin. Die kleinen Boxen starten preislich schon bei rund 20 Euro, guten Klang kann man laut Hansen ab 80 Euro erwarten. Der günstige Preis ist nicht ihr einziger Vorzug. Meist ist ein kleiner Akku an Bord, so dass die Boxen auch unterwegs für Stimmung sorgen.Allerdings stoßen Bluetooth-Boxen im Eigenheim rasch an Grenzen. Die Reichweite des Funkstandards beträgt nur einige Meter, und die verwendeten Codecs sind in der Regel verlustbehaftet. Gerade bei teureren Boxen kann das ärgerlich sein. "Je besser der Lautsprecher ist, desto stärker treten Störungen durch die stark komprimierenden Codecs hervor", erklärt Hansen.Sollen verschiedene Musikquellen und Boxen über mehrere Räume vernetzt werden, landet man bei Multiroom-Systemen. "Die Signale werden dort per WLAN oder über ein eigenes Streaming-Netzwerk verteilt", erläutert gfu-Sprecher Roland Stehle. Die Systeme können beliebig erweitert werden - je nach Bedarf und Budget.

WLAN hat gegenüber Bluetooth nicht nur Reichweitenvorteile: "Per WLAN lässt sich Musik auch verlustfrei übertragen. Selbst wenn es mal Probleme mit der Bandbreite gibt, bietet der Standard genug Reserven", sagt Hansen. Das ist wichtig, da ein Streaming-Trend High-Res (High Resolution) heißt. So werden meist Musikdateien bezeichnet, deren Bandbreite und Dynamik CD-Qualität übertreffen.Im Prinzip können heutzutage alle funkenden Musikgeräte per WLAN zu einem System vernetzt werden. "Eine gute Orientierung bietet hier der Standard DLNA. Damit können die Geräte herstellerunabhängig untereinander streamen", erklärt Timm Lutter. Allerdings gibt es im Einzelfall Marken, die nicht miteinander funktionieren, warnt er.Soll die Musik in verschiedenen Räumen gleichzeitig laufen, setzt man lieber auf Produkte von nur einem Hersteller, empfiehlt Hansen. "Damit wird die Steuerung zeitgenauer." Beim Kombinieren verschiedener Fabrikate komme es oft zu leichten Übertragungsverzögerungen, die zu unschönen Halleffekten führen. Und wer alles aus einer Hand hat, kann alle Komponenten bequem über Hersteller-Fernbedienungen oder über eine App für Smartphone und Tablet ansteuern.

Wem ein bestimmter Audio-Streamingdienst wichtig ist, sollte vor dem Kauf prüfen, welche Anbieter die WLAN-Box oder das Multiroom-System direkt unterstützt, rät Stehle. Zahllose Internetradios können die meisten Drahtloslautsprecher und Systeme ohnehin wiedergeben.Selbst der Plattenspieler kann zur digitalen Musikquelle werden: Es gibt Netzwerk-Verstärker, die sein Signal digitalisieren und drahtlos an die WLAN-Boxen im System schicken, erklärt Hansen. Alte Hi-Fi-Anlagen könnten oft mit Funkadaptern ins neue Musiknetz geholt werden. Und wer Probleme mit der WLAN-Reichweite hat, findet auf dem Markt Systeme mit sogenannter Mesh-Technologie: Jede Abspielstation arbeitet da als autonome Funkzelle und verteilt das Signal bei Bedarf unabhängig vom WLAN-Router an umliegende Komponenten weiter.Meerbusch (dpa-infocom) - Wer Microsofts neues Betriebssystem Windows 10 nutzt, kann nicht nur klassische PC-Programme ausführen, sondern auch Apps. Auf Wunsch können Nutzer die Programme auch im Hintergrund weiterlaufen lassen oder auch nicht.In den Einstellungen lässt sich festlegen, welche Apps im Hintergrund laufen dürfen - und welche nicht. Denn je weniger Apps im Hintergrund laufen, desto länger hält der Akku. Um festzulegen, für welche Apps die Ausführung im Hintergrund-Modus gestattet ist, im Menü "Start" die "Einstellungen" suchen. Hier zum Bereich "Datenschutz" wechseln. In der Liste der Unterpunkte nun nach ganz nach unten scrollen, bis die Option "Hintergrund-Apps" sichtbar wird. Hier lässt sich nun für jede App separat konfigurieren, ob sie im Hintergrund ausgeführt werden darf oder nicht.

Wetzlar (dpa/tmn) - Leica nimmt eine spiegellose Vollformat-Systemkamera namens SL ins Sortiment auf. Ihr Sensor löst mit 24 Megapixeln auf, verzichtet auf einen Tiefpassfilter und erlaubt das Justieren der Lichtempfindlichkeit von ISO 50 bis 50 000.Zur Bildkontrolle besitzt die Kamera sowohl einen elektronischen Sucher, der mit 4,4 Millionen Pixeln extrem hoch auflöst, als auch einen Drei-Zoll-Touchscreen (1,04 Millionen Pixel). Der Verschluss ermöglicht Belichtungszeiten von 1/8000 Sekunden bis 30 Minuten.Im Serie schießt die Kamera bis zu elf Bilder pro Sekunde. 4K-Videos (4096 mal 2160 Pixel) nimmt sie mit 24 Bildern auf, Full-HD-Filme sind mit bis zu 120 Bildern möglich. Im Gehäuse aus gefrästem Aluminium mit Staub- und Spritzwasserschutz stecken n-WLAN, GPS, ein Micro-USB-Anschluss nach dem schnellen 3.0-Standard sowie ein HDMI-1.4-Anschluss, über den auch 4K-Videos ausgegeben werden können. Das Kamera-Bajonett ist mit allen T-Objektiven kompatibel. S-, M- oder R-Optiken von Leica sowie Objektive anderer Hersteller lassen sich per Adapter auch an die SL anschließen. Die Leica SL wiegt mit Akku 847 Gramm und kommt am 16. November für 6900 Euro in den Handel.

Vollformat-Sensoren werden auch als Kleinbild-Sensoren bezeichnet, weil ihre Abmessung von 36 mal 24 Millimetern dem des klassischen Kleinbild-Films entspricht. Ihre Fläche ist gut zweieinhalbfach so groß ist wie die der in Spiegelreflexkameras üblichen APS-C-Sensoren (rund 22 mal 15 Millimeter).Berlin (dpa/tmn) - Zuwachs für HTCs One-Familie: Das neue Oberklasse-Smartphone A9 steckt in einem Gehäuse aus gebürstetem Aluminium und wird mit der neuesten Android-Version 6.0 (Marshmallow) geliefert. In den Menü-Button ist ein Fingerabdrucksensor integriert.Das HTC One A9 besitzt ein fünf Zoll großes AMOLED-Display und löst mit Full HD auf. Die 13-Megapixel-Kamera (f/2,0) des One A9 verfügt über einen optischen Bildstabilisator und eine Saphirglaslinse. Sie kann Fotos auch im RAW-Format abspeichern und bietet Zeitraffer-Aufnahmen mit bis zu zwölffacher Geschwindigkeit (Hyperlapse).High-Resolution-Klang mit bis zu 24 Bit Auflösung und 192 kHz Abtastrate soll der integrierte Audiochip liefern. Beim Kopfhörer-Verstärker verspricht HTC doppelt so viel Ausgangsleistung wie bei herkömmlichen Smartphone-Verstärkern.

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Akku ASUS A32-N55

Die Start/Pause-Taste funktioniert ausschließlich über Bluetooth (bei Geräten die AD2P unterstützen), dies aber tadellos und ohne merkbare Verzögerungen.Die Lautstärke ist auf dem Papier mit 2 Watt und 90Hz-15KHz nicht besonders beeindruckend, überrascht aber im tatsächlichen Einsatz. Die Lautstärke reicht sogar um eine WG-Party zu beschallen und der Bass ist im Verhältnis zur Größe des Air2U Music Speaker E10 beachtlich. Die Höhen bleiben auch bei hoher Lautstärke klar und Stimmen werden nicht verzerrt. So kann der Lautsprecher sowohl bei HipHop, als auch bei Rock und klassischer Musik überzeugen.Im Test konnte die kleine Box zudem das mobile Bewegbild-Erlebnis aufbessern, so dass Filme auf dem Laptop oder Tablet zu zweit deutlicher mehr Spaß machen. Insbesondere Action-Szenen werden durch den Bass aufgewertet.Der wiederaufladbare 500 mAh Li-Ionen-Akku hält je nach Lautstärke und Verbindungsart zwischen 2,5 und 6 Stunden und lässt sich binnen 2,5 Stunden wieder voll aufladen. Sowohl das Laden selbst als auch die vollständige Ladung werden über die LED signalisiert (rot/blau).Wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist, kann die Box über den USB-Eingang natürlich auch an einen mobilen Akku angeschlossen werden.Mit der Air2U-Reihe will Aiptek in den Markt für mobile Musikwiedergabe einsteigen. Das Einsteigermodell E10 soll dabei durch Zweckmäßig- und Hochwertigkeit zu einem günstigen Preis glänzen. Wir haben mal ganz genau hingehört wie sich der Air2U Music Speaker E10 so im Alltag schlägt.

Der preiswerte 29€-Lautsprecher bringt das nötigste Zubehör mit sich: Eine Kurzanleitung, sowie ein Mini-USB- und ein AUX-Kabel. Eine USB-Steckdose befindet sich leider nicht im Lieferumfang, so dass diese entweder separat erworben werden oder die Ladung über den PC/MAC erfolgen muss.Der aktuell in schwarz und grün erhältliche Lautsprecher (weitere Farben folgen) kommt in ansprechender Optik daher. Ummantelt von geriffeltem Kautschuk wird die Box von einem schwarzen Metallgitter abgerundet, in dessen Mitte sich das silberne Air2U-Logo befindet. Leider ist die Gummierung sehr staub-affin, was sich durch die Riffelung noch verstärkt und besonders bei dem schwarzen Modell auffällt.An der Vordertaste finden sich die Bedientasten im Gummimantel integriert und bilden so den Gegenpart zu dem Klinken- und Mini-USB-Eingang auf der Rückseite. Der Powerschalter befindet sich unter dem Gerät.Die verwendeten Materialen wirken sehr hochwertig, wobei besonders das Metallgitter durch seine stabile Bauweise zu überzeugen weiß. Das Gewicht ist mit 270g genau richtig um eine optimale Balance zwischen Stabilität und Mobilität zu schaffen.

Einmal eingeschaltet, kann der Air2U Music Speaker E10 entweder über ein 3,5mm-Klinkenkabel oder über Bluetooth (ca. 10m Reichweite) verbunden werden. Die jeweilige Verbindung wird durch blaues oder rotes Leuchten der verbauten LED kenntlich gemacht. Die Box deaktiviert außerdem das Bluetooth-Signal, sobald ein Aux-Kabel angeschlossen ist, was einerseits zu einer längeren Akkulaufzeit führt und andererseits verhindert, dass sich jemand Zugriff auf die Box verschafft, während euer Gerät angeschlossen ist.Die Steuerung der Lautstärke kann sowohl über das angeschlossene Endgerät, als auch über den Air2U Music Speaker E10 selbst geregelt werden. Allerdings synchronisieren sich die Lautstärken nicht, so dass sowohl an der Box als auch am Endgerät die entsprechende Lautstärke konfiguriert werden muss.Die Start/Pause-Taste funktioniert ausschließlich über Bluetooth (bei Geräten die AD2P unterstützen), dies aber tadellos und ohne merkbare Verzögerungen.Die Lautstärke ist auf dem Papier mit 2 Watt und 90Hz-15KHz nicht besonders beeindruckend, überrascht aber im tatsächlichen Einsatz. Die Lautstärke reicht sogar um eine WG-Party zu beschallen und der Bass ist im Verhältnis zur Größe des Air2U Music Speaker E10 beachtlich. Die Höhen bleiben auch bei hoher Lautstärke klar und Stimmen werden nicht verzerrt. So kann der Lautsprecher sowohl bei HipHop, als auch bei Rock und klassischer Musik überzeugen.

Im Test konnte die kleine Box zudem das mobile Bewegbild-Erlebnis aufbessern, so dass Filme auf dem Laptop oder Tablet zu zweit deutlicher mehr Spaß machen. Insbesondere Action-Szenen werden durch den Bass aufgewertet.Der wiederaufladbare 500 mAh Li-Ionen-Akku hält je nach Lautstärke und Verbindungsart zwischen 2,5 und 6 Stunden und lässt sich binnen 2,5 Stunden wieder voll aufladen. Sowohl das Laden selbst als auch die vollständige Ladung werden über die LED signalisiert (rot/blau).Wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist, kann die Box über den USB-Eingang natürlich auch an einen mobilen Akku angeschlossen werden.Beam me up Scotty! Mit dem Aiptek MobileCinema A50P bringt der taiwanische Technologie-Hersteller einen mobilen Projektor speziell für Android-Endgeräte auf den Markt. Dieser soll nicht nur das Betrachten von Bildern und Filmen angenehmer gestalten sondern zugleich der Aufladung des Handyakkus dienen.Aiptek MobileCinema A50P test Bild 1Der auch als Pico Projektor betitelte Mini-Beamer kommt mit nützlichem Zubehör, jedoch fehlt ein USB-Ladegerät. So muss entweder eines erworben werden oder die Aufladung via USB-Port am PC erfolgen.

Der Aiptek A50P besteht an der Unterseite aus Metall, welches direkt in die aus Hartplastik und Gummi bestehende Oberseite übergeht. Abgerundet durch das matte Finish wirkt der Projektor im Gesamtbild sehr schick. Auf einer Seite befinden sich Format-Einstellung, Micro-HDMI- und Micro-USB-Eingang (zum Aufladen des A50P), auf der anderen Seite das fest verbaute Micro-USB-Kabel zum Anschluss an das Android-Gerät und das Rädchen zum Einstellen des Schärfegrads. An der Unterseite ist ein Knopf um den Lade-Prozess für das Smartphone/Tablet zu starten, ein Lautsprecher, sowie drei LEDs um den Akkustand des Beamers anzuzeigen.Der letzte Knopf findet sich schließlich auf Höhe der Beamerlampe und dient dem Einschalten des Projektors. Die Lampe selbst ist vor gewaltsamen Einwirkungen geschützt, da sie vertieft ins Gehäuse eingelassen ist. Eine Schutzblende gegen Staub und andere Umwelteinflüsse wäre eine sinnvolle Zugabe gewesen, die man allerdings vergeblich sucht. Das gesamte Äußere des Aiptek A50P wirkt jedoch sehr hochwertig verarbeitet und der Projektor liegt durch die abgerundete Bauart sehr angenehm in der Hand.

Dank MHL-Kabel und HDMI-Adapter lassen sich sowohl Android-Geräte als auch jedes andere HMDI-fähige Gerät anschließen. Für ersteres müsst ihr ein Smartphone oder Tablet besitzen, das MHL unterstützt. Ist dies der Fall, geht der Anschluss über das fest verbaute Kabel denkbar einfach. Dankbarerweise ist der Micro-USB-Pin von der Länge ausreichend, um selbst in Smartphones mit Schutzhülle hineinzureichen. So kann das wiedergebende Gerät entweder Bilder/Filme übertragen oder geladen werden. Obgleich der Anschluss an ein Smartphone sehr einfach funktioniert, desto ungeeigneter ist das Gerät für eine Präsentation. Denn die Kabellänge ist dermaßen kurz gewählt worden, dass man den angeschlossenen Androiden nicht bedienen kann, ohne dass das Bild verwackelt. Alternativ könntet ihr den Androiden zwar über ein weiteres Gerät steuern, dies würde jedoch Zusatzkosten bedeuten. Bei einer selbst-abspielenden Diashow gibt es hingegen keinerlei Beanstandungen.

Wenn Beschäftigte aber flexibler werden müssten, gehe das nur im Kompromiss, sagte Nahles. "Das heißt: neue Flexibilität nur gegen neue Sicherheit." Europa sollte deshalb einen eigenen Weg in der Digitalwirtschaft einschlagen und dürfe nicht einfach "Rezepte aus dem Silicon Valley" importieren. "Das haben wir gar nicht nötig."Dem Festhalten an klassischen Regeln der Arbeitswelt erteilte Joachim Bühler, Mitglied der Geschäftsleitung des Branchenverbands Bitkom, eine Absage. Wenn die Verschmelzung der analogen mit der digitalen Welt wirklich stattfinden solle, müsse das nach den Regeln der Digitalwirtschaft passieren. Verdi-Chef Frank Bsirske wandte ein, Mini-Beschäftigungen für Mini-Bezahlung gebe es in der Internetwirtschaft heute schon. Mit Würde und Selbstbestimmung der Beschäftigten hätten die Profiteure nicht viel im Sinn.Deutschlands Arbeitgeber sagen eine umfassende Digitalisierung voraus. "Für die Zukunft gilt: Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert werden", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Kramer rief dazu auf, dass Digitalkompetenz in der gesamten Gesellschaft als Schlüsselqualifikation begriffen werde. "Ansonsten findet der große Digitalisierungssprung anderswo in der Welt statt."

Göttingen (dpa/tmn) - Radeln im Winter fordert Mensch und Material. Denn neben Kälte können Feuchtigkeit, Glätte oder Streusalz Probleme bereiten. "Das Fahrrad braucht im Winter schon ein wenig mehr Pflege", sagt David Koßmann vom Pressedienst Fahrrad (pd-f).Die meisten Dinge lassen sich dabei relativ einfach selbst erledigen. "Es gibt den sogenannten Dreiklang in der Radpflege: Kette, Bremsen, Reifen." Worauf es im Winter ankommt:Schmieren: Ob eine Kette gut funktioniert, können Radfahrer heraushören: "Wenn sie quietscht, ist es oft schon zu spät", sagt Koßmann. Dann fehlt Fett oder Öl. "Die Kette muss gut geschmiert sein." Ist sie trocken und bereits ein wenig angerostet, kann sogenanntes Kriechlöl helfen, die Oberflächenkorrosion zu lösen. Wer wegen der besseren Schmierfähigkeit eher festere Schmiermittel mit Teflon wählt, sollte bedenken, dass sich daran oft Dreck festsetzt. "Da müssen Sie unter Umständen ab und zu putzen." Denn Schmutz zieht Feuchtigkeit an und fördert damit die Rostbildung.

Putzen: Damit die Bremsbeläge Grip haben, ist es ratsam, stark verschmutzte Felgenränder ab und an zu säubern. "Scheibenbremsen haben im Winter einen Vorteil", erklärt Koßmann. "Sie sind an der Nabe angebracht und bekommen daher keinen Schmutz vom Reifen ab." Doch auch die weit verbreiteten V-Brakes, die an der Felge greifen, reichen in der Regel aus. Wichtig ist, dass die Bremsbeläge noch dick genug sind. "Wer beim Bremsen ein Geräusch hört, sollte sich neue Beläge besorgen", rät Koßmann. "Denn die sind dann meist runter." Vielfahrer können spezielle Bremsbeläge für den Winter montieren.Ein Tipp für alle, die ihr Rad im Keller oder der Garage parken: "Bei allzu großen Temperaturschwankungen zwischen drinnen und draußen kann sich in der Hülle der Bowdenzüge Kondenswasser bilden", erklärt Koßmann. Steht das Rad dann länger bei Minusgraden draußen, gefriert das Kondenswasser. "Die Bremse funktioniert dann nicht mehr." Um dem vorzubeugen, sollte das Rad trocken, aber kühl geparkt werden.Luft ablassen: Auf nasser oder vereister Fahrbahn kommen Radler schnell ins Rutschen. Um Unfälle zu vermeiden, empfiehlt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) nicht nur eine angemessene Fahrweise. Eine Möglichkeit ist auch, das Rad mit Winterreifen auszustatten. Sie haben mehr Grip. Für vereiste Strecken gibt es mit Spikes besetzte Reifen. Diese sind im Straßenverkehr erlaubt, sagt ADFC-Rechtsexperte Roland Huhn. "Denn von einer Beschädigung der Straßendecke durch einen Radfahrer mit Spikereifen ist nicht auszugehen." Ansonsten hilft ein einfacher Trick: "Lassen Sie ein wenig Luft ab", rät Experte Koßmann. "Dann wird die Lauffläche und damit die Traktion größer."

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October 10, 2017

Akku ASUS ZenBook UX31E

Ein Zwei-Zellen-Akku mit 37 wH soll euch laut Acer bis zu 8 h weit bringen. Aber auch in der Elektronikbranche ist den Herstellerangaben in etwa so weit zu trauen wie dem angegebenen Durchschnittsverbrauch bei Autos, nämlich nicht besonders weit.Man kann die 8 Stunden demnach durchaus bei ausgeschaltetem WLAN und niedriger Helligkeit erreichen, aber das ist natürlich alltagsfremd. Bei normaler Nutzung im Alltag bin ich immer so auf knapp 5 Stunden Betriebsdauer gekommen. Ein Blick auf die Vergleichs-Grafik vom Laptopmag verrät uns, dass Acer damit schon ein wenig hinter der Konkurrenz hinterherhinkt.In der Praxis ist das also ein akzeptabler Wert, mit dem man leben kann, der aber mit dem Surface Pro 4 und ähnlichen 2-in-1s nicht ganz mithält. Ein klein wenig schade fand ich es, dass Acer dem Switch Alpha 12 einen proprietären Stromadapter beilegt. Ich hätte es besser gefunden, wenn man den schon vorhandenen USB-Type-C-Port zum Laden benutzt hätte.

Fangen wir direkt mal mit dem Highlight des Tastaturcovers an: Es ist im Preis mit inbegriffen. In meinen Augen steigert das die Attraktivität des Switch Alpha 12 enorm, da man für den Einstiegspreis von 800 € direkt ein vollwertiges 2-in-1-Gerät erhält. Ich kenne kaum Leute mit Windows-Tablet, die nicht auch ein Tastaturcover benutzen. Der Vorteil von Windows-10-Tablets ist ja gerade, dass man sie – wenn man möchte – als vollwertige Rechner benutzen kann, und dafür ist ein Tastaturcover mit Trackpoint in meinen Augen unumgänglich.Die Tastatur des Switch Alpha 12 wird magnetisch mit dem Gerät verbunden und kann entweder flach aufliegend oder, ebenfalls mittels Magneten, leicht angewinkelt benutzt werden. Der Tastenhub ist mit 1,4 mm ordentlich und auch lange Texte lassen sich bequem tippen. Auch die Steifigkeit der Tastatur ist sehr gut, so dass sich das Cover auch bei kräftigen Tastenanschlägen nicht verbiegt.Das Touchpad schmälert den guten Eindruck der Tastatur leider ein wenig. Es arbeitet zwar präzise, könnte aber nach meinem Geschmack gerne etwas größer sein.

Wer mich kennt, weiß, dass ich einen sehr großen Wert auf die Stifteingabe bei Tablet-PCs lege. Ich habe mir von Acer extra noch mal den Stift nachschicken lassen, weil dieser nur im Lieferumfang der Windows-Pro Geräte standardmäßig mit dabei ist. Kunden von Acer mit der Windows-Home-Version, können den Stift aber für ~38 € nachträglich kaufen.Der Stift verfügt über 256 Druckpunkte, was kein großartiger Wert ist, aber für Leute, die den Stift zum Notizen machen oder zum Skizzieren benutzen, ausreichend ist.Gerade mit dem Windows-10-Anniversary-Update bietet Windows mit Windows Ink ja sehr schöne Möglichkeiten, den Stift sinnvoll einzusetzen.Leider muss ich sagen, dass mich der Stift des Switch Acer 12 sehr enttäuscht hat. Das mag sicherlich auch daran liegen, dass ich – was Stifte von Tablets anbelangt – mittlerweile sehr verwöhnt bin. Es ist nicht so, als ob der Stift nicht zu gebrauchen sei, aber gerade bei geschriebenen Texten konnte ich doch deutlich feststellen, dass die Genauigkeit des Stiftes nicht besonders gut ist. Texte und auch Skizzen hatten dadurch etwas Krakeliges.Das gleiche enttäuschende Gefühl hatte ich übrigens auch, als ich das Surface Pro 3 zum ersten Mal in der Hand hatte. Der Stift war beim Launch des Gerätes ähnlich krakelig. Aber gerade diese Parallele macht mir auch wieder ein wenig Hoffnung. Microsoft hat die Stifteingabe auf dem Surface Pro 3 über die Zeit definitiv verbessert, deswegen habe ich die Hoffnung, dass Acer das auch noch in den Griff bekommt.

Am Anfang des Testes haben wir die Frage gestellt, ob das Acer Switch Alpha das Zeug zu einem Surface-Killer hat. Jetzt wird es Zeit, diese Frage zu beantworten. Von allen Geräten, die ich getestet habe, kommt das Acer Switch Alpha 12 wirklich so nah an die Microsoft Surface Pro-Reihe dran wie kein anderes Gerät zuvor. Gerade der Einstiegspreis von 800 € für die i5 -Version inklusive Tastaturcover ist mal eine echte Kampfansage gemessen an der Leistung, die man geboten bekommt.Das Acer Switch Alpha 12 ist meinen Augen absolut ebenbürtig zum Microsoft Surface Pro 3, was mich tatsächlich sehr überrascht hat. Dem Vergleich mit dem Surface Pro 4 hält es nur bedingt stand, da die aktuelle Generation des Surface nochmal mit Windows-Hello und einem besseren Stift punkten kann.Das Acer Switch Alpha 12 ist also durchaus eine Alternative für User, die ein 2-1 suchen, das preiswert ist und trotzdem einiges an Leistung bietet. Die lautlose Kühlung würde es zu einem perfekten Gerät für Studenten machen, aber auch im Business-Einsatz kann ich mir das Gerät gut vorstellen.

Für den Anschluss eines PCs mit HDMI benötigt ihr zusätzlich in HDMI-Kabel. Dieses wird in den Adapter gesteckt, welcher wiederum an den Projektor angeschlossen wird. Im Test funktionierte dies auch tadellos mit der PlayStation 3 und einem Samsung BluRay-Player. Im Gegensatz zur Kombination mit Android-Geräten ist der Pico Projektor mit einem Laptop oder Netbook optimal zum Präsentieren im Geschäftsfeld geeignet, sofern dieser nicht bewegt wird. Es kam in unserem Test dabei weder zu Bildaussetzern noch zu Verzögerungen.Nach der Verbindung beider Geräte müsst ihr nur noch den Projektor einschalten und die entsprechende Schärfe einstellen. Solltet ihr den verbauten Lautsprecher am A50P für die Tonwiedergabe nutzen wollen, könnt ihr die Lautstärke via angeschlossenem Gerät oder durch längeres Drücken der Format-Taste regeln.Aiptek MobileCinema A50P test Bild 5Wo MobileCinema drauf steht ist auch MobileCinema drin. Denn sowohl bei der Übertragung vom Smartphone als auch vom Computer konnte der Aiptek A50P dank seiner verhältnismäßig großen Helligkeit (35 ANSI Lumen) für Staunen sorgen. Für optimale Sichtverhältnisse sollte der Raum selbstverständlich abgedunkelt sein, doch bereits bei bewölktem Himmel konnte das Gerät in der Mittagspause zum Schauen von Youtube-Videos begeistern. Mit einer maximalen Auflösung von 640×480 Pixel kann der Beamer natürlich keinen Fernseher oder „echten" Projektor mit HD ersetzen, reicht aber für eine ungeplante Bild- oder Film-Wiedergabe mehr als aus. Dank der angenehmen Farbwiedergabe, den Formaten 4:3 und 16:9 und der maximalen Projektionsschärfe bis etwa 60 Zoll, kann so im Familienurlaub auch mal spontan ein Filmabend eingelegt werden. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass der Projektor möglichst gerade liegt, denn eine Möglichkeit die auftretende Trapezbildung zu vermeiden, existiert ebenso wenig wie eine Helligkeitsregelung.

Nach etwa 100 Minuten Dauerbetrieb stellte der Aiptek MobileCinema A50P den Dienst ein. Da die meisten Blockbuster jedoch mindestens 120 Minuten andauern, ist eine Steckdose für einen Filmabend unumgänglich. Auch der schwache Sound der Geräts mindert den Filmspaß etwas. Denn dieser lässt sich leider nicht sonderlich weit hochregeln, wodurch wir im Test den Smartphone-Lautsprecher bevorzugten. Alternativ könnt ihr natürlich auch das Endgerät (nicht den Beamer) an ein Lautsprechersystem anschließen.Gestern war es endlich soweit: Nach Monaten des Wartens und Bangens präsentierte Apple die neue Version ihres Smartphones – das iPhone 5. Mit diesem finden einige Neuerungen Einzug, die Gaming auf dem „Apfel-Handy" noch attraktiver machen könnten, als zurzeit der Fall. Wir wollen einen Blick auf die Features werfen, die das Smartphone zur Ablösung von PlayStation Vita und Nintendo 3DS avancieren lassen könnten.iPhone-5-DisplaySicherlich eines der Hauptmankos, weshalb das iPhone zurzeit noch wenig von Coregamern genutzt wird, ist die schwammige, unpräzise „Touch-Steuerung". Dank dem vergrößerten 4-Zoll-Display (zuvor 3,5 Zoll) ist für die Darstellung der Eingabemethoden jetzt weitaus mehr Platz. Da auch an der Reaktionsgenauigkeit des Bildschirms gearbeitet wurde, dürfte sich die Bedienung von Spielen wie Mass Effect: Infiltrator oder Dead Space auf dem neuen Gerät als weitaus leichtgängiger erweisen. Eine Alternative zu Schiebepad (3DS) und Analogstick (Vita)? Wohl kaum …

Das vergrößerte Display ist allerdings ein großer Schritt für Spiele auf dem Apple-Gerät: Die Maße entsprechen dem „Gamer-Standard" von 16:9 und durch die ausgeweitete Darstellungsfläche haben bereits jetzt großartig aussehende Titel wie Infinity Blade oder Real Racing genügend Platz, sich in ihrer ganzen Pracht zu präsentieren. Alte Spiele-Apps werden hierbei übrigens weiterhin unterstützt, werden allerdings dankenswerter Weise nicht einfach ins neue Format gestreckt, sondern mit schwarzen Balken im alten Format gehalten.Real Racing 3 Screenshot 01Das während der Präsentation gezeigte Real Racing 3 macht es bereits deutlich: Unter der Haube des iPhone 5 steckt ein weitaus leistungsfähigerer Prozessor, als noch im Vorgänger (genannt „A6"). Somit haben Spiele erweiterte Ressourcen zur Verfügung und dürften zukünftig noch weitaus detailliertere und effektvollere Spielwelten auf unser 4-Zoll-Display zaubern. Die Optik kommender Spiele dürfte damit durchaus auf PlayStation-Vita-Niveau rangieren. Wir dürfen gespannt sein!Allerdings birgt diese Leistungssteigerung auch ein potentielles Risiko. Da sich Apple trotz niedriger Preise für Speicher nicht dazu durchringen konnte, die Kapazitäten des iPhone 5 zu erhöhen (maximal 64GB), könnten mit aufwändigeren Spielen bald auch arge Platzprobleme entstehen. Da ein Infnity Blade jetzt schon mit guten 1GB zu Buche schlagen, möchten wir gar nicht erst wissen, wie es bei kommenden Titeln aussieht. Dass wir aufgrund mangelnden Speicherplatzes mit unseren Apps jonglieren müssten, wäre unschön.

Real Racing 3 Screenshot 02Dank der bereits vermuteten LTE-Unterstützung dürfte sich die Möglichkeit bieten, zukünftig auch unterwegs spannende Online-Partien zu bestreiten. Zurzeit ist eine LTE-Unterstützung in Deutschland offiziell nur bei der Telekom möglich, wir sind uns aber sicher, dass auch die anderen Vertragsanbieter früher oder später nachziehen werden. In jedem Fall bietet sich damit die Möglichkeit von zeitversetzten „Kopf-an-Kopf"-Partien über das Game Center, wie bereits auf Apples Präsentation im Rahmen von Real Racing 3 erwähnt.Dadurch, dass iPhone–5-Besitzer auch gegen Spieler auf Apple-Rechnern oder -Laptops antreten können, dürfte sich die Online-Erfahrung schon nahe der gewohnten Konsolen-Qualität bewegen. Wie sehr diese Funktionalität letztendlich von Entwicklern und Gamern genutzt werden, ist zurzeit natürlich noch nicht klar. Sicher ist aber, dass der Grundstein für interessante Online-Features gelegt ist.In Sachen Klang wurde ebenfalls erneut geschraubt. Die präsentierten EarPods, das InEar-Headset von Apple, soll sattere Bässe, ein klareres Klangbild und eine hervorragende Abschirmung gegen Umgebungsgeräusche bieten. Das dürfte der Immersion für Gaming-Apps sehr zuträglich sein.

Earpod-Bild-01Ein weiterer wichtiger Punkt für Gamer, ist die Akkulaufzeit. Gerade bei Titeln für die Coregamer-Schicht sind lange Spielzeiten an einem Stück natürlich Pflicht. Hier möchte Apple mit seinem neuen Akkumodell überzeugen, das weitaus länger halten soll, als seine Vorgänger. Direkt erwähnt wurde in diesem Zusammenhang eine Akkuleistung für acht Stunden Gesprächszeit und acht Stunden Internetnutzung, doch auch bei Verwendung von Gaming-Apps dürfte sich eine ähnliche Laufzeit erzielen lassen. Beweisen muss sich das aber natürlich in einem ausführlicheren Praxistest.Für Augmented-Reality-Spielereien war bereits das iPhone 4 im Vergleich zur Handheld-Konkurrenz von Nintendo und Sony bestens gerüstet. Daran dürfte sich mit dem iPhone 5 nicht viel ändern. Die Kamera weist weiterhin 8 Megapixel Leistung aus, bietet jetzt allerdings die Möglichkeit von Panoramaaufnahmen.Die Razer Orochi Black Chrome Edition ist ein Zwerg unter den Gamermäusen, wenn man ihre Größe betrachtet. Bei den inneren Werten aber ein kleiner Riese. Sieben frei programmierbare Tasten, 4000 Dpi und ein dualer Modus mit USB-Kabel und Bluetooth 2.0, stecken schon einige Ansprüche ab.

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Akku ASUS UX31 Ultrabook

Das neue Vaio-Modell von Sony könnte in Flammen aufgehen, wenn der Akku überhitzt. Die 26.000 Menschen, die diesen Laptop besitzen, sollten diesen ab sofort nicht mehr benutzen.Der japanische Elektronikkonzern Sony warnt vor einer möglichen Brandgefahr beim neuen Laptop vom Typ Vaio Fit 11A. Es bestehe die Gefahr einer Überhitzung des Lithium-Ionen-Akkus, wodurch ein Teil des Computers beschädigt werden könne, teilte Sony am Freitag mit. Besitzer des Modells sollten das Gerät ab sofort nicht mehr benutzen. Binnen zwei Wochen will das Unternehmen den Kunden nun mitteilen, ob sie den Laptop kostenlos reparieren lassen können. Betroffen sind nach Unternehmensangaben knapp 26.000 Laptops. Der Vaio Fit 11A ist eines der neuesten Geräte des japanischen Herstellers und ist erst seit Februar im Handel. Der Bildschirm lässt sich so klappen, dass das Laptop auch als Tablet benutzt werden kann.Die Batterie des Geräts ist kein originäres Sony-Teil. Nach Angaben des Konzerns kauft Sony die Akkus für das Gerät von seinem Konkurrenten Panasonic/Sanyo ein.Es ist nicht das erste Mal, dass Sony ein Problem mit überhitzenden Akkus hat. Bereits 2006 musste der Konzern deshalb Computer zurückrufen - auch Konkurrenten, welche die Batterie von Sony eingebaut hatten, waren betroffen. Sony musste insgesamt 9,6 Millionen Akkus austauschen.

Ein Teil der Berichte schien sich zu klären, nachdem Apple für die kurzerhand entfernte Anzeige der verbleibenden Akkulaufzeit kritisiert wurde. Offenbar wird die Batterie des MacBook Pro besonders in Anspruch genommen, wenn in den ersten Tagen nach der Einrichtung größere Datenmengen mit der Cloud synchronisiert werden. Zudem soll das eigentlich nicht den Akku betreffende Update des Betriebssystems für eine wundersame Verbesserung der Laufzeit gesorgt haben.Den Testern von Consumer Reports lagen jedoch drei verschiedene MacBook Pro vor, die sich allesamt völlig unterschiedlich verhielten. Jeweils ein 15” und ein 13” Modell mit Apples neuer Touch Bar sowie ein 13” Modell ohne selbige sollten im Test beweisen, ob Apple mit dem Gerät tatsächlich die Riege der professionellen und dementsprechend zahlungswillige(re)n Kunden zufriedenstellen kann.

Bei aufeinanderfolgenden Tests der Akkus zeigten die Modelle völlig unterschiedliche Akkulaufzeiten. So soll das 13” Modell mit integrierter Touch Bar im ersten Durchlauf rund 16 Stunden geschafft haben, während im zweiten Durchlauf nur noch 12,75 Stunden erreicht wurden. Im dritten Anlauf fiel die Lebensdauer auf erschreckende 3,75 Stunden ab.Ähnliches zeigte sich beim getesteten 13-Zöller ohne Tochbar. Das Modell erreichte beeindruckende 19,5 Stunden in einem Durchlauf, gab aber schon nach 4,5 Stunden im zweiten Durchlauf auf. Beim 15-Zöller schwankte die erreichbare Betriebsdauer des Akkus zwischen 18,5 Stunden und 8 Stunden.Die Tester weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Batterielaufzeit eines Laptops bei solchen Standardtests normalerweise allenfalls um circa 5 Prozent abweicht, derart starke Schwankungen sind also völlig unnormal. Mit Blick auf den Endkunden haben sich die Verbraucherschützer dann entschlossen, in die Bewertung des MacBook Pro immer den jeweils niedrigsten Wert aufzunehmen. Dies sei, führt Consumer Reports aus, schliesslich der einzige Wert, auf den man sich tatsächlich verlassen könne.

Wer mit dem oben bereits erwähnten Update auf macOS Sierra 10.12.2 auf Besserung hoffte, wird offenbar enttäuscht. Consumer Reports hat die bereits zuvor begonnenen Tests nach dem Erscheinen des Updates noch einmal wiederholt, konnte aber keine Änderungen feststellen. Apple wiederum gibt sich wie gewohnt verschlossen und leistet keinerlei Beitrag zur Aufklärung des seltsamen Verhaltens der Batterie. Auf Anfrage teilte Cupertino lediglich mit, dass sich Kunden bei "Fragen” (?) an den AppleCare Support wenden sollen.Einem negativen Bericht bei Consumer Reports wird in den USA die gleiche Bedeutung zugemessen wie einem vernichtenden Testurteil der Stiftung Warentest in Deutschland. Besonders in Redmond dürfte man sich dementsprechend gerade beruhigt zurücklehnen und die Festtage mit einem breiten Grinsen angehen: das Surface Book von Microsoft soll sich Dank vieler enttäuschter Apple Kunden nämlich ebenfalls ganz hervorragend verkaufen.

Eigentlich sollte man meinen: Je mehr Auswahl, desto besser. Allerdings kann zu viel Auswahl auch verwirrend sein, die Käufer sind von den vielen verschiedenen Modellvarianten, die der PC-Markt bietet, oft überfordert. Kaufberatung kann eine Hilfestellung sein und wird auch oft in Foren von potentiellen Käufern angefragt. Für diesen ersten Kaufberatungsartikel werden wir uns mit einem Hersteller beschäftigen, der ein durchaus nicht einfach zu durchschauendes Lineup an PCs hat. Dabei handelt es sich um Lenovo. Da es den Umfang eines Artikels sprengen würde alle mobilen Lenovo-PCs zu betrachten, werden wir uns hier ausschließlich mit den ThinkPads der T-Serie und X-Serie beschäftigen, also den höherpreisigen Business-Serien von Lenovo, die ohne Ausnahme in die Kategorie der Business-Notebooks oberhalb der 1000-Euro-Marke fallen. Unser Hauptaugenmerk fällt wie schon im Titel benannt auf die Mobilität, in einem separaten Artikel werden wir uns dann noch der Performance und der Ausstattung widmen.

Das 12-Zoll-Display hat eine Auflösung von 2160 x 1440 mit einer Pixeldichte von 216 ppi. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass das Display etwas mehr Helligkeit bietet, denn gerade in heller Umgebung ist das Bild dann doch manchmal ein klein wenig zu dunkel.Bei den Anschlüssen fehlt mir persönlich die Möglichkeit, einen externen Bildschirm/Beamer direkt an das Gerät anzuschließen. Möglich ist dies natürlich über den USB Type-C-Anschluss mit dem passenden Adapter, und vielleicht muss ich mich einfach nur daran gewöhnen, dass dies ab jetzt der Standard der Zukunft wird, denn viele andere Gerätehersteller gehen den selben Weg wie Acer.Ein wichtiger Punkt ist für mich immer, dass man den Speicherplatz durch einen integrierten Micro-SD-Card-Slot erweitern kann und deshalb nicht zwangsläufig auf die teureren Modelle mit mehr Speicherplatz zurückgreifen muss.Das absolute Highlight des Acer Switch Alpha 12 ist aber definitiv die Tatsache, dass es – obwohl ein Intel i5 oder i7 Core verbaut wird – ohne aktive Kühlung auskommt. Die Verarbeitung der Gerätetasten sowie der Power-, Lautstärke- und Windows-Taste ist ordentlich und die Tasten bieten einen guten Druckpunkt. Gerade die Windows-Taste finde ich im Tablet-Modus sehr sinnvoll; dies vermisse ich bei anderen Geräten wie zum Beispiel dem Surface Pro 4 regelmäßig.

Das absolute Highlight des Acer Switch Alpha 12 ist aber definitiv die Tatsache, dass es – obwohl ein Intel i5 oder i7 Core verbaut wird – ohne aktive Kühlung auskommt. Möglich wird dies durch die Liquid-Loop-Technologie, die auf einem geschlossenen Kreislauf mit Kühlflüssigkeit basiert. Die Prozessorwärme führt dazu, dass die Flüssigkeit verdampft und dann über die integrierten Heatpipes die Abwärme über die Aluminiumrückseite abgibt.Reden wir nicht lange um den heißen Brei herum. Vom Design her hat sich Acer ganz klar an dem Klassenprimus Surface Pro von Microsoft orientiert. Jedoch wirkt das Ganze durch die Bügellösung bei dem Kickstand des Acer Switch Alpha 12 nicht allzu schamlos abgekupfert, sondern man kann dem Gerät durchaus einen eigenen Designansatz bescheinigen.Wie schon im Punkt Hardware besprochen, wirkt das Acer auch aufgrund des hohen Gewichtes nicht gerade filigran. Am besten lässt sich das Design des Switch Alpha 12 als robust beschreiben.

Der Kickstand mit dem in der Mitte gummierten Standfuß hält das Gerät bombenfest auf dem Tisch. Um das Gerät auf dem Tisch hin und her zu verschieben muss man einiges an Kraft aufwenden, so dass man das Gerät besser anhebt, um es zu versetzen. Durch die U-Form und die hohe Stabilität des Standfußes lädt der Kickstand auch dazu ein, dass man ihn ab und zu als Tragegriff benutzt.Mit dem im Lieferumfang mit inbegriffenen Tastaturcover wird das Acer zu einem vollwertigen 2-in-1-Gerät. Ich bemühe bei dieser Geräteklasse als Metapher gerne eine Waage mit einem Tablet auf der einen und einem Laptop auf der anderen Seite. Die Waage des Acer Switch Alpha 12 schlägt eindeutig ein wenig mehr in Richtung Laptop als in Richtung Tablet, denn durch die Kombination von Tastaturcover und Kickstand lässt es sich auch sehr gut auf dem Schoss bedienen.Für die Leistung, die das Acer Switch Alpha 12 bietet, ist es vergleichsweise günstig zu anderen Geräten in diesem Segment. Das bedeutet natürlich auch, dass an mancher Stelle gespart wurde.

Das 12-Zoll-Display des Acer ist nicht schlecht, aber in Punkto Helligkeit und Farbwiedergabe dann doch weit von Geräten wie dem Samsung Galaxy Tab Pro S oder dem Huawei Matebook entfernt. Es ist jetzt nicht unmöglich, das Gerät im Außenbereich zu benutzen, aber die mangelnde Helligkeit macht es doch manchmal ein wenig schwierig. Wenn ihr das Acer draußen benutzen wollt, sucht ihr euch also besser ein schattiges Plätzchen.Das 3:2-Seitenverhältnis ist, wenn man das Gerät im Tablet-Modus benutzt, eine in meinen Augen sinnvolle Lösung. Durch den frei verstellbaren Kickstand kann man das Gerät immer in einen passenden Winkel (bis zu 165°) bringen.Meine größte Sorge bei der Kombination von passiver Kühlung und Skylake i-Core-Prozessor in einem Tablet war, dass es temperaturbedingt schnell zu einem Herunterregeln der Leistung – so genanntes Throttling – kommt.Diese Sorge hat sich im Alltag sehr schnell zerstreut und sich sogar in Begeisterung bei mir umgeschlagen. Ich hatte den i5-Prozessor mit 4 GB RAM im Test, und im normalen Büro-Modus hatte ich jederzeit ausreichend Leistung; bei normalen Einsatz konnte ich keinerlei Herunterregeln feststellen. Auch blieb die Temperatur auf der Rückseite des Acers jederzeit in einem kaum erwärmten Zustand. Bei intensiverer Nutzung wurde das Gerät merklich wärmer, aber nicht so, dass man es nicht mehr in der Hand halten konnte.

Das Acer als Rechenwunder zu beschreiben wäre unangebracht, und das war auch bestimmt nicht die Zielsetzung bei der Entwicklung. Umso beeindruckender ist es dann, dass das Acer bei dieser Leistung keinerlei Lärm verursacht. Gerade wenn man in ruhiger Umgebung wie in einer Bibliothek oder in einer Vorlesung in der Universität sitzt, gibt es kaum etwas Unangenehmeres und Störenderes, als wenn auf einmal ein Lüfter mit Hochtouren anfängt, Lärm zu verursachen.Zwei Lautsprecher sind an der Front des Gerätes vorhanden, und der Klang ist durchaus in Ordnung. Ich persönlich finde es immer gut, wenn die Lautsprecher direkt zum Hörer ausgerichtet sind. Zum Betrachten von Videos im stillen Raum reicht der Sound gerade so aus, aber wenn ihr unterwegs seid, solltet ihr – nicht nur aus Höflichkeit – eher zu Kopfhörern greifen. Ein meiner Ansicht nach wichtiger, wenngleich vollkommen subjektiver Test ist der Badezimmer-Test. Gerade wenn man mit einem Gerät unterwegs ist und im Hotelbadezimmer Musik beim Duschen hören möchte, merkt man schnell, ob die Lautsprecher etwas taugen oder nicht. Leider kann mich das Acer Switch Alpha 12 dabei nicht überzeugen. Im allgemeinen Alltag ist der Sound aber ausreichend.

Ja, das Acer Switch Alpha 12 besitzt sowohl eine Front- als auch eine Rückkamera. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Kameras bei einem 2-in-1 für irgendjemanden kaufentscheidend sind. Deswegen wird dieses Kapitel auch eher kurz ausfallen. Mit beiden Kameras kann man Bilder machen. Die Frontkamera reicht eindeutig aus, um sie zum Skypen zu benutzen. Leider finde ich die Sicherung der Testbilder nicht mehr; falls jetzt ein Aufschrei der Empörung in den Kommentaren folgen sollte, werde ich mich bemühen, diese nachzuliefern. Bis dahin könnt ihr euch allerdings auf mein Fazit verlassen. Die Kameras an dem Acer Switch Alpha 12 sind auffällig unauffällig.Das Acer Switch Alpha 12 wird natürlich mit Windows 10 ausgeliefert, gegen einen Aufpreis auch in der Pro-Variante. Bei meinem Testgerät war die Home-Variante installiert und beim ersten Start fiel direkt auf, dass sehr viele Icons zu irgendwelchen Webseiten wie Booking.com oder Ebay sowie zu Acer-Software zu finden sind. Die Vorinstallation der Acer-Systemsoftware kann ich ja noch verstehen, Links zu anderen Webseiten gerade noch so, völliges Unverständnis habe ich jedoch dafür, dass der McAfee-Virenscanner vorinstalliert war. Vielleicht liegt es auch nur an mir, da ich kein riesiger McAfee-Fan bin, aber mir ist es lieber, wenn das Betriebssystem bei Inbetriebnahme blank ist.

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October 09, 2017

Akku Acer AS07A41

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Einer Erhebung des Auto Clubs Europa (ACE) zufolge sind derzeit etwa 1,3 Millionen sogenannte Pedelecs auf Deutschlands Straßen unterwegs. Damit habe sich ihre Zahl im Zeitraum 2010 bis 2012 im Vergleich zum Zeitraum 2007 bis 2009 mehr als verdreifacht, teilte der Club am Freitag in Stuttgart mit. Alleine im vergangenen Jahr seien etwa 380.000 neue Pedelecs verkauft worden. Der Club rechnet auch für die Zukunft mit weiter steigenden Zahlen. „Die Leute finden die interaktive Kombination aus Körperkraft und Elektrounterstützung total hip", sagte Rainer Hillgärtner vom ACE. Der Umsatzanteil von E-Bikes am gesamten Fahrradmarkt liege derzeit bei zehn Prozent und könnte demnächst bei 15 Prozent aller neu verkauften Räder liegen.Nach Angaben des Clubs fahren nicht nur rüstige Rentner mit Pedelecs, sondern zunehmend auch junge Berufstätige. „Heute bewegt sich eine zahlungskräftige mobile Avantgarde auf edlen E-Bikes im atmungsaktiven Businessanzug mit flippigem Laptop-Case und gestylter Frisur vorwärts", sagte Hillgärtner.Mehr als jedes dritte Elektrofahrrad in Europa werde in Deutschland verkauft. In Österreich und in der Schweiz sorgen laut ACE zahlreiche Akku-Tankstellen und Fahrradvermietungen für eine weit entwickelt Infrastruktur zur Versorgung von E-Bike-Fahrradtouristen.

San Francisco - Apple hat auf seiner Konferenz WWDC die spannendsten Neuheiten seit dem Tod von Firmengründer Steve Jobs verkündet. Im Mittelpunkt: Ein völlig neues Design für die iPhone-Software.Apple ist wieder da! Nach einigen enttäuschenden Präsentationen zeigte der iPhone-Konzern jetzt auf seinerKonferenz WWDC in San Francisco die spannendsten Neuheiten seit dem Tod von Firmengründer Steve Jobs. Im Mittelpunkt: Ein völlig neues Design für die iPhone-Software – das Besitzern des Apple-Smartphones ab Herbst kostenlos ein beinahe komplett neues Handy beschert. iOS 7: Sechs Jahre nach der iPhone-Vorstellung 2007 wirkt die dazugehörige Software mittlerweile reichlich altbacken. Doch mit iOS 7 wird alles anders. Apples Design-Guru Jonathan Ive, der Mann hinter iPod, iPhone & Co., hat erstmals auch die Software gestaltet – und alle Scheußlichkeiten wie künstliche Leder-Optik, Holz- und Leinen-Imitationen über Bord geworfen. Ergebnis ist ein wunderbar reduziertes modernes Design. Die Icons schweben über dem Bildschirm – wer das iPhone kippt, kann hinter die App-Symbole schauen.

Hell und scharf, aber verspiegelt – das ist die Kurzfassung. Das Display bietet eine Auflösung von 2160 x 1440 – das sind 216 dpi, was eine Unterscheidung einzelner Bildpunkte für das menschliche Auge unmöglich macht. Apple hatte diese Displaydichte als Retina in den Markt eingeführt, und es ist eine Wohltat für die Augen. Unter normalen (Büro)-Bedingungen ist der Surface gut nutzbar, ebenso zu Hause auf der Couch oder am Schreibtisch. Fürs Fernsehschauen reicht es auch. Im Freien spiegelt das Display wie das vieler anderer Tablets oder Ultrabooks und nötigt zu mancher Verrenkung. Die Touch-Funktionalität ist flüssig und präzise.Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen einem Surface und beispielsweise einem Android-Tablet selber Größe: Im Surface 3 Pro werkeln Intels mobile Versionen von i3, i5 oder i7 – welcher, ist eine Frage des Geldbeutels. Die Prozessoren sind technisch auf dem neusten Stand. Das Tablet steht Ultrabooks mit ähnlichen Prozessoren in Nichts nach, zumal der Surface vier oder acht GB RAM mitbringt – weniger darf es bei Windows 8.1 Pro auch nicht sein. Zur zufriedenstellenden Schwuppdizität, also zur gefühlten Arbeitsgeschwindigkeit, trägt freilich auch die verbaute SSD bei. 64 GB hat sie in der kleinen, 256 in der größten Konfiguration.Ersteres ist ordentlich knapp bemessen und für einen regulären Laptop-Einsatz zu wenig. Unser von Microsoft zur Verfügung gestelltes Gerät hatte einen i5 4300U und vier GB Arbeitsspeicher. Die Leistung des Surface ist insgesamt gut und reicht aus, den Anspruch Microsofts zu erfüllen, der Surface sei Tablet und Laptop zugleich.

Ein Mindestmaß muss bei einem Laptop-Ersatz schon sein: ein USB-3-Anschluss, microSD-Kartenleser, Kopfhöreranschluss und Mini-DisplayPort. Der Surface kommuniziert per Bluetooth 4.0 oder WLAN nach 802.11ac / 802.11 a/b/g/n (bis 450 und 660 Mbit/s) mit der Außenwelt – das ist aktueller Standard.Auf unserem Testgerät war Windos 8.1 Pro installiert, das sich gut bedienen ließ und den Surface zu allen nötigen Arbeiten befähigt. In diesem Punkt unterscheidet sich das Tablet nicht von gängigen Ultrabooks, es lässt sich auch per Maus gut bedienen, bietet den bekannten Desktop und die Kompatibilität zu gängiger Software. Das abgespeckte Windows 8 RT wird bei der dritten Surface-Generation nicht mehr eingesetzt. Eine Besonderheit ist der mitgelieferte Stift, der für die Benutzung von OneNote optimiert ist – ein Druck auf den Knopf am Ende startet Microsofts Notizprogramm. Mit dem Stift verwandelt sich der Surface in einen durchaus brauchbaren Notizblock. Zwar ermöglicht die dünne Stiftspitze – wie bei anderen Ultrabooks wie Sonys Vaio Fit und einer Reihe anderer Windows-Laptops und Tablets – eine kugelschreiber-ähnliche Verwendung, doch macht die Verzögerung zwischen Eingabe und Anzeige schnelles Schreiben zu einer bisweilen frustrierenden Sache. Für schnelle, kurze Notizen oder Zeichnungen reicht es allemal. Wegen der flachen Bauform und der Fähigkeit der Software, eine aufgelegte Hand zu erkennen und zu ignorieren, gehört der Surface zu den besten digitalen Schreibblocks auf dem Markt.

Bis zu neun Stunden gibt Microsoft als Laufzeit an, dann muss der Surface ans Stromnetz. Der Netzstecker übrigens ist flach und magnetisch, das Tablet kann flach liegen, während es geladen wird. In der Praxis hängt die Laufzeit natürlich von der Nutzung ab. Unter normalen Bedingungen sind acht Stunden machbar. Viele andere schaffen mehr, bieten aber zumeist auch weniger.In einem Punkt liegt Microsoft mit der eigenen Werbung „Alle Vorteile eines Laptops, alle Vorteile eines Tablets" etwas daneben – die Tastatur, Type Cover genannt, muss für rund 130 Euro extra gekauft werden. Natürlich kann man auch gängige Tastaturen über USB oder Bluetooth anschließen. Will man die Mobilität des Surface nutzen, kommt man um diese Investition nicht herum. Die Tastatur ist ordentlich, wenn auch bauart-bedingt klein. Nutzer mit großen Händen müssen sich umgewöhnen, wenn sie sonst mit normalen Tastaturen oder größeren Laptops arbeiten. Immerhin bietet das Type Cover ein Trackpad. Der Anschluss hält sicher, das Cover dient zugeklappt als Displayschutz, auch wenn es nicht magnetisch gehalten wird. Praktisch: Das Cover hat eine Schlaufe für den Stift. Microsoft bietet zudem ein Dock (200 Euro), das Ladestation, fünf USB-Ports, Ethernet fürs Netzwerk und Monitoranschluss bietet. Damit wird der Surface dann tatsächlich ein potenzieller Rechner für den Arbeitsplatz.

Gibt sich der Surface 3 Pro wenig Blößen, ist der Preis seine wohl größte Schwäche. 799 Euro für die kleinste Version (i3, 4 GB RAM, 64 GB SSD) sind angemessen, wenn man ein leistungsfähiges Zweitgerät will. 1949 Euro für die größte Variante (i7, 8 GB RAM, 256 GB SSD) sind happig. Der wohl beste Kompromiss schlägt mit 1299 Euro zu Buche: i5, 8 GB RAM, 256 GB SSD. Jeweils plus Type Cover für 129,99 Euro. In dieser Preisklasse konkurriert der Surface mit der höheren Spielklasse der Ultrabooks.Der Surface 3 Pro eröffnet genau genommen eine neue Geräteklasse. Tablets mit einem vollwertigen Windows in dieser Größe sind bisher die Ausnahme. Zwar gibt es ähnlich große Android-Tablets, auch Apple soll einem an iPad dieser Größenklasse arbeiten – vergleichbar ist das nicht. Speziell im beruflichen Umfeld mit oft Windows-basierten Systemen kann der Surface 3 Pro punkten und wird seinen Markt finden – das Pro im Namen ist Programm, und nicht umsonst bleibt der kleinere Surface 2 im Handel. Wer plant, sich ein hochwertigeres Ultrabook anzuschaffen, sollte einen Blick auf der Surface 3 werfen. Bei Technik und Bedienung gibt es kaum Kritikpunkte. Die begrenzte Akku-Laufzeit ist angesichts der Leistung verschmerzbar. Der Preis allerdings ist für den Consumer-Markt etwas zu hoch, doch als Surfmaschine mit eBook-Option ist der Surface 3 Pro sowieso nicht konzipiert. (ike)

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Akku Acer Aspire 3820TG

Die tolle Wii-Steuerung plus die überragende Grafik der Xbox 360 – Spiele-Fans können sich freuen!Das neue Zauberwort bei den beliebten kleinen Netbooks heißt ION: Dieser Grafikchip macht die Bonsai-Rechner erstmals multimedia- und HD-fähig. Im Frühjahr dürften die Preise solcher Geräte unter die 400-Euro-Grenze fallen.Fazit: 2010 werden die Netbooks noch besser und günstiger – der Kauf (vor allem als Zweitrechner zum mobilen Surfen) lohnt sich!In Las Vegas zeigten die Hersteller interessante neue E-Book-Reader – erstmals in Farbe und sogar mit hauchdünnen biegsamen Bildschirmen, wie beim Skiff Reader.Fazit: Das bisher beste Lesegerät Sony PRS-505 (199 Euro) bekommt 2010 viel Konkurrenz – und das Lesen auf den exzellenten Bildschirmen macht dank augenschonender elektronischer Tinte Riesenspaß.

Das Zauberwort fürs mobile Surfen mit Handy oder Laptop lautet 2010 LTE. Das Kürzel steht für „Long Term Evolution" (Langzeitentwicklung) – der Nachfolger von UMTS bringt zehnmal höhere Downloadgeschwindigkeiten als bisher und soll dem Internet für unterwegs endgültig zum Durchbruch verhelfen. Erste Testnetze in Österreich und Skandinavien laufen bereits, 2010 startet LTE auch in Deutschland.Fazit: Je schneller, je besser – doch schon mit dem bisherigen UMTS ist das mobile Internet enorm praktisch. Und die Datentarife werden immer günstiger.Bisher galt für digitale Kameras: Entweder kompakt mit kleinem Zoombereich – oder deutlich größer mit leistungsstarkem Tele. Das ändert sich 2010 bei vielen Modellen. Vorreiter sind die neuen Lumix DMC-FS30 und FS33 von Panasonic, die einen Achtfach-Zoom (!) von 28 bis 224 mm im Hosentaschenformat bieten. Die Kameras erscheinen im Februar und März, die FS30 kostet 219 Euro, die FS33 (mit Touchscreen-Bedienung) bekommen Sie für 249 Euro.

Fazit: Seit dem Ende des Megapixel-Wahns lassen sich die Kamerahersteller wieder viel einfallen. Die Neuerungen für 2010 klingen vielversprechend!Technikspielzeug mit drahtlosem Internetanschluss liegt 2010 im Trend – zum Beispiel der Online-Radiowecker Chumby One (Foto), der das Internet direkt an Ihr Bett bringt. Dank WLAN zeigt der neue Wecker auf seinem Touchscreen nicht nur Datum und Uhrzeit – sondern auch Twitter-Nachrichten, Facebook-News, Videos, Podcasts und vieles mehr. Für 120 Euro bekommen Sie den Radiowecker 2.0 auf centarea.com.Mit dem Laptop-Boom ist die Auswahl von mobilen Computern immer unübersichtlicher geworden. Die Stiftung Warentest lichtet das Dickicht und nimmt18 Geräte unter die Lupe. Hier gibt‘s Tipps zum Kauf.Die Warentester haben Netbooks mit 10-Zoll-Bildschirm sowie Notebooks mit 15 und 17 Zoll untersucht. Ergebnis: Die Qualität der Netbook-Winzlinge ist deutlich besser geworden. Erstmals erhielten drei Geräte die Testnote „Gut". Aber: Ein gutes Notebook können sie nicht ersetzen, denn mit kleinem Display und relativ schwachen Leistungswerten sind sie zur Foto- und Videobearbeitung oder für Spiele nicht geeignet. In der Regel fehlt auch ein DVD-Laufwerk. Aber: Zum Surfen, E-Mailen oder Briefeschreiben reicht es allemal. Bei den ausgewachsenen Notebooks ist die Standardgröße von 15 Zoll empfehlenswert. Die 17-Zoll-Riesen sind teurer, unhandlicher und meist kaum besser ausgestattet.

Mit dem NB200-110 für rund 400 Euro hat Toshiba sein erstes 10-Zoll-Netbook auf den Markt gebracht – das sich mit der Gesamtnote 2,4 auf Anhieb den Testsieg sicherte. Stärken sind der exzellente Akku, der beim Surfen achteinhalb Stunden durchhält, der geräuscharme Betrieb, gute Umwelteigenschaften und die praktische Bedienung. Mit den Noten 2,5 ebenfalls „gut" schnitten das Acer Aspire One D250 (300 Euro) und das Samsung N130 (260 Euro) ab. Bei den Windows-Notebooks mit 15 Zoll setzte sich das Dell Studio 15 mit der „guten" Gesamtnote 2,4 durch, das im Test-Gerät für 795 Euro mit Top-Akku (bis zu sechs Stunden Surfen) und guter Handhabung glänzte. Praktisch gleichauf lag das Samsung R522-Aura Edira (Note 2,4) für 670 Euro. Bei den 17-Zoll-Brummern holte sich das Samsung R720-Aura Stievo (Note 2,3/950 Euro) auch dank exzellenter Leistungen bei 3D-Spielen den Sieg. Die Mac-AlternativeMit Abstand bestes Notebook im Test war Apples MacBook Pro mit der Gesamtnote 2,0. Warentest-Fazit: „Es besticht durch gute Rechenleistung und Handhabung, lange Akkulaufzeit, geringen Stromverbrauch, ist leicht und leise. Außerdem hat es das beste Display." Und leider auch den höchsten Preis: In der getesteten Version für 1640 Euro mit dem matten 15-Zoll-Bildschirm ist es doppelt so teuer wie der PC-Testsieger von Dell.

Das 280 Euro günstige Hybrid-Notebook von Aldi zeigt ein insgesamt gutes Testergebnis. Insbesondere die Akku-Laufzeit und das Display überzeugen. Allerdings zeigt sich auch eine große Schwäche. Für 279 Euro gibt's bei Aldi Süd und Nord das Convertible Medion Akoya E2228T. Es hat ein Full-HD-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel und 4 GByte Arbeitsspeicher. Gespeichert wird auf sehr knappen 64 GByte Festplatte und gefunkt per Bluetooth 4.1 und WLAN AC-Adapter. Anschlussmöglichkeiten bieten ein USB 2.0-, ein USB 3.0- sowie ein miniHDMI-Port. Über den Multikartenleser lässt sich der sehr knappe Speicherplatz mittels microSD-Karte erweitern. Die Akkulaufzeit gibt Aldi mit zirka 9 Stunden an. Die größte Schwäche des Aldi-Hybriden ist allerdings seine Tastatur-Einheit. Im Test stellen wir fest, dass das Keyboard-Dock immer wieder Eingaben verschluckt. Insbesondere dann, wenn man schnell mit 10 Fingern tippt und nicht korrigiert, fehlen danach Buchstaben im Text. Hinzu kommt, dass man mit dem Handballen häufig auf das Trackpad kommt und sich der Cursor so verschiebt. E-Book-Reader mit Hintergrundbeleuchtung sind am besten: Das hat die Stiftung Warentest herausgefunden. Beim Test von 13 Modellen landeten fünf Geräte mit Display-Beleuchtung vorn. Von Tablets als Ersatz für E-Book-Reader rät die Stiftung Warentest ab. E-Book-Reader mit Hintergrundbeleuchtung sind besonders schonend für die Augen. Denn die Augenbelastung sinkt, je genauer die Leseeinstellungen eines Gerätes an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden können, berichtet die Stiftung Warentest nach einem Vergleich von 13 Geräten („test"-Ausgabe 6/13). Die vier besten Reader sind allesamt mit Displaybeleuchtung ausgestattet.

Unter anderem wegen seines hochwertigen Displays und seiner Benutzerfreundlichkeit holte der Kindle Paperwhite von Amazon (ab 129 Euro) den Testsieg (Note 1,6). Bei mittlerer Beleuchtung und zwei Stunden Lesedauer am Tag hält sein Akku 31 Tage durch. Allerdings liest der Nutzer mit Kindle-Geräten „in einer eigenen Welt", merken die Tester an. Während Amazon seine Kunden mit einem eigenen E-Book-Format an sich bindet, setzen alle anderen Anbieter auf das Epub-Format. Wer seinen Buchshop frei wählen oder in öffentlichen Bibliotheken ausleihen möchte, sollte sich für einen anderen E-Book-Reader entscheiden, raten die Experten.Dicht auf den Fersen ist dem Paperwhite der zweitplatzierte Tolino Shine für 100 Euro (Note 1,9) mit 27 Tagen Akkulaufzeit. Platz drei belegt der 130 Euro teure Kobo Glo (Note 2,0) mit 23 Tagen Akkulaufzeit, gefolgt von Thalias Bookeen HD Frontlight für 129 Euro mit 19 Tagen Akkulaufzeit und der Note 2,1. Die gleiche Wertung erreichte auf dem fünften Platz der Sony PRS-T2 (119 Euro), der zwar keine Hintergrundbeleuchtung bietet, aber dafür bei der im Test angesetzten täglichen Lesedauer von zwei Stunden ganze 91 Tage durchhielt – länger als jedes andere Gerät im Test. Egal ob bei Amazon oder in den zahlreichen anderen Buchshops: Die meisten E-Books sind nicht viel günstiger als ihre gedruckten Pendants, stellen die Tester fest. „Schnäppchen lassen sich kaum machen, die E-Books werden überall zum selben Preis angeboten."

In Tablets sehen die Experten keien gute Alternative zu E-Book-Readern: Zwar habe jedes Tablet eine Hintergrundbeleuchtung, das ist ein Vorteil beim Lesen im Dunklen – zumindest, wenn der E-Book-Reader keine Beleuchtung besitzt. Im hellen Sonnenlicht sind Tablet-Displays aber viel schlechter zu lesen, während E-Book-Reader auch im Freien immer problemlos ablesbar seien. Außerdem sind laut Test selbst die kleinsten Tablets größer und mindestens 100 Gramm schwerer als die rund 200 Gramm leichten Reader im Sechs-Zoll-Taschenbuchformat. Die Stiftung Warentest empfiehlt von den vier Tablets im Test noch am ehesten das iPad Mini als Ersatzgerät für Kindle & Co. Amazons Kindle Fire HD, Kobo Arc und Samsung Galaxy Tab 2.7 kamen schlechter weg. Dennoch lautet das Fazit: „Tablets taugen nicht als E-Book-Reader." Ein deutsches Startup-Unternehmen verspricht mit seiner Erfindung etwas, das jeden Smartphone-Besitzer sofort aufhorchen lässt: Eine Halbierung der Ladezeiten.

Der Branchendienst Meedia bemängelt nach einem ersten Chromecast-Test die derzeit noch etwas langen Ladezeiten. Dem Bericht zufolge dauert es einige Zeit, bis das Video vom Smartphone auf dem TV-Gerät angezeigt wird. Bislang könnten eigene Bilder und Videos, die nur lokal auf einem Smartphone, Tablet oder Laptop gespeichert und nicht in der Cloud abegelegt sind, nur über Umwege auf den Fernseher gebracht werden. Auch Spiele können noch nicht auf den Fernsehbildschirm projeziert werden. München - Technik-Welthauptstadt Berlin! Ab Freitag schauen alle Fans von Multimedia und Unterhaltungselektronik auf die 53. IFA, die ehemalige Funkausstellung. Die tz stellt die 25 spannendsten Neuheiten vor.Im Mittelpunkt der weltgrößten Technikmesse stehen Riesenfernseher mit vierfacher Full-HD-Auflösung, smarte Internet-TVs, Notebooks mit eingebauter Tablet-Funktion - und nicht zuletzt die schlauesten Haushaltsgeräte aller Zeiten. Vor allem die TV-Hersteller hoffen auf die IFA, denn nach dem Misserfolg der 3D-Fernseher muss unbedingt wieder ein Hit her. Die tz stellt die 25 spannendsten IFA-Neuheiten vor.

Dyson Digital Slim DC 45 (270 Euro): Kabel ade - was für Computer längst Alltag ist, gilt nun auch für den Staubsauger. Der Dyson saugt mit Akku, so müssen Sie sich nicht mehr von Steckdose zu Steckdose hangeln. Die tz hat den Dyson bereits getestet, ist begeistert. Tipp: Kaufen Sie aber gleich einen zweiten Akku mit, eine Ladung reicht bei voller Leistung nur rund 10 Minuten.Philips Original Radio ORT7500 (230 Euro): Die Retro-Welle rollt auch in Berlin. Das bildschöne Philips-Radio sieht aus wie Großvaters Dampfradio, bietet aber modernste Technik. Es empfängt sowohl Digitalradio als auch UKW. Über Bluetooth spielen Sie drahtlos Musik vom Smartphone oder Tablet ab.Sonic Chair (ab 8000 Euro): Der High-Tech-Sessel aus Köln ist ein begehbarer Lautsprecher - oder ein Kopfhörer, in den Sie sich setzen können. Dann umgeben Sie eingebaute Boxen, die sogar vibrieren. Sie baden in Musik! Der pure Luxus!

Philips Elevation (ab 3200 Euro): einer der neuen internetfähigen Fernseher. Nachdem YouTube, Facebook & Co. auf dem TV-Gerät bisher floppten, soll eine einfachere Handhabung den Durchbruch bringen. Das Zauberwort heißt „Shytech" (schüchterne Technik). Auch Laien sollen die Bedienung verstehen, erstklassige Modelle gibt’s ab 1300 Euro.Samsung S9 (35 000 Euro): Der Über-Fernseher der IFA! 85 Zoll (2,16 Meter) groß, 85 Kilo schwer. Zum Entriegeln ganz oben müssen Sie ein Riese sein oder brauchen eine Leiter. Auch hier: 4K-Auflösung, überwältigendes Bild - der Ferrari unter den Fernsehern.LG Curved OLED (8000 Euro): Dieser 55 Zoll (1,40 Meter) große Fernseher macht die Biege! Die Form sorgt dafür, dass jeder Bildpunkt exakt den gleichen Abstand zum Auge hat. Mit Brille können Sie von links und rechts zwei Programme gleichzeitig sehen.Canon Powershot N (330 Euro): Fotos wie mit der Digitalkamera, Internetanschluss wie am Smartphone - das bieten WLAN-Kameras wie die Powershot N. Zur IFA bringt Canon ein Sondermodell mit speziellem Facebook-Knopf.Nikon Coolpix S6600 (200 Euro): Der VW Golf unter den Digitalkameras. 12fach-Zoom, WLAN-Internetanschluss, großer schwenkbarer Bildschirm, und dabei immer noch handlich. Top-Technik zum vernünftigen Preis, ideal für Urlaub und Schnappschüsse.

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October 08, 2017

Akku Dell XPS M1730

Wenn ihr Fans der Phablets von LG seid, dann dürftet ihr das LG G Pro 2 eh mit offenen Armen aufnehmen. Falls ihr die Geräte noch nicht so auf dem Schirm hattet, dann freut euch auf einen echten Leckerbissen. Nicole hat das LG G Pro 2 u.a. mit nach Taitung, Taiwan genommen um herauszufinden, wie es sich auf Reisen bewährt.Wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Phablet seid und auf die Veröffentlichungen der letzten Zeit schaut, werdet ihr nicht überrascht sein darüber, dass sich das Design von Modell zu Modell nur marginal verändert. Bezogen auf das LG G Pro 2 ist die größte Veränderung gegenüber dem Vorgänger, dass man jetzt auch den rückseitigen Power-Button übernommen hat, den wir seit dem LG G2 kennen. Es ist schneller, fühlt sich besser an, hat eine bessere Kamera sowie ein größeres Display und kommt mit der aktuellsten Android-Version. LG hat scheinbar alles dafür getan, um mit dem Gerät up-to-date zu sein, aber ist es auch genug, dass wir dafür in die Tasche greifen? Lasst uns mal einen Blick aufs Gerät werfen.

Wir haben es mit einem sehr großen Device zu tun mit seinem 5,9-inch großen Display. Inklusive Rahmen kommen wir sogar auf eine Diagonale von 6,2-inch, dabei ist es 8,2 mm dünn. Drei verschiedene Farben sind verfügbar: White, Silver und Titan. Auffallend ist bei dem Gerät, dass es physische Buttons auf der Rückseite hat, die ihr mit dem Zeigefinger kontrolliert – egal, ob ihr Links- oder Rechtshänder seid. Wer kleine Hände hat, muss vermutlich beide einsetzen, um damit klar zu kommen, während bei großen Händen möglich ist, es mit einer zu kontrollieren.Ungeachtet des größeren Displays ist das G Pro 2 nicht deutlich größer geworden als der Vorgänger mit seinem 5.5-inch großen Screen. Wie auch immer – solltet ihr auf der Suche nach einem großen 5,9-inch-Device sein, erhaltet ihr mit diesem Phablet noch das kleinste Gerät. Im Vergleich mit dem HTC One Max, dem Oppo N1 oder auch dem Lumia 1520 ist das LG G Pro 2 von der Bauform her kleiner. Das liegt zum Teil auch daran, dass LG sich für On-Screen-Buttons entschieden hat und zudem einen sehr schlanken Rahmen zu bieten hat.Das Display ist – wie erwähnt – 5.9-inch groß, das IPS LCD-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Der lediglich 3,3 mm dünne Rahmen um das Display lässt einen denken, dass man ein nahezu rahmenloses Gerät sein eigen nennt. Sowohl Farbtreue als auch Blickwinkel sind absolut großartig und egal in welcher Umgebung: Es wirkt immer scharf und hell.

Großes Smartphone bedeutet großer Akku. Das G Pro 2 hat einen 3.200 mAh fetten Akku, was so ziemlich die Speerspitze in diesem Bereich darstellt. Egal, ob ihr es eher durchschnittlich oder auch stärker nutzt – der Akku bringt das Teil durch den Tag und zur Not könnt ihr den Akku immer noch austauschen, falls ihr Lust habt, euch einen Extra-Akku zuzulegen – definitiv ein Pluspunkt.Wenn ihr den ganzen Tag auf Achse seid und auf das Smartphone angewiesen seid, weil es euren kompletten Tag dokumentieren soll, dann ist es natürlich wichtig zu wissen, dass der Akku mitspielt. Nicole gesteht uns, dass sie zum Ende des Tages dann doch auf ihr Akku-Pack zurückgegriffen hat. Vermutlich bleibt das nicht aus, wenn man den anzen Tag lang unterwegs ist und abends noch tonnenweise Fotos von Essen und Getränken macht.Wenn man unterwegs ist und das Gerät normal nutzt, reicht es immer noch, um nach der Arbeit ein paar Drinks zu nehmen und selbst, wenn man das Aufladen dann vergisst, sollten am nächsten Morgen noch ein paar Prozent übrig sein. Wenn man so ein Smartphone oder Phablet aber den ganzen Tag einsetzt, es unter anderem als Navi verwendet und noch einen Berg Fotos macht, dann stößt derzeit wohl jedes Modell an seine Grenzen.

Wir haben die Akkulaufzeit mit der App unserer Freunde von Laptop Mag getestet und kamen auf 10 Stunden und 11 Minuten – ein recht beeindruckender Wert.LG möchte sich in der Flaggschiff-Arena ins rechte Licht rücken und das Unternehmen hofft, dass das mit dieser Kamera gelingen kann. Der 13 Megapixel-Shooter verfügt über eine deutlich verbesserte optische Bildstabilisierung. Das G Pro 2 ist in der Lage, sehr gute, detaillierte Fotos zu machen, ganz an den WOW-Faktor von Konkurrenten wie iPhone oder Samsung-Flaggschiffen reicht es aber nicht heran. Ein anderes Problem, welches bei Smartphones mit optischer Bildstabilisierung öfters auftaucht: Der Kameraverschluss bleibt zu lange offen, was bei bewegten Objekten wie Kindern, Haustieren oder generell Menschen in Bewegung dazu führt, dass es schwierig ist, scharfe Fotos zu machen. Das tanzende Mädchen, welches im Carnegie’s auf dem Tresen tanzt hat schon angefangen, Nicole aufreizende Blicke zuzuwerfen, weil sie drei oder vier Minuten lang versucht hat, ein scharfes (im eigentlichen Sinne ^^) Foto von der Tänzerin zu machen. Sie hat dann noch ‘nen Instagram-Filter drüber gelegt – dadurch ist das Ergebnis dann zumindest noch einigermaßen vorzeigbar geworden.

LG hat auch an ein UFocus-Feature gedacht, welches ehrlich gesagt aber nicht so gut funktioniert wie das, was uns beim Xperia Z2 oder dem HTC One M8 angeboten wird. Es ist wirklich schwer zu nutzen und man braucht mit etwas Pech gleich mehrere Versuche, bis man ein brauchbares Foto erhält. Das Ergebnis kann sich zwar durchaus sehen lassen, qualitativ hat man hier aber gegenüber Sony oder HTC das Nachsehen.Noch ein Punkt ist ein wenig enttäuschend: Der explizite "Night Mode” ist verschwunden. Ihr nehmt hier die Auto-Einstellung, was ganz okay ist, aber eben nicht herausragend. Es gibt allerdings ein paar Optionen für Fotos bei schlechter Beleuchtung, wenn man einen natürlichen Blitz einsetzt – eine Technologie, die auf der Chroma-Flash-Technik von Qualcomm basiert. Beim LED-Blitz sind die Resultate zumeist überbelichtet, aber bei einem natürlichen Blitz werden zwei Fotos gemacht – eins mit und eins ohne Blitz – was dann durch die Software zu einem Bild verschmolzen wird, welches dann ausgewogener wirkt.

Das G Pro 2 läuft mit Android 4.4.2 KitKat und die Kamera-Software hat ein paar neue Funktionen erhalten, beispielsweise den "Blitz”-Modus für die Kamera auf der Front-Seite. Der Selfie-Blitz funktioniert, indem schlicht ein großer Teil des Displays weiß aufleuchtet. Der einzige Makel dabei (der hoffentlich mit einem Update behoben wird) ist die Positionierung des Screens. Hätte man ihn näher an die Front-Cam platziert, könnte man aufs Display schauen und es würde dennoch eher so wirken, als ob man in die Kamera blickt.Die Zeitlupe ist eine weitere Funktion der Kamera, die großartig funktioniert – dazu solltet ihr unbedingt unser Video anschauen, in dem sich Nicole sogar die Hand anzünden lässt Ein weiteres tolles Feature ist die Directional-Audio-Funktion, bei der ihr auswählen könnt als Nutzer, aus welcher Richtung ihr den Sound haben möchtet. Das Einzige, was man laut Nicole noch verbessern könnte betrifft den Fokus, bei dem es schöner wäre, wenn man ihn länger auf bestimmten Objekten fixieren könnte. Unseren ausführlichen Vergleich habe ich ja oben bereits verlinkt, ansonsten könnt ihr euch auch lediglich den Clip anschauen – hier ist er:

LG bietet uns 1W Hi-Fi-Sound und gibt an uns Sound von "Studioqualität” zu bieten – also so, dass die Original-Qualität erhalten bleibt. Gerade bei hohen Tönen äußert sich das, weil sie deutlich klarer wirken. Das Resultat ist wirklich nicht schlecht, aber man würde auch nicht auf die Idee kommen, eine Party damit zu beschallen. Grundsätzlich gibt es am Sound aber nichts zu mäkeln. LG hat zudem noch ein paar neue Tools in seinem Smart Music Player untergebracht. Dazu gehört die Möglichkeit, Höhe und Geschwindigkeit von Songs zu verändern, wenngleich es eher eine Spielerei ist und nicht wirklich nützlich.Wir sind schon lange Freunde von der Art, wie LG seine Software einbindet. Eine aufgeräumte UI, lediglich um ein paar kleine Features ergänzt wie beispielsweise der Slider in der Benachrichtigungsleiste. Das bedeutet aber nicht, dass nicht noch ein Berg Funktionen mehr im Gerät vorhanden ist, die vielleicht nicht jedermann immer gebrauchen kann – dennoch schön, sie an Bord zu haben.

Da wir hier ein Phablet vor uns liegen haben, ist es natürlich schön, dass man Multitasking integriert hat. Der Split-Screen ist eine sehr nützliche Funktion, wenngleich Nicole ihn nicht jeden Tag genutzt hat, da die Umsetzung nicht ganz überzeugt. So bietet euch die Software in dem aktivierten Modus automatisch den Split-Screen an, wenn ihr zwei Apps öffnet, was nicht besonders hilfreich sein muss, wenn man beispielsweise YouTube und eine Webseite im Browser geöffnet hat und beides dann einen Teil des Split-Screens einnimmt.Die Mini-View kennen wir schon von einem Vivo-Smartphone, seitdem ist das Feature auch auf mehreren Flaggschiff-Phablets aufgetaucht. Wenn man eben keine Gorilla-Hände besitzt, können 5,9-inch eben zu groß sein. Mini-View stellt den 5.9-inch-Screen nun stattdessen in 4-inch-Größe dar, was die Bedienung mit einer Hand deutlich erleichtert. Aktivieren könnt ihr diese Funktion, indem ihr unten bei den virtuellen Tasten von links nach rechts oder von rechts nach links wischt. Nicole kritisiert, dass der Screen dann noch ein wenig tiefer sein könnte, damit man auch die Notification-Bar oben leichter erreichen kann mit kleinen Händen.

Die Knock On-Funktion, mit der ihr bereits das G2 mit zweimaligem Antippen aufwecken konntet, hat man ein wenig verbessert für das G Pro 2. Mit dem Knock Code könnt ihr nämlich mit einem bestimmten Klopf-Muster auch euer Smartphone entsperren. Da der Button auf der Rückseite sitzt, musste sich LG ja etwas einfallen lassen, um aufs Smartphone zugreifen zu können, wenn es beispielsweise vor euch auf dem Tisch liegt und ihr es nicht in die Hand nehmen wollt.Nicole hat das LG G Pro 2 jetzt einen Monat lang genutzt und ist sowohl von der Haltbarkeit als auch dem Display beeindruckt. Sie gibt zu, dass sie es öfter fallen ließ, als es für ein Smartphone gut ist und es hat nur ein paar kleinere Schrammen davongetragen. Sie glaubt, das Display des LG G2 wäre bei der gleichen "Behandlung” schon lange im Eimer gewesen. Wenn man sein Smartphone einigermaßen viel oder gar überdurchschnittlich nutzt, stellt sich die Frage, ob man das Gerät nochmal auftanken muss oder ob der Akku noch reicht. Müsst ihr bei diesem Phablet normalerweise nicht, aber wenn ihr bis vier Uhr morgens zaubern wollt und die Social Media-Kanäle einigermaßen regelmäßig bedient, solltet ihr sicherstellen, dass ihr circa bei 55-60 Prozent los marschiert, wenn ihr sicher sein wollt, dass noch genug Saft auf dem LG G Pro 2 ist, um den Sonnenaufgang zu fotografieren.

Schaut ihr euch das Device an, ohne es mit dem Vorgänger zu vergleichen, werdet ihr vom Design und der Verarbeitungsqualität begeistert sein. Legt ihr die Geräte nebeneinander, werdet ihr feststellen, dass die äußerlichen Unterschiede leicht übersehen werden können, so marginal sind sie. Das neue Modell hat ein etwas besseres Design, einen länger haltenden Akku und ein größeres Display und dennoch besitzt es im Wesentlichen die Ausmaße des Vorgängers.Zu beanstanden am Gerät ist eigentlich nur die Kamera. Sie macht im Normalfall echt gute Fotos, kann aber gegen die Cams im Galaxy S5 oder im Xperia Z2 nicht anstinken. Die Farben sind verwaschener und nicht so schön knackig wie bei den erwähnten Geräten. Sieht man die jeweiligen Resultate aber nicht direkt nebeneinander, kann man mit der Qualität der Fotos durchaus gut leben. Grundsätzlich könnt ihr auch sehr schnell eure Bilder machen – ihr müsst aber einkalkulieren, dass ihr bei beweglichen Objekten eventuell mehrmals draufhalten müsst, bis das gewünschte Resultat erzielt wurde.

FOCUS Online hat sich die Idee genauer angesehen. Der Chargedoubler soll es möglich machen. Das Turbo-Kabel überträgt keinerlei Daten. Dass, sei das Geheimnis, so die Unternehmer. Hier beträgt die maximale Ladung ganze 1000 mA. Ein herkömmliches USB-Kabel schafft es nur bis zu 500 mA. Das Ladekabel gibt es für iPhones und für Android-Geräte. Noch ist es in der Entwicklung. Ob das Gadget wirklich hält, was es verspricht, wird sich noch herausstellen. Das Start-up sammelt derzeit über die Crowdfunding Plattform: Indiegogo.com Geld für die Umsetzung. Weit ist das Ziel nicht mehr entfernt. Das Projekt läuft noch 32 Tage und es fehlen nur noch knapp 600 Euro.

 Für jemanden, der den ganzen Tag nur mit Rindviechern zu tun hat, ist Bob Rumney, 52, ganz schön auf Draht. Oder genauer gesagt: drahtlos. Unter dem weiten Himmel Montanas, in der Nähe von Cascade, am Fuß der Blauen Berge, kontrolliert der Cowboy seine 6500-Hektar-Ranch nicht mehr vom Sattel aus, sondern per Satellit. Er gilt als Trendsetter, denn sein Laptop ist ihm nützlicher als das Lasso. Von Montana bis Texas, von Arizona bis Kalifornien gehören Computer, Handys und Allradfahrzeuge inzwischen zum technischen Arsenal innovativer Farmer. „Viehzucht ist in erster Linie ein Business, und als solches muss man es modernisieren, wenn es funktionieren soll", meint Rumney. Ein 78-Milliarden-Dollar-Business – Amerikas Rancher setzen damit pro Jahr etwa so viel um wie die gesamte US-Getränkeindustrie.

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Akku Acer AS09A78

Das LG G Pro 2 zeigt die schrittweise Evolution innerhalb der LG-Produkte. Im Vergleich zum Vorgänger können wir in unserer Checkliste alle Punkte abhaken, die man hätte verbessern können.Nicole hat das LG G Pro 2 in Taitung dabei gehabt und auch dort ihren abschließenden Test geschrieben. Untergebracht waren wir dort im Setanta House von Xiao Lour & Paul – zwei liebe Freunde von uns. Deswegen haben wir uns gedacht, dass wir an den eigentlichen Test noch ein paar Fotos von unserem Taitung-Trip anhängen, wo wir eine wirklich tolle Zeit hatten. Solltet ihr selbst einmal im Osten Taiwans in Taitung sein und eine Bleibe für ein paar Tage sucht – hier ist ein Link zur Facebook-Seite des Setanta House.Die Spezifikationen des OnePlus One schreien einem förmlich "High-End” entgegen, dazu kommt es auch noch mit CyanogenMod – einem der beliebtesten Custom ROMs überhaupt. Das alles dann auch noch zu einem Preis von (ab) lediglich 269 Euro. Sehen wir hier also das Smartphone des Jahres? Zumindest testen wir hier ein äußerst gelungenes, 5.5-inch großen Gerät, welches schon sehr nah dran kommt an den Flaggschiff-Killer, als welcher es bezeichnet wird.

Bevor ihr euch jetzt kopfüber in unseren ausführlichen Test stürzt, solltet ihr euch unbedingt dieses Video reinziehen, in welchem neben dem OnePlus One auch Taipeh eine Hauptrolle einnimmt. Stewart und Nicole zeigen euch einen typischen Samstag in der Hauptstadt von Taiwan und wenn ich mir den Clip anschaue, möchte ich am besten selbst direkt wieder hinfliegen.Wir wussten recht schnell, dass OnePlus vorhat, die High-End-Konkurrenz von Samsung über Sony bis HTC im Rahmen seiner Marketingkampagne herauszufordern, indem man das OnePlus One direkt mit den hochpreisigen Geräten vergleicht. Der erste Blick auf die Spezifikationen verriet uns dann auch direkt, dass OnePlus nicht zu viel versprochen hatte.Das OnePlus One wird von exakt dem gleichen Qualcomm-Prozessor angetrieben, den wir auch im Samsung Galaxy S5 im Einsatz sehen – dem Snapdragon 801, der zweifellos das beste ist, was derzeit bei den mobilen SoCs im Einsatz ist. Beim Display handelt es sich um eine 5.5-inch großes IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, welches von Japan Display Inc gefertigt wurde und durch Helligkeit und kräftige Farben besticht. Auch die 13 Megapixel Exmor-Linse auf der Rückseite klingt auf dem Papier gut, ebenso wie andere Komponenten – zum Beispiel die 3 GB RAM, der große 3.100 mAh-Akku und abgerundet wird das alles durch das gelungene Design und die tolle Verarbeitungsqualität.

Auch bei der Software hat das Unternehmen schwer aufgefahren. Immerhin hat man sich als Partner das angesagte Cyanogen-Team mit an Bord geholt, die ihr Android-ROM für das One bereitstellen und so eine besondere Android-Experience out of the Box präsentieren können. Zweifellos war diese Parterschaft mit ein Grund für das große Interesse am Gerät im Vorfeld.Eine der interessantesten Seiten an OnePlus ist die Art und Weise, wie man auftritt und wie man sich bewusst von den anderen chinesischen Unternehmen abgrenzt. OnePlus will nicht versuchen, schnellstmöglich die denkbar größten Mengen Smartphones an jedermann zu verkaufen, indem man auf globale Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern setzt. Stattdessen möchte man sich eine sehr loyale und enthusiastische Fan-Schar heranzuzüchten, um Fans des One auf diese Weise viel näher an sich zu binden. Dementsprechend war man in seinem Forum und auf den diversen Social Media-Kanälen sehr aktiv.

Xiaomi, ebenfalls aus China, verkauft nach dem Motto "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst” und haut gleich Tausende Geräte auf einen Schlag raus, die dann auch binnen kürzester Zeit abverkauft sind. OnePlus hat sich auch seinen eigenen Distributionskanal aufgebaut, ist dabei aber so zuversichtlich, dass man ein Invite-System eingeführt hat – anders sind die Geräte derzeit kaum zu haben. Abgesehen von gelegentlichen Promo-Aktionen bekommt ihr diesen Invite lediglich von Leuten, die schon ein OnePlus One ihr eigen nennen. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass man auf diese Weise einen viralen Effekt in Gang setzen könnte durch diese künstliche Knappheit. Andererseits ist es dadurch aber auch sehr schwierig, derzeit an ein One zu gelangen, was dafür sorgte, dass bei sehr vielen Fans die Stimmung mittlerweile gekippt ist und man sich letzten Endes doch für ein anderes Smartphone entscheidet.

Noch bevor wir selbst Hand an das OnePlus One legen konnten, haben wir uns wegen dieser Spezifikationen schon die Finger geleckt. 299 Euro blättert man hin für die 64 GB-Ausführung – buchstäblich ein Schnäppchen! Soll heißen: Noch bevor ihr euch überhaupt erstmals in einem Raum mit dem OnePlus-Smartphone befindet, wisst ihr schon, dass ihr für euer Geld sehr viel High-End-Technik geboten bekommt. Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Spezifikationen des OnePlus – im Vergleich mit drei großen Wettbewerbern as OnePlus One ist eines der am besten verarbeiteten Smartphones, welches euch jemals in die Finger gekommen ist. Das wird einem direkt bewusst, sobald man es ernstmals in die Hand nimmt. Vergleichbar in der Qualität höchstens noch mit den HTC-Geräten der One-Serie, dem Sony Xperia Z2 und vielleicht noch dem Elife S5.5 von Gionee, welches atemberaubend dünn ist. Mit lediglich 162 Gramm Gewicht ist das OnePlus One für seine 5.5-inch Bildschirmdiagonale ein echtes Leichtgewicht. Dank der schlanken Rahmen um das Display fällt das Gerät sogar nicht einmal übermäßig groß aus. Der Screen füllt fast die komplette Front aus, so dass sich das One dank des tollen Designs nicht wirklich viel größer anfühlt als die 5-Incher, die wir sonst so gewöhnt sind.

Der etwas abgesenkte verchromte Rahmen, der das Display umrandet, wirkt dezent und verpasst dem One mit seinen leicht abgerundeten Ecken einen eleganten Touch. Dazu kommt eine etwas gewölbte Rückseite, die am dicksten Punkt 8,9 mm dünn ist und sich zu den Rändern hin verjüngt. Die rückseitige Kamera befindet sich zentral im oberen Bereich der Rückseite, direkt unter der Sony Exmor-Linse befindet sich der Dual-LED-Blitz. Auf der linken Seite befindet sich der Power-Button, die Lautstärkewippe hingegen sitzt genau gegenüber auf der rechten Seite. Was die Logos angeht, so befindet sich das OnePlus-Logo im oberen Drittel unter der Kamera eingeätzt, unten seht ihr zudem noch das Cyanogen-Logo. Die Stereo-Lautsprecher befinden sich an der Unterseite des Smartphones und rahmen den microUSB-Port ein.

Bei der Rückseite der Sandstone Black-Version, die wir hier im Büro haben, hat das Unternehmen unserer Meinung nach auch die richtige Design-Entscheidung getroffen. Das Finish fühlt sich sehr hochwertig an, sorgt im Grunde dafür, dass sich das Plastik eben so gar nicht wie Plastik anfühlt. Die Rückseite könnt ihr abnehmen, allerdings müsst ihr die microSIM zuvor entfernen – das passende Werkzeug dafür ist natürlich im Lieferumfang enthalten (schaut euch dazu unser Unboxing an). Darunter verbirgt sich dann der austauschbare Akku, dummerweise aber leider kein Slot für eine microSD-Karte – eine Sache, die uns persönlich unerklärlich ist. HTC hat festgestellt, dass es ein Fehler war, seinem One M7 diesen Slot zu verwehren, die Taiwaner stellten diesen Missstand glücklicherweise zum One M8 dann ab.

Alles in allem können wir das Design und die Verarbeitungsqualität des OnePlus One als herausragend bezeichnen.Das Display des OnePlus One ist ein weiterer Vorzug des Geräts: Das IPS-LDC-Panel ist hell, lebendig und für seine etwas mehr als 400 Pixel pro Zoll verdammt scharf. Die 1.920 x 1.080 Pixel sehen so aus, wie wir das von einem LCD-Display erwarten darf und macht sogar dem Super AMOLED-Display des Samsung Galaxy S5 das Leben schwer, ohne allerdings ganz die Klasse zu erreichen.Die Blickwinkel sind ebenfalls klasse und bei unseren Outdoor-Versuchen hat das One bewiesen, dass sein Display hell und kräftig genug ist, dass man es auch in hellem Sonnenlicht nutzen kann. Der kapazitive Touchscreen reagiert so gut wie erhofft, das Gorilla Glass von Corning macht den erwartet guten Eindruck und die Farben werden sehr natürlich dargestellt, Schwarztöne sind wirklich tiefschwarz.Das Display des One wird von Japan Display Inc (JDI) hergestellt, dem Joint Venture, welches seit zwei Jahren besteht und Sony Mobile Display, Toshiba Mobile Display und Hitachi Displays unter einem Dach vereint. Spätestens mit dem OnePlus One hat JDI nun bewiesen, dass man Spitzenklasse-Panels in dieser Größe fertigen kann. Hier ist unser Vergleichs-Video vom OnePlus One und dem Samsung Galaxy S5:

Das Display des OnePlus One ist wirklich schön geworden, selbst wenn man es mit Top-Geräten wie dem Galaxy S5, dem HTC One M8 oder dem Sony Xperia Z2 vergleicht. Zumindest für diesen Teilaspekt sind die Vorschusslorbeeren für das One jedenfalls allemal gerechtfertigt.Das OnePlus ist gut ausgestattet, was den Prozessor angeht. Wir könnten uns vorstellen, dass man bei OnePlus gar nicht wirklich lange überlegen musste, bis man auf den Snapdragon 801 von Qualcomm gekommen ist. Vermutlich lief das Gespräch so, dass man sich einfach überlegt hat, was der beste derzeit verfügbare SoC ist: "Der 801? Ok, nehmen wir!” Klar, da ist natürlich ein Berg Alternativen inklusive NVIDIA oder auch Intel mit der Bay Trail-Plattform, aber ganz ehrlich: Wenn man zu dem Zeitpunkt der Planung gewillt war, das bestmögliche Smartphone zu bauen, dann führte kein Weg am Snapdragon 801 vorbei.

Die verschiedenen Versionen des Snapdragon 801 (aktuell kennen wir sechs verschiedene Modelle) befeuern gleich eine ganze Armada an Spitzen-Geräten im mobilen Bereich. Von Sony und Samsung über HTC und LG bis zu den Chinesen von Oppo, Lenovo und Xiaomi ist der 801 überall vertreten. Im Gegensatz zum 800er taktet er ein wenig höher und hat zudem die ebenfalls höher taktende Adreno 330 GPU an seiner Seite.In den obigen Benchmarks war die Performance des OnePlus One im Bereich des Erwarteten, bei Tests wie AnTuTu oder GFXBench konnte man sich sogar an die Spitze setzen. Die OS-Experience ist absolut schnell und flüssig, beim Multitasking oder Gaming schnurrt der Snapdragon 801 wie ein glückliches Kätzchen. Das ist absolute Flaggschiff-Qualität – zu einem Preis, der deutlich unter dem der Konkurrenten liegt.

Das Cyanogen OS auf dem OnePlus One bietet eine großartige Android KitKat-Experience, könnte aber auch gleichzeitig ein wenig frustrierend für all die sein, die technisch vielleicht nicht ganz so beschlagen sind. Das OS sieht toll aus und bietet ein grafisch sehr ansprechendes Design mit Unmengen von Möglichkeiten, es zu konfigurieren. Im Gegensatz zu sonst hat Cyanogen sich hier auf ein neues Feld begeben und sehr eng mit einem Hardware-Hersteller zusammen gearbeitet. Ehrlich gesagt haben wir dabei das Gefühl, als bietet man bei der User-Experience manchmal sogar etwas zu viel des Guten.Ärgerlicherweise ist es uns mehrfach passiert, dass sich verschiedene Apps aufgehangen haben. Speziell die Galerie-App von Cyanogen (wieso brauchen wir überhaupt neben der normalen Android-Galerie noch eine weitere?) schmierte gleich mehrfach ab. Bei anderen Apps stellten wir fest, dass sie sehr inkonsistent sind, was uns im Test schon nervte. Stewart ist durchaus an CyanogenMod gewöhnt, weil er Version 10 auf seinem Galaxy Note 2 nutzt. Ihm ist aber aufgefallen, dass CyanogenMod 11S nicht hundertprozentig stabil läuft.

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October 06, 2017

Akku Dell Studio 1737

Wie schon bei einigen früheren Smartphones aus seiner Produktion hat LG dem G3 ebenfalls den sogenannten Knock Code spendiert, mit dem das Telefon aus dem Standby geholt werden kann, indem man ein selbst gewähltes Muster auf den abgeschalteten Bildschirm tippt. Auch das Aufwecken per Double-Tap mit dem Finger ist hier möglich, wobei der Touchscreen allerdings sehr empfindlich reagiert – es kam bei mir sehr häufig vor, dass das Gerät in der Hosentasche aufwachte, weil es beim Laufen die Haut des Oberschenkels berührte. Dies bekommt man natürlich erst mit, wenn sich das Telefon durch Töne oder im schlimmsten Fall durch ein Frei- oder Besetztzeichen bemerkbar macht – dann sollte man das G3 wohl doch lieber per Knockcode sperren oder ganz traditionell Sperrmuster oder PIN-Code festlegen.

Eine Funktion des G3 kann man kaum genug loben: in den Einstellungen kann man auf Wunsch festlegen, dass die Onscreen-Tasten bei bestimmten Apps ausgeblendet werden, um die ganzen 5,5 Zoll in QuadHD-Auflösung vollständig zur Verfügung zu haben. Spiele werden normalerweise mit Balken oben und unten dargestellt, während die bei ihrer Nutzung eher sinnfreie Tastenleiste nur Platz wegnimmt. Blendet man die Leiste einfach aus, sehen Spiele, Filme und Fotos auf dem tollen Display noch einmal etwas besser aus. Der Zugriff auf die Android-Tasten und die Notification-Bar ist durch einfaches Hereinwischen vom Rand bequem möglich. Diese Dinge sind es, die mich für LGs Bemühungen begeistern und für die man die Koreaner einfach loben _muss_.Auch insgesamt muss man LG für seine Investitionen in die eigene Benutzeroberfläche loben, auch wenn manche Anwender wohl eine Google Play Edition bevorzugen würden. Die Software bietet eine große Zahl von sinnvollen und teilweise sogar sehr innovativen Anpassungsmöglichkeiten. Sie läuft weitestgehend uneingeschränkt flüssig und sieht dabei auch noch ansprechend aus. Wir als Kunden außerhalb Südkoreas können uns dabei darüber freuen, dass die hier angebotenen Versionen des LG G3 ohne all die nervtötende Bloatware auskommen, die LG wohl auf Druck der koreanischen Mobilfunkanbieter bei unserem Vorseriengerät installiert. Während bei unserer europäischen Retail-Version alles trotz des großen Funktionsumfang recht leichtgewichtig wirkte und von den zwei Gigabyte RAM des 16-GB-Modells noch ein gutes Gigabyte frei blieb, konnte man die drei GB der koreanischen 32-GB-Variante wegen all der sinnlosen und nicht zu deaktivierenden Crapware kaum effektiv nutzen – auch hier war nach dem Neustart nur noch etwas mehr als ein Gigabyte des eigentlich doch deutlich größeren RAMs frei.

Im Grunde bis hierhin alle relevanten Funktionen und Fähigkeiten des LG G3 bereits abgehandelt, denn man beschränkt sich beim neuen Flaggschiff des Samsung-Konkurrenten eigentlich auf alles, was ein Smartphone aktuell ausmacht. Spielereien wie Fingerabdruckleser, Herzfrequenzmesser und ähnliche Scherze spart sich LG dankenswerterweise zugunsten sinnvoller Verbesserungen in wichtigen Bereichen. Auf den TV-Empfänger des koreanischen Modells müssen wir mangels DMB-T-Ausstrahlung in Deutschland und dem Rest der Welt ja ohnehin verzichten – zumindest in der U-Bahn kann man damit aber die Blicke auf sich ziehen, wenn man bei einem Anruf mal eben die rund 30 Zentimeter lange Antenne herausholt Ganz nützlich ist der bei allem G3-Varianten wie auch bei vielen aktuellen Konkurrenten integrierte Infrarot-Blaster am oberen Ende des Gehäuses. Leider fällt die Performance in der Realität etwas enttäuschend aus, denn die Software stellt sich zwar recht problemlos auf das zu bedienende Gerät ein, will man aber zum Beispiel beim Fernsehen den Sender wechseln, klappt dies nicht immer zuverlässig. Dies dürfte an der nicht ausreichenden Leistung des IR-Blasters liegen, der beim Vorgänger G2 bereits ähnliche Probleme machte.

Bevor wir die Gesprächsqualität und die Empfangsfähigkeiten des G3 ganz unter den Tisch fallen lassen, hier noch etwas zu diesem Thema. Beim Telefonieren klingt der Gegenüber ganz ordentlich, doch die Qualität ist wohl eher durchschnittlich. Der Ohrhörer hat dabei allerdings einiges Potenzial, kann er doch ohne weiteres so laut gedreht werden, dass man fast keine Freisprecheinrichtung mehr braucht. Man kann also in so ziemlich jeder Situation problemlos telefonieren, auch wenn es in der Umgebung mal sehr laut sein sollte. In Sachen Empfang gibt es generell soweit keine Probleme, was wohl auch auf die Verwendung des Plastikgehäuses zurückzuführen sein dürfte.Ob man nun wirklich einen USB-3.0-Port braucht oder ein wasser- und staubabwesendes Gehäuse, wird wohl jedem einzelnen Anwender überlassen bleiben, der sich zwischen dem G3 und seinen Konkurrenten entscheiden muss. Natürlich wäre es schön gewesen, wenn das Gerät ein am besten noch wasserdichtes Metallgehäuse gehabt hätte, aber auch so macht das G3 einen verdammt guten Eindruck. Wünschenswert wären diese Dinge in Anbetracht des von Sony und inzwischen auch Samsung verfolgten Trends mit Sicherheit, aber auch ohne solche Eingeschaften, ist das neue LG-Flaggschiff bestens ausgerüstet.

Das LG G3 ist ein verdammt gutes Smartphone, bei dem der Hersteller im Gegensatz zu zum Beispiel Samsung einen erheblichen Sprung gemacht hat. War das G2 bereits ein gutes Telefon, so ist der Nachfolger noch einmal eine ordentliche Verbesserung. Das Display ist zwar leider nicht so hell wie bei vielen Konkurrenten, doch die Auflösung bietet tatsächlich mehr Schärfe und wirkt sich anscheinend nicht negativ auf die Akkulaufzeit aus. Auch sonst ist das Panel eine beeindruckende Leistung der LG-Ingenieure. Das Design des G3 ist hingegen für meine Begriffe über alle Zweifel erhaben, vielleicht gerade weil sich die Rückseite trotz der Verwendung von Kunststoff wegen der angenehmen Oberflächenstruktur verdammt gut anfühlt. Leider ist das Cover wohl etwas anfällig für Kratzer – schade, dass man hier nicht die gleiche selbstheilende Beschichtung verwendet hat wie beim G Flex.

Die extrem schmalen Ränder und die Maximierung der Display-Fläche bei extrem kompakter Bauweise können wiederum beeindrucken. Der Laser-Autofokus ist für mich ebenso ein Killer-Feature wie die diversen Anpassungsmöglichkeiten der Oberfläche und der smarte Umgang mit den Bedienelementen. In Sachen Leistung kann das G3 natürlich überzeugen, auch wenn sich die hohe Auflösung durch gelegentliche Hitzeprobleme bemerkbar machen kann. Insgesamt ist das LG G3 ein verdammt gutes Smartphone, das in fast allen Punkten überzeugen kann. Für mich ist das neue Flaggschiff aus Korea deshalb die Nummer 1 unter den aktuellen Top-Modellen, auch wenn es sich im Handel sicherlich mit diversenn Konkurrenten messen und vor allem gegen die massive Marketing-Macht von Samsung durchsetzen muss.LG hat immerhin ein weiteres, ziemlich überzeugendes Argument für sein Gerät: den Preis. Mit einem Einstiegspreis von 549 Euro für die Version mit zwei Gigabyte RAM und 16 GB Flash-Speicher startet man ein ganzes Stück günstiger als etwa das Samsung Galaxy S5. Der Aufpreis für die Ausgabe mit drei GB RAM und 32 GB Flash-Speicher fällt mit 50 Euro einigermaßen moderat aus. Natürlich sind die bereits gelaunchten Konkurrenten inzwischen etwas günstiger zu haben, doch das G3 dürfte wie schon der Vorgänger relativ zügig billiger werden und so seinen Preisvorteil behaupten – und damit zusammen mit dem guten Gesamtpaket auch hierzulande erfolgreich diverse Kunden von sich überzeugen. Unsere Kaufempfehlung könnte deshalb nicht eindeutiger ausfallen.

PS: Übrigens haben erste Händler schon jetzt begonnen, das LG G3 auszuliefern. Zumindest HoH.de und GetGoods.de geben an, dass sie die 16-GB-Version zum Preis von 519,- bzw. 529,90 Euro in allen Farben auf Lager haben und innerhalb von drei bis vier Tagen liefern können!Die Computex in Taipei hat am gestrigen Samstag ihre Pforten geschlossen. Zeit Bilanz zu ziehen und zu erklaeren, wie Chipzilla Intel sich nun nicht nur aufmacht die mobile Welt zu uebernehmen, sondern dies zum Teil bereits gemacht hat.Kompakte, stromsparende und vor allen Dingen bezahlbare Plattformen moeglich machen. Als ich vor mehr als 12 Jahren meine erste Techseite Epiacenter ins Leben gerufen habe, hatte ich mir genau das zum Ziel gesetzt. Mini- und Nano-ITX waren damals die Zauberwoerter und diese Motherboard-Formfaktoren vom Taiwanesischen Hersteller VIA zeigten damals auf, wohin die Richtung geht.

VIA mit seinem IPC und Embedded-Background hat Anfang dieses Jahrtausends die zukuenftige Entwicklung in der mobilen Welt fundamental beeinflusst und kann sich im Grunde genommen immer noch auf die Fahnen schreiben, dass ohne ihren Einfluss auf den Markt kein Eee PC, kein 2-in-1 und im Grunde genommen kein x86 Smartphone moeglich gewesen waere… Gerade letzteres erkennt man auch ganz gut an der Mobile-ITX Demoplattform, die ich bereits im September 2007 auf der Embedded Show in Boston vor die Kamera bekommen habe: 7 Jahre spaeter haben Smartphones und Tablets inzwischen Kreise um die Verkaeufe von klassischen PCs und Notebooks gedreht und einen Markt definiert, der ganze Industrien sich hat neu erfinden lassen.50 Milliarden SoCs hat ARM seit 1993 zusammen mit seinen Partnern versendet und davon alleine 10 Milliarden im letzten Jahr. Die RISC-Architektur fasziniert mich seit dem Acorn Archimedes, der Mitte der 80er Jahre auf den Markt kam und seiner Zeit um Lichtjahre voraus war (was leider den auch eher maessigen Erfolg erklaerte)

ARM hat Anfang der 90er das Potential nicht nur erkannt, sondern konnte sich gegen all die Wettbewerber wie DEC Alpha, AMD 29k, ARC, Atmel AVR, Blackfin, MIPS, Motorola 88000, PA-RISC, SuperH und SPARC durchsetzen und bestimmt heute fundamental unseren mobilen Alltag. Aktuelle Smartphones und Tablets basieren zu 99% auf einem ARM-SoC, doch das scheint sich nun langsam aber sicher zu aendern.i860 und i960 hiessen die Plattformen die Intel ab Mitte der 80er-Jahre produzierte und den Einstieg in die RISC-Prozessoren Welt fuer Intel bedeuteten. Die Grossmeister des x86 Befehlssatze, die ihren 8086 bereits 10 Jahre zuvor vorstellten, liessen sich auf den gleichen Markt wie ARM ein, sind also keine Anfaenger auf dem Markt der hochintegrierten PCBs und SoCs.Erfahrungen, die ihnen vor allen Dingen bei den aktuellen Plattformen zu Gute kommen, welche langfristig Potential aufzeigen, um ARM den Thron streitig zu machen.

Auf der Computex konnten wir vor allen Dingen sehen, dass Intel nun wirklich nicht nur einen, sondern 2 bzw. 3 Gaenge hoeher schaltet. Zum einen kommt mit Moorefield ein SoC auf den Markt der im 14nm-Verfahren hergestellt wird… eine Technik, welche die Semiconductor fuer ARM-Architekturen (und hier meine ich vor allen Dingen TSMC und Samsung) zur Zeit noch nicht fuer die Massenproduktion anwenden koennen.Moorefield hat uns bereits in ersten Benchmarks bewiesen, dass man auch hier inzwischen nicht nur mithalten kann, sondern zum Teil auch die Nase im Vergleich zu den aktuellen NVIDIA- und Snapdragon-SoCs vorne hat. Gerade das duerften die Apple, Samsungs, NVIDIAs und Qualcomms dieser Welt nicht lange auf sich sitzen lassen und zeitnah nachziehen.Wettbewerb hat diesem Markt so fundamental gefehlt und die Tatsache, dass sich mit ARM und x86 nun auch noch 2 Glaubensrichtungen im taeglichen Wettstreit um die Gunst des Kundens (aber auch der Kooperationspartner) befinden, heizt diesen um so mehr an.Mobile koennen wir also schon einmal abhaken, hier haben wir inzwischen eine Situation die einen gesunden und innovationsfoerdernden Wettbewerb beguenstigt, ja festlegt.

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Ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich fuer das naechste Jahr Plattformen ankuendige. die wohl an der 20 Stunden Akkulaufzeit-Marke kratzen werden. Allen voran duerfte genau daran wohl Apple gelegen sein, die wohl im kommenden MacBook Air bereits Broadwell einsetzen koennten und dem geneigten Kaeufer dann ein Specsheet um die Ohren haemmern, dass sich gewaschen hat.Mobile bleibt die Domaene von ARM, jedoch kann Intel inzwischen mit ASUS, Lenovo und Samsung sehr potente Partner fuer seine x86-SoCs auffahren. Fuer die kommenden Wochen und Monate kuendigte man bereits 130 neue Tablets mit Intel-Chips an, was im Vergleich zu den tausenden ARM-Loesungen noch nicht wirklich beeindruckend aber zumindest ein dickes Ausrufezeichen ist.Weitaus mehr Gedanken muss sich ARM um den Fertigungsprozess von Intel machen, denn hier kann man nicht einmal ansatzweise mithalten. Dazu kommt mit Broadwell nun eine Plattform auf den Desktop und Notebook Markt, die ihresgleichen sucht und es den Anhaengern der RISC-Architekturen nicht leichter macht hier Fuss zu fassen.

Laptops werden duenner, leistungsstaerker und eine enorm verbesserte Akkulaufzeit aufweisen. Hoert sich nach vorhersehbaren Entwicklungen an, wird aber die Art und Weise der mobilen Arbeitswelt grundsaetzlich beeinflussen.Disclaimer: Ich werde bereits seit mehr als einer halben Dekade persoenlich von ARM, Intel und Qualcomm unterstuetzt, zu deren Events eingeflogen, veranstalte mit ihnen zusammen Panels und Streams und freue mich, dass trotz aller Konkurrenz untereinander eine derartige Konstellation moeglich ist…Es ist soweit. Lenovo belebt die Netbooks neu. Aber so richtig. Das Lenovo E10-30 ist eine Art „Netbook des Jahres 2014", bei dem aktuelle Technik mit dem gleichen Konzept eines kleinen und günstigen Netbooks ohne Schnörkel wie Touch und ähnliche Scherze kombiniert wird. Es kommen aktuelle Intel „Bay Trail" SoCs mit bis zu vier Rechenkernen und HD-Displays zum Einsatz und werden mit recht großen Akkus kombiniert. Unklar ist allerdings, ob das Lenovo E10-30 jemals hierzulande auf den Markt kommt.

Erinnert ihr euch noch an das Lenovo IdeaPad S10-3s? Genau so müsst ihr euch das Lenovo E10-30 vorstellen, denn es handelt sich optisch gesehen wohl um eine Weiterentwicklung des einst im Jahr 2011 verwendeten Designs. Zwar kann ich noch keine gut aufgelösten Fotos oder Renderbilder bieten, doch die Support-Seiten zum Lenovo E10-30 auf der Homepage des Herstellers zeigen zumindest schematische Zeichnungen des Geräts – offiziell wurde das E10 nämlich noch gar nicht angekündigt und ich bin zufällig darüber gestolpert.Das Lenovo E10-30 wird äußerlich ein klassisches Netbook sein. Extrem kompakte Bauweise wird mit Einsteiger-Technik kombiniert, einen Touchscreen gibt es ausnahmsweise mal nicht. Technisch ist das Mini-Notebook jedoch auf dem neuesten Stand. Das 10-Zoll-Display kommt mit einer Auflösung von 1366×768 Pixeln daher, es handelt sich allerdings um ein TN-Panel, dessen Blickwinkelabhängigkeit recht groß sein dürfte. Unter der Haube tun verschiedene Intel „Bay Trail"-SoCs mit zwei oder vier Kernen ihren Dienst. Die Palette reicht vom Intel Celeron N2806, über den N2815 und N2920 bis hin zum Intel Pentium N3520, einem Quadcore mit immerhin 2,17 Gigahertz Standard-Takt und einem bis zu 2,42 GHz schnellen TurboBoost-Modus.

Der Prozessor wird zusammen mit zwei oder gar vier Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut. Außerdem sind Festplatten mit 320 oder 500 GB an Bord. Es gibt jeweils einen USB-2.0- und einen USB-3.0-Port. Hinzu kommen Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.0, SD-Kartenleser, VGA-Ausgang, ein Ethernet-Port und je nach Ausstattung eine 0,3- oder eine 1-Megapixel-Webcam. Der Akku wird in zwei Varianten verbaut, die jeweils 24 oder 48 Wattstunden Kapazität haben bzw. 2200 oder 4400mAh. Das Gewicht liegt je nach Akku bei 1,2 oder 1,4 Kilogramm. Als Tastatur kommt ein AccuType-Keyboard von Lenovo zum Einsatz, wie man es auch von anderen Geräten des Herstellers kennen und schätzen gelernt hat. Als mögliche Betriebssysteme werden Windows 8.1, Windows 7, Android und Linpus Linux genannt, wobei die Handbücher eindeutig belegen, dass das Gerät für den Vertrieb mit Windows 8.1 vorgesehen ist. Es soll den mir vorliegenden Dokumenten zufolge jeweils eine schwarze und eine weiße Version geben.Alles was man in aktuellen Notebooks sonst so findet, wird also auch in dem kleinen neuen Lenovo-Netbook geboten, was jemanden wie mich, der einst auf einem EeePC zu Bloggen begann und unter anderem noch ein Lenovo IdeaPad S10-3t sein Eigen nennt, das dringende Bedürfnis verspüren lässt, das neue E10-30 auszuprobieren.

Ein „RICHTIGES NETBOOK" (!) entfährt es mir fast – eine relativ hohe Auflösung, ein Quadcore-SoC mit ordentlich Leistung, ganze vier Gigabyte Arbeitsspeicher…. was will man eigentlich mehr… ach ja, eine SSD wäre nett, aber die könnte ich auch nachrüsten. Aber, ist das nicht sonst der feuchte Traum manches Netbook-Users?! Warum baut Lenovo im Jahr 2014 ein Netbook? Ganz einfach: Man hat den idealen Kunden gefunden. Die frühere Sowjetrepublik Turkmenistan nimmt Lenovo gleich 110.000 Stück (genauer gesagt 109.716) ab, um damit alle Erstklässer des Jahrgangs 2014-2015 auszustatten, die die Geräte im Unterricht einsetzen sollen. Man will so ihre Lesefähigkeiten verbessern und außerdem auch andere Bildungseinrichtungen mit dem neuen Netbook ausrüsten. Auf den Lenovo-Servern finden sich zahllose weitere Dokumente zum Lenovo E10-30 in diversen Sprachen, darunter auch Deutsch – die Aussichten auf eine Verfügbarkeit in Deutschland sind also durchaus gegeben, auch wenn eine entsprechende Bestätigung natürlich noch aussteht.

ASUS hat seine ZenFone-Reihe im Rahmen der CES 2014 in Las Vegas bereits im Januar vorgestellt, aber erst letzten Monat erschienen dann die günstigen Smartphones in Asien. Nicole und Stew haben das ZenFone 6 in der Folge gründlich unter die Lupe nehmen können und somit ist jetzt Zeit für eine umfassende Bewertung des günstigen Geräts. Ist es gut genug, um aus ASUS einen wichtigen Player zu machen im Bereich der Budget-Devices oder ist das ZenFone 6 lediglich ein weiteres günstiges Phablet, welches in der Masse der Einsteiger-Geräte untergeht? Wir Mobile Geeks versuchen der Sache auf den Grund zu gehen.Bevor wir uns in den Test-Bericht zum Zenfone 6 stürzen und die Spezifikationen und Features unter die Lupe nehmen, wollen wir erst einmal schauen, welche Geschichte das Unternehmen ASUS beim Mobile Computing vorzuweisen hat und welche Entwicklung es genommen hat bis zum Zenfone 6. Die Geschichte reicht nämlich zurück bis ins Jahr 2005, wo man es schon einmal probierte, seine Feature Phones aber nicht so entscheidend in den Markt drücken konnte, um es mit Konkurrenten wie Nokia, Sony etc aufzunehmen. ASUS ist nun alles andere als ein Unternehmen, welches schnell aufgibt und hat seinerzeit mit der Einführung des EeePC sogar eine komplett neue Produktklasse – eben die der Netbooks – eingeführt und damit für mächtig viel frischen Wind auf dem Notebook-Markt gesorgt. Mit den Netbooks hat ASUS auch einen Kurswechsel beim mobile Computing eingeläutet, so dass man die günstigen kleinen Notebooks durchaus als den legitimen Vorgänger der Tablets bezeichnen kann.

Seit dem EeePC hat das Unternehmen aus Taiwan stets bewiesen, dass der Hunger nach innovativen Formfaktoren mit Gamechanger-Qualitäten immer noch nicht gestillt ist. Ruf und Können des Unternehmens wurden 2012 mit dem Nexus 7 erneut unter Beweis gestellt – einem der besten Tablets des Jahres. Mit der Padfone-Reihe schließlich hat sich ASUS kopfüber in unbekanntes Neuland begeben, als man ein größeres Tablet und ein vollwertiges Smartphone miteinander kombinierte in einem Hybriden. Mit der FonePad-Reihe hat ASUS erneut die Grenzen zwischen den Produktklassen und auch in den Köpfen weiter verwischt. An diesem Punkt erscheint auch Intel erneut als wichtiger Schlüssel-Partner auf der Bildfläche bei ASUS‘ Kampf um Relevanz in einer technologischen Umgebung, die sich rasend schnell verändert. Die Herzen vieler gewann ASUS durch die wachsende Kompetenz bei einem nahezu kompletten Produkt-Portfolio. Traditionell war man erfolgreich im klassischen PC-Bereich mit Motherboards, Grafikkarten, Gaming-Zubehör etc. Noch wichtiger aber: Man verstand es, sich ein gehöriges Stück vom Notebook-Kuchen zu sichern, bei dem größere Unternehmen ins Straucheln geraten sind und sich mitunter sogar komplett vom Markt verabschiedeten. All diesen Erfolgen zum Trotz: Auf dem Smartphone-Markt schien man einfach keinen Fuß in die Tür zu bekommen. Mit seinem ZenFone-Line Up nimmt ASUS nun einen weiteren Anlauf mit gleich drei neuen Android-Geräten. Am Ende dieses Artikels werden wir uns ein genaueres Bild davon machen können, welche Chancen ASUS mit diesem Versuch hat.

Was das ZenFone 6 auf dem Kasten habt, bekommt ihr natürlich nicht nur in schriftlicher Form präsentiert, sondern könnt euch auch unser halbstündiges Video reinziehen. Dort werdenn nicht nur alle wichtigen Aspekte des Geräts beleuchtet, ihr bekommt dazu auch noch die Meinungen von Nicole und Stewart, die dieses Smartphone für uns getestet haben.Gleich mit drei Smartphones hat man die ZenFone-Reihe vorgestellt, bei denen sich jeweils die Modellbezeichnung von der Bildschirmdiagonale ableiten lässt. Es gibt demnach das ASUS ZenFone 4,5 und 6 mit Bildschirmdiagonalen von 4-inch, 5-inch und eben 6-inch. Alle werden äußerst günstig von ASUS angeboten, das Phablet ZenFone 6 beispielsweise für lediglich 199 Dollar.

Was die zusätzlich von LG mitgelieferten Apps angeht, fragt man sich hingegen immer wieder, wie sinnvoll oder nützlich sie wirklich sind. Die Fitness-Software mag für viele User noch sehr hilfreich sein, bietet sie doch Schritt- und Kalorienzähler und ähnliches direkt im Gerät und mit Unterstützung der hier enthaltenen Sensoren – ich persönlich habe sie jedoch nicht ausprobiert.Die sogenannten Smart Tips, ein den Karten von Google Now nicht unähnliches neues System mit Hinweisen, scheinen aktuell noch recht sinnfrei. Sie informieren über das Wetter und ähnliches, doch hauptsächlich zeigen sie derzeit nur Bedienungshinweise an und weisen mit Benachrichtigungen auf ihre Existenz hin. Für Menschen, die gerade erst auf ein Smartphone wechseln oder die Funktionen des G3 kennenlernen wollen, mag dies vielleicht nützlich sein, mir persönlich gingen die Meldungen der Smart Tips aber hingegen auf die Nerven. Sehr nützlich dürfte hingegen der von LG mitgelieferte sogenannte SmartCleaner sein, welcher dem Nutzer das Löschen von nicht benötigten Daten ermöglicht, die sich während der Verwendung des Telefons über einen längeren Zeitraum hinweg anhäufen.

Posted by: dovendosi at 10:18 AM | No Comments | Add Comment
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