September 14, 2017

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Auch Alexander Kuch sieht solche Tools kritisch: "Kostenlos oder gegen Geld angebotene Tools zum Säubern des PCs bringen meist recht wenig, außerdem werden dort manchmal Fragen gestellt, die der Nutzer vielleicht nicht versteht - und dadurch können bei der Reinigung wichtige Daten verloren gehen."Frank Termer vom IT-Verband Bitkom warnt davor, die Registry oder auch das Bios des Rechners mit Tipps aus dem Internet zu optimieren. "Hier kann ein unerfahrener Nutzer Einstellungen vornehmen, mit denen die Funktion des Rechners dauerhaft beeinträchtigt wird."Berlin (dpa/tmn) - Die aktuellen DVD- und Blu-ray-Charts bieten Onlinevideotheken fast durch die Bank ähnlich komplett an. Doch in den übrigen Filmkategorien gibt es große Unterschiede.Zu diesem Ergebnis kommt das "Video"-Magazin, das bei zehn Anbietern sechzig bekannte Filme aus sechs Genres auf ihre Verfügbarkeit hin geprüft hat (Ausgabe 12/15). Gerade ältere, zeitlose Filme hätten nur wenige große Online-Videotheken im Angebot.

Hier sei iTunes erste Wahl für Apple-Nutzer, während Amazon und Maxdome, das einen Schwerpunkt auf deutsche Produktionen hat, alle anderen gut belieferten. Strategen melden sich einfach gleich bei mehreren Videotheken an, um eine größere Auswahl zu haben. Schließlich sind in vielen Smart-TVs und anderen netzwerkfähigen Geräten oft mehrere Anbieter integriert.Sowohl Amazon als auch iTunes und Maxdome haben neben Spielfilmen auch ein umfangreiches Serienangebot, das bei Amazon und Maxdome teils auch über Abopauschalen zu sehen ist. Es gebe aber auch exklusive Titel, die sonst etwa nur im Pay-TV zu sehen sind. Amazon produziert zudem mittlerweile auch eigene Serien. Dagegen seien die Filmregale von neuen Anbietern am Markt wie Chili, Juke oder Wuaki.tv zwar teils gut gefüllt, aber auch recht austauschbar, so die Tester.Wer auf bestimmte Funktionen wie etwa das Herunterladen von Filmen auf Mobilgeräte oder Notebooks zum Offline-Schauen Wert legt, sollte gezielt darauf achten. Gleiches gilt den Angaben zufolge für Extras wie Menüs und zuschaltbare Untertitel im gestreamten Film oder auch 5.1-Surround-Ton und Bonusmaterial.Die getesteten Anbieter gereiht nach Testurteil: iTunes (82 Prozent), Amazon Instant Video (80 Prozent), Maxdome Store (75 Prozent), Sony Playstation Video (69 Prozent), Chili und Videoload (jeweils 66 Prozent), Wuaki.tv (65 Prozent), Google Play Movies und Videociety (jeweils 64 Prozent) und Juke (63 Prozent). In die Bewertung flossen neben dem Angebot auch die Bild- und Tonqualität sowie die Bedienung mit ein.

Mainz (dpa/tmn) - Ob in der Küche, im Hobbykeller oder in der Garage: Mit dem guten alten UKW-Radio empfangen in den Haushalten hierzulande immer noch knapp 93 Prozent aller Menschen ab 14 Jahren ihr Radioprogramm.Knapp jeder Dritte (29,9 Prozent) nutzt laut Digitalisierungsbericht 2015 der Medienanstalten aber bereits regelmäßig Internetradio - kein Wunder: Schließlich können immer mehr mobile und stationäre Geräte aufs Web zugreifen.Als Empfänger eignen sich unter anderem Smartphone, Tablet, PC, Notebook, netzwerkfähige AV-Receiver, Heimkinosysteme, Küchen- und WLAN-Radios sowie Smart-TVs. "Der Klassiker beim Radiohören via Internet ist der Abruf von Streams über PC, Note- oder Netbook", erklärt Michael Fuhr vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de"."Webradios können entweder direkt auf den Internetseiten der Radiosender oder über externe Portale wie TuneIn, Radio.de, Phonostar, vTuner, Yourmuze und - nur in Deutschland - Radioplayer.de abgespielt werden."

Besonders komfortabel ist der Empfang mit WLAN-Radios. Die sind ab 50 Euro sowohl als kompakte Empfänger in Form von Kofferradios als auch im DIN-Format als Ergänzung zur Anlage zu haben, erklärt Fuhr. Ältere Audio-Systeme können mit kleinen Adaptern für den Empfang von Internetradio aufgerüstet werden. Neben Abertausenden Sendern aus der ganzen Welt lassen sich auch zahlreiche Podcasts abrufen."Prinzipiell ist jedes Smartphone oder Tablet auch ein Internetradio-Gerät", merkt Fuhr an. Hier müssen die teils kostenlosen Radio-Apps oft noch installiert werden. Wer nicht im WLAN-Netz hört, sollte seine Mobilfunk-Datenflatrate im Blick behalten, rät Fuhr.Pro Stunde Internetradio müsse man ein Datenvolumen von rund 200 Megabyte einkalkulieren. Falls möglich sollte man Optionen, die Datenvolumen automatisch nachbuchen, wenn das Highspeed-Kontingent verbraucht ist, sicherheitshalber beim Netzbetreiber deaktivieren lassen.Thomas Vattrodt hat für "Computerbild" kürzlich diverse Radio-Apps näher unter die Lupe genommen: Von 40 vorgegebenen regionalen und internationalen Sendern lieferte Radio.de unter Android die meisten Treffer, TuneIn brachte beim Apple-Betriebssystem iOS die besten Ergebnisse.

"Alle Testkandidaten boten eine Suche nach Genre. Künstler fanden TuneIn, Xiialive Pro und Audials", zieht Vattrodt Bilanz. "Die Titelsuche klappte aber nur bei Xiialive Pro." Für echte Musikfans ist eine Mitschnitt-Funktion für Songs und Co. ein praktisches Extra. Diese liefern etwa TuneIn, Internet Radio Box oder Audials Radio. Audials kann sogar eigenständig Stücke im MP3-Format aufnehmen, wenn man den Interpreten vorgibt.Wer Smartphones oder Tablet-PCs zum Empfang von Internetradio verwendet, aber einen besseren Klang genießen will, kann diese Geräte auch über einen Adapter von Mini-Klinke auf Cinch an Hi-Fi-Systemen anschließen."Einige Anlagen sind auch Bluetooth-fähig, somit kann der Webradio-Stream drahtlos auf die HiFi-Anlage gestreamt werden", erklärt Michael. "Immer beliebter werden Soundbars oder Bluetooth-Lautsprecher, auf die der Sound der Webradios von den mobilen Endgeräten übertragen wird."Selbst Flat-TVs eignen sich übrigens mittlerweile nicht mehr nur zum Fernsehen, sondern gestatten auch den Zugang zu zahlreichen Internetradio-Portalen. Voraussetzung: Der Apparat muss ans Internet angebunden sein - egal, ob per WLAM oder mittels Netzwerkkabel.

"Hier bekommt der Zuschauer in der Regel ein Visual-Radio-Angebot geliefert, mit Bildern zum Künstler, Album-Cover und der Anzeige des gerade gespielten Musiktitels", schildert Fuhr.Aber auch Blu-ray-Player, digitale Kabel-, Satelliten-, DVB-T- oder IPTV-Receiver, Spielekonsolen und WLAN-Repeater erlauben inzwischen den Zugriff auf Internetradio-Stationen von nebenan oder von überall auf dem Erdball.München (dpa/tmn) - Full HD ist mittlerweile bei Computermonitoren zum Standard geworden. Aber die 1920 zu 1080 Bildpunkte reichen nicht mehr für jeden - immer mehr Bildschirme werden inzwischen in 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel) angeboten.Sie bieten mehr Platz auf dem Bildschirm für Programmfenster oder ermöglichen Spielen in höherer Auflösung mit mehr Details. Allerdings stellen sie auch enorm gesteigerte Anforderungen an den angeschlossenen Computer. Hier eine Checkliste für 4K-Monitor-Käufer:Grafikkarte: Damit auch die volle Auflösung des neuen Monitors genutzt werden kann, muss die Grafikkarte im Notebook oder PC mitspielen, schreibt die Zeitschrift "PC Magazin" (Ausgabe 12/2015). Deshalb vorher prüfen, ob der Grafikchip auch 4K unterstützt. Der in vielen Rechnern verbaute Intel-HD-Graphics-4000-Chip bietet beispielsweise nur eine maximale Auflösung von 2560 zu 1440 Pixeln.Anschlüsse: Für anständigen 4K-Betrieb müssen Computer und Bildschirm mindestens per DisplayPort 1.2 oder HDMI 2.0 verbunden sein. Darunter gibt es nämlich nicht die volle Bildwiederholrate von 60 Hertz (Hz). Mit dem weit verbreiteten HDMI 1.4 gibt es nur 30 Hz, was den normalen Windowsbetrieb schon einschränkt und bei Spielen und Videos kein Vergnügen ist.

Betriebssystem: Unterstützt die Software die hohe Auflösung? Wenn nicht, können Schaltflächen oder Schriften schnell unleserlich klein werden. Ab Windows 8.1 kommt das Betriebssystem mit 4K-Auflösung meistens gut klar. Falls nicht, lässt sich die Skalierung der Programme in den Einstellungen anpassenGöttingen (dpa/tmn) - Wie das Fahrrad muss auch der Kinderanhänger nicht im Schuppen überwintern. Laut dem Pressedienst Fahrrad (pd-f) ist der Anhänger die sicherste Variante, Kinder im Straßenverkehr zu transportieren.Dank des niedrigen Schwerpunkts und breiten Radstands sei rutschiger Untergrund kein Problem. Allerdings sollten die Kleinen gut eingepackt werden, damit sie nicht frieren. Neben einer wattierten Jacke, die an allen Öffnungen gut abschließt, empfiehlt der pd-f einen Winterfußsack. Auch ein Helm mit speziellen, wärmenden Polstern hilft, den Nachwuchs warm zu halten.

Damit die kleinen Passagiere auch sauber und trocken bleiben, sollten Eltern darüber nachdenken, das Schutzblech am Hinterrad des Rades möglichst weit nach unten zu verlängern. Das Verdeck des Anhängers hält man laut dem pd-f aber in jedem Fall geschlossen, um den kalten Fahrtwind auszusperren.Genau wie das Rad sollte auch der Anhänger gut beleuchtet sein. Bei den meisten Modellen müssen Lampen jedoch nachgerüstet werden, so der pd-f. Dafür gibt es beispielsweise sensorgesteuerte Akku-Leuchten mit Standlichtfunktion. Auch Kits, mit denen sich ein dynamobetriebenes Fahrradrücklicht ans Heck des Anhängers verlegen lässt, sind im Handel erhältlich.Spezielle Pflege brauchen die meisten Fahrradanhänger nach Einschätzung der Experten des pd-f nicht. Da Rahmen und Deichsel bei den meisten Modellen aus Aluminium sind, genüge es für gewöhnlich, sie mit einem feuchten Tuch und mildem Reiniger von Schlamm oder Streusalz zu befreien. Ein Universalschmiermittel hält bewegliche Teile fit und schützt sie vor Witterungseinflüssen.Berlin (dpa/tmn) - Smartphone-Akku in fünf Minuten halbvoll: Diese vielversprechende Ladeleistung wollen Forscher des Herstellers Huaweibei einer Lithium-Ionen-Batterie mit 3000 Milliamperestunden (mAh) Kapazität erreicht haben.Ihre Methode war das Anbinden sogenannter Heteroatome an das Graphit, aus dem die negative Elektrode eines solchen Akkus besteht. Diese Atome sollen die Wanderung und das Andocken der Lithium-Ionen ans Graphit, also den Ladevorgang, beschleunigen.

Beim Entladen wandern die Lithium-Ionen zurück zur positiven Elektrode, die aus Lithium-Metalloxid-Verbindungen besteht. Huawei betont, dass die Technologie weder die Energiedichte noch die Lebensdauer des Akkus beeinträchtigen soll. Ob und wann die neuartigen Lithium-Ionen-Batterien in Produktion gehen, verriet der Hersteller noch nicht.Mitte September hatte Chip-Entwickler Qualcomm die Version 3.0 seiner Schnelllade-Technologie Quick Charge angekündigt. Sie soll den Akku eines leeren Mobilgerätes in rund 35 Minuten zu 80 Prozent aufladen können.Erste Geräte mit Quick Charge 3.0 sollen nächstes Jahr auf den Markt kommen. Voraussetzung ist eine Qualcomm-CPU wie etwa die Modelle 820, 620, 618, 617 oder 430.In der Gruppe sind 25 Leute. Angeheiratete gehören genauso selbstverständlich dazu wie deren Kinder und deren Halbgeschwister aus erster Ehe. Die Familie ist weit verzweigt und meist auch weit verstreut - über Bundesländer, Staaten und manchmal Kontinente. Dementsprechend groß ist der Austauschbedarf via Whatsapp. 45 neue Nachrichten innerhalb einer Stunde gelten als normal.

Glückwünsche zum Geburtstag. Irgendwer feiert immer. Außerdem das Wetter. Während Bremen auf nordisches Schietwetter schimpft, sonnt sich Bayern am See. Es folgen neidische Kommentare und die Beteuerung, nun wirklich mal wieder zu Besuch zu kommen. Jeder zeigt gelegentlich, was er gerade isst. Und natürlich gibt es Untergruppen, in denen die Beiträge der anderen Familienzweige kommentiert werden.Der Selbstverliebte teilt, wie über jeden Social-Media-Kanal, alles. Ein Familienchat ist schließlich auch nur ein soziales Netzwerk - und damit eine willkommene Möglichkeit, sich zu präsentieren. Er schickt Bilder von seinen Mahlzeiten, von den neuen Balkonblumen, dem süßen Hund in der Warteschlange beim Bäcker sowie täglich mindestens ein Selfie. Könnte ja jemand vergessen haben, wie er aussieht.Der Kommentator behält seine eigenen Belange für sich, hat aber für jeden anderen Beitrag ein "Wow", ein "Achwietoll" oder "Süüß" übrig. Worte, die sich für den Selbstverliebten lesen wie die Anfeuerungsrufe eines Cheerleaders. Gib mir ein S-E-L-F-I-E!

Das Phantom steht in der Mitgliederliste der Gruppe, äußert sich aber selten. Ein neues Familienmitglied wurde geboren, die Nichte hat ihren Abschluss geschafft? Die Antwort des Phantoms ist Schweigen. Gelegentlich vergessen die anderen, dass es zur Gruppe beziehungsweise zur Familie gehört. Umso größer ist das Hallo, wenn es sich doch mal zu Wort meldet.Hannover (dpa/tmn) - "Großer Bildschirm" und "neueste Technik" hieß es noch im Prospekt. Daheim angekommen, entpuppt sich das Gerät als Durchschnittsrechner aus dem Vorjahr. Gerade technisch wenig versierte Käufer fallen gelegentlich auf Händler-Flunkereien herein und kaufen veraltete Ware.Mit geübtem Blick lässt sich Werbesprech allerdings recht leicht aufdecken, berichtet die Zeitschrift "c't" (Ausgabe 24/2015). Häufig sind besonders solche Informationen über das Produkt interessant, die nicht angegeben werden.Beispiel Notebook: Wird etwa mit einem "großen Bildschirm" geworben, aber keine Auflösung angegeben, ist sie in der Regel schlecht oder nur Durchschnitt, berichten die Experten. Ebenso verhält es sich beim Speicherplatz. Keine Angaben bedeuten häufig einen kleinen Speicher.Ein ungefährer Hinweis auf das Alter eines Notebooks ist auch die Software, mit der es ausgeliefert wird. Ist auf einem vermeintlich neuen Rechner das vor mehr als zwei Jahren abgelöste Windows 8 installiert, sollte man stutzig werden.

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2016 dürfte ein spannendes Autojahr werden, denn mit Renault und Fiat versuchen zwei Importeure, mit Neuheiten zu alter Stärke zurückzufinden. Doch die wichtigsten Neuheiten für den deutschen Markt stammen von einheimischen Herstellern: Im Frühjahr kommen die Neuauflagen der Mercedes E-Klasse und des VW Tiguan, im Herbst bekommt der Golf eine Modellpflege mit vor allem aufgefrischter Technik. Die neuen Modelle 2016 im Überblick.Renault Talisman Das ist neu: Spötter werden sagen: Endlich bringt Renault wieder ein Mittelklassemodell nach Deutschland! Dabei hatten die Franzosen stets eines auf dem Markt, mit dem Laguna und dem Latitude zeitweise sogar zwei. Doch kaum jemand wollte die Autos kaufen. Der neue Talisman ersetzt beide, er führt die Neuausrichtung der Marke fort. Die technische Basis teilt er sich mit seinen Brüdern Mégane und Espace, dem der Talisman in puncto Platzangebot echte Konkurrenz macht. Beispiel Kofferraum: Die Limousine schluckt zwischen 608 und 1022 Liter, der wie gehabt Grandtour genannte Kombi bis zu 1700 Liter.Das iPhone 6s und sein großen Bruder 6s Plus sind äußerlich kaum von den Vorgängermodellen zu unterscheiden, die Bildschirmgröße bleibt bei 4,7 beziehungsweise bei 5,5 Zoll für die Plus-Ausführung. Als Neuerungen gegenüber ihren Vorgängern haben sie aber beispielsweise einen Bildschirm, der auf Druck reagiert, die sogenante 3-D-Touch-Funktion.

Auch bei den Kameras der neuen iPhones hat Apple nachgebessert. Die Hauptkamera an der Rückseite hat jetzt 12 Megapixel und zeichnet Videos in 4K Ultra HD auf. Die Frontkamera hat jetzt 5 Megapixel. Weitere Neuerungen bei iPhone 6s und 6s Plus sind ein haltbareres Alugehäuse und ein schnellerer A9-Chip.Die neuen Apple-Handys kosten in der günstigsten Variante - das 6s mit 4,7-Zoll-Bildschirm und nur 16 Gigabyte Speicherplatz - bereits 739 Euro, mit 64 Gigabyte sind es 849 Euro, mit 128 gar 959 Euro. Für das 5,5 Zoll große iPhone 6s Plus beginnen die Preise bei 849 und reichen hinauf bis zu 1069 Euro.Hamburg (dpa/tmn) - Technik kostet Geld, manchmal sogar viel Geld. Umso verlockender sind da Billigprodukte aus dem Ausland: Online-Shops machen es möglich. Aber auch Reisende können im Urlaubsland in Versuchung kommen.Doch was passiert, wenn solche Geräte die Grenze nach Deutschland passieren? Und halten sie auch, was die Verkäufer in der Ferne versprechen? Eine Checkliste für den Einkauf im Ausland.Zoll: "Waren können bei der Einfuhr - egal ob per Post oder als Reisemitbringsel - von der Zollverwaltung kontrolliert werden", erklärt Ole-Christian Plötz von der Bundesfinanzdirektion Nord in Hamburg. Das ist in mehrfacher Hinsicht wichtig: Es können Einfuhrgebühren fällig werden, die der Reisende oder der Empfänger einer Postsendung begleichen muss. Und der Zoll achtet darauf, ob das Gerät den deutschen Sicherheitsbestimmungen entspricht, und ob es sich bei dem Produkt um einen gefälschten Markenartikel handelt.

Produktpiraterie: Der schlechteste Fall zuerst. Das Smartphone, vermeintlich von einem Markenhersteller und für einen unschlagbaren Preis bei einem chinesischen Onlinehändler gekauft, ist gefälscht. Die Folge: Das Gerät wird bei der Kontrolle der Postsendung vom Zoll einkassiert. "Stellt sich heraus, dass die Waren nachgeahmt oder gefälscht sind, können sie dem Empfänger nicht ausgehändigt werden", erläutert Plötz. Und nicht nur das: Oft werden die Geräte vom Zoll direkt vernichtet. Das Geld für den Kauf ist damit futsch.Anders sieht es im Reiseverkehr aus. Wer als Tourist gefälschte Produkte einführt, wird als Privatperson zunächst einmal nicht belangt. Hat man allerdings mehrere Geräte im Gepäck, kann der Zoll geschäftliche Zwecke vermuten und die Artikel ebenfalls einbehalten. Darüber hinaus können die Rechteinhaber, also etwa das herstellende Unternehmen mit den Markenrechten, Schadenersatz vom Käufer fordern.Einfuhrabgaben: Bei Flug- oder Seereisen aus einem Nicht-EU-Land müssen ab einem Wert von 430 Euro Abgaben gezahlt und Waren beim Zoll angemeldet werden. Für ein Tablet im Wert von 500 Euro werden etwa Abgaben in Höhe von 87,50 Euro fällig. Bei Postsendungen wird schon ab 22 Euro Warenwert eine Einfuhrumsatzsteuer von 19 Prozent berechnet, Zoll dagegen erst ab 150 Euro. Notebooks und Tablets sind zollfrei, andere Geräte haben Zollsätze zwischen 2 und 13,9 Prozent.Verbotenes: Teilweise werden im Ausland auch Waren angeboten, die in Deutschland nicht zugelassen sind. Dazu gehören zum Beispiel starke Laserpointer, Störsender oder Funkgeräte, mit denen Nutzer in Deutschland gesperrte Frequenzen empfangen können. Dazu zählt unter anderem der Polizeifunk. Solche Waren darf der Zoll einkassieren. Das gilt auch, wenn die eingeführten Geräte in anderer Hinsicht nicht den Anforderungen an die Produktsicherheit genügen. Der Zoll informiert dann die Marktüberwachungsbehörde, die über die Einfuhr entscheidet.

Produktsicherheit: Je nach den Sicherheitsbestimmungen im Ursprungsland können Elektrogeräte aus dem Ausland Stoffe enthalten, die in Deutschland als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Auch minderwertige Qualität oder schlechte Verarbeitung sind möglich, berichtet Jörg Feldmann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA). Er rät deshalb, Geräte auf Lötstellen und Kabel auf freiliegende Drähte hin zu prüfen. Darüber hinaus könnten Laien aber kaum selbst feststellen, ob die Qualität stimmt. "Die Geräte sind oft täuschend echt nachgemacht." Selbst auf Markennamen oder das CE-Zeichen am Gerät sei kein Verlass.Kompatibilität: Auch über Netzteile und Ladegeräte muss man sich Gedanken machen. Wenn ihre Stecker hier nicht in die Dosen passen oder nicht mit der Stromspannung klarkommen, braucht man einen Steckadapter oder sogar einen Transformator. Und: "Es gibt oft keine vernünftige Bedienungsanleitung", sagt Feldmann. Am besten sucht man vor dem Kauf nach einem Manual in einer Sprache, die man spricht.Gewährleistung: "Wenn ich im Ausland kaufe, gilt natürlich das Recht dort", betont Anne-Katrin Wiesemann von der Verbraucherzentrale Sachsen. Innerhalb der EU beträgt die gesetzliche Gewährleistung zwei Jahre. Nicht-EU-Länder kennen das Recht auf Reklamation mitunter gar nicht oder nur eingeschränkt. Zudem erschwert die räumliche Entfernung eine mögliche Nachbesserung oder Rückabwicklung. Schwacher Trost für Online-Käufer mit Bestellproblemen in fernen Ländern: "Wenn ich im Internet bestelle, und die Seite ist auf Deutsch, gelten auch die deutschen Gewährleistungsregeln", erklärt Wiesemann.

Meerbusch (dpa-infocom) - Wer auf seinem Rechner neue Software installiert, etwa bei einem System-Upgrade, der muss die Akku-Kapazität seines Rechners im Auge behalten. Oft hat neue eingerichtete Software spürbaren Einfluss auf die Laufzeit des Akkus.Wer sich einen Eindruck davon machen will, welchen Belastungen der Akku ausgesetzt ist, der kann unter Windows 10 einen Bericht über die Leistung des Akkus abrufen. Das nötige Tool ist bereits eingebaut.Um den Akku-Report zu erstellen, klickt man mit der rechten Maustaste auf den Start-Button und wählt dann "Eingabeaufforderung (Administrator)". Danach den folgenden, etwas komplexen Befehl eintippen: "powercfg /batteryreport /output C:\Akku-Bericht.html".Dadurch erstellt Windows 10 einen Report und speicher ihn auf der Festplatte. Anschließend ein Explorer-Fenster öffnen, doppelt auf das Laufwerk C klicken und dort den Akku-Bericht abrufen, der sich per Doppelklick im Standard-Browser öffnet. In diesem Bericht findet man viele Details zum genutzten Akku, etwa die Kapazität, den Hersteller, aus welchem Material er besteht, und so weiter.

Damenfrisuren, Winterkleidung - man könnte meinen, es gäbe genug Dinge, bei denen sich die Menschheit zwischen praktischen und ästhetischen Aspekten entscheiden muss. Seit wenigen Stunden ist die Sammlung um eine Erfindung reicher: Das Smart Battery Case, vorgestellt von Apple, geeignet für iPhone 6 und 6s.Die elastische Hülle lässt sich über das Smartphone stülpen. Sie soll dessen Rück- und Außenseiten schützen sowie - eine von Nutzern lange herbeigesehnte Funktion - die Akkulaufzeit verdoppeln.Was fortschrittlich klingt, sieht gewöhnungsbedürftig aus: Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Belugawal ist nicht abzustreiten.Berlin/München (dpa/tmn) – Ein Hauptgrund für einen immer langsameren Rechner sind zahlreiche über die Jahre hinweg installierte Programme - und auch Datenreste von deinstallierten Programmen.Oft arbeiten die Deinstallationsroutinen nicht sauber. "Dadurch sammelt sich nicht nur Datenmüll auf der Festplatte, sondern auch in der Windows-Registry, in der alle Programme sozusagen registriert werden", erklärt Alexander Kuch vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Und ist die Registry mit Hinweisen auf nicht mehr vorhandene Programme gefüllt, bremst das den Start des Computers aus.

Auch Hilfsprogramme und –dienste verlangsamen den PC. "Diese starten dann bei jedem Hochfahren, um etwa nach Updates für die Software zu suchen oder - im Fall von Treibersoftware - mit der Hardware zu kommunizieren, zu der die Software gehört", sagt Christoph Schmidt vom "Chip"-Magazin. Je länger man ein System verwendet, desto mehr Hilfsprogramme und -dienste sammeln sich an. Zudem sind viele Rechner bereits ab Werk mit bremsenden Zusatz- und Demo-Programmen (Crapware) zugemüllt. Und auch Synchronisationsdienste laden sich oft bereits beim Hochfahren in den Speicher.Alltägliches wie Surfen hinterlässt ebenfalls Spuren, die bremsen: Die im Browser-Cache oder Download-Verzeichnis abgelegten Dateien können oft eine beachtliche Größe erreichen und müssen gelöscht werden, weiß Kuch. Auch wenn die Festplatte randvoll ist, oder Schadsoftware unbemerkt ihr Unwesen auf dem Rechner treibt, macht das den Rechner langsamer. Und: "Viele Programme müssen gar nicht über ein Installationsprogramm mit Eintrag in der Windows-Registry auf dem Computer installiert werden." Viele gebe es als portable Version: "Man kann sie einfach in einen Ordner auf der Festplatte oder auf einem USB-Stick kopieren und direkt von dort aus starten."

Wer seinen Rechner wieder schneller machen möchte, sollte zunächst einmal alle unnötigen Hintergrundprogramme und -dienste deaktivieren. "Am gründlichsten geht das, indem man über die Windows-Systemsteuerung alle Programme deinstalliert, die man nicht mehr braucht", rät Christoph Schmidt. Schnelle Abhilfe bringt das Unterbinden des automatischen Starts der Hilfsprogramme und -dienste.Dazu gibt man msconfig im Such- oder Befehlseingabefeld von Windows ein. "Auf dessen Reiter "Systemstart" kann man probehalber großzügig viele Autostarts deaktivieren, deren Sinn nicht offensichtlich ist", erklärt Schmidt. Aktiv bleiben sollten in jedem Fall Antivirenscanner und tatsächlich genutzte Programme. Bei Windows 8 und 10 findet sich diese Funktion im Taskmanager. "Auf dem msconfig-Reiter "Dienste" sollte man vor dem Aufräumen den Haken "Alle Microsoft-Dienste ausblenden" setzen", rät der Experte.Regelmäßig sollten Nutzer die Datenträgerbereinigung laufen lassen und die Windows-Partition defragmentieren. "Damit werden weit verstreut auf der Festplatte liegende Daten, die eigentlich zusammengehören, wieder zusammengeführt", erklärt Alexander Kuch. Bei neueren Betriebssystemen läuft das Defragmentieren oft auch automatisch im Hintergrund. Bei alten Windows-Installationen kann mintunter auch eine komplette Neuinstallation von Betriebssystem und Programmen einen spürbaren Leistungsschub bringen."Es gibt kostenlose Tools, die das Aufräumen in den Autostarts erleichtern, zum Beispiel den PC Decrapifier Free, der viele von Notebook- und PC-Herstellern vorinstallierte Crapware entfernt", sagt Christopher Schmidt. Um mehrere selbst installierte Programme auf einmal zu löschen, empfiehlt er den IObit Uninstaller. "Kostenpflichtige Ein-Klick-Systemoptimierer sind eher kritisch zu sehen", warnt Schmidt. "Teils machen sie alles nur noch schlimmer, weil sie bei ihren Aufräumaktionen Fehler in der Registry hinterlassen oder selbst viele bremsende Hilfsprogramme und Dienste installieren und schlimmstenfalls mit Upgrade-Werbe-Pop-ups nerven."

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September 10, 2017

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Selon Ubergizmo, il n’y a pas encore de news concernant le nom que Samsung va donner à son nouveau système d’ exploitation. Cependant, le site révèle que l’OS sera open source. L’ordre du jour de la conférence fournit cette information : « Samsung va annoncer son nouveau système d’exploitation en temps réel (RTOS) open source dédié à l’IdO, qui dispose d’un large éventail de fonctionnalités tout en conservant une empreinte légère et efficace ».Il y a eu récemment beaucoup de nouveaux développements liés aux plates-formes pour l’Internet des Objets. ARM a récemment annoncé son module de M2.COM – fabriqué en consortium avec d’autres entreprises – qui va embarquer l’OS d’ARM. Google a également annoncé son intention de se faire une place sur le marché dans un effort de promouvoir son travail avec les plates-formes Weave et Brillo. Enfin, un autre acteur, Orange, a déclaré sa flamme pour l’IdO avec son réseau LoRa.C’est donc tout ce que nous avons à ce jour, car il est peu probable que Samsung publie de plus amples informations sur ce nouveau système avant la Samsung Developer Conference qui aura lieu dans moins d’un mois.

Après avoir créé une pléthore d’appareils connectés SmartThings, et fournissant même des conseils aux développeurs afin qu’ils puissent construire des dispositifs intelligents, ce nouveau système d’exploitation de Samsung devrait aider à stimuler le marché.Microsoft va déployer cet été sa mise à jour « Anniversary Update » pour Windows 10, et entre autres choses, celle-ci va inclure un centre de notifications mis à jour, pour les notifications et les paramètres. L’une des nouvelles fonctionnalités les plus cool ? Vous serez en mesure de voir et répondre aux notifications de votre smartphone à partir de Windows 10. Et, cela est vrai si vous utilisez un smartphone sous Windows Phone ou sous Android.La société a révélé le projet et les détails lors de la Build 2016, en montrant comment le système fonctionne au cours de sa conférence.Néanmoins, il y a un hic : vous devez installer l’application Microsoft Cortana sur votre appareil Android si vous souhaitez synchroniser vos notifications — celle-ci est actuellement disponible uniquement aux États-Unis. Mais une fois que vous faites cela, vous serez en mesure de voir les SMS, les appels, ou d’autres notifications manquées sur votre smartphone. Vous voulez répondre à un message ? Vous devriez être en mesure de le faire depuis votre PC Windows, sans déverrouiller votre smartphone Android.

Si vous avez Windows 10 sur votre téléphone, il va également disposer du nouveau centre de notifications, et vos notifications seront synchronisées à travers les dispositifs, de sorte que vous pouvez les renvoyer sur un seul appareil et les faire disparaître sur l’ensemble de vos dispositifs. Le but est de vous permettre de rejeter de la même façon les notifications sur votre smartphone Android, mais encore une fois, cela ne fonctionne que si vous avez l’application Cortana installée sur votre smartphone.Alors que Microsoft propose également une application Cortana pour iOS, la firme n’a pas autant accès aux entrailles du système d’exploitation que la version Android, donc elle ne peut pas synchroniser vos notifications sur un ordinateur sous Windows 10 de la même manière.Les autres nouvelles fonctionnalités de la mise à jour de Windows 10 Anniversary Update vont être un support amélioré pour la saisie au stylet, une fonctionnalité de sécurité biométrique avec Windows Hello dans le navigateur Web Edge pour se connecter à des sites Web à l’aide d’une empreinte digitale de l’iris ou la reconnaissance faciale, et l’inclusion d’un sous-système Ubuntu Linux qui permet d’exécuter un shell Bash dans Windows.Après les grandes projections de l’an dernier sur Windows 10 et le casque HoloLens, la Microsoft Build de cette année était plus incrémentale. Bien que Microsoft n’ait pas communiqué ou annoncé une nouvelle version de Windows lors de l’événement, ou même un tout nouveau matériel, la firme nous a permis de jeter un coup d’œil à ce qui va venir dans la mise à jour dite « Anniversary Update » de Windows 10, qui doit sortir cet été.

Rappelez-vous, Windows 10 est la dernière version numérotée de Windows. Autrement dit, attendez-vous à voir de plus petites, mais plus régulières mises à jour. Plus de 270 millions de personnes sont passées sur Windows 10, a annoncé Terry Myerson, à la tête de Windows, lors de la keynote d’ouverture de la Build. Mais, même l’Anniversary Update va manquer de fonctionnalités flambant neuf. À contrario, le géant de Redmond va pousser un peu plus loin des fonctionnalités existantes, comme son assistant numérique, Cortana.Une grande partie de ce qui va venir pour Windows est surtout intéressante pour les développeurs. Par exemple, de nouveaux outils vont permettre de facilement porter les applications conçues pour les versions précédentes de Windows vers des applications dites « modernes », dédiées à Windows 10 et accessibles depuis le Windows Store. Et, le système d’exploitation offrira un support au Bash shell Linux, permettant d’exécuter davantage d’applications. Je dois souligner que Windows 10 Anniversary Update ne concerne pas seulement les PC, mais aussi les smartphones, les tablettes, la Xbox, ou encore les dispositifs de l’Internet des Objets ainsi que le HoloLens.

Non seulement Cortana va devenir plus proactif, ce qui suggère plus de choses comme où déjeuner si vous êtes dans une ville inconnue (puisque vous lui avez indiqué vos préférences de cuisine), mais l’assistant vocal va apparaître dans plusieurs endroits du système, telles que l’écran de verrouillage ou encore au sein de Skype lors d’une conversation avec un bot. Si l’intégration de Cortana sur l’écran de verrouillage est un sujet délicat concernant la vie privée, les représentants de Microsoft ont mentionné que vous pourrez filtrer ce qui s’affiche à l’écran.Une intrigante fonctionnalité de Cortana qui n’a pas été beaucoup discutée lors de la keynote est le contrôle du système par Cortana. « Hey Cortana arrête le PC ! » ne fonctionne pas maintenant, mais une vidéo présentée à la Build suggère qu’une telle caractéristique sera disponible dans l’Anniversary Update. Je me demande si cela signifie aussi que Cortana sera en mesure de modifier les paramètres système, comme « Désactiver le Wi-Fi » ou « Regarde les mises à jour ».Cortana se retrouve désormais intégré au sein de multiples applications tierces, afin d’obtenir des réponses sur certaines questions, tout en effectuant des actions. Si vous l’avez utilisé, vous savez que l’assistant peut facilement obtenir des informations sur TripAdvisor ou encore la météo, mais la société a lancé une nouvelle section « Mieux avec Cortana » dans la boutique d’applications Windows, qui liste près de 1 000 applications qui intègrent maintenant Cortana. Alors soyons fou, « Cortana, va me chercher une voiture Uber ! ».

Les propriétaires de tablettes Surface, mais également tous ceux qui ont le plaisir d’utiliser une tablette ou un périphérique hybride avec un stylet, vont être ravis de cette mise à jour « Anniversary ». En effet, Microsoft espère que les gens vont prendre l’habitude d’écrire avec des stylets sur les périphériques sous Windows 10.Non seulement l’Anniversary Update embarque une application de bloc-notes adaptée, mais elle va également offrir de nouveaux gestes pour la saisie, tels que la suppression de texte ou l’application d’un surligneur. Il sera également possible de tracer des lignes avec une règle virtuelle, et de disposer d’innombrables autres outils pour laisser place à votre imagination. Les développeurs de logiciels tiers pourront ajouter facilement ces capacités dans leurs applications grâce à un kit de développement pour Windows Ink.Windows Hello permet déjà à tous les possesseurs d’un périphérique sous Windows 10 de se connecter « biométriquement » à leurs machines avec la reconnaissance faciale, la reconnaissance de l’iris, les empreintes digitales ou d’autres façons personnelles de s’authentifier. Mais, la nouvelle technologie Windows Hello va avoir la capacité de se connecter à des sites Web sur le navigateur Web Microsoft Edge, et à des applications tierces.

Windows 10 Anniversary Update : Windows Hello va être intégré dans Edge Les développeurs de sites Web peuvent ainsi utiliser l’API JavaScript pour utiliser efficacement la méthode d’authentification sécurisée avec leurs sites. Après que Hello ait identifié l’utilisateur, Microsoft Passport utilise le chiffrement à clé publique pour débloquer certaines ressources.Sans surprise, la plupart des nouvelles concernant l’univers du gaming à la Build de cette année ont porté sur la Xbox One. Mais, le PC a également obtenu quelques nouvelles caractéristiques, comme le support de plusieurs GPU et la possibilité de désactiver VSync et activer à la place GSync et FreeSync (les joueurs de PC connaissent ces modes graphiques). Le nouveau Desktop App Converter permettra aux développeurs de jeux de porter leurs anciennes versions vers une application Windows universelle.Windows 10 Anniversary Update : Dev Mode pour la Xbox One Peut-être que la plus grande annonce concernant les jeux à la Build 2016 a été le Dev Mode pour la Xbox One. Ce dernier permet aux développeurs de facilement transformer toute Xbox One en un kit de développement. Cela signifie que davantage de gens seront en mesure de créer des jeux. Bien sûr, ce dernier élément est sur la Xbox plutôt que le jeu sur PC, mais rappelez-vous, la Xbox finira par être un autre périphérique sous Windows 10 exécutant des applications Windows universelles…

Si l’on peut prendre beaucoup de plaisir à démonter un périphérique pour en connaître ses entrailles, quand on parle de quelque chose d’aussi cher qu’un casque Oculus Rift CV1, l’excitation n’est plus la même. Heureusement, les gars d’iFixit étaient plus qu’heureux de démonter l’Oculus Rift CV1, nous permettant de jeter un œil au désossage complet et ainsi obtenir toutes les informations nécessaires sur les composants internes.Avant de démonter entièrement le casque de réalité virtuelle, iFixit note que cette version semble être une édition « soyeuse du Rift », et que le casque est léger et très confortable. Oculus et Facebook ont ​​clairement pris le temps d’améliorer la forme du produit, ainsi que ses fonctionnalités, par rapport aux précédents kits de développement DK2 et Crescent Bay.Afin de retirer la plaquette et les écouteurs, exige juste un peu bidouillage, puisqu’il est nécessaire de retirer deux ou trois vis. Et, les artistes du démontage suggèrent que cela est une véritable amélioration par rapport aux nombreux autres produits qui ont des écouteurs, et qui sont ne sont pas réparables ou remplaçables.Après avoir retiré le lycra sur les lentilles, il a été noté que les écrans sont en fait groupé, et sont entièrement rattachés aux lentilles. Ils vont également se déplacer en tandem lorsque vous ajustez l’écart pupillaire — la distance entre vos pupilles.

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Une autre préoccupation pour les utilisateurs de voir les fabricants continuer à réduire l’épaisseur des smartphones est la réapparition de l’effet « bendgate », un malheureux événement qui a touché l’iPhone 6 Plus. Apple a abordé la problématique avec la série 6S en optant pour un châssis métallique de meilleure qualité, dans le seul but d’empêcher la courbure accidentelle du smartphone.L’espoir est qu’Apple va continuer à travailler sur ses alliages pour s’assurer le nouvel iPhone, soit tout aussi solide, même si elle le rend plus fin.L’iPhone 7 d’Apple devrait être lancé à l’automne 2016. Les rumeurs sur le périphérique suggèrent qu’il sera similaire aux iPhone 6S, mais avec les bandes d’antennes redessinées, et un châssis un peu plus mince. Avec la nouvelle technique de conception, Apple pourrait également réduire la taille de l’appareil grâce à la suppression de la prise casque et en réduisant la taille du port Lightning.Qui n’a jamais entendu parler de Somfy, le spécialiste des automatismes pour la maison. Pour la petite histoire, et pour replacer les choses dans son contexte, Somfy est une marque française créée en 1969. Tout en restant fidèle à ses valeurs, Somfy est aujourd’hui implanté dans 60 pays, et est devenu un leader mondial de l’automatisation des ouvertures et fermetures de la maison et du bâtiment.

Mais, c’est en 2010 que Somfy prend un nouveau virage : la domotique. Bien qu’aujourd’hui la marque soit installée sur le marché de la maison connectée et de la domotique, son lancement était fort prématuré en 2010. Mais, le pari a été gagnant. Le groupe a réussi à vendre près de 500 000 équipements TaHoma en 2016, et aujourd’hui, Somfy veut aller plus loin, en accélérant son implantation dans la maison connectée, et espérant doubler ses ventes d’équipements de domotique au cours des deux prochaines années.En effet, le marché de la maison connectée est encore « embryonnaire », selon les propres mots de Somfy. Ainsi, le groupe y entrevoit un fort potentiel de croissance, à tel point qu’il envisage de doubler ses ventes, en passant à « un million d’équipements entre 2016 et 2017 », surtout lorsque l’on sait que 75 % des Français s’intéressent à la maison connectée, et que 58 % des propriétaires croient en l’avenir de la maison automatisée.Pour apporter un maximum de produits au sein de votre maison, Somfy s’associe à des acteurs majeurs de l’équipement de la maison pour vous ouvrir les portes de la maison connectée. Parmi ces partenaires, TaHoma, la solution domotique de Somfy, offre une compatibilité avec Velux, Philips Hue, Hitachi et bien d’autres. Tout récemment, le groupe a conclu un partenariat avec Orange, permettant de disposer de 2 000 points de vente, qui arrivent en supplément des multiples canaux de distribution (son réseau d’installateurs, ou encore les grandes surfaces de bricolage).

Mais, si jusqu’ici Somfy commercialisait une seule et unique box de domotique, aujourd’hui Somfy veut aller plus en mettant en vente trois box : Connexoon, TaHoma et TaHoma Serenity.Pour commencer, la box Connexoon, qui va être uniquement disponible aux installateurs à partir du 4 avril. La Connexoon est équipement connecté qui sera commercialisé pour la modique somme de 169 euros. Il s’agit de l’offre d’entrée de gamme de Somfy. Avec celle-ci, vous allez disposer d’une box miniature uniquement mono-protocole (io-homecontrol), qui convient à un habitat de moins de 10 équipements. Mais, à contrario du modèle Tahoma, vous allez retrouver une solution assez simpliste, pour laquelle l’installation est réellement « plug & play ». L’installeur n’a plus besoin d’une connexion Internet pour procéder à l’installation de la box et appairer les équipements. Concernant celle-ci, comme vous pouvez le voir dans les photos ci-dessous la box est plutôt miniature. On y retrouve un port Ethernet et un port micro-USB pour l’alimentation.Terrace : vous allez pouvoir créer des ambiances personnalisées et les mémoriser grâce à la fonctionnalité « Snapshot » (prise de vue instantanée), ou encore contrôler et piloter un store, ou une pergola à distance et toujours les protéger, quelles que soient les conditions météo grâce à la notification d’alerte météo géolocalisée Window : vous allez pouvoir lancer un scénario de simulation de présence à distance. Et, d’un seul clic, vérifier si les équipements sont restés ouverts grâce à la fonction « Check Window » Access : anticiper les allées et venues, ouvrir et fermer automatiquement les accès de la maison grâce à la géolocalisation ou encore gérer l’alarme à distance sont les fonctionnalités disponibles depuis cette application Note : si vous voulez gérer ces trois environnements, les trois applications seront nécessaires

Les trois applications sont disponibles sur Android et iOS. Comme vous pouvez l’imaginer, la box Connexoon va être idéale pour tous ceux qui veulent arriver dans la domotique, sans avoir à gérer une installation et une multitude de paramétrages pour rester sécurisé.TaHoma est l’offre d’origine de Somfy. Si l’application TaHoma a changé son design en 2014 avec une nouvelle interface utilisateur, aujourd’hui, TaHoma c’est aussi une nouvelle box avec un nouveau design ! À ce jour, TaHoma est multi-équipements — plus de 100 équipements Somfy sont compatibles avec TaHoma — et multi-marques — les équipements et objets connectés de la maison des plus grandes marques sont compatibles avec TaHoma. L’offre TaHoma c’est également du multi-protocoles : io-homecontrol, RTS, EnOcean et Zwave.Plus de 200 équipements peuvent être connectés à la box, ce qui offre de vastes choix de scénarios pour créer des instants de vie connectée, un agenda pour vivre au rythme de ses envies et smart, pour définir une programmation avancée. Pour configurer et utiliser votre box TaHoma, vous allez bénéficier d’une application TaHoma qui est disponible pour Android et iOS.Cette nouvelle box, qui remplace le modèle carré commercialisé depuis ses débuts en 2010, est beaucoup plus esthétique. À l’arrière, on y retrouve un port USB 2.0, un port Ethernet et un port micro-USB. Elle disponible à partir du 21 mars en magasin et chez les installateurs au prix de 349 euros.

Enfin, dernière offre dans la gamme Somfy, TaHoma Serenity. Qu’est-ce qui la différencie de sa petite sœur ? Une base « magique ». En effet, grâce à la base sécurité et à l’application TaHoma, vous allez pouvoir gérer votre sécurité de chez vous et à distance. Après avoir connecté différents accessoires (détecteurs, caméras…) à votre box, vous allez pouvoir piloter votre équipement, créer des scénarios, mais aussi être alertés en cas d’intrusion ou incident domestique.Cette base, que vous voyez dans la photo ci-dessus, embarque une batterie qui permet à la box d’être en totale autonomie pendant 8 heures si une coupure de courant intervient à votre domicile.Au sein de ce pack Serenity, vous allez pouvoir à distance et à tout moment, vérifier et contrôler que tout va bien chez vous, d’être prévenu en cas d’intrusion en recevant une alerte sur votre smartphone, tout en activant tous les équipements connectés à TaHoma pour protéger votre maison (volets roulants qui se ferment, la lumière qui s’allume, l’alarme qui s’allume), et de surveiller et enregistrer automatiquement les événements grâce à la caméra.Autrement dit, vous allez être complètement protégé. La box TaHoma Serenity disponible en magasin et chez les installateurs au prix de 799 euros, avec laquelle vous allez disposer d’un détecteur d’ouverture io, un détecteur de mouvement io, une prise connectée RTS on/off et une télécommande avec fonction SOS – à noter qu’un autre pack, vendu 899 euros, ajoute une caméra vidéo HD 720 p.

Vous n’avez plus qu’à faire votre choix ! À noter que je vais tester dans les prochains jours le pack TaHoma, puis le pack TaHoma Serenity. Restez connecté !Après des années de lutte sur le marché des smartphones, enregistrant des baisses mois après mois, BlackBerry a essayé quelque chose de différent en 2015, en lançant son premier smartphone exécutant le système d’exploitation mobile de Google, Android, au lieu de son propre OS, BlackBerry. Mais, il semble que ce choix stratégique n’a pas beaucoup aidé dans les ventes de matériel de l’entreprise.Comme le souligne Reuters, selon le premier rapport financier pour un trimestre complet depuis le lancement du BlackBerry Priv, lancé au mois de novembre, BlackBerry a seulement vendu 600 000 smartphones au quatrième trimestre, soit une baisse par rapport aux 700 000 smartphones vendus au cours du trimestre précédent.Comme on peut l’imaginer, les recettes globales ont diminué de 30 %. Mais, la firme pourrait avoir une petite lueur d’espoir sur la partie logicielle, et les services.BlackBerry a commencé à tourner ses activités sur la partie logicielle grand public, en lançant des services tels que BlackBerry Messenger et BlackBerry Enterprise, disponibles pour les appareils fonctionnant sous Android, iOS, et Windows. Et, si le secteur des smartphones n’est pas rentable pour la société, BlackBerry pourrait se reconstruire comme une véritable société logicielle.

Le marché logiciel et du service de la société pour ce même trimestre ont représenté un chiffre de 153 millions de dollars, ce qui représente environ le double du chiffre de l’année précédente. La société prévoit également une croissance de 30 % sur ce secteur dans l’année à venir.En ce qui concerne le matériel, le PDG de BlackBerry, John Chen, a précisé que l’entreprise a besoin de vendre environ 3 millions d’appareils par an pour trouver l’équilibre financier. Ceci est un chiffre bien moins élevé que les 5 millions de dispositifs précédemment cités, grâce à des mesures de réduction des coûts.On ne sait pas si elle sera en mesure d’atteindre un tel chiffre de vente cette année, mais Chen semble être optimiste. Il note également qu’une partie du problème que la société a eu avec le Priv, est dû à une réduction de la demande pour les téléphones haut de gamme, suggérant que l’entreprise pourrait lancer un smartphone de milieu de gamme sous Android à l’avenir.

Cela dit, les investisseurs semblent déçus des résultats enregistrés par BlackBerry. Les actions de la société ont chuté d’environ 7,5 %. À noter que BlackBerry prévoit de prendre une décision sur l’avenir de sa partie matérielle aux abois au mois de septembre.Avec des périphériques dédiés à l’Internet des Objets (IdO, ou IoT pour Internet of Things en anglais) de plus en plus populaire, inondant de plus en plus notre quotidien, il est logique d’apprendre que Samsung travaille sur un nouveau système d’exploitation pour les appareils connectés (IdO).Si l’on n’a pas d’informations sur cet OS de Samsung que l’entreprise annoncera le mois prochain à la Samsung Developer Conference (SDC) à San Francisco, cette conférence va être excellente pour mettre en exergue la plate-forme aux développeurs et aux créateurs, qui vont se réunir et partager diverses idées et projets, et faire émerger de nouvelles idées d’applications.Avec ce nouveau Samsung OS, l’entreprise se positionne pour être l’acteur le plus important sur le marché de l’Internet des Objets, et la meilleure façon dont les divers objets intelligents seront capables d’interagir les uns avec les autres à l’avenir.

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September 09, 2017

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« Les développeurs ont désormais accès à l’intelligence proactive de Cortana à travers des actions proactives, permettant à vos applications d’effectuer des tâches en fonction du contexte de l’utilisateur en liant les actions existantes dans les liens profonds des applications et des sites Web », rapporte Microsoft.Cortana sera également ajouté à Skype, situé dans le coin supérieur droit de l’application. Lors d’une démonstration au cours de la Build 2016, Cortana a permis de réserver un hôtel dans l’application Agenda grâce au support de Cortana au sein de Skype. Ensuite, l’assistant virtuel a suggéré une visite à un ami lors d’un voyage à Dublin en se basant sur de précédentes conversations Skype.Ce service est déjà intégré dans Windows 10, permettant aux utilisateurs de se connecter à la plate-forme avec un simple visage, le globe oculaire, ou des empreintes digitales, et ainsi oublier le besoin d’un embêtant mot de passe ou un code PIN. Ceci est particulièrement utile dans les environnements professionnels où les données sont sensibles et les mots de passe ne sont pas la meilleure sécurité à utiliser. Avec la mise à niveau Windows 10 Anniversary Update, cette mesure de sécurité s’étend aux applications Windows 10 et aux sites Web qui lui offrent un support dans Microsoft Edge.

Si vous n’utilisez pas déjà Windows Hello, il suffit d’aller dans « Paramètres », « Comptes » et « Options de connexion » pour commencer. Ici, vous verrez des options pour une utilisation de votre visage ou votre iris si une caméra supportée est installée, ou votre empreinte digitale si un lecteur biométrique est installé. Dès lors que la mise à niveau sera poussée, cette information pourra être appliquée aux applications et aux sites Web supportés.Avec l’Anniversary Update, les propriétaires de la console Xbox One verront enfin Cortana entrer en scène, afin d’aider les joueurs à trouver de nouveaux jeux, et bien d’autres choses. La mise à jour apportera également un Windows Store unifié pour tous les appareils, ce qui permet aux propriétaires de la Xbox One de télécharger et installer des applications basées sur l’Unified Windows Platform (UWP).Microsoft va ainsi permettre d’offrir un support à la technologie SLI et CrossFire pour les jeux UWP, ainsi que la capacité de transformer le v-sync. Ce sont deux des fonctionnalités les plus demandées depuis que les jeux PC traditionnels ont commencé à arriver sur le Windows Store. Rise of the Tomb Raider et Gears of War Ultimate Edition sont deux exemples de jeux qui pourraient bénéficier d’un support multi-GPU.

La société a également embarqué une preview du mode Dev pour la Xbox One, qui est officiellement lancée avec la mise à niveau. Cela permet à toute console Xbox One de devenir un kit de développement. Il suffit de simplement télécharger l’application à partir du Store, et d’enregistrer la console.Nous savons déjà que mes extensions arriveront dans le nouveau navigateur Web de Windows 10, et vont se retrouver dans une boutique spéciale de Microsoft Edge, semblable à ce que Google Chrome fait.Microsoft Translator, Reddit Enhancement Suite et Mouse Gestures sont déjà pris en charge dans les builds offertes aux membres du programme Insider, mais d’autres comme AdBlock, AdBlock Plus, Amazon, Evernote, LastPass, Pinterest et Reddit sont également prévus de fournir des extensions pour le navigateur de Microsoft.

Lors de la conférence, Microsoft a publié le kit de développement de Windows 10 Anniversary, ou SDK. Il y avait un certain nombre d’éléments que Microsoft n’a pas officiellement révélé dans sa keynote initiale, tel que l’exécution des applications en arrière-plan sans avoir besoin de deux processus distincts. Les développeurs seront également autorisés à construire un écosystème basé sur leurs applications, semblable à la façon que Microsoft Edge offre à ses extensions.Le centre de notifications se déporte vers le cloud, ce qui permet aux applications d’engager les utilisateurs sur tous leurs appareils. À titre d’exemple, l’utilisateur peut rejeter une notification sur son smartphone, et celle-ci sera également rejetée sur son PC. Les développeurs pourront même voir de nouveaux outils pour le Windows Store et le Dev Center, et de nouvelles façons de connecter des appareils, de communiquer avec eux, et gérer de multiples applications et périphériques.

Voilà en gros tout ce que nous savons jusqu’à présent à propos de Windows 10 Anniversary Update. Jusqu’à ce qu’elle soit libérée cet été, il y aura sans doute plus de fuites et de rumeurs entourant ce qui va être inclus dans la future mise à jour.Êtes-vous un amateur de jeux ? Si oui, Acer peut avoir quelque chose pour vous. Acer vient de lancer le Predator Z850, un projecteur dédié au jeu, qui projette une image de 3 mètres à une résolution de 1 920 x 720 pixels ultra-wide en 24:9 avec seulement une distance de 50 cm de projection ! Il peut être rapidement et simplement installé, sans perçage ni montage complexe, grâce à un objectif positionné sur le dessus et à un pied réglable. Le hic ? Il coûte la lourde somme de 6 000 euros.Selon la compagnie, le Predator Z850 n’utilise pas de miroir. Au lieu de cela, il repose sur une lampe à diode laser de pointe qui projette des images jusqu’à 3 000 lumens. Cette lampe a une durée de vie allant jusqu’à 30 000 heures, et est capable de produire un rapport de contraste de 100 000 : 1. Il dispose également de la technologie ColorBoost 3D d’Acer, qui rehausse les performances colorimétriques en 2D comme en 3D, et la technologie Acer ColorSafe pour minimiser la dégradation de couleur que l’image soit projetée sur un mur ou un écran.

Acer précise que c’est le premier projecteur laser HD ultra-large au monde conçu pour les jeux. Il fait partie de la gamme Predator, regroupant des ordinateurs de bureau, des ordinateurs portables, des écrans, des tablettes et des accessoires conçus strictement pour les jeux. Cette gamme de produits est visuellement frappante, et le nouveau Predator Z850 n’est pas différent, arborant un châssis noir avec des lignes géométriques et des accents rouges. Acer a introduit sa gamme de produits Predator en 2015.Une liste de spécifications fournies par Acer montre que le nouveau projecteur a effectivement une résolution maximale de 1 920 x 1 200 pixels. Et, tandis que le rapport d’aspect 24:9 est natif, le périphérique est également en mesure de gérer du 4:3 ou du 16:9. La durée de vie de la lampe est de 20 000 heures. À noter que le projecteur dispose d’un mode ECO, qui prolonge la durée de vie de la lampe, et réduit la projection lumineuse à 2 400 lumens.Concernant la connectique, le projecteur a en entrée du RVB analogique, une connexion vidéo composite, un port HDMI, un port HDMI/MHL, une prise audio pour PC, une prise RCA stéréo, une prise microphone, et un port USB Type-A. En sortie, vous allez disposer d’une prise RGB analogique et une prise audio pour PC. Il y a même un port Ethernet pour le réseau, un port USB (mini-B) et un port RS232 (D-Sub) pour l’interface de commande, et un haut-parleur intégré de 10 watts.http://www.batterie-tech.com

Pour ceux qui ont encore de l’argent à dépenser, Acer fournit un kit sans fil HD en option. Cela permet un flux en 1080p sans fil et sans perte, de sorte que les utilisateurs peuvent projeter du contenu sans le tracas des fils gênants et disgracieux.Le Predator Z850 sera disponible dans le courant du mois d’avril, au prix de 5 999 euros. Ce sera donc un achat où il faudra réfléchir avant de passer à la caisse…Besoin d’un peu de jus pour votre Apple Watch ? Ou peut-être voulez-vous un peu plus de mémoire ? Bientôt, vous pourriez être en mesure d’obtenir ce dont vous avez besoin, simplement en échangeant le bracelet de la montre.L’Apple Watch dispose d’un petit port caché sous le bracelet, qui sert de « port de diagnostic ». Apple a uniquement utilisé ce port pour la vérification des problématiques sur l’appareil, mais il peut également être utilisé pour le transfert de données et même pour charger la montre connectée. Un nouveau brevet indique que les futures versions de l’Apple Watch peuvent en effet utiliser ce port pour ajouter des fonctionnalités supplémentaires.Le brevet intitulé « modular functional band links for wearable devices », découvert par Apple Insider, suggère qu’Apple lui-même pourrait offrir différents « bracelets intelligents » pour l’Apple Watch par le port diagnostic. Ces bracelets pourraient embarquer des batteries supplémentaires, des caractéristiques liées à votre activité physique, tels que des capteurs de pression artérielle, et même des processeurs supplémentaires pour accélérer le dispositif.

Les bracelets intelligents pour les smartwatches pourraient servir à plusieurs fins. Comme indiqué dans le brevet d’Apple, ils pourraient étendre les fonctionnalités d’un dispositif déjà fonctionnel. Cependant, ils pourraient aussi inclure des parties intégrantes de la montre. Par exemple, au lieu d’avoir une batterie à l’intérieur du châssis de la montre, la batterie pourrait être située à l’intérieur du bracelet, permettant au fabricant de rendre le dispositif plus mince. L’une des principales critiques pour les smartwatches est qu’elles sont trop épaisses par rapport à leurs homologues analogiques.Les bracelets intelligents pourraient également vous donner plus de chance de personnaliser votre appareil. Dans le cas de l’Apple Watch, vous pourriez échanger le bracelet pour répondre à vos besoins en fonction de l’utilisation que vous en faites. Si vous allez à une séance d’entraînement, l’idée serait de prendre le bracelet capable de prendre votre pression artérielle, mais pour le reste de la journée, vous pouvez inclure un bracelet avec une batterie supplémentaire pour prolonger l’autonomie de la montre.Tout le monde sait que les écrans flexibles pour les smartphones sont sur le point d’être la prochaine grande caractéristique des futurs flagships. Cependant, ils n’ont toujours pas fait une apparition sur le marché du grand public, en dépit d’avoir fait tourner les têtes en 2011 à divers salons sur la planète. Néanmoins, à cette époque, il n’y avait rien de plus que des rumeurs sur leur lancement, ce qui a été à peine suffisant pour convaincre les consommateurs que la technologie était prête à entrer en production.

Mais en 2016, il y a déjà eu des preuves d’une production de masse. Pourtant, aucun produit n’a encore été poussé au grand public. Mais, selon une récente publication relayée par ETNews, tout cela pourrait changer l’année prochaine.Le dispositif actuellement en test va être une tablette de 7 pouces une fois dépliée, qui va devenir un smartphone de 5 pouces une fois les bords repliés. Si de tels dispositifs ont déjà existé par le passé, mais le résultat était très maladroit. En effet, les utilisateurs avaient deux écrans distincts, qui pouvaient être conjointement pliés pour afficher qu’un seul écran. Dépliée, une bande de métal sépare les deux écrans, offrant une expérience visuelle plutôt désagréable. Parmi les modèles commercialisés, on peut citer la Kyocera Echo ou la Sony Tablet P de Sony.La source indique également qu’un prototype est déjà terminé. Samsung aurait des plans pour produire en masse l’écran pliable à la fin de cette année, et le commercialiser l’année prochaine.Samsung Electronics et Samsung Display, la division responsable de la production et le développement des écrans de Samsung, auraient établi un partenariat avec les entreprises nationales et étrangères pour développer l’appareil.

Même compte tenu de l’incertitude qui entoure les informations fournies par une source anonyme, il y a encore des raisons de croire que ces écrans peuvent être commercialisés l’année prochaine. Le plus évident de tous est que Samsung a davantage investi dans des installations de production d’écrans OLED flexibles. Et, LG a exprimé son désir de lancer ses propres écrans flexibles sur le marché en 2017. Nul doute que Samsung ne veut pas subir la concurrence.L’industrie de la technologie mobile est arrivée à un seuil où les fabricants optent pour des résolutions 1080p. À ce jour, seule une sélection limitée de smartphones disposent d’un écran Quad HD, et encore moins ciblent le 4K. Alors que l’industrie du smartphone connaît quelques ralentissements dans les ventes, on peut supposer que les écrans pliables offriront aux consommateurs une raison suffisante pour aller de l’avant et faire des achats.Avec une épaisseur de 6,9 mm, vous seriez pardonné de penser qu’Apple est allé aussi loin que possible dans le fait d’amincir son flagship, l’iPhone 6, mais apparemment non selon les dernières rumeurs entourant son futur smartphone phare, l’iPhone 7.Apple a même légèrement augmenté l’épaisseur du châssis avec son iPhone 6S, passant celle-ci à une très respectable épaisseur de 7,1 mm. Mais, des sources de l’industrie évoquant le sujet à ETNews, et relayées par Apple Insider affirment que le rétrécissement du châssis de l’iPhone 7 est l’une des principales priorités de l’entreprise.

Néanmoins, bien que cela puisse être bénéfique, la principale crainte en ce qui concerne l’amincissement de l’épaisseur d’un smartphone est la capacité de la batterie qui s’en voit diminuée. Mais, toujours selon ces mêmes sources, l’iPhone 7 va embarquer une batterie d’une meilleure capacité.Comment est-ce possible vous dîtes-vous ? Le raisonnement fourni est l’utilisation d’une nouvelle technologie « fan out packaging », qui permet de réduire la taille et l’espace qu’occupent les composants. ETNews prétend qu’aucun autre fabricant de smartphones n’a utilisé cette technologie jusqu’ici. C’est très bien, mais pourquoi ne pas garder l’épaisseur actuelle, qui est plus que raisonnable, et augmenter davantage l’autonomie d’un iPhone qui souffre de quelques lacunes sur ce secteur ?ETNews précise également que le développement va même améliorer la force du signal, en rendant certaines puces plus puissantes et efficaces.

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Cela signifie que vous pouvez diffuser de la musique sur le Web à une foule de dispositifs existants. C’est une belle façon d’étendre les capacités de votre système audio actuel.Une fois que vous l’avez électriquement raccordé, et branché à une enceinte ou votre système audio plus haut de gamme, il est extrêmement facile de l’utiliser — tout comme le Chromecast vidéo. Il suffit d’ajouter le dispositif dans l’application Google Cast (anciennement Chromecast), de connecter l’appareil à votre réseau local, de renseigner les informations de votre réseau Wifi, et c’est bon. Une différence clé est que le Chromecast Audio ne se branche pas dans le port HDMI à l’arrière de votre téléviseur, mais sur l’une de vos entrées audios : 3,5 mm, RCA et optique.Google Chromecast Audio : ajout du Chromecast Audio dans l'application Néanmoins, une petite mise en garde. À moins que votre enceinte ne soit pas compatible, sachez que le Chromecast Audio est compatible avec le mode « plage dynamique complète ». Celui-ci permet aux équipements audios haut de gamme et professionnels, tels que les systèmes audios hifis, les récepteurs AV et les enceintes avec commandes intégrées, de diffuser des sons d’une qualité optimale. Il suffit de vous rendre dans les paramètres de votre Chromecast Audio, et d’activer le paramètre « Plage dynamique complète ».

Une fois que vous êtes branché et en ligne, vous allez avoir le choix parmi une grande sélection d’applications audios, telles que Deezer, Spotify, Tunein Radio, Plex, Google Play Musique, et bien d’autres.Après une mise à jour du firmware du Chromecast Audio, les utilisateurs peuvent maintenant ajouter plusieurs périphériques qui peuvent tous fonctionner ensemble sur la même application. Comme vous l’aurez compris, cela va permettre de diffuser le même son sur une enceinte et un système hifi. Vous pouvez connecter pratiquement tous les périphériques audios dans votre maison sur une seule application à un prix très abordable.Aussi simplifié que le Chromecast Audio puisse être, certains consommateurs d’iOS pourraient être déçus quant à son utilisation. Contrairement à des dispositifs similaires qui se connectent à des enceintes en Wifi (ou Bluetooth), le Chromecast Audio ne peut pas diffuser des fichiers directement à partir de votre iPhone ou votre iPad lorsqu’ils proviennent d’iTunes ou Apple Music. Évidemment, Apple elle-même est à blâmer puisque la société a depuis longtemps défendu son propre système de diffusion sans fil, AirPlay. Mais peu importe qui est fautif, c’est une réelle déception pour les utilisateurs d’iPhone. Comme vous pouvez le deviner, les choses sont beaucoup plus faciles pour tous les utilisateurs sur Android, qui peuvent utiliser le Chromecast en mirroring pour lire tous les fichiers sur un smartphone ou une tablette.

Le Chromecast Audio a également d’autres limitations. Vous ne pouvez pas diffuser directement des fichiers audios à partir d’un ordinateur ou d’un lecteur de stockage DLNA comme beaucoup d’adaptateurs de musique sans fil. Il existe néanmoins une solution grâce à Plex, qui vous permet de lire tous les fichiers musicaux téléchargés dans votre bibliothèque, mais cela pourrait être assez contraignant pour les utilisateurs plus novices, qui peuvent opter pour des solutions plus simples.Présenté comme un dispositif hifi, Google a déclaré que le Chromecast Audio est limité à la résolution 24 bits/96 kHz. C’est moins que certains périphériques audios de Sonos par exemple, mais le prix n’est pas le même. En tout état de cause, un taux d’échantillonnage légèrement inférieur ne devrait pas être un problème pour la plupart des utilisateurs parce que d’une part c’est un dispositif à 39 euros, et d’autre part il est essentiellement conçu pour diffuser des services de musique, dont la grande majorité comprime les fichiers audios bien au-dessous de qualité d’un CD audio. Les utilisateurs disposant d’un grand nombre de pistes musicales de qualités vont probablement préférer opter pour une solution de streaming plus évoluée.

Concernant la diffusion, celle-ci est réellement stable, et c’est là où le Chromecast Audio brille vraiment. La plupart des solutions tierces sont clairement pointées du doigt dans ce domaine. Que ce soit avec Deezer, Spotify, ou encore des pistes émanant de ma bibliothèque Plex, le streaming est extrêmement fluide.Comme promis, la performance audio est certainement meilleure que ce que vous aurez à partir de périphériques Bluetooth, avec plus de détails et une meilleure dynamique qui favorise une expérience d’écoute plus intime lorsqu’il est connecté à un ensemble d’enceintes de qualité.Le Chromecast Audio est extrêmement facile à utiliser, et ce qui est bon, parce que la facilité d’utilisation est sa caractéristique le définissant. Bien qu’il soit abordable, le dispositif doit faire face à une réelle concurrence majeure sur le marché : à peu près toute enceinte haut de gamme que vous trouverez ces jours-ci est livrée avec un système de diffusion sans fil. Et, il ne faut pas oublier le Chromecast vidéo, qui peut être tout aussi utile pour diffuser de la musique si vous avez une configuration home cinéma décent connecté à votre téléviseur.Cela dit, avec l’inclusion de support audio multiroom pour connecter plusieurs périphériques Chromecast Audio, le nouvel adaptateur sans fil de Google est aujourd’hui un acteur majeur sur le marché.Votre iPhone peut faire beaucoup pour vous, et il deviendra vite indispensable. Mais, vérifier fréquemment vos e-mails, passer des appels FaceTime ou encore regarder de la vidéo en continu va inévitablement avoir un impact sur l’autonomie de la batterie de l’iPhone.

Ce n’est pas un problème si vous êtes chez vous, et que vous pouvez brancher votre iPhone pour le recharger. Mais trop souvent, vous commencerez à voir des alertes de batterie faible sur l’écran de votre iPhone lorsque vous êtes loin d’une prise électrique. Mais, cela ne signifie pas qu’il n’y a rien que vous pouvez faire ! Voici un petit article pour vous donner quelques pistes sur comment améliorer l’autonomie de la batterie d’un iPhone.iOS 9 est arrivé avec un nouveau mode d’économie d’énergie, qui détecte lorsque la batterie de l’iPhone est à 20 %, et vous envoie une alerte. Si le mode est activé, celui-ci va temporairement réduire la consommation énergétique, le temps que vous rechargiez votre iPhone.En plus de cela, vous devez désactiver les fonctionnalités énergivores telles que les réseaux 3G/4G, le Bluetooth et les services de localisation, et cesser d’utiliser les services de streaming. Les autres services qui s’exécutent en arrière-plan en vérifiant périodiquement de nouveaux contenus, tels que Facebook et Twitter, peuvent également être stoppés.Enfin, réduire la luminosité de l’écran aussi bas que vous pouvez, et régler le verrouillage automatique avec une inactivité de quelques minutes peut faire la différence.Lorsque le niveau de la batterie de votre iPhone tombe à 20 %, iOS 9 vous invite à activer le mode d’économie d’énergie. Si vous l’acceptez, il mettra en pause la récupération des e-mails, Dis Siri, l’actualisation des applications en arrière-plan, les téléchargements automatiques et certains effets visuels sont limités ou désactivés.http://www.batterie-tech.com

Et, c’est un rappel très utile pour trouver une prise de courant, ou commencer par trouver d’autres solutions pour économiser de la batterie.Le Bluetooth est une caractéristique qui va beaucoup impacter l’autonomie de la batterie de l’iPhone, donc si vous n’utilisez pas une oreillette Bluetooth ou un autre appareil, ouvrez le centre de contrôle en faisant glisser le panneau à partir du bas de l’écran, et désactivez le Bluetooth. Même si vous utilisez le Bluetooth, coupez AirDrop jusqu’à ce que vous en ayez réellement besoin — ce dernier vous permet de partager du contenu et d’autres éléments (photos, vidéos, informations relatives aux sites Web, aux emplacements, etc.), avec les utilisateurs d’appareils Apple qui se trouvent à proximité.Le rétro-éclairage de l’écran est l’un des principaux drains de la batterie d’un smartphone. Donc, allez dans l’application « Réglages », puis dans « Luminosité et affichage », et cochez « Réglage automatique » dans la section « Luminosité ». Instantanément, l’écran va ajuster la luminosité en fonction des conditions d’éclairage.

Si l’autonomie est vraiment au plus bas, ouvrez le centre de contrôle et faites glisser le curseur de luminosité aussi bas que possible tout en gardant les choses lisibles.Comme vous pouvez l’imaginer, il est beaucoup plus efficace en matière d’autonomie (pour ne pas mentionner rentable) d’utiliser la connectivité Wi-Fi, le cas échéant, que la 3G ou 4G pour être connecté. Pour désactiver les données mobiles, allez dans « Réglages » puis « Données cellulaires » et basculez l’interrupteur « Données cellulaires » à off. Vos e-mails et la navigation Web vont maintenant se faire en Wi-Fi, dès que vous serez connecté à un réseau. Dès lors, votre batterie devrait vous remercier.Même si vous souhaitez utiliser des données cellulaires pour naviguer sur le Web, ce serait une bonne idée d’aller dans « Réglages », « Vidéos » et de s’assurer que l’option « Afficher les achats iTunes » ne soit pas activée. Si cette fonctionnalité est activée, elle va alors diffuser des vidéos à partir de votre compte iTunes ainsi que lire celles qui sont déjà stockées sur l’appareil, qui aura pour effet de vider votre batterie.En utilisant diverses caractéristiques qui vont solliciter la batterie de votre iPhone, telles que le GPS et le Bluetooth, ces dernières peuvent déterminer la position du smartphone. Pour économiser la batterie, désactivez cette option dans « Réglages », « Confidentialité » et « Services de localisation ». Notez que les applications basées sur la localisation comme Météo ou Plans peuvent avoir des problèmes.

Durant la Build 2016, Microsoft a annoncé que Windows 10 recevra une nouvelle mise à jour gratuite cet été, nommée Anniversary Update. Cette « mise à niveau » sera déployée aux ordinateurs, aux tablettes, aux smartphones, à la console Xbox One, au casque HoloLens de Microsoft et à tous les périphériques de l’Internet des Objets périphériques (IdO).La société n’a pas fourni une date de livraison exacte pour la libération, mais sans doute que celle-ci aura lieu dans le courant du mois de juillet pour célébrer le premier anniversaire du lancement de Windows 10.Alors, que va-t-on retrouver dans cette mise à niveau ? Si vous avez raté la conférence et les nouvelles liées à celle-ci, j’ai tenté de résumer dans cet article ce que Microsoft a officiellement annoncé. On retrouve donc Cortana, Microsoft Edge, le Windows Store, et plus encore.Les rumeurs antérieures ont suggéré que Microsoft rendrait Windows 10 plus convivial pour les utilisateurs amoureux de stylets sur les écrans tactiles, et la société offre tout cela avec un support supplémentaire pour Windows Ink. Bien que cette fonctionnalité soit déjà disponible dans les applications populaires de l’OS, comme Microsoft Edge, Office, ou encore Maps, les développeurs seront en mesure d’injecter cet outil dans leurs solutions, en ajoutant quelques lignes de code. Ainsi, les utilisateurs auront la possibilité de prendre des notes directement sur l’écran, griffonner quelque chose à partager avec des amis, et bien plus encore en utilisant un stylet numérique pris en charge par Windows 10.

Windows Ink offrira des outils cool comme une gomme, des pointes de stylet, et une règle virtuelle, permettant aux utilisateurs de dessiner des lignes droites sur l’écran. Dans Maps, vous pouvez tracer une ligne directement sur l’écran et l’application permettra de déterminer la distance entre deux points. Elle permettra également de convertir cette ligne qui va rester collée au paysage lorsque le terrain est en vue 3D. Windows Ink peut même supprimer des paragraphes entiers de texte dans Word, et bien d’autres choses. Adobe Illustrator CC inclura le support de cette fonctionnalité.L’assistant personnel intégré de Microsoft pour Windows 10 recevra une grosse mise à jour. Cortana fournira des suggestions tout au long de la journée en fonction de vos actions et informations stockées, comme le fait de suggérer de commander le déjeuner à midi. Cortana va également être disponible sur l’écran de déverrouillage, de sorte que les utilisateurs peuvent rechercher des informations et poser des questions sans avoir à déverrouiller le PC ou le périphérique.Cortana fonctionnera également mieux sur tous les appareils. Selon Microsoft, les utilisateurs seront en mesure d’effectuer certaines tâches en fonction des notifications reçues sur le PC, y compris la réception et l’envoi de SMS émanant d’un smartphone Android. Cortana va également offrir la possibilité de suivre où les utilisateurs ont été, et fournir des informations pertinentes à tout moment sur ​​la base de cet endroit ou d’un événement.

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September 08, 2017

Batterie Dell inspiron mini 12

D’une part, si vous avez déjà une PS4 connectée à votre téléviseur, vous aurez probablement une meilleure expérience assise en face de cet écran pour jouer. Mais, si vous voulez être en mesure de jouer à des jeux sans déranger d’autres personnes en utilisant la seule télévision de votre maison (ou en débranchant et déplaçant votre console de jeu), le streaming pourrait être utile.La mise à jour logicielle de la PS4 ajoute également quelques fonctionnalités sociales, y compris la possibilité d’apparaître hors ligne, recevoir des notifications quand vos amis se connectent, voir à quels jeux vos amis jouent, et les événements de votre agenda.Il semble qu’Apple prévoit de dévoiler une Magic Mouse avec la technologie Force Touch incorporée, ou au moins la société a déposé un brevet pour un tel périphérique. Pour ceux qui l’ignorent, la technologie Force Touch fonctionnera comme elle le fait avec le trackpad qui a été introduit avec le MacBook Pro de 13 pouces à écran Retina qui a fait ses débuts au printemps dernier.En d’autres termes, chaque fois que vous appuyez sur la surface de la Magic Mouse, vous obtiendrez le même clic uniforme avec retour haptique — une rétroaction qui reproduit parfaitement un clic, comme je peux le constater au quotidien sur mon MacBook Pro.

La force appliquée sur la souris sera également enregistrée, ouvrant ainsi plus de possibilités pour l’interface utilisateur. En effet, en fonction de la pression exercée, celle-ci déclenchera différentes fonctionnalités, comme cela a toujours été l’idée avec la technologie Force Touch depuis qu’elle a été révélée sur l’Apple Watch.Que ce soit le MacBook Pro de 13 pouces ou de 15 pouces, ce dernier a reçu un trackpad Force Touch l’année dernière. De plus, la technologie est également arrivée sur le Magic Trackpad 2 à l’automne dernier.Il semble que ce soit un choix assez naturel de la part d’Apple d’étendre la technologie Force Touch à sa Magic Mouse, et l’on peut espérer que nous verrons certains cas d’utilisation de la technologie dans Mac OS X. En effet, l’une de mes principales critiques de la technologie sur le MacBook Pro est le fait qu’elle semble plus être un gadget qu’une caractéristique utile. Mais, Apple va sans doute travailler dur pour changer cela.Le brevet de Cupertino a été repéré par Apple Patently, et a été publié aujourd’hui, même s’il a été initialement déposé au cours du premier trimestre de 2013.

Bien sûr, comme avec tous les brevets, il est intéressant de noter que beaucoup de ces plans ne font jamais réellement leur apparition en production. Cependant, avec celui-ci, une Magic Mouse Force Touch semble inévitable.HP est de retour sur le marché de l’ordinateur portable ultra-mince. Après avoir introduit le très mince EliteBook Folio G1, on pouvait penser que la firme n’arriverait pas à produire quoi que ce soit encore plus petit. Mais, il vient de le faire avec son dernier ultrabook, le Spectre 13. En effet, annoncé à l’occasion de la New York Times International Luxury Conference, le nouveau HP Spectre 13 est le PC portable le plus fin au monde.Ce HP Spectre de 13 pouces mesure simplement 10,4 mm d’épaisseur, ce qui est aussi fin qu’une pile AAA. À titre de comparaison, la dernière prouesse dans ce secteur émanait déjà de HP, avec son ultrabook EliteBook Folio G1 qui mesurait 12.4 mm d’épaisseur. Bien sûr, cela signifie à son tour qui relègue loin derrière le MacBook d’Apple, qui mesure 13.1 mm d’épaisseur.Concernant son poids, ce nouvel ordinateur portable n’est pas l’appareil le plus léger, car il fait pencher la balance à 1.11 kg. Comparativement, l’EliteBook et le MacBook sont des machines plus légères, pesant respectivement 0,99 kg et 0,92 kg. Le Spectre 13 a néanmoins une base en fibre de carbone, le rendant à la fois robuste et léger. Les notes de cuivre évoquent quant à elle la finition d’un bijou poli à la main.

Ceci est en grande partie dû au fait que le HP Spectre 13 est alimenté par des processeurs Intel Core i5 ou i7, plutôt que les puces Intel Core M à l’intérieur de plus en plus d’utrabooks ultra-minces. D’autre part, HP n’a pas sacrifié le pad et le clavier tactile avec une course de 1.3 mm.Bien qu’ayant besoin d’embarquer dans un ventilateur sous le capot, HP affirme avoir réinventé le refroidissement avec Intel pour créer un système de caisson hyperbare. Ce nouveau système de refroidissement est incrusté à l’intérieur du Spectre 13, va éviter à la machine de chauffer, même en présence de puissants processeurs dans un boîtier compact. Mais, il utilise encore deux ventilateurs pour évacuer l’air chaud par l’arrière.HP a également conçu une innovante charnière à piston, invisible, qui complète l’impression de luxe du produit. Elle permet de solidement maintenir l’écran vers le haut, tout en rétractant proprement le châssis principal de l’ordinateur portable.

Du côté des spécifications, les utilisateurs seront en mesure d’équiper le HP Spectre 13 avec processeur Intel Core i5 et i7 ainsi que jusqu’à 512 Go de stockage SSD et 8 Go de mémoire vive (RAM). Les seules choses que les utilisateurs ne seront pas en mesure de mettre à niveau est l’écran IPS d’une résolution full HD (1080p), car il n’y a malheureusement pas d’options pour un panneau tactile, ni une résolution qui va au-delà du full HD.Une batterie hybride, séparée en deux parties plus minces, fournit la même puissance en watts qu’une batterie monobloc, pour une autonomie pouvant atteindre 9 heures et demie. Les haut-parleurs stéréo signés Bang & Olufsen, associés à la technologie HP Audio Boost, forment une combinaison matérielle et logicielle pour offrir aux utilisateurs une profondeur sonore optimale. On retrouve également trois connecteurs USB Type-C aux fonctionnalités complètes, dont deux compatibles Thunderbolt, et offrent des interfaces rapides et polyvalentes.Si vous êtes un utilisateur de WhatsApp, vous serez heureux de savoir que tout ce que vous faites dans l’application est maintenant protégé par un chiffrement de bout en bout.« À partir de maintenant quand vous et vos contacts utilisez la dernière version de l’application, tous les appels que vous passez, et chaque message, photo, vidéo, fichier, message vocal envoyé, sont de bout en bout chiffrés par défaut, y compris les chats en groupe », a déclaré son fondateur, Jan Koum, sur le blog de ​​WhatsApp.

Cela signifie que plus d’un milliard de personnes, si elles utilisent un iPhone, un appareil Android, un appareil Nokia, un BlackBerry ou un Windows Phone, sont protégées contre les hackers, les cybercriminels, les gouvernements, et toute personne intéressée par l’écoute de vos conversations. WhatsApp, qui est détenue par Facebook, affirme qu’elle ne peut pas lire les messages.Il est encore difficile de savoir si WhatsApp sera en mesure d’aider les juges à avoir accès aux données dans le cadre d’enquêtes criminelles. Koum a évoqué les avantages et l’importance du chiffrement, notamment depuis qu’Apple a été confronté à une ordonnance du tribunal pour fournir une porte dérobée pour déverrouiller l’iPhone du terroriste de San Bernardino.« Le cryptage est l’un des outils les plus importants que les gouvernements, les entreprises et les particuliers doivent promouvoir la sécurité et la sécurité dans la nouvelle ère numérique », a déclaré Koum dans sa publication. « Récemment, il y a eu beaucoup des discussions au sujet des services cryptés et de leur fonctionnement avec la loi. Même si nous reconnaissons le travail important des lois pour garder les gens en sécurité, les efforts visant à affaiblir le risque de chiffrement exposent l’information des gens aux cybercriminels, aux hackers », peut-on lire.

Le chiffrement de bout en bout a été disponible pour les messages de WhatsApp depuis 2014 sur Android, et la société a conclu un partenariat avec Open Whisper Systems pour offrir une expérience complète à tous ses services. L’application avertira les utilisateurs si une conversation est cryptée, ou non.Sachez que pour disposer de cette fonctionnalité, vous n’êtes pas obligé de faire quoi que ce soit. C’est simplement une évolution de l’application.Twitter vient d’annoncer un changement à son service visant à accroître la fonctionnalité et l’utilisation de ses messages directs (messagerie privée). En effet, à partir d’aujourd’hui, la société a ajouté un nouveau bouton « Message » aux tweets sur iOS et Android qui permettront aux utilisateurs de plus facilement lancer une conversation privée.Autrement dit, lorsque vous cliquez sur ce bouton, vous serez en mesure de partager le tweet par un message direct (DM) à partir de votre timeline Twitter. Pour être clair, la possibilité de partager des tweets privés n’est pas nouvelle, mais cela est désormais facilité.

En fait, cette fonctionnalité a été introduite à la fin de l’année 2014 avec le support sur le Web et sur mobile. Mais à cette date, l’option n’a pas été quelque chose que les utilisateurs de Twitter ont réclamé. Mais, Twitter voit maintenant un besoin de promouvoir ce type d’interaction — le passage des conversations publiques en privés.Twitter précise que le nombre de tweets partagés en privé a augmenté de 200 % dans la seconde moitié de l’année 2015. C’est plus rapide que la croissance de la messagerie privée en général, qui a grimpé de 60 % en 2015.Selon la compagnie, l’ajout du bouton est en réponse aux besoins des utilisateurs. Ces derniers voulaient que ce soit plus facile de partager des tweets. Avant, l’option était disponible en appuyant sur le bouton « Plus », puis en choisissant « Partager par message direct ». Maintenant, le bouton est directement accessible, sur le tweet lui-même.

Le changement est aussi l’un des nombreux réglages que Twitter a poussés pour son service de messagerie au cours des derniers mois. La société a également mis en place le support pour les GIF et les emojis, la messagerie de groupe et a supprimé la limite de 140 caractères.Beaucoup ont pensé que Twitter allait séparer son service de messagerie privée en une application autonome, mais ce n’est pas encore arrivé. Pourtant, les initiés de Twitter ont continué à lancer cette idée en interne, selon Re/code. Ce changement montre que Twitter examine attentivement l’importance de la messagerie privée dans un monde où son application est en concurrence avec des services comme Facebook Messenger, Snapchat et d’autres.Alors que les rumeurs d’un Surface Phone surgissent avec une certaine régularité ces jours-ci, une nouvelle publication affirme que nous ne verrons pas le tant smartphone phare de Microsoft cette année.À la lumière de la marque Lumia maintenant défunte, les précédentes rumeurs avaient fixé le lancement d’une nouvelle gamme de Surface Phone pour cette année. Mais, les sources évoquant le sujet à Windows Central rapportent que le Surface Phone ne sera pas réellement lancé avant 2017 — ce qui risque d’être un peu long, même pour les fans de la marque.

Bien que cette déclaration ne soit pas encore confirmée par une source officielle, cette chronologie tombe en phase avec une autre publication relayée le mois dernier, qui laissait entendre que Microsoft n’allait pas introduire de nouveaux dispositifs Surface avant la prochaine mise à jour majeure de Windows 10, qui est également attendue pour 2017.L’article du jour souligne également que Microsoft va lancer trois versions différentes du Surface Phone : un modèle dédié aux consommateurs, un modèle pour les professionnels, et un modèle en édition premium.Ce ne serait pas la première entreprise à lancer des versions différentes du même smartphone — il suffit de regarder le Galaxy S7 et le Galaxy S7 Edge — mais trois est un peu surprenant. Cependant, quelles différences les appareils vont avoir pour répondre aux besoins des différents consommateurs reste une énigme.Nous ne connaissons pas grand-chose actuellement sur le nouveau Surface Phone, autre qu’il est développé par la même équipe derrière les tablettes Surface, et pourrait être alimenté par les processeurs de nouvelle génération Intel Core, connue sous le nom de code Kaby Lake.Nous avons appris qu’un nouveau Kindle était sur le point d’être annoncé par le géant du commerce en ligne il y a un peu plus de 24 heures, et déjà les premières rumeurs de ce que la liseuse de 8e génération apportera envahissent la toile.Des sources évoquant le sujet avec le Wall Street Journal affirme que Amazon a décidé d’amincir ses tablettes, grâce une autonomie prolongée par un étui de protection rechargeable. Autrement dit, l’idée est d’embarquer des batteries plus petites à l’intérieur de la tablette, permettant de disposer d’un châssis plus mince, alors que le coup de pouce de la couverture serait consolider la vie plus longtemps lecture.

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Batterie Dell inspiron 1000

Les appareils sont la dernière salve de l’entreprise pour devenir une véritable référence sur les marchés européens — une stratégie qu’elle mène depuis 2010. Dans le cadre de cette mise au point, les dispositifs européens et à destination de la France offriront une liste de spécifications légèrement différente des modèles commercialisés en Asie.Du côté des spécifications, le Huawei P9 dispose d’un écran full HD de 5,2 pouces, de 3 Go de mémoire vive (RAM), de 32 Go de stockage interne, d’une batterie d’une capacité de 3 000 mAh et un processeur octa-core Kirin 955, comprenant 4 puces cadencées à 2,5 GHz, et 4 puces cadencées à 1,8 GHz. La version dirigée vers l’Extrême-Orient est également double-SIM, mais le modèle européen aura un seul port SIM. Il y a aussi un modèle P9 avec 128 Go de stockage, mais il n’est pas destiné à l’Europe.Le modèle Huawei P9 Plus offre 4 Go de mémoire vive (RAM), un écran plus grand de 5,5 pouces toujours d’une résolution full HD, et un stockage interne en standard de 64 ou 128 Go. Il a également une plus grande batterie d’une capacité de 3 400 mAh.

Cependant, les deux appareils prennent en charge les cartes micro-SD, afin d’ajouter plus d’espace pour vos photos, vidéos, applications ou toute autre chose. Les dispositifs gardent la même approche du châssis en aluminium que les précédents smartphones de la marque, comme le P8, mais disposent désormais d’un port USB Type-C pour se connecter à d’autres périphériques, et pour le recharger.Bien sûr, l’aspect le plus notable des dispositifs est la caméra — ou plus précisément, les caméras. Plutôt que d’utiliser un seul capteur, comme la plupart des smartphones, la collaboration avec Leica a donné lieu à une configuration à deux capteurs de 12 mégapixels — l’un avec un capteur traditionnel RGB et un autre monochrome. La société affirme que cette configuration permet de prendre des photos de qualité supérieure, que ce soit en couleur ou en noir et blanc.Le partenariat a également stimulé la refonte de l’interface utilisateur de l’application Caméra, bien qu’une grande partie du reste de la surcouche EMUI de Huawei semble inchangée au premier coup d’œil. Vous trouverez également des fonctionnalités Leica « traditionnelles » liées aux photos, comme un mode Pro (qui est arrivé en premier sur le Mate S) et d’autres choses comme les réglages des couleurs, et une gamme d’options de post-capture.Néanmoins, bien que Leica ait « co-conçu » les lentilles, Huawei a pris soin de s’occuper de toute la fabrication, ce qui sera probablement décevant pour certains lecteurs. Cela ne veut pas dire que les caméras ne fonctionneront pas admirablement bien, mais ce ne sera pas une lentille ou un module Leica que vous utiliserez.

En plus de dévoiler le nouveau ultrabook Spectre 13 qualifié comme le plus mince dispositif dans le monde, HP a levé le voile sur un trio de nouveaux ordinateurs portables ENVY, mettant en exergue le ENVY x360.Par rapport à la version précédente, le nouveau ENVY x360 est 21 % plus mince, avec une épaisseur de 18.8 mm. En dépit d’être plus mince, le constructeur parvient également à renforcer la longévité de la batterie. Le nouveau modèle embarque une batterie dont l’autonomie est estimée à 11 heures, ce qui est 3 heures de plus que l’ancien ENVY x360, soit un coup de pouce considérable dans ce domaine.L’ordinateur portable est équipé de processeurs Skylake d’Intel, avec un choix de Core i5 ou Core i7 avec une puce graphique Iris intégrée, ou si vous préférez une puce AMD, il y a aussi une option pour le processeur quadricoeurs FX 9800P. Le HP ENVY x360 dispose d’un écran Full HD de 15,6 pouces, ou d’une résolution 4K si vous préférez. Il a jusqu’à 16 Go de mémoire vive (RAM), et un ou deux disques pour le stockage, avec un SSD jusqu’à 256 Go ou un disque dur mécanique jusqu’à 2 To.La connectivité comprend un port USB Type-C, et un son « premium » est promis grâce à l’intégration de la technologie HP Audio Boost optimisé par Bang & Olufsen. L’ordinateur portable bénéficie également d’une construction entièrement métallique et pèse 2,04 kg.

La grande caractéristique définissant le ENVY x360 est bien sûr la charnière. Celle-ci lui permet de se replier à 360 ​​degrés, vous fournissant ainsi une tablette quand vous en avez besoin, ou un mode tente pour vos présentations, ou toute autre configuration en fonction de l’angle que vous souhaitez.Il y a aussi de nouveaux HP ENVY de 15,6 pouces et 17,3 pouces, qui sont des ordinateurs portables qui offrent un châssis ultramince fait de métal et d’une dalle en verre bord à bord, lui donnant un look premium. Ils ont un port USB Type-C, qui gère le transfert de données pour faciliter l’ajout ou la connexion d’accessoires, et sont plus légers que les anciens modèles, pesant respectivement 1,99 kg, et 2,99 kg.En comparaison du ENVY x360, les modèles 15,6 pouces et 17,3 pouces standard ont une charnière plus traditionnelle, même si elle a été soulevée pour fournir un périphérique plus stable à des angles différents, et offrant une meilleure circulation de l’air sous le châssis.

Avec le HP ENVY de 15,6 pouces vous obtenez un choix de processeurs Intel Core jusqu’au Core i7 avec 16 Go de RAM, avec option de stockage double, avec un choix de SSD ou un disque dur mécanique, respectivement avec une capacité maximale de 256 Go ou 1 To. Le modèle de 17,3 pouces dispose d’un processeur Intel Core i7 couplé à une puce graphique GeForce 940m, et un SSD d’une capacité maximale de 512 Go ou d’un disque dur mécanique de 1 To, avec un lecteur optique.En 1996, ce qui a commencé comme un projet de recherche pour Telenor, la plus grande entreprise de communications norvégienne dans le monde, a évolué en une société à part entière, Opera Software. Dès lors, le navigateur Web d’Opera est devenu extrêmement populaire, et est particulièrement apprécié par tous les défenseurs de la vie privée.

Maintenant, l’un des créateurs originaux d’Opera, et co-fondateur de Opera Software, Jon von Tetzchner, travaille avec une équipe à la construction d’un nouveau navigateur, Vivaldi 1.0. Il s’agit d’un nouveau navigateur qui « l’un des plus puissants », selon Tetzchner. Opera a cessé de développer son propre moteur de rendu il y a quelques années, et est passé au moteur Blink de Google – qui est un fork de WebKit. La société a également laissé tomber un certain nombre de fonctionnalités qui étaient fréquentées par power users, mais jugées inutiles pour la plupart des utilisateurs. Cela a laissé certains fans de longue date mécontents d’Opera.Ainsi , alors que Opera tente de faire un navigateur qui va satisfaire le grand public, von Tetzchner a décidé d’en construire un pour les gens qui veulent de puissantes caractéristiques.« Vivaldi 1.0 s’adapte à vous, et non l’inverse », écrit-il dans un communiqué de presse. « Nous avons fait de Vivaldi le navigateur le plus personnalisable à ce jour, en fonction des commentaires fournis par des millions d’utilisateurs. En fait, il y a plus d’un million de façons de faire de Vivaldi votre navigateur parfait », poursuit-il.

Ce nouveau navigateur est doté de fonctionnalités que les geeks vont fortement apprécier, comme une interface utilisateur fortement personnalisable, un support pour empiler les onglets du navigateur en groupes, et le support à des dizaines de raccourcis clavier, de commandes rapides, et de gestes de la souris.Vivaldi vise à atteindre cet objectif en imbriquant diverses caractéristiques, comprenant des choses attendues au sein d’un navigateur Web, comme un gestionnaire de signets et de téléchargements, qui se retrouve condensé sur le côté gauche de l’écran. Il y a même un espace pour prendre des notes à la volée, ce qui pourrait être utile pour les étudiants et les chercheurs qui cherchent à économiser des extraits de texte ou des captures d’écran pour une utilisation ultérieure.Bien qu’il semble être un peu gadget dans la pratique, Vivaldi 1.0 propose également des gestes de souris vous laissant « transférer d’un mouvement du poignet presque toute action », en effectuant un clic droit sur la souris. Cela vient en sus du support traditionnel des raccourcis clavier.

Avec l’aide de Chromium, qui alimente Vivaldi, non seulement le navigateur est extrêmement fluide pour afficher des pages Web, mais il prend aussi beaucoup moins de mémoire que Chrome, Firefox et Safari. Dans une comparaison directe avec les quatre navigateurs affichant seulement la page d’accueil du BlogNT, Safari occupé plus de 390 Mo de RAM, tandis que Firefox et Chrome ont pris respectivement 332 Mo et 86,6 Mo. Pendant ce temps, Vivaldi a utilisé 64 Mo de RAM lors de l’exécution de la même tâche.« Des millions de personnes ont déjà convenu qu’ils veulent un meilleur navigateur, celui qu’ils peuvent contrôler », continue von Tetzchner . « Tout ce que nous construisons est au service de l’utilisateur. Nous n’avons pas d’investisseurs et leurs agendas pour dicter nos progrès. Il n’y a aucune stratégie de sortie et nous sommes ici pour rester. Tout ce que nous voulons est de donner aux gens un navigateur qu’ils sont fiers d’utiliser et que nous sommes fiers d’appeler Vivaldi », poursuit-il.Bien que je ne m’attendais pas grand-chose le concernant, après avoir testé Vivaldi par moi-même, il faut dire que la seule chose qui ne m’a pas impressionné était la position de Bing comme moteur de recherche par défaut. Tout le reste était très ergonomique, rapide et moins consommateur que ses rivaux.

L’année dernière, Microsoft a déployé une fonctionnalité qui permet aux propriétaires de la Xbox One de streamer les jeux de leur console sur un ordinateur sous Windows 10 connecté sur le même réseau, vous permettant de jouer à des jeux dans toutes les pièces de la maison.Maintenant, Sony lance une fonctionnalité de streaming pour les propriétaires de la PlayStation 4. Elle est nommée Remote Play, et elle fonctionne avec les ordinateurs Mac ou Windows exécutant OS X 10.10 ou une version ultérieure, ou Windows 8.1 ou une version ultérieure.Remote Play fait partie de la mise à jour logicielle PlayStation 3.50 qui est poussée aux utilisateurs dès aujourd’hui. Après l’installation de la mise à jour 3.50 sur la console, les joueurs doivent télécharger l’application Sony Remote Play Installer afin de mettre en place un PC connecté pour PlayStation 4 streaming logiciel. Le procédé nécessite également une manette DualShock 4, qui doit être connecté à l’ordinateur hôte par un câble USB.Cette fonctionnalité permettra aux utilisateurs de streamer des jeux à des résolutions en 360p, 540p ou 720p à 30 ou 60 images par seconde. Vous devrez donc connecter une manette DualShock 4 à votre ordinateur pour jouer à des jeux, puisque les titres de la PS4 ne sont pas conçus pour le clavier et la souris.

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Akku HP ProBook 4710s

Prozessoren senken in solchen Geräten ihre Leistung oft automatisch ab, wenn die Umgebungstemperaturen jenseits der 35 Grad liegen, berichtet das Fachportal "Heise online". Da beim Aufladen zusätzliche Wärme entsteht, sollte man darauf bei hohen Temperaturen im Raum nach Möglichkeit verzichten. Lithium-Ionen-Akkus bekommt Hitze ohnehin nicht gut.Wer sein bereits gedrosseltes Mobilgerät bei voller Leistung weiter nutzen oder aufladen will, sollte einen kühleren Ort aufsuchen. Ist das nicht möglich, sollte man zumindest die Prozessorlast senken, indem man etwa auf 3D-Spiele oder anspruchsvolle andere Apps vorübergehend verzichtet, raten die Experten. Sollte sich das Smartphone oder Tablet bereits mit einer Temperaturwarnung abgeschaltet haben, gilt es, das Gerät eine Weile an einem möglichst kühlen Ort liegenzulassen - etwa auf einer Metalloberfläche in einem Kellerraum.Gegebenenfalls sollte auch die Schutzhülle des Handys entfernt werden und ebenso der Akku, falls dieser austauschbar ist. Der Kühlschrank ist zwar sicher der kühlste Ort im Haus. Allerdings raten die Experten von einem Herunterkühlen darin ab, da sich dabei Kondenswasser im Geräteinneren bilden kann.

Software-Tools zur Temperaturüberwachung gibt es übrigens nicht nur für PCs und Notebooks. Wer sich fortlaufend über die Temperatur im Inneren seines Tablets oder Smartphones interessiert, findet zahlreiche Apps, die diese Informationen liefern, etwa das kostenlose CPU-Z für Android-Geräte.Berlin (dpa/tmn) - Smartphone-Nachschub von Motorola: Das Unternehmen hat sein Spitzenmodell Moto X in zwei Varianten neu aufgelegt und das Moto G wasserfest gemacht.Das Moto X Style kommt mit 5,7 Zoll großem Display in Quad-HD-Auflösung (1440 mal 2560 Pixeln), Sechskern-CPU Snapdragon 808 (1,8 Gigahertz), drei Gigabyte (GB) RAM, ac-WLAN und Bluetooth 4.1 LE. Für den 3000 Milliamperestunden (mAh) starken Akku steht ein Turbo-Lademodus zur Verfügung. Außerdem ist das 179 Gramm schwere und rund 5 bis 11 Millimeter dicke Gerät wasserabweisend beschichtet (IP52).Die 21-Megapixel-Hauptkamera (f/2,0) bietet einen Phasenautofokus, einen farbkorrigierenden Doppel-LED-Blitz und kann bildstabilisierte HDR-Videos aufnehmen, sowohl in Full-HD (60 Bilder pro Sekunde) als auch in 4K (30 Bilder pro Sekunde). Die 5-Megapixel-Frontkamera (f/2,0) verfügt über einen eigenen Blitz.

Das Moto X Play ist mit 5,5-Zoll-Display in Full-HD-Auflösung, Achtkern-CPU Snapdragon 615 (1,7 Gigahertz), zwei GB RAM, n-WLAN, Bluetooth 4.0 LE und 3630 mAh-Akku ausgestattet. Die Hauptkamera (f/2,0) löst auch mit 21 Megapixeln aus, muss aber bis auf den Doppel-Blitz auf die anderen Besonderheiten der X-Style-Kamera verzichten und nimmt Full-HD-Videos nur mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Es wiegt 169 Gramm und ist rund 9 bis 11 Millimeter dick.Solche Videoaufnahmen bietet auch die 13-Megapixel-Kamera (f/2,0) des neuen Moto G (dritte Generation) mit fünf Zoll großem HD-Display, Vierkern-CPU Snapdragon 410 (1,4 Gigahertz) und 2470 mAh-Akku. Als Besonderheit ist das 155 Gramm schwere Smartphone wasserdicht - zumindest eine halbe Stunde lang bei höchstens einem Meter Wassertiefe (IPX7). Auch das Moto G ist gewölbt und rund 6 bis 12 Millimeter dick. Mit einem GB RAM und 8 GB Speicher ist es ab sofort für 249 Euro in Schwarz oder Weiß erhältlich. Individuelle Varianten (Moto Maker) mit farbigen Covern und zwei GB RAM sowie 16 GB Speicher sind ab 279 Euro zu haben.

Das Moto X Play ist ab August in der schwarzen oder weißen Standardversion ab 349 Euro (16 GB) zu haben, Moto-Maker-Versionen starten ab 379 Euro. Erst im September kommt das Moto X Style für 499 Euro (32 GB). Preise für individualisierte Geräte starten bei 529 Euro. Für beide X-Smartphones lassen sich per Moto-Maker nicht nur Rückseiten in verschiedenen Farben und Materialien wie Leder, Holz oder Bambus auswählen, sondern auch diverse Akzentleisten. Alle Smartphones laufen mit der aktuellen Android-Version 5.1.1.Bergisch Gladbach (dpa) - Trotz des schleppenden Starts bei den alternativen Antrieben treiben die großen Autohersteller das Thema in ihren Entwicklungsabteilungen mit Hochdruck voran.Vergangenes Jahr entfielen bei den Patenten für Autoantriebe bereits 85 Prozent auf alternative Systeme wie die Elektromobilität oder Hybridformen, die die herkömmlichen Diesel und Benziner mit Batteriekraft vereinen. Die Zahl der Patente für konventionelle Verbrennungsmotoren stagniert dagegen. Das geht aus einer Auswertung der Patente bei den globalen Automobilherstellern hervor, die das Center of Automotive Management (CAM) an der Hochschule Bergisch Gladbach präsentierte.

Studienleiter Stefan Bratzel beschrieb den Trend als "umbruchartig". Vor allem Hybride - also zum Beispiel Autos, die lange Strecken mit dem Dieselmotor fahren und kürzere Routen mittels aufladbarem Akku - stehen im Fokus der veröffentlichten Patente. Denn fast 6000 der 13 300 geschützten Erfindungen kreisen um Hybride. Gut 4000 sind es aus dem Bereich der reinen E-Mobilität. Die Brennstoffzelle, die Wasserstoff in Energie wandelt, rangiert noch hinter konventionellen Antrieben. Dieses Bild passt zu den Einschätzungen aus der Branche, wonach künftig zunächst vor allem Hybride an Fahrt gewinnen dürften.Bei den Patenten insgesamt bleibt Toyota der König. Mit 26 Prozent Anteil entfällt jede vierte geschützte Innovation auf die Japaner, die zusammen mit dem VW-Konzern und vor General Motors (GM) derzeit am meisten Fahrzeuge absetzen. Mit einem enormen Plus von 35 Prozent rückt Volkswagen auf Rang vier vor und verdrängt Hyundai auf Rang fünf. Honda und GM schaffen es hinter Toyota aufs Treppchen. Auch Daimler (Platz acht) und BMW (Rang zehn) steigerten ihre Patente im Vergleich zum Jahr 2013. Rückgänge auf hohem Niveau gab es für GM, aber auch die französische PSA-Gruppe (Platz neun) ließ nach.Frankfurt/Main (dpa) - Machen mehr Prozessorkerne den PC wirklich schneller? Muss Windows regelmäßig fragmentiert werden, damit der Rechner nicht langsamer wird? Viele Regeln und Mythen halten sich hartnäckig seit die Geräte Einzug ins tägliche Leben gehalten haben. Welche davon stimmen? Ein Überblick:

Der Rechner kann kaputt gehen, wenn man ihn mitten im Betrieb ausschaltet: Jein. Die Hardware stecke so etwas problemlos weg. Allerdings könnten das Betriebssystem oder ein Programm beschädigt werden, wenn durch plötzliches Ausschalten ein Schreibprozess unterbrochen wird, erklärt Christoph de Leuw von der "Computerbild".Man sollte 15 Sekunden warten, bis man einen PC neu startet: "Dafür gibt es keinen Grund", sagt Michael Schmelzle von der "PC Welt" - es sei denn, der BIOS-Chip soll zurückgesetzt werden. "Dieser benötigt etwa 15 Sekunden, um sich zu entladen." Ansonsten brauche man sich bei heutigen Rechnern keine Sorgen machen.Je mehr Kerne und Gigahertz ein Prozessor hat, desto schneller ist er auch: Im Prinzip sei das schon richtig, sagt Thomas Rau von der "PC Welt". Es sei aber immer die Frage, ob die jeweilige Software überhaupt mehrere Kerne nutzen kann. Bei einem aktuellen Rechner, auf dem häufig viele Programme gleichzeitig laufen, seien mehrere CPU-Kerne aber eigentlich immer von Vorteil. Viel hängt aber auch vom Aufbau eines Prozessorkerns und der Taktfrequenz ab.

Mit Stromsparprozessoren spart man auf jeden Fall Energie:"Nein. Sie sind auf geringe Abwärme bei geringer Rechenleistung getrimmt, spielen aber fast nur bei Notebooks eine Rolle", sagt Georg Schnurer vom "c't"-Magazin. Solche Prozessoren seien ein Hinweis darauf, aber keine Garantie dafür, dass das Gerät eine lange Akku-Laufzeit hat. Denn selbst wenn der Prozessor sparsam ist, könne der Rechner immer noch so schlecht designt sein, dass die übrige Komponenten den Akku schnell leersaugen.Um zu verhindern, dass der PC immer langsamer wird, muss man von Zeit zu Zeit die Festplatte defragmentieren as war früher einmal, heute machen das Microsoft-Betriebssysteme ab Windows 7 wunderbar im Hintergrund. Man muss also nicht mehr aktiv werden. Bei SSDs sollte man es sogar tunlichst unterlassen, warnt Michael Schmelzle. Diese "reinigten" sich auf eine andere Art selbstständig.USB-Speicher können kaputtgehen, wenn man sie ohne Abmelden vom Rechner abzieht:"Ein typischer Mythos, den ich mit einem Jein beantworten würde", sagt Georg Schnurer. "Die Geräte selber können in der Regel nicht kaputtgehen." Die Daten aber sehr wohl - nämlich dann, wenn gerade noch ein Schreibvorgang läuft, vielleicht auch unsichtbar im Hintergrund. Die Schäden könnten so weit gehen, dass das Laufwerk überhaupt nicht mehr lesbar ist und der USB-Stick neu formatiert werden muss: "Dann sind die Daten futsch."

Mit einem Magneten kann ich USB-Sticks und Festplatten zerstören:"Einen USB-Stick kann ich so unter keinen Umständen zerstören", erklärt Schnurer. Bei Festplatten sei das etwas anders. Zwar könnten zumindest haushaltsübliche Magnete Harddisks nichts anhaben, wenn man aber besonders starke Magneten nimmt, etwa Neodym-Magneten, dann könnten Daten unter Umständen tatsächlich verloren gehen.Nur ganz leere Notebook-Akkus dürfen wieder aufgeladen werden:"Nein, für Lithium-Ionen-Akkus gilt das nicht mehr", sagt Thomas Rau. "Notebook-Hersteller empfehlen eine einmalige komplette Entladung bei einem neuen Akku nur deshalb, damit sich die Ladestandanzeige des Betriebssystems oder von Software-Tools mit dem neuen Akku kalibrieren kann."Man muss einen Bildschirmschoner nutzen, um zu verhindern dass sich auf dem Bildschirm ein Bild festbrennen kann:"Wenn ich einen alten Röhrenmonitor habe, dann ist das eine supergute Idee, weil es da tatsächlich Einbrenneffekte gibt", sagt Georg Schnurer. "Bei Flachbildschirmen gibt es das nur in sehr abgeschwächter Form." Nötig sei ein Bildschirmschoner deshalb nicht. In jedem Fall sinnvoll ist es aber, in den Energieoptionen des Betriebssystems einzustellen, dass sich das Display bei Nichtnutzung nach einiger Zeit abschaltet.

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Akku HP EliteBook 8530p

Die Decke ist mindestens 10 Jahre alt, und allein die Motorradjacke die ich anhabe, kostet mehr als das Zelt und die Isomatte zusammen. Wir haben so viel. Und die so wenig. Etwas abseits steht auch ein älterer Mann der beständig zu mir herüber schaut. Als ich zu ihm gehe und ihn grüße, fragt er mich als Erstes, wie es mir geht. Das bringt mich für eine Sekunde aus dem Konzept; ich müsste doch ihn fragen, er ist ja in der schwierigen Situation, nicht ich. Es ist komisch, aber irgendwie geniere ich mich dafür, dass er da drinnen steht und ich draußen bin. In gebrochenem Englisch erzählt er mir, dass es momentan ein bisschen entspannter sei als in den letzten Tagen, weil heute und gestern viele Menschen verlegt worden seien. Nur die Sicherheitslage sei ein großes Problem. Es gäbe immer wieder Streits wegen Zelten, Schlafplätzen, Essen. Die Lager-Security hält sich heraus und schaut weg. Als ich dem Mann zum Abschied durch die Gitterstäbe hindurch die Hand schüttle, fühle ich wieder diese Mischung aus Scham und Hilflosigkeit. Während der Heimfahrt frage ich mich, wie es mit ihm wohl weitergehen wird. Ich denke an die immer extremer werdenden Standpunkte in den Medien und Internetforen. Und daran, dass die Zahl an Menschen, die in Europa Schutz suchen, in den nächsten Jahren sicher noch steigen wird. Nach einer halben Stunde Fahrt komme ich wieder in meiner verträumten Vorstadtidylle an, wo ich mich dann abends, nach der vierten Mahlzeit des Tages, mit einem Bierchen auf die Terrasse setze und versuche, eine Antwort auf die Frage zu finden: »Soll ich mir ein Standgerät oder ein Notebook kaufen?« Und eines geht mir immer wieder durch den Kopf: Wir haben so viel. Und die so wenig. Matthias Honies-Karasek, Wien

An diesem Tag erreichen fünfzig neue Flüchtlinge unsere Stadt. Junge Männer aus 
Schwarzafrika sowie einige Syrer, die in die neu errichtete Containersiedlung 
einziehen. Nicht weit davon entfernt, liegt eine Filiale eines großen deutschen 
Discounters, bei dem ich nach der Arbeit meine Einkäufe erledige. An der Kasse
lausche ich dem Gespräch einer gestressten Kassiererin mit einer
 deutschen Kundin: »Den ganzen Tag muss ich schon Englisch schwätzen«, beklagt
 sich die Verkäuferin in breitem Dialekt genervt. Vor mir in der Reihe steht
 einer der besagten Neuankömmlinge. Er hat seine Einkäufe fein säuberlich
 auf das Band gelegt, so recht scheint er aber noch nicht zufrieden zu sein.
Seine ganze Aufmerksamkeit ist auf das durch ein Gitter abgeriegelte 
Zigarettenfach gerichtet. Als er endlich an der Reihe ist und zunächst einen
 unfreundlichen Blick der Verkäuferin kassiert, nimmt er seinen ganzen Mut
 zusammen und fragt höflich, auf Englisch, wie er denn an die Zigaretten komme.
 Ein harscher Knopfdruck, und das Gitter fährt geräuschlos nach oben. Auf dem
zuvor noch schüchternen Gesicht des Afrikaners breitet sich ein glückliches
 Strahlen aus. Ich bin froh, dass er noch kein Deutsch versteht. Seine spontane und
 überschwängliche Dankbarkeit hat vielleicht auch das Herz der Kassiererin
erweichen können. 
 Sabine Weisel, Bad Wurzach

Ich arbeite bei »Climb«, wir führen Ferienangebote für Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung durch. Es ist Ausflugstag: Wir fahren mit 25 Jugendlichen zwischen 16 und 22, kaum einer länger als ein halbes Jahr in Deutschland, in das Bochumer Zechenmuseum. Die Kids wohnen in Dortmund, kennen außer Schule und Aufnahmestelle kaum etwas, nun erkunden sie begeistert Förderturm, Schächte und Förderbänder. Der Museumspädagoge führt die Gruppe durch die Ausstellung, und obwohl selbst uns BetreuerInnen vor lauter Fachbegriffen der Kopf schwirrt, hängen ihm die Kids an den Lippen – trotz Sprachschwierigkeiten: Wetterschacht, Kokerei, »Glück auf!« und Bergmannslieder, alles wird erklärt und erkundet. Auf dem Förderturm genießen wir die Aussicht über den Pott, »Da ist Dortmund!« sagt einer begeistert, »ich erkenn das U! Da wohnen wir!« Als zwei BetreuerInnen zur Gruppe dazukommen, werden sie fröhlich im Chor begrüßt: »Glück auf!« Gänsehaut. Die Kids sind im Ruhrgebiet angekommen. Berlin (dpa/tmn) - ZTE bringt sein Smartphone-Topmodell Axon Ende September auch auf den deutschen Markt. Als Besonderheit bietet das Handy im Aluminiumgehäuse mit 5,5 Zoll großem Full-HD-Display drei biometrische Möglichkeiten zum Entsperren: per Fingerabdruck, per Iris-Scan und via Spracherkennung.

Der Fingerabdruckscanner soll sich auch zur Freigabe kontaktloser Zahlungen über das integrierte NFC-Modul verwenden lassen, wie der chinesische Hersteller mitteilt. Zur Ausstattung gehören LTE, die Achtkern-CPU Snapdragon 810, drei Gigabyte (GB) RAM, 32 GB erweiterbarer Speicher sowie eine Hauptkamera mit zwei Linsen (13 und 2 Megapixel) und Dual-LED-Blitz, die 4K-Videos aufnehmen kann.Das knapp zentimeterdicke Axon mit 3000 Milliamperestunden starkem Akku wird mit Lollipop-Android (5.0) in Silber oder Gold für 449 Euro ausgeliefert und soll schon Anfang September auf der Elektronikmesse IFA zu sehen sein. In China oder auch in den USA ist es bereits seit Juli zu haben.Berlin (dpa/tmn) - Samsung hat eine neue Version seines Top-Smartphones S6 Edge mit abgerundeten Displayrändern vorgestellt. Beim S6 Edge Plus wächst das Amoled-Display von 5,1 auf 5,7 Zoll. Ansonsten bleibt vieles beim Alten.So hat das S6 Edge Plus wie sein Vorgänger eine Quad-HD-Auflösung (2560 mal 1440 Pixel), einen Achtkern-Prozessor aus eigener Fertigung (Exynos 7420) und eine 16-Megapixel-Kamera, die nun auch eine Bildstabilisierung für Videos bietet.Neu ist etwa eine Shortcut-Leiste für die fünf am häufigsten genutzten Apps im Rand, die auch Schnellzugriff auf fünf Favoriten-Kontakte bietet. Für Freunde physischer Tastaturen liefert Samsung als Zubehör ein kleines Keyboard, das auf das untere Drittel des Telefons gesteckt werden kann.

Technisch gibt es nur dezente Neuerungen: Der Arbeitsspeicher wächst von drei auf vier Gigabyte (GB), und es gibt die neueste Bluetooth-Version 4.2 LE. Wie auch schon beim S6 Edge lässt sich der Speicher nicht per SD-Karte erweitern. Der auf 3000 Milliamperestunden (mAh) Kapazität gewachsene Akku ist zudem nicht wechselbar, lässt sich aber weiterhin nach dem Qi- und nach dem Powermat-Standard drahtlos laden. Für seine Displaygröße ist das S6 Edge Plus vergleichsweise kompakt (rund 15,4 mal 7,6 mal 0,7 Zentimter) und leicht (153 Gramm).Für das von Samsung ebenfalls angekündigte, für die Stiftnutzung optimierte Galaxy Note 5 gibt es bisher noch keine Pläne für einen Verkauf in Deutschland. Es weist bis auf das gebogene Display fast die gleichen technischen Daten wie das S6 Edge Plus auf, ist aber mit 171 Gramm etwas schwerer und mit rund 0,8 Zentimeter etwas dicker. Es bietet zwar einen Gehäuseschacht für den Stift, aber ebenfalls keinen Speicherkartenslot und keinen wechselbaren Akku.Das Galaxy S6 Edge soll mit Lollipop-Android (Version 5.1) und 32 GB Speicher Anfang September für 799 Euro zu haben sein - wahlweise in Schwarz oder Gold.

Meerbusch (dpa-infocom) - Daten vom Rechner aufs Smartphone zu bekommen oder mal eben zwischen Smartphone und Tablet auszutauschen ist nicht immer ganz einfach. Mit dem kostenlosen Onlinedienst AirMore jedoch klappt es schnell und einfach.Fotos vom Handy auf den PC ziehen, Musik oder Videos aufs Smartphone laden, das Adressbuch am großen Bildschirm verwalten, SMS bequem über die Computertastatur schreiben - all das und noch etwas mehr leistet AirMore.Der kostenlose Webdienst verbindet sich kabellos mit dem iPhone oder Android-Smartphone und erlaubt den Zugriff auf den Speicher und andere Funktionen des Mobiltelefons. Was normalerweise nur über ein USB-Kabel und teilweise nur über spezielle Software funktioniert, geht mit AirMore drahtlos, gratis und relativ simpel. Der Nutzer muss dafür nur die AirMore-App auf seinem Smartphone installieren und den QR-Code scannen - schon verbinden sich Rechner und Handy. Voraussetzung: Beide Geräte sind im selben Netzwerk/WLAN angemeldet.

Wer ein Android-Smartphone nutzt, hat dabei wesentlich mehr vom Service. Denn das System erlaubt den Zugriff auf die SMS, aber beispielsweise auch auf die App-Verwaltung. So erhält man eine Übersicht über alle installierten Anwendungen und kann diese auf Wunsch deinstallieren. Nur die Installation von Apps ist über Google Play direkt am Smartphone wesentlich einfacher.Die Übertragung von Fotos und Videos zwischen Mobiltelefon und PC gelingt auch mit dem iPhone. Videos lassen sich auf Wunsch lediglich vom Smartphone aus auf den Computermonitor streamen, ohne sie gleich kopieren zu müssen. Der Zugriff auf andere Speicherbereiche, etwa um beliebige Dateien kopieren zu können, funktioniert hingegen nur mit Android. Apple schottet sein Betriebssystem nach außen stärker ab.Auf einen Blick erfährt der Anwender zudem, welche Software-Version auf dem Handy läuft, wie voll der Akku ist und wie viel Speicher noch zur Verfügung steht. AirMore bietet also viele Funktionen, um das Smartphone bequem über den PC zu steuern und Dateien zwischen beiden Geräten hin und her zu schieben.

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June 14, 2017

Akku Dell XPS L501X akku-fabrik.com

Kritiker des Laptop-Verbots warnen vor der Brandgefahr, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgeht. Der Ernstfall ist jetzt bei einer Jetblue-Maschine eingetreten: Ein Laptop brennt und der Flieger muss außerplanmäßig landen.
An Bord einer Jetblue-Maschine ereignete sich am 30. Mai ein Alptraum: Es brannte in der Flugzeugkabine. Während des Fluges von New York nach San Francisco entzündete sich der Laptop-Akku eines Passagiers. Es handelte sich um einen Lithium-Ionen-Akku. Diese gelten als besonders entzündlich.
Glücklicherweise greift auf dieser Route das Laptop-Verbot nicht. So konnte die Crew schnell reagieren und den Brand bis zur notgedrungenen Zwischenlandung in Michigan unter Kontrolle bringen. Auf direkten USA-Flügen von Flughäfen aus Nahost und Nordafrika dagegen müssen neuerdings alle elektronischen Geräte, die größer als ein Handy sind, im Frachtraum transportiert werden. Diese sogenannte Anti-Terror-Maßnahme soll die Sicherheit auf Flügen verbessern.

Experten erkennen aufgrund der Brandgefahr durch Akkus keine Verbesserung. Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth meint: „Diese Maßnahme macht Fliegen noch unsicherer, weil die Geräte in die Kabine gehören und nicht in den Frachtraum." Der aktuelle Vorfall bei Jetblue bestätigt die Bedenken: Hätte sich der Laptop im Frachtraum entzündet, hätte die Crew nicht einschreiten können.
An Bord des Airbus A321 kamen die Passagiere noch einmal mit dem Schrecken davon: Keiner der 158 Insassen wurde verletzt und das Flugzeug nicht beschädigt.
Die Lenovo-Tochter Medion bringt mit dem Erazer X6603 ein neues 15,6-Zoll-Notebook für Gaming-Fans auf den Markt, das zu einem recht günstigen Preis möglichst viel Leistung in einem kompakten Paket bieten soll. Unter der Haube stecken ein Quadcore-Prozessor von Intel und ein aktueller Nvidia-Grafikprozessor.

Das Medion Erazer X6603 (MD60497) bietet ein 15,6 Zoll großes Display mit matter Oberfläche, dessen Auflösung mit 1920x1080 Pixeln angegeben wird und somit Full-HD-Niveau erreicht. Das Gerät kommt ohne einen Touchscreen daher und soll dank des matten Displays auch im Freien noch gut ablesbar sein. Im Innern tut ein Intel Core i7-7700HQ Quadcore-SoC seinen Dienst, der mit einem Basistakt von 2,8 Gigahertz arbeitet. Der Chip erreicht bei Bedarf einen Turbotakt von ordentlichen 3,8 Gigahertz und bietet acht Threads. Er gehört zur mobilen H-Serie von Intel und kommt somit mit 35 Watt maximaler Verlustleistung daher.

Der Arbeitsspeicher fasst im Erazer X6603 immerhin 16 Gigabyte, wobei es sich wahrscheinlich um DDR4-RAM handeln dürfte. Medion verpasst dem neuen Gaming-Boliden eine 256 Gigabyte große SSD, zu der wir allerdings noch nichts über die Art der Anbindung wissen. Vermutlich kommt hier aber ein PCIe-NVMe-Modell zum Einsatz, so dass enorme Übertragungsraten erreicht werden dürften. Hinzu kommt eine herkömmliche Festplatte mit einem Terabyte Speicherkapazität. Für eine zumindest ausreichende Grafikleistung soll hier eine Zusatz-GPU vom Typ Nvidia GeForce GTX 1050 Ti sorgen, die mit immerhin vier Gigabyte eigenem GDDR5-Grafikspeicher ausgerüstet wird. Wer will kann alle Inhalte auch über einen HDMI-2.0-Port auf ein externes Display bringen. Auch sonst geht die Ausstattung mit Schnittstellen soweit in Ordnung, wenn man von dem einzeln verbauten USB Type-C-Port mit USB-3.1-Support absieht.

Medion verbaut im X6603 nämlich einen einzelnen USB-2.0-Port von voller Größe sowie zwei USB-3.0-Ports, ein Gigabit-Ethernet-Port und der erwähnte HDMI-Ausgang. Gigabit-WLAN und Bluetooth 4.1 sind ebenfalls an Bord und es gibt auch noch einen SD-Kartenleser von normaler Größe. Zwei von Harman Kardon mitentwickelte Lautsprecher sollen für ordentlichen Sound sorgen, zumal diese Dolby Audio Premium zertifiziert sind. Eine Enttäuschung dürfte der Akku sein, denn das Medion Erazer X6603 verfügt nur über einen 45 Wattstunden großen Stromspeicher, der für nur zwei Stunden Laufzeit ausreichen soll. Natürlich ist das neue Medion-Notebook ein Gaming-Gerät, so dass man in Sachen Laufzeit natürlich Abstriche erwarten muss. Im Grunde ist das Gerät aber durch den knapp bemessenen Akku eigentlich ausschließlich mit einem Netzteil zu verwenden.
Ein Airbus A321 der Fluglinie Jetblue musste auf seinem Flug von New York nach San Francisco in Michigan zwischenlanden. In der Kabine hatte ein Laptop Feuer gefangen.

Wie das Onlineportal Aero.de berichtet, landete am Dienstag, 30. Mai die Jetblue-Maschine mit 158 Menschen an Bord in der Stadt Grand Rapids in Michigan zwischen. Ursprünglich war sie auf dem Weg von New York nach San Francisco gewesen. Die Crew hatte die Situation bereits im Griff und das Feuer gelöscht, das durch einen überhitzten Akku entstanden war. Bei dem Akku handelte es sich um eine leicht entzündliche Lithium-Ionen-Batterie, wie die US-Luftfahrtaufsicht FAA mitteilte.Umstrittenes Laptopverbot: Maschine hätte Feuer fangen können

Wegen eines zu hohen Sicherheitsrisikos hatte die US-Regierung beschlossen, Laptops im Handgepäck zu verbieten. Auf rund 350 USA-Flügen wöchentlich, die zwischen dem Nahen Osten oder Nordafrika und den USA verkehren, dürfen seit März keine elektronischen Geräte mehr in die Kabine mitgenommen werden. Sie müssen im Koffer im Gepäckraum verstaut werden.

Da es sich bei diesem Flug um einen Inlandsflug handelte, auf denen bisher das Laptop-Verbot nicht greifen soll, ist ein direkter Vergleich nur schwer möglich. Dennoch: Ein Laptop kann versehentlich angehen oder vor dem Verstauen im Koffer gar nicht erst ausgemacht worden sein. Würden sich also Laptops mit leicht erhitzbaren Akkus auf den Flügen im Gepäckraum befinden, auf denen das Laptop-Verbot greift, wäre damit massiv die Sicherheit des Passagiere in Gefahr. In diesem Fall würde die Crew den Brand nämlich nicht einfach löschen können.

Mit 28,8 Millimetern Bauhöhe ist das Medion Erazor X6603 dem Gaming-Anspruch entsprechend nicht gerade dünn. Das Gewicht wird mit 2,5 Kilogramm angegeben. Als Betriebssystem läuft hier Windows 10 Home. Das Medion X6603 ist ab sofort mit einer offiziellen Preisempfehlug von 1399 Euro in Deutschland zu haben.

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June 04, 2017

Akku Toshiba Qosmio G30

Das neue Topmodell Mate S bietet ein 5,5 Zoll großes AMOLED-Display mit Full-HD-Auflösung, wie der Hersteller im Vorfeld der IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) mitteilt. Der Bildschirm reicht bis auf zweieinhalb Millimeter an die Außenseiten des rund sieben Millimeter dünnen und 156 Gramm schweren Smartphones heran (Floating Screen), das dank der gewölbten Rückseite des Metallgehäuses besonders gut in der Hand liegen soll.Als Besonderheit kann der auf der Rückseite unter der 13-Megapixel-Kamera (f/2.0) mit Saphirglas-Schutz liegende Fingerabdrucksensor per Fingerwisch oder -tipp auch zur Navigation und Steuerung genutzt werden, etwa zum Herunterrollen der Benachrichtigungsleiste, zum Durchsehen von Fotos per Wischen oder zum Annehmen von Anrufen per Fingertipp.Zudem hat Huawei nach eigenen Angaben die beim P8 eingeführte Display-Steuerung mit den Fingerknöcheln (Knuckle Control) verfeinert: Wer damit etwa ein C zeichnet, aktiviert die Kamera, und zweimaliges Klopfen fertigt einen Screenshot an. Das Erkennen der Berührungsintensität (Force Touch) auf dem Display und damit verbundene Steuermöglichkeiten werden vorerst nur Käufern in China vorbehalten bleiben.Beim Preis will sich Huawei als Premium-Hersteller positionieren: Mit Achtkern-CPU aus eigener Produktion (HiSilicon Kirin 935), 3 Gigabyte (GB) RAM, erweiterbaren 32 GB Speicher und 2700-Milliamperstunden-Akku soll das Mate S mit Android 5.1 ab Ende September in Grau oder Silber für 649 Euro zu haben sein.

Wer nicht ganz so viel Geld in die Hand nehmen möchte, findet mit dem neuen Huawei G8 ein 5,5-Zoll-Full-HD-Smartphone der oberen Mittelklasse mit ähnlichem Funktionsumfang. Es ist mit 7,5 Millimeter Dicke und 167 Gramm Gewicht nur etwas größer als das Mate S, steckt aber auch in einem Metallgehäuse und kommt mit 13-Megapixel-Kamera und dem Steuerungs-Fingerabdrucksensor. Mit dem Achtkern-Prozessor Snapdragon 616, 3 GB RAM und 32 GB erweiterbarem Speicher soll das G8 349 Euro kosten.Auch bei der Huawei Watch mit kratzfestem Saphirglas signalisiert der Hersteller Oberklasse-Anspruch. Der Einstiegspreis der bereits im März auf dem Mobile World Congress angekündigten Smartwatch mit Android Wear, das nun auch mit iOS-Geräten kompatibel ist, liegt bei 399 Euro. Je nach Gehäusefarbe (Silber, Schwarz oder Gold) und Armband aus Leder oder Edelstahl-Mesch reicht die Preisspanne bis 799 Euro. Für das 1,4 Zoll große AMOLED-Display (400 mal 400 Pixel) liefert Huwaei derzeit 40 verschiedene virtuelle Ziffernblätter (Watch Faces).

München (dpa/tmn) - BMW weitet seine Plug-in-Flotte aus: Nach dem Sportwagen i8 und dem Geländegänger X5 hat der Hersteller für die Internationale Automobilausstellung (IAA, Publikumstage: 19. bis 27. September) in Frankfurt am Main drei weitere Hybridfahrzeuge mit Steckdosenanschluss angekündigt.Zu den Hybriden gehören ein 3er, ein 7er und ein 2er Active Tourer mit Benzinmotor, E-Maschine und Akkupack.Im neuen 330e kombiniert BMW dafür einen 135 kW/184 PS starken Vierzylinder-Benziner mit einem E-Motor von 65 kW/88 PS und einem Lithium-Ionen-Akku, der mit 7,6 kWh den Strom für rund 40 Kilometer speichern kann. Das summiert sich auf eine Systemleistung von 185 kW/252 PS, mit der die Limousine in 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und ein Spitzentempo von 225 km/h erreicht. Wurde der Akku binnen 185 Minuten voll geladen, kommt der 3er auf einen theoretischen Verbrauch von 1,9 Litern und einen CO2-Ausstoß von 44 g/km. Zu Verkaufsstart und Preisen machte BMW noch keine Angaben.

Ein ganz ähnliches Paket kommt ab 2016 auch im 740e zum Einsatz. Der Verbrauch der Luxuslimousine kann so auf 2,1 Liter gedrückt werden und den CO2-Ausstoß auf 49 g/km. Allerdings sind dort alle Komponenten etwas größer dimensioniert: Der Vierzylinder leistet 190 kW/258 PS, der E-Motor kommt auf 83 kW/113 PS und die Systemleistung liegt bei 240 kW/326 PS. Auch der 740e fährt im besten Fall 40 Kilometer ohne Verbrenner, schafft den Sprint von 0 auf 100 aber in 5,6 Sekunden.Die technisch aufwendigste Kombination kommt im 225xe zum Einsatz. Dort integriert BMW den Plug-in-Antrieb in der neuen Frontantriebsplattform und montiert die 65 kW/88 PS starke E-Maschine an der Hinterachse. Zusammen mit Dreizylinder-Benziner mit 100 kW/136 PS vorn unter der Haube ermöglicht diese Anordnung auch den Antrieb aller vier Räder. Mit einer Systemleistung von 165 kW/224 PS und einem Akku von 7,7 kWh erreicht der 225xe eine Höchstgeschwindigkeit von 202 km/h. Die Ladezeit liegt bei 3 Stunden und 15 Minuten, die elektrische Reichweite bei bis zu 41 Kilometern und der Normverbrauch bei 2,0 Litern. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 46 g/km. Die Produktion des Plug-in-Vans soll Ende des Jahres starten und die Preise beginnen bei 37 800 Euro.

Berlin (dpa/tmn) - Wer sich fragt, wie viele Jahre ein Windows-PC oder -Notebook schon auf dem Buckel hat, kann dies oft über die Systeminformationen des Betriebssystems herausfinden.Dazu gibt man im Ausführen-Dialog (Windows- und R-Taste) den Befehl "cmd" (immer ohne Anführung) ein und dann in der sich öffnenden Eingabeaufforderung "systeminfo". Nach Drücken der Eingabetaste werden dann allerlei Informationen zum Rechner aufgelistet, darunter auch das ursprüngliche Installationsdatum, was dem Herstellungsdatum sehr nah kommt - vorausgesetzt natürlich, dass es sich noch um die vom Hersteller aufgespielte Betriebssystemversion handelt.Berlin (dpa/tmn) - Auf Smartphones oder Tablets ist es nicht ganz so einfach, mit Textinhalten zu jonglieren wie auf PCs oder Notebooks. Um so nützlicher ist da die App Clip Stack.Der Manager für die Zwischenablage speichert einfach erst einmal einzeln alles, was man durch Tippen und längeres Halten auf einen Text kopiert. Präsenz zeigt Clip Stack dann entweder in der Benachrichtigungsleiste oder in Form eines kleinen Symbols (Floating Bubble), das man frei auf dem Display positionieren kann, das ab Lollipop aber auch automatisch im Keyboard-Bereich auftaucht und wieder verschwindet, wenn der Nutzer tippt.In der geöffneten Clip-Stack-Ablage lässt sich Text beliebig suchen, bearbeiten, löschen, teilen und natürlich in die eigentliche Zwischenablage des Android-Betriebssystems schicken, wenn es wieder ums Einfügen des gewünschten Inhalts an irgendeiner Stelle geht.

Berlin (dpa/tmn) - Intels neue Skylake-Prozessoren haben ihren Weg in erste Notebooks gefunden. Auf der Elektronikmesse IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) zeigen gleich mehrere Anbieter neue Modelle mit den 14-Nanometer-Chips und Microsofts neuem Windows 10 - vom Convertible bis zum Gaming-Notebook.Medions Akoya S3401 packt die sechste Generation der Core-Prozessoren in ein schlankes Aluminiumgehäuse mit 1,5 Kilogramm Gewicht. Wahlweise gibt es bis zu 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, 512 GB SSD-Speicher oder eine 1-Terbyte-Festplatte, dazu WLAN-ac, USB 3.1 Typ C, ein 13,3 Zoll großes QHD+-Display (3200 zu 1800 Bildpunkte) und bis zu sieben Stunden Akkulaufzeit. Das Akoya kommt im vierten Quartal 2015 ab 900 Euro aufwärts in den Handel.Gigabyte kombiniert die Skylakes mit Nvidias GTX-Gaming-Grafikchips und rüstet die Gaming-Notebooks der P-Serie auf. Flaggschiffe sind die Core-i7-Modelle P37 (17 Zoll), P35 (15 Zoll) und P34 (14 Zoll) mit GTX 980M-, 970M- und 950M-Grafikchips, USB 3.1 Typ C, und DDR4-Speicher. Die Notebooks P15 (15 Zoll) und P17 (17 Zoll) richten sich mit dem kleineren GTX 950M-Chips eher an Einsteiger. Sie bieten außerdem einen Austauschssteckplatz für Festplatten oder optische Laufwerke. Zu Verfügbarkeit und Preisen gibt es noch keine Angaben.

Auch Acer setzt auf das Gaming-Segment und zeigt mit dem Predator 15 (15 Zoll) und 17 (17 Zoll) Hochleistungsmaschinen mit Intels derzeit stärkstem Mobilprozessor i7-6700HQ, der Geforce GTX980, bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und einer FrostCore genannten Kühlung. Dabei kann ein zusätzlicher Lüfter im Schacht des optischen Laufwerks eingesetzt werden. Beide Modelle kommen mit Full-HD-Bildschirm (1920 zu 1080 Bildpunkte), der Predator 15 auf Wunsch mit 4K-Display (2840 zu 2160 Bildpunkte). Die Notebooks sind ab November je nach Ausstattung zu Preisen ab rund 1600 Euro (Predator 15) und etwa 1800 Euro für den Predator 17. Außerdem haben die Taiwaner ihre Modelle Aspire V Nitro und V 13 mit Skylake-Chips, Thunderbolt 3 (Aspire V Nitro) und USB 3.1 Typ C aufgerüstet. Die Preise beginnen bei rund 900 Euro für den Aspire V Nitro, der V 13 ist ab 700 Euro verfügbar.Toshiba setzt auf hohe Auflösung bei kleiner Baugröße. Das Satellite Radius 12 (12,5 Zoll Bildschirmgröße) kommt mit 4K-Auflösung und einem 360-Grad-Displayscharnier für fünf verschiedene Nutzungsmodi - von Notebook bis Tablet. Im Inneren des 1,32 Kilogramm schweren Convertibles stecken bis zu 8 GB Arbeitsspeicher, SSD-Festspeicher und Gesichtserkennung mit Windows Hello und der eingebauten HD-Kamera. Markteinführung ist laut Toshiba bis zum Ende des Jahres, Preise wurden nicht genannt.

Berlin (dpa/tmn) - Asus bringt seine neue Smartwatch in zwei Größen auf den deutschen Markt. Außerdem hat das Unternehmen neue Transformer-Notebooks angekündigt.Die Zenwatch 2 soll Anfang Oktober mit 1,63 Zoll (320 mal 320 Pixel) oder 1,45 Zoll (280 mal 280 Pixel) großem AMOLED-Display ab 149 Euro erhältlich sein. Das hat Asus im Vorfeld der Elektronikmesse IFA in Berlin (Publikumstage: 4. bis 9. September) angekündigt. Als Betriebssystem kommt Googles Android-Wear zum Einsatz, für das es nun auch eine iOS-App für die Kompatibilität zu iPhones und iPads gibt.Die Edelstahlgehäuse mit einer Krone als Bedienelement liefert Asus in drei Farben (Silber, Grau und Gold) aus, die Armband-Auswahl erstreckt sich über 18 verschiedene Material- und Farbkombinationen. Softwareseitig stehen 50 verschiedene virtuelle Ziffernblätter zur Auswahl. Die kleine Zenwatch misst 45 mal 37 Millimeter und wiegt 50 Gramm, die größere Uhr ist 49 mal 41 Millimeter groß und 10 Gramm schwerer. Die 400 beziehungsweise 300 Milliamperestunden (mAh) starken Akkus sollen Strom für bis zu zwei Tage liefern und dank einer Schnellladefunktion nach einer guten halben Stunde wieder zur Hälfte aufgeladen sein.

Auf der Messe zeigt Asus auch neue Notebook-Verwandlungskünstler. Das 1,8 Zentimeter dünne und 1,2 Kilogramm leichte Transformer Book Flip TP200 besitzt ein 360-Grad-Scharnier, um das 11,6-Zoll-Display (1366 mal 768 Pixel) in jede denkbare Position bringen zu können. An Bord sind auch ac-WLAN, Bluetooth 4.1 und USB 3.1 (Type C). Mit einem Pentium-Vierkern-Prozessor (N3700) und einem 38 Wattstunden starken Akku soll das TP200 bis zu acht Stunden ohne Steckdose durchhalten.Neu nach Deutschland kommt auch das gut ein Kilogramm schwere Transformer Book T100HA mit abnehmbarer Tastatur und Vierkern-Atom-Prozessor (x5 Cherry Trail). Zur Ausstattung gehören das 10,1 Zoll große HD-Display, bis 128 Gigabyte SSD-Speicher und n-WLAN.Berlin (dpa/tmn) - Acer bringt viel Neues mit zur IFA nach Berlin: Besucher können sich an dem Messestand das erste Gaming-Tablet des Herstellers ansehen. Außerdem im Angebot: ein zusammensteckbarer Mini-PC und sechs neue Liquid-Smartphones.Acer hat einen modular zusammensteckbaren Mini-PC angekündigt. Der Revo Build (M1-601) besteht aus einer knapp 13 mal 13 Zentimeter großen Grundeinheit (ab 199 Euro), die sich durch das Aufstecken von Modulblöcken mit Festplatten, Lautsprechern oder auch einem Akku erweitern lässt. Das teilt der Hersteller im Vorfeld der Elektronikmesse IFA(Publikumstage: 4. bis 9. September) mit. Das Zusammenstecken soll dank magnetisch eingefasster Konnektoren besonders einfach von der Hand gehen. Geplanter Marktstart ist Oktober.

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Akku Toshiba Satellite L310

Die Schaltgruppe Red eTAP ist komplett kabellos. Ausgelöst wird der Schaltvorgang durch Elektromotoren in Schaltwerk und Umwerfer. Die verschiedenen Komponenten kommunizieren dabei über einen eigenen Funkstandard miteinander.Einen zentralen Akku zur Stromversorgung des Systems gibt es nicht. Stattdessen werden die Schalthebel von Knopfzellen versorgt. Schaltwerk wie Umwerfer verfügen über je einen identisch gebauten Akku, dessen volle Ladung für 60 Betriebsstunden reichen soll. Geschaltet wird mit einem Druck auf das rechte beziehungsweise linke Schaltpaddel. Drückt man beide Schalthebel, wird der Umwerfer aktiviert.Berlin (dpa/tmn) – Die meisten Smartphone-Besitzer haben sie: Datentarife, mit denen man auch außerhalb von WLAN-Zonen ins Internet gehen kann. Was bei Tarifpaketen fürs Handy Standard ist, müssen Nutzer für ihr Tablet oder Notebook erst dazubuchen. Ein Überblick über Hardware und Tarife:

Wer mobil ins Netz will, braucht zunächst die richtige Hardware. Das kann ein eingebautes Funkmodem sein, oder ein USB-Anschluss für einen externen Surfstick. Und dann gibt es da noch die verschiedenen Übertragungstechniken. 3G steht für eine UMTS-Verbindung, 4G für die deutlich schnellere LTE-Technik. Nach der vorhandenen Hardware richtet sich auch, welchen Tarif man bucht. Kann das Modem nicht im LTE-Netz funken, braucht man auch keinen LTE-Tarif.Haben Tablet oder Notebook kein eingebautes Funkmodem, ist ein mobiler Hotspot eine einfache Lösung. Auf dem Markt gibt es ab etwa 30 Euro Mobilfunkrouter, die ein kleines WLAN erzeugen. Angeschlossene Geräte können so ins Netz. "Alternativ können die meisten aktuellen Smartphones einen mobilen WLAN-Hotspot aufbauen - dann surft das Notebook oder Tablet über den Datentarif des Handys", erklärt Hans-Georg Kluge vom Telekommunikationsportal "teltarif.de". Der Nachteil ist, dass man ein weiteres Gerät mit sich herumträgt. Das gilt auch für Surfsticks: "So ein Anbau ist natürlich sperriger", sagt Johannes Weicksel vom IT-Verband Bitkom.

Sind alle Hardwarefragen geklärt, geht es an die Wahl des Tarifs. Grundsätzlich gibt es zwei Arten: Laufzeitverträge mit monatlichem Festpreis und Prepaid-Angebote. Prepaid heißt, dass man vor der Nutzung ein Guthaben auflädt und damit surfen kann, bis es aufgebraucht ist. Bei Laufzeitverträgen bezahlen Kunden für die Dauer des Vertrags einen monatlichen Festpreis."Prepaid hat den großen Vorteil der Kostenkontrolle", sagt Hannelore Brecht-Kaul von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Das gilt aber nur, wenn nach Ende des Guthabens wirklich Schluss mit Surfen ist. "Auch einige Vertragstarife bieten inzwischen einen Kostenairbag, bei denen man eine Maximalsumme angeben kann", sagt Weicksel. Man bindet sich allerdings längere Zeit an einen Anbieter.Für Gelegenheitssurfer sind Prepaid-Angebote die daher bessere Wahl. "Wer nur hier und da mal einen mobilen Datentarif benötigt, für eine Wochenendreise zum Beispiel, der fährt mit Prepaid-Tarifen besser", erklärt Kluge. Kosten fallen hier meist einmalig für den Kauf und die Aktivierung der SIM-Karte an. Die Preise für die Nutzung werden pro verbrauchten Megabyte (MB) abgerechnet. Der Vorteil: Wer nicht surft, zahlt auch nicht.

Zusätzlich können Nutzer Stunden-, Tages- oder Monatsflats buchen. Je nach Paket ist ein bestimmtes Datenvolumen mit Hochgeschwindigkeits-Übertragung verfügbar, zum Beispiel 500 MB. Ist es verbraucht, wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Tagesflats gibt es für wenige Euro, auch Monatsflats bekommt man unter zehn Euro. Sie unterscheiden sich in der Übertragungsgeschwindigkeit und im Datenvolumen. "Zum Surfen können 7,2 MBit/s ausreichen", sagt Kluge. Wer bei Streaming und Downloads Wert auf Geschwindigkeit legt, sei mit 20 Mbit/s aber besser beraten. In der Praxis sind die Angaben der Anbieter meist eher theoretische Werte. Die Realität ist langsamer.Wie viel Datenvolumen man braucht, hängt davon ab, wie viel man surft, chattet oder herunterlädt. "Es ist wichtig, das eigene Nutzungsverhalten zu kennen", sagt Verbraucherschützerin Brecht-Kaul. O2 gibt zum Beispiel für 1 GB Daten 300 E-Mails, 100 Stunden surfen, 10 MP3s herunterladen und 20 Web-Videos ansehen an. Wer mit einem Notebook unterwegs surfen möchte, sollte etwas mehr einplanen, rät Kluge. "Datentarife unter 1 GB können schnell knapp werden." Tarife mit der Möglichkeit zum Nachbuchen bieten mehr Flexibilität.

Außerdem unterscheiden sich die Angebote nach Netzbetreiber und Übertragungsart. Gerade wenn man das mobile Internet häufig in einer Region nutzt, ist es sinnvoll, sich nach der Netzabdeckung zu erkundigen. "Bei den Providern gibt es Karten, wo man nachsehen kann, wie der Empfang ist", erklärt Brecht-Kaul. Das Gleiche gilt für die UMTS- und LTE-Verfügbarkeit. "Die LTE-Abdeckung liegt inzwischen bei über 90 Prozent", sagt Weicksel. "In einigen Teilen Deutschlands ist die LTE-Abdeckung sogar besser als die Abdeckung mit UMTS."Der Fernseher ist schön, aber die Rückseite so schmucklos? Auf der Elektronikmesse IFA (Publikumstage 4. bis 9. September) zeigt LG funktionierende Prototypen eines Fernsehers mit Displays auf Vorder- und Rückseite. So sind etwa Einsätze als Raumteiler oder Informationsdisplay in größeren Räumen möglich - auf beiden Seiten des Geräts können dabei unterschiedliche Inhalte gezeigt werden. Das ungewöhnliche Displaykonzept ist in 55 und 111 Zoll Größe zu sehen, wobei das kleinere Gerät wegen selbstleuchtender OLED-Displays gerade einmal 5,3 Millimeter dick ist. Der größere Bildschirm ist aus drei 65-Zoll-OLEDs mit Ultra-HD-Auflösung (3840 zu 2160 Bildpunkte) zusammengesetzt.

Samsungs Streamingdienst Gamefly bringt Spiele ohne zusätzliche Hardware auf Smart-TVs. Die Südkoreaner zeigen den auf der Computerspielemesse Gamescom vorgestellten Service in Aktion. Über das Netz werden Spieleinhalte direkt auf den Bildschirm eines Samsung Smart-TV der Baujahre 2014 oder 2015 übertragen - das eigentliche Spiel läuft auf Servern des Anbieters. Spieler brauchen nur noch ein kompatibles Gamepad. Im Angebot sind Titel wie "Batman: Arkham Origins", das Rennspiel "Grid 2" oder "Hitman Absolution". Für den Dienst ist ein Abo nötig. Die Preise richten sich nach dem genutzten Spieleangebot. Vor dem Abschluss eines Abos können Spieler kostenlos die jeweils zehn ersten Minuten eines Titels antesten.

Medion hat ein neues Notebook aus dem Hochleistungssegment vorgestellt. Das Akoya S3401 kommt mit Intels neuen Core-Prozessoren (bis zu Core i7) der sechsten Generation, USB Typ C und einem Aluminiumgehäuse. Zur Auswahl stehen bis zu 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, 512 GB SSD-Speicher oder eine 1-Terabyte-Festplatte. Das 13,3 Zoll messende Display hat QHD+-Auflösung (3200 zu 1400 Bildpunkte). Ebenfalls an Bord sind WLAN ac, Bluetooth 4.0, HD-Kamera und -Mikrofon, außerdem Dolby-zertifizierte Lautsprecher. Die Batterielaufzeit des rund 1,5 Kilogramm schweren Notebooks gibt Medion mit rund 7 Stunden an. Als Betriebssystem kommt Windows 10 Home zum Einsatz. In den Handel kommt das Akoya S3401 im vierten Quartal ab rund 900 Euro.

LG glaubt an das Tablet. Die Koreaner präsentieren ein 10,1-Zoll-Android-Tablet, das mit 7,8 Millimetern Dicke ziemlich schlank ist. Im Inneren des G Pad II 10.1 genannten Geräts stecken neben einem Vierkernprozessor 16 Gigabyte (GB) Festspeicher und 2 GB Arbeitsspeicher. Besonderes Merkmal des Full-HD-Displays (1920 zu 1080 Pixel) ist ein Lesemodus für E-Books und Texte, bei dem die Blautöne für ermüdungsärmeres Lesen reduziert werden. Im Dual-Window-Modus können Nutzer außerdem zwei Programme gleichzeitig ausführen. Das G Pad II 10.1 wird es sowohl als WLAN- als auch als LTE-Version geben, außerdem ist schnelles WLAN-ac an Bord. Weitere Details soll es laut LG auf der IFA geben.Berlin (dpa) - Die IFA in Berlin wird mit fortschreitender Digitalisierung zur Plattform für immer mehr Branchen. Am ersten Publikumstag stellte die Deutsche Telekom ihr Mobil-Angebot für Kinder vor und Microsoft zeigte neue Computer verschiedener Hersteller mit dem frischen Betriebssystem Windows 10.

Neben der üblichen Unterhaltungselektronik wie Fernseher oder Audio-Technik sind in den Hallen unter dem Funkturm auch immer mehr Computeruhren sowie vernetzte Hausgeräte zu sehen.Die Telekom hat ihren Tarif "MagentaMobil Start" als Einstiegsangebot ohne Vertragsbindung konzipiert. Die Karte lässt sich wahlweise über die Rechnung des Hauptnutzers oder per Prepaid-Zahlung aufladen und kostet 2,95 Euro im Monat. Auch ohne Guthaben sollen die Kinder über das Handy für alle Fälle eine Festnetznummer anwählen können. Den Tarif gibt es mit SMS-Flatrate und alternativ mit 100 und 200 Megabyte Datenvolumen, so dass er mit den Kindern mitwachsen könne, teilte die Telekom am Freitag mit. Eltern sollen auch flexibel bestimmen können, welche Inhalte für ihr Kind freigeschaltet werden. Zudem gestaltet die Telekom ihre Mobilfunk-Tarife um. Neu- und Bestandskunden sollen künftig bei gleichbleibenden Preisen mehr Geschwindigkeit im LTE-Netz bekommen. Am Donnerstag hatte bereits Vodafone zur IFA angekündigt, dass Nutzer der Red-Tarife künftig mit der maximal verfügbaren Geschwindigkeit unterwegs sein können. Neukunden und Vertragsverlängerer der Red-Tarife sollen zudem über ein um 33 Prozent vergrößertes Datenvolumen verfügen.

Microsoft präsentierte eine ganze Palette neuer Geräte mit Windows 10 von Dell, Acer, Lenovo, HP, Panasonic, Asus, Trekstor und Toshiba. Die Geräteklassen reichen von kleinen, günstigen Modellen für den Schul- und Bildungsbereich über Desktop-Computer bis hin zu schlanken Notebooks und sogenannten 2-in-1-Geräten, die sich sowohl als Notebook als auch als Tablet nutzen lassen. Speziell dieses Segment wir nach Einschätzung des Microsoft-Managers Nick Parker im kommenden Jahr um 90 Prozent zulegen.Für das nächste Jahr erwartet Parker, dass es rund 500 Millionen Geräte mit Windows 10 geben wird. Ob das System tatsächlich den schwachen PC-Markt ankurbeln könnte, wird von Branchenkennern unterschiedlich eingeschätzt. Parker setzt darauf, dass viele Nutzer ihre Rechner bald gegen neue ersetzen werden. Es gebe bereits 600 Millionen PCs, die älter als vier Jahre seien, sagte er.Zur offiziellen Eröffnung der IFA am Donnerstagabend machte sich Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) für eine angstfreie Diskussion über Chancen und Risiken der Digitalisierung stark. "Wir müssen eine positive Debatte darüber führen, nicht angstbesetzt, nicht ablehnend, nicht zurückhaltend. Ich finde, es sind riesige Chancen, ich bin sicher, dass wir sie in Deutschland und Europa gut nutzen können", betonte er.

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Akku für Dell XPS M1730

Neben dem obligatorischen WLAN nach 802.11b/g/n ist auch ein UMTS-Modem mit HSPA (7,2 MBit/s im Downstrem, 5,76 MBit/s Upstream) sowie Bluetooth integriert. Eine eingebaute Webcam und das Mikrofon sollen unterwegs Videotelefonie ermöglichen. Darüber hinaus gibt es zwei USB-Anschlüsse, einen Ethernet-Anschluss, einen VGA-Port sowie einen Kartenleser für Memorystick und SD-Karten. Einen HDMI-Ausgang oder Displayport gibt es nicht.Als Betriebssystem kommt Windows 7 Professional in der 32-Bit-Version zum Einsatz.Das Vaio X soll ab Ende Oktober 2009 in zwei Farbvarianten für 1.499 Euro verfügbar sein - in einem mattschwarzen oder goldenen Gehäuse, wobei Letzteres nur in begrenzter Stückzahl angeboten wird.Das Booklet 3G, Nokias erstes Netbook, wird in Deutschland ab Ende Oktober 2009 über O2 angeboten. Zu einem stolzen Preis. In Deutschland wird Nokias Booklet 3G zunächst über O2 vertrieben und soll dort ab Ende Oktober 2009 erhältlich sein, kündigt Nokia an. Später soll es auch bei anderen Anbietern zu haben sein.

Bei O2 wird das Nokia Booklet 3G über "O2 My Handy" angeboten. Neben einer einmaligen Anzahlung von 249 Euro fällt über 24 Monate eine monatliche Rate von 20 Euro an, so dass sich insgesamt ein Preis von 729 Euro ergibt. Dazu empfiehlt O2 eine mobile Datenflatrate für zusätzlich 25 Euro monatlich.Nokias lüfterloses Netbook steckt in einem flachen Aluminiumgehäuse, wiegt 1,25 kg und verfügt über WLAN und Bluetooth sowie UMTS mit HSPA und GPS. Als Prozessor kommt Intels Atom Z530 mit 1,6 GHz zum Einsatz, dem Intels Poulsbo-Chipsatz US15W zur Seite steht. Der Speicherausbau des Windows-7-Geräts liegt bei 1 GByte DDR2-Speicher mit 533 MHz, die verbaute SATA-Festplatte im 1,8-Zoll-Format fasst 120 GByte, verfügt über 8 MByte Cache und arbeitet mit 4.200 Umdrehungen pro Minute. Eine SSD kommt nicht zum Einsatz.Das verbaute 10,1 Zoll große, verglaste Display bietet eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Im Displayrahmen sitzt eine Webcam mit 1,3 Megapixeln. Hinzu kommen drei USB-Anschlüsse und ein Kartenleser für SD-Karten. Auch ein HDMI-Ausgang (Version 1.2) ist vorhanden.

Die Akkulaufzeit des Booklet 3G gibt Nokia mit 12 Stunden an. Dafür soll ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 Zellen und 56,8 Wh sorgen, der sich austauschen lässt. Einen Ersteindruck des Nokia Booklet 3G konnte sich Golem.de auf der IFA verschaffen.Neben HTC mit dem HD2 hat auch LG mit dem GM750 ein neues Mobiltelefon auf Basis von Windows Mobile 6.5 vorgestellt. Das HSDPA-Mobiltelefon unterstützt WLAN und besitzt neben einer 5-Megapixel-Kamera einen 3 Zoll großen Touchscreen. Die zentrale Steuerung des GM750 erfolgt über das 3 Zoll große TFT-Touchscreen. Das Display zeigt bei einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln maximal 262.144 Farben. Eine Hardwaretastatur bietet das Gerät nicht, aber es gibt separate Tasten zum Annehmen oder Ablehnen von Anrufen. Texteingaben lassen sich über eine Bildschirmtastatur eingeben. Den Tippkomfort einer echten Tastatur kann das nicht ersetzen. Bei der Bedienung kann die Oberfläche von Windows Mobile 6.5 oder LGs eigene S-Class-Oberfläche verwendet werden. Mit dem neuen Windows Mobile 6.5 wird eine neue Version des Internet Explorer Mobile ausgeliefert, mit dem der mobile Internetbesuch besser werden soll. Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 5-Megapixel-Kamera mit 2fachem Digitalzoom bereit.

Das Mobiltelefon besitzt einen internen Speicher von 280 MByte, weitere Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte ablegen. Der Speicherkartensteckplatz unterstützt Karten mit einer Kapazität von bis zu 32 GByte. Neben einem Musikplayer besitzt das 109,8 x 53,5 x 12,9 mm messende Mobiltelefon auch ein UKW-Radio.Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s beim Download. Zudem stehen WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.1+ mit A2DP-Unterstützung bereit. Das Mobiltelefon kann als Modem verwendet werden und besitzt einen GPS-Empfänger.Das GM750 kommt auf ein Gewicht von 120 Gramm und besitzt einen sehr ausdauernden Akku. Im UMTS-Betrieb wird eine sehr lange Sprechzeit von 8 Stunden versprochen. In GSM-Netzen verlängert sich die Sprechzeit auf 10 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku zwischen 15 und 17 Tage durch.Das LG GM750 soll ab sofort bis Ende 2009 exklusiv bei Vodafone zu bekommen sein. Preisangaben liegen von LG nicht vor.Wie Vodafone auf Nachfrage von Golem.de mitteilte, wird es das GM750 entgegen den Versprechungen von LG erst Ende der Woche bei Vodafone geben. Ohne Vertrag kostet das Mobiltelefon dann 330 Euro.

Konzeptstudie für ein elektrisch betriebenes Stadtfahrzeug aus München: BMW hat seinen überdachten Motorroller C1 mit einem Elektromotor ausgestattet. Für die Serienfertigung ist der C1-E allerdings nicht gedacht. Vor einigen Jahren überraschte BMW mit dem C1, einem überdachten Motorroller, der für den Einsatz im Stadtverkehr gedacht war. Jetzt hat der Münchener Autohersteller im Rahmen des EU-Projektes eSUM die Konzeptstudie des C1-E vorgestellt. Dazu wurde der Motorroller in ein Elektrofahrzeug umgebaut. Ziel des Projektes eSUM (European Safer Urban Motorcycling) ist die Verbesserung der Sicherheit von Zweirädern in der Stadt.Obwohl BMW selbst Elektromotoren entwickeln will, stammt der Elektromotor des C1-E vom US-Unternehmen Vectrix, das elektrisch betriebene Motorroller bereits in Serie herstellt. Als Energiespeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku, der eine Reichweite von 100 km ermöglichen soll.Nach Angaben von BMW ist der C1-E ein Einzelstück. An eine Serienfertigung sei "momentan nicht gedacht". Die Erkenntnisse aus dem Projekt könnten jedoch "in die Entwicklung zukünftiger Einspurfahrzeuge einfließen".

Der zwischen 2000 und 2003 gefertigte C1 war ein Motorroller, der über ein Dach mit Überrrollbügel und eine Sicherheitszelle verfügte. Dadurch war das Fahrzeug so sicher, dass die Fahrer in den meisten europäischen Ländern keinen Helm tragen mussten. Das kürzlich von Renault vorgestellte Stadtfahrzeug Twizy erinnert ein wenig an einen vierrädrigen C1.Anders als etwa die Konkurrenten Daimler und Audi hat BMW auf der Internationalen Automobilausstellung 2009 kein Elektroauto vorgestellt. Allerdings gibt es eine elektrische Version des Mini, die für ein Berliner Elektroautoprojekt gedacht ist.Am 13. Oktober 2009 kommt das Palm Pre auf den deutschen Markt. Es hat das Zeug dazu, dem iPhone ernsthaft Konkurrenz zu machen, denn es macht einiges anders und vieles besser. Palms neue Mobiltelefonplattform bringt Innovationen, die kein anderes Mobiltelefon zu bieten hat. Das Palm Pre weist Hardwarebesonderheiten auf, die es bei keinem anderen Mobiltelefon auf dem Markt gibt. Die neue WebOS-Plattform bietet komfortables Multitasking und wird über einen Multitouch-Bildschirm mit dem Finger sowie mit speziellen Gesten bedient. Innerhalb von WebOS machen dezente Benachrichtigungen das Arbeiten angenehm. Zu den Besonderheiten von WebOS zählen auch eine universelle Suche und der intelligente Synchronisierungsdienst Synergy, der vor allem im Kalender und Adressbuch seine Vorzüge zeigt.

Das Palm Pre zeichnet sich durch viele praktische Hilfen aus, wie etwas ein leicht erreichbares Netzwerkmenü, um WLAN und Bluetooth ein- und auszuschalten oder den Flugzeugmodus zu aktivieren. Das WebOS-Smartphone besitzt einen komfortablen Browser und einen sehr leicht zu konfigurierenden E-Mail-Client. Mit WebOS bündelt Palm Kurzmitteilungen und Instant-Messaging in einer Applikation. Der Musikplayer auf dem Pre bindet sich pfiffig in WebOS ein, enttäuscht aber an anderer Stelle. Zu den Softwarebeigaben zählen ein Youtube-Client und ein Videoplayer, Anzeigesoftware für Office-Dokumente und PDF-Dateien sowie Google Maps. Wie auch Apple für das iPhone bietet Palm einen Softwareshop für WebOS-Applikationen an, den App Catalog. Neben dem kapazitiven Touchscreen besitzt das Pre eine ausziehbare QWERTZ-Tastatur, die allerdings nicht voll überzeugt. Die induktive Ladestation Touchstone gibt es gegen Aufpreis, sobald der Palm Pre exklusiv bei O2 zu haben ist - ab 13. Oktober 2009.Im Gegensatz zu den bisherigen Mobiltelefonen von Palm besitzt das Pre einen kapazitiven Touchscreen mit Multitouch-Unterstützung. Das Mobiltelefon wird also mit dem Finger bedient und besitzt unterhalb des Displays einen speziellen Gestenbereich, den es nur bei WebOS-Geräten von Palm gibt. Im Gestenbereich werden spezielle Befehle zur Steuerung ausgeführt. Dabei leuchtet der Bereich als Rückmeldung für den Nutzer auf. Mitten im Gestenbereich befindet sich ein Knopf, der bei Berührung ebenfalls aufleuchtet, aber keine Trackball-Funktion bietet.

Mit dem Pre bringt Palm sein erstes Mobiltelefon mit ausziehbarer Tastatur auf den Markt. Bei den bisherigen Palm-Smartphones befanden sich die QWERTZ-Tastaturen immer direkt unterhalb des Displays. Dadurch war die maximale Displaygröße beschränkt, denn das Gerät sollte nicht zu groß werden. Das Palm Pre ist das einzige Mobiltelefon am Markt, das eine QWERTZ-Tastatur besitzt, die hochkant ausgefahren wird. Dadurch kann die Tastatur auch mit einer Hand ausgefahren und darauf getippt werden. Bei Mobiltelefonen mit seitlich ausziehbaren Tastaturen geht beides meist nur mit beiden Händen.Mit dem HD2 hat HTC sein neues Windows-Mobile-Flaggschiff vorgestellt. Das Smartphone ist mit einem 1-GHz-Prozessor sowie 4,3 Zoll großem kapazitivem Touchscreen ausgestattet und läuft mit Windows Mobile 6.5. Herz des HD2 ist der mit 1 GHz getaktete Qualcomm-Prozessor MSM7225, dem 512 MByte ROM und 448 MByte RAM zur Seite stehen. Weitere Daten lassen sich auf MicroSD-Karten ablegen, ein passender Steckplatz ist vorhanden.Das Display misst 4,3 Zoll in der Diagonale und zeigt eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Zur Bedienung ist es als kapazitiver Touchscreen ausgeführt und unterstützt Gesten zum Hinein- und Herauszoomen. Dabei passt sich die Schriftgröße automatisch an den neuen Zoomfaktor an, so dass kein seitliches Scrollen für die komplette Seitenansicht erforderlich sein soll.

Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, EDGE, GPRS sowie HSDPA mit einer Bandbreite von 2 MBit/s im Upstream und 7,2 MBit/s im Downstream.WLAN unterstützt das HTC HD2 wie bei Mobiltelefonen üblich nach 802.11b/g, Bluetooth in der Version 2.1 + EDR samt der Profile A2DP, AVRCP, BIP, BPP, DUN, FTP, GAP, GOEP, HFP, HID, HSP, OPP, PAN, PBAP, SAP sowie SPP. Der Audioausgang ist als 3,5-mm-Buchse realisiert, zudem ist HTCs ExtUSB-Anschluss vorhanden (5-poliger Micro-USB 2.0).Das HD2 verfügt über diverse Sensoren, unter anderem einen Näherungssensor, der Fehleingaben während eines Telefonats verhindern soll, weil das Display beim Telefonieren ausgeschaltet wird. Sobald das Mobiltelefon erkennt, dass es zum Annehmen eines Anrufs in die Hand genommen wird, wird automatisch die Lautstärke des Klingeltons gesenkt. Der Lichtsensor passt die Displayhelligkeit automatisch an die Umgebungsbedingungen an.

  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3
  3. http://yaplog.jp/retrouve3/

 

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Batterie Sony VGP-BPS9A/S

Selon Nicolas Uyttenhove, le porte-parole de Merak, 10% des PME déclarent être insuffisamment préparées à des incidents qui pourraient détruire leurs données, tels qu'une panne ou un incendie. La situation est meilleure dans les entreprises comptant plus de 250 collaborateurs. Elles effectuent quotidiennement une sauvegarde, et 3% seulement d'entre elles ne le font qu'une fois par semaine au plus."Honteuse", "maladroite", "De mauvais goût"… Une pluie de critiques s’est abattue sur un spot radio de Proximus. Il s’agissait uniquement de faire de l’humour et certainement pas de choquer, se défend l’opérateur téléphonique. Claire-Anne Sevrin, auteure de "Manuel de survie pour les parents d'ados qui pètent les plombs" & chargée de projet chez Yapaka ." Mal à l’aise dans notre société actuelle, les parents essayent d’élever leurs enfants avec des idéaux et des valeurs comme la politesse. On ne dit pas "je veux" mais "je voudrais". Cette pub les court-circuite et les boycotte. "A l’approche de Saint-Nicolas, Proximus diffuse une pub audio qui fait dire à un enfant de 9-10 ans "Cher Saint-Nicolas, si cette année tu m’offres encore un pull en laine, je te promets de mettre un cactus dans la cheminée. Je veux un smartphone !". Qu’est-ce cela vous inspire ?

Je partage les positions exprimées sur les réseaux sociaux (voir encadré ci-dessous). Je les comprends d’autant que notre métier est de soutenir les parents dans la difficulté qu’ils ont à tenir une place dans le quotidien. Décider des limites et faire respecter un cadre n’est pas évident dans la société actuelle qui délégitime ce rôle des parents à coup de "tout le monde peut faire ce qu’il veut" ou "il faut consommer". Ici cette pub vient clairement boycotter les parents.Etait-ce une bonne idée d’intégrer Saint-Nicolas - à l’humour deuxième degré - dans la pub ?Deux réalités s’affrontent. Une entreprise dont l’objectif est de faire de l’argent en poussant les gens à consommer. Et d’autre part, les parents. La pub s’adresse à Saint-Nicolas mais en cassant la magie de ce personnage, elle convoque les parents au premier rang, des parents aujourd’hui très mal à l’aise. Ils essayent d’élever leurs enfants avec certains idéaux et des valeurs comme la politesse. On ne dit pas "je veux" mais "je voudrais". Au quotidien, ils tentent de distiller ces codes. Et là, ils se retrouvent court-circuités par ce message de la publicité. La Saint-Nicolas n’est-el le pas le moment où parents et enfants peuvent se retrouver autour d’un jeu - à favoriser absolument(1) - plutôt qu’échanger à travers l’écran d’un smartphone ? A partir du moment à vous offrez un smartphone à votre enfant, il sera de moins en moins connecté à vous. Un smartphone, soit l’accès à Internet, n’a rien à voir avec un téléphone portable.

Il faut rencontrer des écrans en fonction du développement de l’enfant et - surtout - l’accompagner. Cela signifie notamment pas d’Internet seul avant 9 ans (sous-entendu Internet accompagné et pas de réseaux sociaux avant 12 ans. Or, dès que l’enfant a un smartphone, toutes ces règles n’existent plus puisqu’il a accès à Internet sur un écran individuel, partout, via la 4G et le Wifi. Ce n’est pas grave, ce n’est pas le diable, mais il faut en être conscient et mettre des règles claires - convenues ensemble - à l’utilisation d’Internet. Mais des règles, il faut les faire respecter. Comme des limites sur certains jeux. Ou un temps d’écran maximum. Problème : comment faire respecter un temps d’écran sur un smartphone qui se promène dans la maison avec Internet dans toutes les pièces ? Oui, c’était plus facile avec un ordinateur familial. Aussi, les parents ne doivent pas hésiter à couper le Wifi à certains moments - et à se sentir légitimes et non coupables. Ce n’est pas grave si l’enfant n’est pas content. Des moments dans la journée sans écran sont aussi à installer, comme lors des repas. A côté, il est primordial de garder des temps de dialogues à propos de ce que l’enfant fait sur l’écran : qu’est-ce qu’il voit, qu’est-ce qu’il ressent… Un harcèlement ne doit pas rester sur l’écran mais doit pouvoir être abordé dans la vraie vie.

Elle a bien compris qu’elle ne pouvait plus maintenir cette position. Son intérêt est de plaire aux parents et donc de ne pas aller trop loin. Mieux vaut retirer une pub que de s’attirer les foudres d’une tranche de clients potentiels. A côté, je trouve salutaire la dynamique et le résultat de ce mouvement de parents/consommateurs qui ont mis une pression constante et suffisante sur une entreprise. Quand on n’est pas d’accord avec la société matérielle et de consommation qu’on nous impose, il faut pouvoir le dire et devenir consom-acteurs. Garder cet élan est vital. Choqués par la pub, des auditeurs se sont plaints auprès du Jury d’éthique publicitaire qui se réunissait à son sujet hier mardi. Sur les réseaux sociaux, les réactions (quelques exemples ici) ont fusé.

Isabelle: "Cette pub me choque très fort. D’abord parce qu’on ne dit pas "je veux" mais "je voudrais". Ensuite, c’est un manque de respect à celui qui, même s’il n’existe pas, incarne la magie et le respect… Vous contribuez à diriger la société dans le mauvais sens."
Sophie: "Nous essayons d’apprendre le respect et la politesse à nos enfants et cette pub va totalement à l’encontre de nos valeurs."
Catherine: "Depuis quand fait-on des menaces à Saint-Nicolas ? Même si c’est censé être drôle, je trouve ça honteux."
Bernadette: "Dans cette société de consommation, ne fait-on déjà pas assez de nos enfants des ‘enfants-rois’ ?"
Ludo: "Bonne chance au community manager pour gérer tout ça"
Proximus n’a pas attendu l’avis du Jury d’éthique publicitaire. Hier, l’opérateur a décidé de ne plus diffuser la pub controversée.

" Dans ce spot publicitaire radio, nous voulions jouer sur l’humour et le fait que les enfants, entre 10 et 12 ans, ont envie d’avoir un smartphone pour la Saint-Nicolas. Loin de nous l’idée de choquer ou de déranger. " Pourquoi avez-vous cessé la diffusion de votre spot publicitaire radio dans lequel un jeune garçon prépubère réclame un smartphone à saint Nicolas, sous peine de mettre un cactus dans la cheminée ?Nous voulions faire rire, en réalisant une publicité pleine d’humour. Seulement, nous nous sommes rendu compte que cela ne prenait pas à cent pour cent auprès du public. Des commentaires négatifs ont notamment émergé sur les réseaux sociaux. C’est pourquoi, toujours dans une volonté de rester à l’écoute de nos clients, nous avons alors préféré cesser la diffusion de ce spot publicitaire. Il n’était pas question de choquer ni de déranger qui que ce soit.

Sur les réseaux sociaux, on peut lire que c’est "honteux" d’encourager de jeunes enfants à demander un smartphone à saint Nicolas. Qu’en pensez-vous ?Dans cette pub, on présente effectivement le fait que les enfants - on va dire les jeunes prépubères, entre 10 et 12 ans - ont envie d’avoir un smartphone pour la Saint-Nicolas. Mais cela traduit simplement la réalité. En Belgique, il est de plus en plus d’usage d’offrir un smartphone à son enfant autour de l’âge de 12 ans, âge symbolique de passage à l’adolescence et en humanité. Or, ce genre de cadeau se fait à de grandes occasions comme les communions, anniversaires et fêtes de fin d’année. Nous voulons être proches de nos clients, et c’est cette habitude que l’on a voulu mettre en avant dans nos spots radio. Aujourd’hui, 84 % des 12 à 14 ans utilisent un smartphone. Et environ 20 % des 7 à 11 ans.

Il y a aussi une polémique autour des termes choisis pour ce spot publicitaire. L’enfant ne dit pas qu’il "voudrait" un smartphone, mais qu’il le "veut", sans ajouter aucune formule de politesse à sa demande. Est-ce que le choix de cette formulation, plutôt directe, relève d’une stratégie publicitaire ?C’est une excellente question, mais il faudrait la poser à l’agence de pub qui a travaillé sur ce projet (NdlR : voir ci-dessous la réaction de Nathalie Lemmer, directrice de la clientèle de BBDO)."30 % des enfants vivent dans la pauvreté. Votre pub ‘je ne veux pas un pull mais un smartphone’ choque", écrit un internaute sur Twitter. Que pouvez-vous lui répondre ?A ce moment-là, on entre dans un autre débat, qui est beaucoup plus large. En l’occurence, faire de la pub pour nos smartphones ou nos abonnements mobiles, n’est alors pas très différent que faire de la publicité pour des marques automobiles alors que certaines personnes ne peuvent malheureusement pas s’offrir une voiture.

Je tiens à répéter que nous voulions simplement jouer sur l’humour et que nous sommes vraiment navrés que cette pub ait pu choquer. Nous avons d’ailleurs fait passer le même message au Jury d’éthique publicitaire (JEP) qui, après avoir reçu des plaintes, devrait se prononcer sur la conformité de notre spot radio au regard des dispositions éthiques ou légales. Entre-temps, nous avons donc déjà décidé de cesser sa diffusion. Pour éviter que n’enfle inutilement la polémique. Cependant, nous allons continuer à diffuser d’autres publicités. Celle qui a pu choquer est actuellement remplacée par un spot similaire où ce sont des adultes qui demandent un smartphone au père Noël. Nous continuons à promouvoir nos formules d’abonnement et nos smartphones, parce que la fin d’année est une période importante pour les ventes de tout opérateur et de toutes les boutiques proposant des smartphones.

"Dans cette pub, on essaie d’être proche des gens, de coller à leur réalité”
Cette publicité est à prendre avec une bonne dose de second degré, explique Nathalie Lemmer, directrice de clientèle de l'agence publicitaire BBDO. Il s’agit d’un jeune ado qui demande à un personnage fictif – Saint-Nicolas – de lui offrir un smartphone, sans quoi il mettra un cactus dans la cheminée. Et, au final, l’auditeur ne sait pas si ce jeune ado voit son souhait exaucé. " On ne peut donc pas conclure que c’est un enfant gâté ”, insiste Nathalie Lemmer. Outre cette explication sur le fond du spot radio qui a créé la polémique, la directrice de clientèle de l’agence publicitaire BBDO en défend aussi la forme : " Proximus se veut proche de ses utilisateurs. Il nous semblait donc pertinent de mettre en scène un adolescent qui s’exprime de façon actuelle, faisant fi de certaines précautions oratoires comme c’est le plus souvent le cas dans la réalité. Combien de fois n’entend-on pas ‘je veux’ plutôt que ‘je voudrais’  ? ” Enfin, selon Mme Lemmer, l’agence BBDO a aussi reçu des retours positifs concernant cette pub, que certains trouveraient " très drôle ”.

Un nouveau venu se lance ce jeudi sur le marché belge de la location de voitures entre particuliers. Il s’agit de la start-up française Drivy qui propose à cet égard une plateforme Internet accessible via un ordinateur, une tablette ou un smartphone. Mais en arrière-plan, il y a aussi toute une organisation qui a mis un peu plus de 5 ans à se déployer, avec des ingénieurs, des développeurs, des commerciaux et un service d’aide aux clients.Née en 2010, Drivy n’est plus vraiment une start-up. Mais, alors qu’elle est déjà présente en France, en Allemagne, en Espagne et en Autriche, elle n’avait pas encore tâté le marché belge."En réalité, nous voulions venir ici depuis longtemps", nous explique le CEO et fondateur de Drivy, le Français Paulin Dementhon, un entrepreneur de 37 ans, sorti d’une haute école de commerce. "Nous nous sommes concentrés sur l’innovation et le développement, et puis, nous nous sommes dotés des moyens humains et financiers pour aller plus loin."

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Vous ne m’en voudrez pas de rester assez discret là-dessus… Je me suis beaucoup ennuyé quand j’étais enfant. Mais j’ai eu la chance de transformer cet ennui grâce à la lecture et l’imagination. Tout à coup, je devenais chercheur d’or, pirate, vagabond, trimardeur, parce j’étais plongé dans London, Stevenson, Conrad, Alexandre Dumas. Ensuite, j’ai eu la chance d’avoir en terminal un professeur de philosophie qui s’est montré extraordinairement précieux. J’ai compris que la lecture, l’imagination pouvaient servir à donner un sens qui était le plaisir. Cela m’a emmené à Montaigne qui, avec Stendhal, est mon maître de vie.50 % des livres traduits en français proviennent des Etats-Unis. Toute une génération d’écrivains est en train de produire ses œuvres les plus puissantes. Car il y a eu le 11 septembre. Paradoxalement, après un grand traumatisme, la littérature n’en est que meilleure. La littérature est une autre façon de parler du réel. Les écrivains proposent des destins particuliers. On a l’impression que c’est faux, parce que c’est de l’imagination. Mais par un tour de passe-passe, la vérité sort davantage de ces romans que de ce que l’on peut lire sous la plume des experts.

Je les lis, car je suis curieux, mais comme un impie. La vérité ne m’intéresse qu’à condition qu’elle soit libre. Je propose autre chose, le doute. Un bon roman, c’est celui qui vous fait légèrement vaciller, qui chaque matin, quand vous ouvrez une page, vous met une petite claque sur le museau de vos préjugés. Je suis d’ailleurs pour une désacralisation du livre et des écrivains pour une raison simple. On ne lit pas pour se faire une culture, ni pour briller en société, mais parce que tout à coup, ça vous sauve la vie. Ca vous donne des armes pour affronter le réel.Dans le dernier roman de votre compagne, Delphine de Vigan, "D’après une histoire vraie", vous êtes devenu un personnage de fiction…Ce n’est pas moi qui suis dans le roman, c’est un personnage… Je suis aussi un personnage du dernier roman de David Foenkinos. Il y a sûrement quelque chose, mais qui doit être dit par la lecture. Le lecteur est le co-auteur du livre. Il n’y a pas de vérité. A vous de l’interpréter comme bon vous semble.

Né en 1991, Dylan () n’a pas supporté la rupture avec sa petite amie, une relation longue de six années "avec des coupures". Du coup, le jeune homme n’a cessé d’injurier ou de menacer par téléphone ou via SMS Romina (). Mais pas seulement elle, ses parents et son nouveau "boyfriend" également. "Je traversais une mauvaise passe", se justifie Dylan. Fils d’un gros entrepreneur de la région, il a déjà eu maille à partir avec la Justice pour des faits de coups et blessures volontaires. "C’est rarissime d’obtenir une suspension probatoire du prononcé pour des faits aussi graves", note la présidente.Pour le procureur du Roi : "C’est le boomerang qui revient et il doit l’accepter. Il a fait vivre l’enfer à deux familles. Il reprochait aux parents de Romina d’être à l’origine de la rupture, il n’a pas cessé de leur envoyer des messages de menaces tant et si bien que cette famille en est venue à se barricader chez elle. A la maman de Romina, au téléphone, il promettait de lui faire subir des choses… ‘dérangeantes’ . Le nouveau compagnon a, lui reçu plus de 80 textos explicites : ‘Je vais te mettre sur la gueule’ , ‘je vais te tuer’ , ‘petite lopette, je vais t’e…’ ." Etc. On en passe et des plus fleuries.

Pour le ministère public, Dylan est "un enfant roi" . "Malgré les interpellations par la police, il ne s’est pas calmé. Il faut un recadrage ferme, je ne vois pas d’autre solution."L’avocat de Dylan tient à remettre les choses en perspective en soulignant l’immaturité du couple et sa dynamique particulière : "Ils avaient 15 et 19 ans quand ils se sont rencontrés. Dans un couple, il n’y en a pas un qui est tout blanc et l’autre tout noir. Ils sont beaux, ils se plaisent. Lui, vient d’un milieu privilégié qui peut attirer certaines personnes, pas toujours pour les bonnes raisons."Bref, l’avocat cerne une relation compliquée, où Romina a parfois joué un jeu double voire trouble. L’avocat ne nie pas le caractère outrancier des appels téléphoniques et des messages : "Il doit être puni mais les faits sont plus nuancés qu’il n’y paraît." Le défenseur plaide pour une peine de travail : "Mon client a souffert de jalousie maladive de 2010 à 2014. Aujourd’hui, il a fait le deuil de cette relation et entretient une relation amicale avec Romina. Il y a chez lui une réelle volonté d’amendement."

C’est un couple un poil atypique qui se présente ensuite devant le tribunal. Hassan () est né en 1987 (à Düsseldorf) et Angela () est née en 1970. On ne sait pas quelle est la nature de leur relation mais on se doute qu’elle a dû être en son temps plus harmonieuse : "Je ne faisais que conduire la voiture", précise tout de go Angela sans qu’on ne lui demande quoi que ce soit. Que reproche-t-on à ce "couple" ? Le recel d’un pc portable volé. Volé par qui ? En tout cas pas par Hassan qui voulait juste "rendre service" : "J’ai été contacté par un compatriote (Hassan est d’origine algérienne, NdlR) qui cherchait quelqu’un pour réparer son ordinateur. Comme je suis informaticien, je me suis exécuté. Après, il m’a demandé de vendre son pc portable pour lui."Bref, Hassan passe une annonce via un site bien connu pour la revente d’articles de seconde main. Très vite, il est contacté par une dame intéressée par l’ordinateur. Un rendez-vous est fixé sur le parking d’une surface commerciale pour réaliser la transaction.Le "hic" pour Hassan et Angela, c’est que la dame soi-disant intéressée par le pc portable n’est autre que la "vraie" propriétaire dudit portable… Ayant repéré son bien sur le site de revente en ligne, elle s’est présentée à la police, qui ne s’est pas priée pour "monter une souricière", comme on dit dans le jargon.

Le couple est pris la main dans le sac mais plaide son innocence : ils vendent le bien de bonne foi pour rendre service à un certain "Hicham" dont ils fournissent d’ailleurs le numéro de téléphone… Qui ne permettra toutefois pas de l’identifier. Pour le procureur du Roi, il y a néanmoins "un doute raisonnable qui doit profiter aux prévenus" .Toujours une affaire de recel avec Mohamed (), qui a revendu un iPhone 5 en 2014. Le prévenu soutient mordicus avoir acheté le smartphone sur une brocante : "Je change 5 à 6 fois de GSM par an." Le problème, c’est que le portable en question était "le fruit" d’un vol avec violences. "Je ne me rappelle plus de cet appareil-là en particulier, j’ai toujours deux téléphones sur moi."Dans son audition, Mohamed a déclaré avoir acheté le téléphone pour 50 euros, une somme qui fait "tiquer" le procureur du Roi : "Cinquante euros pour un iPhone 5, cela ne me paraît pas cher payé. On ne veut pas savoir pourquoi l’iPhone coûte seulement cinquante euros mais on veut bien l’acheter… Il y a des doutes. Monsieur n’a pas d’antécédents, je ne suis pas opposé à une mesure de clémence."

Pour l’avocat, le chemin est tracé : "Le dossier répressif n’a pas permis d’établir que mon client connaissait l’origine délictueuse du GSM. Il a toujours travaillé dès qu’il était en Belgique, son casier judiciaire est vierge, je demande la suspension du prononcé."- "S’il n’existait pas de gens pour racheter à bon compte des iPhone, il n’y en aurait pas d’autres pour les voler", intervient la présidente de manière sibylline.Mohamed, lui, ne cherche pas à philosopher et campe sagement sur sa position : "Je n’ai pas l’habitude de me retrouver devant un tribunal mais une chose est sûre, c’est que je ne savais pas que c’était un appareil volé."Un Syrien de 24 ans soupçonné d'appartenir au groupe Etat islamique (EI) a été arrêté vendredi dernier dans l'ouest de l'Allemagne, ont annoncé mardi les autorités locales, évoquant une menace sur le championnat allemand de football."Il existe des informations selon lesquelles quelque chose était prévu pour le début de la Bundesliga", a déclaré à l'AFP un porte-parole du ministère de l'Intérieur de Rhénanie-Palatinat, Etat-région de l'ouest de l'Allemagne.Le ministère de l'Intérieur de Rhénanie du Nord-Westphalie, Etat-région voisin également impliqué dans l'enquête, a précisé qu'il n'y avait eu "aucune situation concrète de menace", mais qu'un témoin avait alerté les enquêteurs sur un projet d'attaque islamiste.

Le suspect a été interpellé par les forces spéciales à Mutterstadt (ouest) et placé en détention provisoire, puis les enquêteurs ont perquisitionné un appartement à Duisbourg, à 300 km au nord-ouest du lieu de l'arrestation, selon la police.Demandeur d'asile venu de Syrie, il était arrivé en Allemagne au début de l'année et était logé en Rhénanie du Nord-Westphalie, selon le système allemand de répartition des réfugiés entre Etats-régions, selon la chaîne locale Südwestrundfunk.De nombreuses photos de combats en Syrie ont été retrouvées sur son téléphone portable et son ordinateur, sans qu'il soit établi s'il les a prises lui même ou les a téléchargées sur Internet, d'après la même source.Le parquet de Duisbourg, en charge de l'enquête, s'est refusé à tout commentaire.L'Allemagne a connu fin juillet deux attentats revendiqués par l'Etat islamique, tous deux dans le sud du pays: une attaque à la hache commise dans un train par un adolescent de 17 ans, qui a fait cinq blessés, et un attentat suicide qui a tué son auteur et blessé 15 personnes à l'entrée d'un festival de musique.

La chambre du conseil de Bruxelles a prolongé jeudi la détention préventive de Mohamed Abrini, Ossama Krayem, Ibrahim Farisi, Bilal El Makhoukhi et Hervé B.M pour une durée supplémentaire de deux mois. Ali El Haddad Asufi et Youssef El Ajmi ont quant eux vu leurs mandats d'arrêt prolongés d'un mois supplémentaire, a indiqué le parquet fédéral. Mohamed Abrini, qui était recherché depuis les attentats du 13 novembre dernier perpétrés à Paris, avait été interpellé le 8 avril à Anderlecht. Il avait reconnu être l'homme, portant un chapeau, qui avait abandonné le 22 mars dernier une valise bourrée d'explosifs à l'aéroport de Zaventem, avant de prendre la fuite. Ossama Krayem, qui était connu jusque là connu sous le nom d'emprunt de "Naïm Al Hamed, avait également été arrêté le 8 avril. L'homme avait été filmé le jour des attentats à la station de métro Pétillon alors qu'il discutait furtivement avec Khalid El Bakraoui, avant que ce dernier ne se fasse exploser quelques minutes plus tard à la station de métro Maelbeek.Le Rwandais Hervé B.M (31) et Bilal El Makhoukhi (27) avaient été interpellés le même jour que Mohamed Abrini et Osama Krayem. Ils sont suspectés d'avoir aidé ces derniers à se cacher. En 2015, Bilal El Makhoukhi avait par ailleurs été condamné au procès de membres de Sharia4Belgium.

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Bemba avait "beaucoup à perdre" dans son procès, avait remarqué à la fin du mois de mai Kweku Vanderpuye, membre du bureau de la procureure: "sa fierté, sa stature, sa réputation, son pouvoir politique, la possibilité d'une victoire lors des élections présidentielles, sa liberté".Pour son avocate Melinda Taylor, il n'avait fait que "ce que ceux qui se défendent sont en droit de faire".La peine pour subornation de témoins sera prononcée ultérieurement, avait indiqué la Cour fin septembre.Reconnu coupable des crimes de guerre et crimes contre l'humanité en vertu du principe de "la responsabilité du commandant", M. Bemba a été condamné à la peine la plus lourde jamais imposée par cette juridiction, fondée en 2002 pour juger les pires crimes commis à travers le monde. Ce jugement était également le premier de la Cour à avoir mis l'accent sur le recours au viol comme crime de guerre.Facebook propose désormais à ses membres de refuser les publicités ciblées, dans le cadre d'une évolution des règles de protection de la vie privée, a annoncé le réseau social vendredi."Voulez-vous voir des publicités en ligne ciblées par centre d'intérêt par Facebook?", demande désormais le site à ses membres dans leur page de paramètres.

Le site détaille également tous les "cookies" qu'il place sur les portables ou ordinateurs des internautes.Avec cette nouvelle politique de publicité plus lisible et détaillée, le réseau social américain répond en particulier à la Cnil qui lui avait enjoint de clarifier ses méthodes de traçage des internautes.Le réseau social américain a demandé vendredi à tous ses utilisateurs européens de l'autoriser une nouvelle fois à déposer sur leur ordinateur des "cookies", ces petits fichiers qui renseignent sur la navigation internet sur la plupart des sites web. Une autorisation qui conditionnait déjà l'inscription au réseau social.Le réseau social a "conçu ces mises à jour pour continuer à respecter le droit européen", a précisé dans un communiqué Stephen Deadman, responsable de la protection de la vie privée sur Facebook."Il est important pour nous que les gens, les éditeurs et les annonceurs comprennent parfaitement comment fonctionne la publicité sur Facebook", a expliqué Stephen Deadman.En février, la Commission nationale de l'informatique et des libertés (Cnil) avait donné trois mois au réseau social pour respecter la loi Informatique et Libertés en matière de collecte et d'utilisation des données des internautes.

Elle avait reproché au groupe américain de suivre la navigation des internautes sur des sites tiers à leur insu, même s'ils ne disposaient pas d'un compte Facebook, et de recueillir, sans le consentement exprès des personnes concernées, des données relatives à leurs opinions politiques ou religieuses, ainsi qu'à leur orientation sexuelle.La justice belge avait également ordonné à Facebook en 2015 d'arrêter de "tracer" les internautes sans leur accord.Facebook, qui affirme avoir commercialisé jusqu'ici des publicités visant uniquement ses membres, a aussi annoncé qu'il allait étendre ses services de publicité ciblée à tous les internautes, et ce dans le monde entier.Le réseau placera des "cookies" sur les ordinateurs et mobiles de tous ceux qui consultent les sites de ses clients, suivant en cela "la majorité du secteur publicitaire européen", a précisé Stephen Deadman."3, 2, 1, lancement!" Catapulté par une rampe de décollage, le drone blanc aux ailes rouges bourdonne dans les airs en direction de l'hôpital de Kabgayi, dans l'ouest du Rwanda, situé à deux kilomètres de là.En début de semaine, le Rwanda a présenté à la presse sa première base de drones qui sera utilisée pour livrer des lots de sang dans 21 cliniques situées dans la moitié ouest du pays.Cette base, située à Muhanga, à 50 kilomètres à l'ouest de la capitale rwandaise Kigali, doit être inaugurée vendredi en présence du président Paul Kagame.

Selon l'Organisation mondiale de la santé (OMS), l'Afrique a le taux de mortalité maternelle le plus élevé dans le monde en raison des hémorragies post-partum. L'accès aux transfusions sanguines est donc crucial pour les femmes du continent.Le Rwanda ne fait pas exception et la topographie accidentée du "pays des mille collines" rend long et difficile l'acheminement par la route de cette denrée vitale et périssable, notamment pendant la saison des pluies.Le sang "est un bien très précieux donc il n'est pas possible de simplement le stocker en grande quantité dans chaque centre de santé" du pays, explique à l'AFP Keller Rinaudo, le PDG de l'entreprise américaine de robotique Zipline, qui a conçu la base et les 15 drones qui vont être utilisés par le gouvernement rwandais.Ce système "va permettre au gouvernement rwandais de fournir instantanément des transfusions de sang vitales à n'importe quel citoyen dans le pays en 15 à 30 minutes", assure-t-il.Le projet de Zipline est mené en collaboration avec l'alliance internationale Gavi créée en 2000 pour faciliter les vaccinations dans le monde et la Fondation UPS, qui a injecté 1,1 million de dollars (1 million d'euros) dans ce partenariat

Le gouvernement rwandais sous-traite la livraison de ces poches de sang à Zipline, pour un coût plus ou moins équivalent à celui d'une livraison par la route, assure la société américaine qui n'a pas souhaité donner plus de détails.Les drones nommés "Zips" ont la forme d'un petit avion d'environ deux mètres d'envergure. Ils fonctionnent à l'électricité grâce à des batteries et ont une autonomie d'environ 150 kilomètres. Chaque drone pèse 13 kilogrammes et peut transporter une cargaison d'environ 1,5 kilogramme, soit trois poches de sang.Après avoir été propulsés à 80 km/h en une demi-seconde grâce à une rampe de lancement, les drones peuvent atteindre les 70 km/h en plein vol et effectuer jusqu'à 150 livraisons par jour d'une manière autonome, chaque trajet étant préenregistré dans l'appareil.Sous une tente, les techniciens de Zipline s'affairent devant des ordinateurs portables et des employés assemblent les petites boîtes rouges en carton, surmontées d'un parachute en papier kraft, destinées à contenir les poches de sang et qui seront larguées par l'aéronef à 20 mètres au dessus du sol.

Dans un préfabriqué blanc, des réfrigérateurs, un congélateur et un mélangeur attendent de recevoir les poches de sang, du plasma sanguin et des plaquettes. Derrière la barrière entourant la base et bordée de bananeraies, des dizaines de riverains curieux se massent pour assister aux tests.Courant 2017, une seconde base devrait être construite permettant aux drones de couvrir la totalité des 26.000 km2 du petit pays des Grands lacs."Ce sont des vols qui vont sauver des vies", s'enthousiasme Gregg Svingen en charge de la communication d'UPS. "Aujourd'hui c'est le sang, demain ce seront des vaccins", assure-t-il, expliquant que ce projet pourrait être exporté à d'autres pays.C’est un livre très subjectif, mais pas exhaustif. Un Moleskine noir, son préféré, qui ne le quitte jamais, dans lequel le présentateur et producteur de "La Grande Libraire" sur France 5 aime à noter ses idées, les questions qu’il posera à ses invités. Un format vintage qui rappelle les plans de Paris des années 70 de couleur rouge. Toutes les librairies de Paris y sont mentionnées.Celles que François Busnel fréquente sont flanquées d’une photo et d’un petit texte. Une fantaisie qui vise à être cohérente avec son envie et son but depuis neuf ans : défendre la librairie.

Pour l’auteur de "Mon Paris littéraire" qui vient de paraître chez Flammarion, c’est le dernier espace démocratique de notre pays."Aujourd’hui, la démocratie est menacée. Partout, le sarcasme, le mépris, l’apostrophe. Regardez la tenue lamentable de nos débats politiques en France, de droite ou de gauche. On est dans l’invective, dans l’insulte. Je n’ai pas entendu depuis au moins 10 ans un seul responsable politique, quelle que soit son appartenance, parler de culture et de livre. Pas une seule fois. Jamais. Regardez ce qu’on nous montre ailleurs, en télévision, en divertissement. On n’append plus aux gens à aller dans des endroits où le temps est suspendu. On oublie qu’il y a des endroits où il va falloir payer un petit peu, mais pour s’enrichir beaucoup" écrit-il.La librairie réussit à faire se retrouver autour de la lecture des individus qui ne partagent ni les mêmes opinions politiques, ni les mêmes appartenances sociales, ni la même couleur de peau, ni le même sexe.

La Grande Libraire rend aussi hommage "à ces libraires qui enchantent un petit peu le réel" tous jeudis dès 20h45 sur France 5. Le ton est précieux, le verbe précis. Mais dénué de toute préciosité. C’est le paradoxe. C’est aussi la clé. Depuis 9 ans, François Busnel présente "La Grande libraire" avec la voracité d’un ogre qui jamais ne se repaît de son mets le plus délicat : la littérature. Tous les jeudis, à 20 h 50, sur France 5, il nous invite à y goûter, comme il nous plaira.Non, au contraire. Sinon, ce serait un dévoiement, parce que je serai obsessionnel. Cela en dirait plus sur moi que sur les invités que je reçois ! Or, c’est plutôt l’inverse que je cherche à produire comme sentiment. Dans 99 % des cas, je ne reçois que des auteurs dont j’ai aimé les livres. Si obsession il y a, ce serait de faire l’émission qui donne envie de lire. Et que l’écrivain fasse la meilleure prestation de manière à servir au mieux son livre. Pour ça, il faut qu’il sorte de son silence habituel, qu’il utilise les codes de la télévision qui ne lui sont pas forcément familiers.Pourtant, le mystère est un élément central de la création.Dans notre culture, qui est celle du résultat, il y a au moins une chose qu’on ne percera jamais, c’est le mystère de la création. D’ailleurs la plupart des écrivains vous disent : je ne sais pas comment j’ai fait. La formidable supériorité de la littérature sur tout le reste, c’est que le mystère, même si vous tournez autour toute votre vie, n’en est que plus dense. C’est un peu comme ces châteaux, au loin sur une plage, qui vous semblent reculer à mesure que vous avancez vers eux. La lecture provoque ça. C’est éminemment jouissif.

C’est une discipline. Je me lève tous les jours vers 7 h. A 8 h, je suis à mon bureau jusqu’à 15 h. Je peux absorber 5 à 6 livres par semaine, 5 jours sur 7. L’après-midi, je mets en forme ce que j’ai lu. Le soir, j’ai une vie qui, sans être trépidante, est totalement privée.Comme Bernard Pivot, toujours assis, crayon à la main, mais jamais au lit !La lecture allongée est la lecture divertissement. Crayon à la main et ordinateur portable à portée de main. J’ai commencé dans la presse écrite, à l’Express. Je ne comprends le monde que si je l’écris. C’est pour ça que j’aime tant le reportage. A 12 ans, j’ai lu les auteurs qui aujourd’hui sont ceux que je vénère : Joseph Kessel, Henry de Monfreid, Nicolas Bouvier… Et je me suis dit que, plus tard, j’écrirai des récits de voyages dont la forme moderne est le reportage.Je n’ai pas le talent. Et il faut y consacrer toute sa vie. Les écrivains que je reçois, les bons, sacrifient énormément de choses, parfois le bonheur. Je vais vous faire un aveu, j’ai une faiblesse, j’aime le bonheur… J’aime la vie qui m’emmène dans ce que Stendhal appelle "la chasse au bonheur". Et j’adore lire.

  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html
  2. http://blog.roodo.com/dovendosi
  3. https://dovendosi.quora.com/
  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np

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June 03, 2017

Batterie Apple iBook G4 14inch

Cela dit, si HTC peut fournir quelque chose de différent sur le marché de la smartwatch, et peut-être l’une des premières à utiliser une nouvelle puce de Qualcomm pour apporter une meilleure autonomie, alors nous pourrions voir quelques de très alléchant. Il sera intéressant de voir si celle-ci va concurrencer la Moto 360 de 2e génération, ou la LG Watch Urbane, la Asus ZenWatch 2 et la Sony SmartWatch 3.Il y a un an, Google a introduit un projet de tisser des composants intelligents dans le tissu pour créer des vêtements que vous pouvez utiliser pour interagir avec vos gadgets. Hier, Levi’s a annoncé le premier produit commercial basé sur le projet Jacquard, la technologie de Google.Google a annoncé le programme Android Experiments, ayant pour vocation de regrouper et encourager les travaux les plus créatifs sur Android, le 25 mars de cette année. Le défi a donc invité les développeurs à soumettre leurs folles et utiles applications Android. Eh bien, le défi est maintenant terminé, et les gagnants ont été annoncés.

Les trois grands gagnants du concours Android Experiments sont présentés sur le site Web présentant les expériences. Parmi celles-ci, on retrouve un robot autonome basé sur Android, et un contrôleur 3D qui vous permet d’utiliser votre smartphone et ses capteurs pour contrôler des éléments projetés sur le Chromecast.Peut-être que le plus cool des projets ayant gagné est le robot automatisé, qui utilise un smartphone sous Android comme son cerveau. Selon Google, alors qu’il y avait quelques démonstrations véhicules, celui-ci était particulièrement intéressant en raison du fait qu’il a utilisé la bibliothèque OpenCV d’Android et des capteurs infrarouges du téléphone pour détecter les obstacles et suivre des objets. Le contrôleur 3D pour Chromecast pourrait sérieusement développer les fonctionnalités de l’appareil. Par exemple, il pourrait être utilisé pour développer ses offres de jeux, qui vous permettent de projeter des jeux sur votre téléviseur, et de les contrôler directement depuis votre smartphone. L’application suit essentiellement l’orientation de votre smartphone dans l’espace 3D, puis rend cette information accessible au Chromecast par une API.

Peut-être que l’expérience la plus aléatoire est un jeu nommé HungerMoji, qui utilise l’API Notifications d’Android pour jouer. Eh oui, l’ensemble du jeu se déroule dans les notifications. Vous allez « nourrir » votre emoji en rejetant toutes les notifications non désirables, et collecter des notifications qui offrent des points de bonus. Vous aurez besoin d’un smartphone qui utilise une version « stock » d’Android, puisque les notifications reçues sur une surcouche Android peuvent gâcher le fonctionnement du jeu. C’est certainement une idée intéressante, et montre que les développeurs peuvent aller très loin avec une « simple » API.Les gagnants ont pu assister à la Google I/O, ou repartir avec un smartphone Nexus. Pour voir la liste complète des gagnants, rendez-vous sur cette page. Des projets assez fous, vous ne trouvez pas ?

C’est une veste en jean conçu pour les cyclistes urbains, vous permettant de toucher la manche de la veste qui va elle-même contrôler la musique, les appels téléphoniques, Google Maps ou d’autres applications.La veste Levi’s Jacquard sera disponible à l’achat au printemps 2017. Mais, des bêta-testeurs seront déjà en mesure de la tester cet automne.Google a présenté un prototype à la Google I/O, montrant comment interagir avec la veste, comme glisser votre main sur le bord de la manche pour changer les chansons ou mettre en pause la musique, obtenir des informations grâce à Google Now, ou effectuer d’autres actions. Vous serez non seulement en mesure de contrôler les services de Google à travers vos vêtements, mais aussi des services tiers comme Spotify et Strava. Le géant de la recherche a déclaré qu’il publiera ses API pour tout développeur qui souhaite intégrer la plate-forme Jacquard dans ses services. La version bêta sera disponible à l’automne 2016.La veste interagit avec votre smartphone en Bluetooth, mais vous pouvez passer la veste dans une machine à laver en toute sécurité, sans crainte d’endommager le tissu tactile — mais seulement après avoir retiré le tag Jacquard détachable qui dispose d’une batterie et d’autres composants électroniques.

Alors que Levi’s est la première entreprise à lancer un vêtement basé sur la technologie Jacquard, Google dit que la plate-forme est disponible pour toute entreprise de vêtements. Vivement 2017 !L’annonce a également jumelé avec un jour de fête pour Levi’s. Le 20 mai marque le 144e anniversaire des jeans. Google a également annoncé des mises à jour sur d’autres projets de l’ATAP, sa division expérimentale, tels que le projet Ara, sa technologie de smartphone modulaire, ou encore le projet Soli, un radar de détection de pointe qui vous permet de contrôler des objets avec des gestes !C’est une veste en jean conçu pour les cyclistes urbains, vous permettant de toucher la manche de la veste qui va elle-même contrôler la musique, les appels téléphoniques, Google Maps ou d’autres applications.La veste Levi’s Jacquard sera disponible à l’achat au printemps 2017. Mais, des bêta-testeurs seront déjà en mesure de la tester cet automne.

Google a présenté un prototype à la Google I/O, montrant comment interagir avec la veste, comme glisser votre main sur le bord de la manche pour changer les chansons ou mettre en pause la musique, obtenir des informations grâce à Google Now, ou effectuer d’autres actions. Vous serez non seulement en mesure de contrôler les services de Google à travers vos vêtements, mais aussi des services tiers comme Spotify et Strava. Le géant de la recherche a déclaré qu’il publiera ses API pour tout développeur qui souhaite intégrer la plate-forme Jacquard dans ses services. La version bêta sera disponible à l’automne 2016.La veste interagit avec votre smartphone en Bluetooth, mais vous pouvez passer la veste dans une machine à laver en toute sécurité, sans crainte d’endommager le tissu tactile — mais seulement après avoir retiré le tag Jacquard détachable qui dispose d’une batterie et d’autres composants électroniques.Alors que Levi’s est la première entreprise à lancer un vêtement basé sur la technologie Jacquard, Google dit que la plate-forme est disponible pour toute entreprise de vêtements. Vivement 2017 !

L’annonce a également jumelé avec un jour de fête pour Levi’s. Le 20 mai marque le 144e anniversaire des jeans. Google a également annoncé des mises à jour sur d’autres projets de l’ATAP, sa division expérimentale, tels que le projet Ara, sa technologie de smartphone modulaire, ou encore le projet Soli, un radar de détection de pointe qui vous permet de contrôler des objets avec des gestes !Ça fait un peu de temps que nous n’avons pas entendu parler du Project Ara, la plate-forme modulaire de Google qui en cours de développement depuis des années. Mais bientôt, vous serez enfin en mesure d’en acheter un. Les premiers kits de développement du projet Ara seront expédiés au cours du quatrième trimestre de l’année 2016, et Google rapporte travailler sur une édition réservée aux consommateurs qui sera disponible en 2017.La société a dévoilé le dernier prototype lors de la Google I/0 2016, et semble beaucoup mieux que les précédentes démos. Mais, la dernière version du projet Ara pourrait ne pas avoir toutes les caractéristiques que nous attendions.

Le projet Ara est la vision de Google pour l’avenir des smartphones. Plutôt que d’avoir à acheter un nouvel appareil tous les deux ans pour obtenir les spécifications les plus récentes, l’entreprise veut faire des smartphones modulaires. Cela signifie que si la technologie du haut-parleur ou d’un appareil photo s’améliore, vous serez en mesure d’acheter ces composants, et de remplacer les anciens modules. Ainsi, vous allez pouvoir échanger des modules comme la caméra, ajouter une batterie supplémentaire, ou encore insérer des haut-parleurs d’excellente qualité, ou ajouter du stockage à votre appareil de base. Et, il vous permet de faire tout cela sans même redémarrer votre smartphone ou votre tablette, puisque Google précise que la plate-forme Ara finira par se développer en d’autres périphériques autres que les smartphones.

Selon Wired, environ 30 personnes chez Google utilisent quotidiennement un smartphone Ara. Google a même une équipe dédiée à ce smartphone.Les premiers smartphones Ara vont offrir 6 modules que vous pourrez permuter pour modifier la fonctionnalité et le design de votre appareil. Vous pourrez clipser un module comme bon vous semble, et pour l’éjecter, il suffit d’ouvrir une application et supprimer le module souhaité. En effet, Google a amélioré la façon de changer les modules : tout est contrôlé par le logiciel, qui aidera à prévenir les défaillances mécaniques. Un bouton sur le côté du smartphone va faire apparaître un menu de réglage pour éjecter un composant. Mieux encore, vous pouvez juste dire « Ok Google, éjecte la caméra » pour échanger ce composant par un autre. Ceci est l’avenir.

Les modules sont désormais standardisés, ce qui signifie que vous pouvez brancher un module dans un emplacement, tant que celui-ci est adéquat. Cela devrait simplifier énormément les choses pour les consommateurs, mais également les développeurs de modules. Il y a six emplacements au total, et les modules sont disponibles en rectangle (1 × 2) ou carré (2 × 2). Dans la vidéo ci-dessous, Google montre une variété de modules :Mais, le smartphone du projet Ara pourrait ne pas être aussi modulaire que prévu. Le site Web du projet Ara indique que le corps sur lequel sont apposés les modules dispose de toutes les fonctionnalités de base d’un smartphone, telles que l’écran, le processeur, le stockage, les antennes, les capteurs et la batterie. Autrement dit, il va être compliqué de mettre à jour ces composants. Selon Google, la plupart des gens ne se soucient pas de ces caractéristiques si le smartphone fonctionne bien. Bien que le géant de la recherche n’ait pas mentionné les spécifications exactes du smartphone, nous savons que la taille de l’écran sera de 5,3 pouces.

De plus, Google ouvre la porte à des modules servant à un groupe restreint de personnes. Cela n’a pas beaucoup de sens pour une entreprise qui veut vendre un téléphone à autant de personnes que possible d’inclure un lecteur de glycémie pour les diabétiques dans un smartphone. Mais, un module pourrait être une bonne idée pour quiconque à un problème de diabète.Malgré ces points négatifs, cela n’empêche pas le smartphone d’être excitant, surtout qu’il est proche de voir le jour. Les développeurs peuvent d’ores et déjà s’inscrire pour recevoir davantage d’informations sur le projet Ara, ou exprimer leur intérêt pour développer un module. Pour le reste d’entre nous, il faudra attendre 2017.En ce début de semaine, nous avons entendu dire que OS X 10.12 arriverait avec Siri, et aujourd’hui nous avons plus de détails sur d’autres caractéristiques qui arriveront dans la prochaine version majeure de Mac OS X. L’une des caractéristiques les plus cool que l’iPhone et d’autres smartphones ont acquises au cours des dernières années est la possibilité de déverrouiller les appareils avec une empreinte digitale plutôt qu’un code PIN.

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Batterie Acer AS11A3E

Alors qu’est-ce Motorola promet ? Dans une série de tweets de questions formulées autour du mot « #Missing », Motorola promet de meilleures caméras, et des selfies de meilleures qualités, des performances accrues, une batterie offrant une meilleure autonomie et une amélioration de la sécurité. Grâce à cette série de tweets, le compte Motorola adopte une approche ludique pour les personnes disparues, et qui ont apparemment disparus parce que leur smartphone ne disposent pas de tous caractéristiques mentionnées ci-dessus.On dirait que le smartphone semble alléchant dans tous les domaines clés, et qu’il semble intéressant pour les consommateurs, nous sommes toujours dans le noir sur le smartphone auquel Motorola se réfère.Au cours des derniers mois, il y a eu des discussions entourant la prochaine génération du Moto G. Autrement dit, s’il s’agit de ce smartphone qui est décrit dans les différents tweets de Motorola, nous pourrions retrouver un smartphone commercialisé à un prix raisonnable, qui pourrait être encore bien outillé à notre plus grand plaisir.

Le smartphone est apparu comme le Moto G4 et le Moto G4 Plus dans diverses rumeurs, et et pourraient bien être les smartphones que Motorola a prévu lors de son événement de lancement à New Dehli, en Inde, le 17 mai.Motorala tease une meilleure batterie et une sécurité accrue pour son futur smartphone Cependant, on parle aussi du Moto X (2016), qui pourrait faire une apparition lors du lancement. Inutile de dire que j’ai hâte de voir ce que Motorola a à offrir dans quelques temps de semaines.La popularité croissante des services qui bloquent toutes les publicités, malwares et autres espions en tout genre, comme Adblock Plus, est une préoccupation majeure pour les sites qui dépendent des revenus publicitaires pour survivre. Prenez le New York Times, par exemple. Le journal a récemment commencé à présenter aux utilisateurs des messages suggérant qu’ils pensent à nouveau de l’utilisation de cette technologie, rapportant que celle-ci offre des revenus importants pour le financement de son journalisme.Conscient de l’augmentation de l’anxiété des éditeurs, Adblock Plus a dévoilé son plan pour permettre à ses utilisateurs de « remercier » les sites qu’ils visitent le plus, ce qui permet aux créateurs de récupérer une partie de cette perte de revenus.

Selon les termes du service, en fin de compte cette décision va « révolutionner la monétisation de Web » par un nouveau modèle de financement publicitaire sur lequel Adblock Plus veut participer. Pour ce faire, la société a établi un partenariat avec Flattr, un système de donation par micropaiements, pour créer son nouveau produit, nommé Flattr Plus.Ceux qui s’inscrivent peuvent décider de la somme qu’ils souhaitent allouer mensuellement pour leur contribution afin de bénéficier d’une expérience sans publicité, et l’algorithme Flattr Plus va diviser l’argent parmi les sites les plus visités, a déclaré Adblock Plus dans un article expliquant le système.La simplicité est également un élément clé : « vous ne devez pas cliquer sur le moindre bouton, entrer toute information bancaire, décider de financer ou non cet article, etc. Vous surfez normalement ».Quant aux éditeurs, ils ont besoin de passer seulement « cinq minutes » à s’enregistrer pour Flattr Plus et attendre que les premiers centimes tombent sur leur compte. Adblock Plus et Flattr vont se partager 10 % de toutes les contributions, le reste allant aux éditeurs, selon le Wall Street Journal.

Le service arrivera en version bêta plus tard ce mois-ci, avec un lancement complet prévu vers la fin de l’année. En plus d’offrir aux utilisateurs une expérience de navigation plus propre, les bloqueurs de publicité aident à réduire les temps de chargement des pages et l’utilisation des données, ainsi que réduire les chances de cliquer sur un lien douteux qui pourrait conduire à l’installation de logiciels malveillants sur votre ordinateur ou votre dispositif mobile.Adblock Plus affirme que son objectif pour l’année prochaine est de récolter un demi-milliard de dollars pour les créateurs de contenu. Bien sûr, cela dépend entièrement de vous, utilisateur Web. Les publicités continuent de générer des milliards de dollars de recettes mondiales chaque année, donc pour que ce système fonctionne, un grand nombre d’utilisateurs auront besoin de sortir leur porte-monnaie.Des applications comme WordPad, Character Map ou encore Paint viennent toutes de faire leur apparition sur le Windows Store. Bien que ces outils puissent ne pas sembler trop excitants en matière de fonctionnalités, ils sont remarquables puisque les applications ont été convertis en applications universelles avec le projet Centennial de Microsoft.Pour ceux qui l’ignorent, le projet Centennial est un outil de développement qui prend une partie du travail effectué pour développer une application Win32, en la transformant en une application qui est compatible avec tous les appareils fonctionnant sous Windows 10. Étant donné que le système d’exploitation a été développé dans le but de fusionner l’écosystème Windows, avoir une plate-forme agnostique en matière d’applications est quelque chose de très important.

Microsoft prévoit de sortir le projet Centennial pour les développeurs, mais si l’on se réfère aux ajouts sur le Windows Store, l’entreprise semble faire des tests connexes pour voir si tout fonctionne comme souhaité. Ces applications ont été ajoutées à la devanture de la boutique d’applications, mais ne sont pas actuellement disponibles en téléchargement — une version qui coïncide avec la mise à jour Windows 10 Anniversary Update semble probable.Les applications universelles ne sont plus primordiales du fait que Intel semble abandonner la gamme de puces Atom, qui, si elle est très abordable, elle reste néanmoins de faible puissance. Contrairement aux logiciels traditionnels de bureau Win32, les applications universelles peuvent fonctionner sur du matériel utilisant des processeurs ARM, ainsi que les composants conçus autour, faits par Intel, tel que le souligne Liliputing.Ce déploiement peut aussi ouvrir la voie à Microsoft afin d’offrir des mises à jour pour certaines de ses applications de base sans pousser des mises à jour du système d’exploitation à l’utilisateur. Cela ressemble à la façon dont Google peut libérer des mises à jour de son clavier Android, de son application de cartographie, son navigateur Web, et bien d’autres applications à travers le Google Play Store sans nécessiter de mises à jour de l’OS mobile.Si Microsoft utilise déjà le projet Centennial pour produire des applications destinées au grand public, l’outil pourrait être une véritable aubaine pour les développeurs lorsque sa version finale sera poussée. La société propose également des outils pour aider les équipes qui cherchent à convertir le Web et les applications iOS à la plate-forme Windows Universal, même si un utilitaire similaire pour Android a été abandonné un peu plus tôt dans l’année.

Bien qu’il n’y ait pas de date de sortie ferme pour des outils basés sur le projet Centennial, Microsoft a publié une version preview. Pour les membres du programme Insider exécutant la build la plus récente de Windows 10, rendez-vous ici pour télécharger l’application Desktop App Converter.Les rumeurs de la semaine dernière ont rapporté que le OnePlus 3 arriverait avec la gigantesque capacité de 6 Go de mémoire vive (RAM). Mais, une nouvelle source suggère que celle-ci va être réservée à la version la plus chère.Des sources évoquant le sujet avec GizmoChina ont confirmé que le OnePlus 3 arrivera en deux modèles : l’un avec 4 Go de RAM et 32 Go de stockage interne, et une autre version, plus chère, qui aura 6 Go de RAM et 64 Go de stockage.Les deux smartphones vont également disposer du processeur Snapdragon 820, le dernier processeur haut de gamme de Qualcomm. Parmi les prix évoqués, on s’attend à ce que la version avec 4 Go de RAM soit commercialisée avec 310 dollars. Autrement dit, il s’agirait d’un positionnement plus agressif que son prédécesseur, car ce modèle de 3e génération serait moins cher que la version de 16 Go du OnePlus 2, qui a été lancé sur le marché américain au prix de 329 dollars.GizmoChina ne partage aucune information sur ses sources, donc il n’y a aucun moyen de confirmer la rumeur.

La société chinoise a vendu deux versions du smartphone OnePlus 2 lors de son lancement initial, avec des versions de 16 et 64 Go disponibles. Mais au mois de janvier de cette année, la version plus petite a progressivement été retirée de divers continents, et notamment en France, laissant seulement le modèle de 64 Go en vente.À l’époque, un porte-parole de OnePlus a mentionné avoir observé un plus grand intérêt pour la version de 64 Go du OnePlus 2 en Amérique du Nord et en Europe, supprimant ainsi la version de 16 Go de ces catalogues dans ces régions. Si OnePlus décide d’abandonner la version de 16 Go sur son prochain phare, cela peut être une partie de la raison pour laquelle elle le fait. Si le modèle avec la plus petite quantité de stockage ne se vend pas bien sur ses marchés clés, cela peut être une excellente option de commercialiser une version moins chère avec une capacité de stockage supplémentaire.Les rumeurs envisagent une annonce le 18 mai pour le OnePlus 3, et une commercialisation durant les premières semaines du mois de juin. Nous nous attendons à ce que OnePlus continue de vendre son OnePlus 3 avec une invitation, donc ne vous attendez pas à être en mesure d’acheter facilement celui-ci le premier jour.

Les fans de Android Wear pourraient avoir un autre choix pour orner leur poignet dès le mois prochain, si l’on en croit les dernières rumeurs entourant une smartwatch conçue par HTC qui serait publiée au mois de juin. La fuite sur Twitter provient de @evleaks qui, s’il avait tweeté que le dispositif serait prêt avant la fin du mois d’avril, a mentionné que celui-ci a été reporté.Aujourd’hui, il a tweeté, ‘FYI, this has been pushed to the week of June 6th. #htcwearable » (« cela a été repoussé à la semaine du 6 juin »).De nombreuses rumeurs ont laissé entendre que cette mystérieuse smartwatch est connue comme la HTC Watch, ce qui est logique étant donné que l’entreprise a opté pour un surnom plus court avec son dernier smartphone. Une smartwatch HTC a été évoquée depuis 2014, mais l’entreprise n’a pas encore officiellement indiqué quand celle-ci sera commercialisée.

Auparavant, une rumeur a affirmé que la smartwatch opterait pour Android Wear en tant qu’OS, et aurait un design haut de gamme, semblable à la gamme de smartphones HTC.Ce ne serait pas la première incursion dans le monde des wearables pour HTC, puisque nous avons vu l’entreprise en partenariat avec Under Armour pour un tracker d’activité UA Band, plutôt que d’opter en solo sur un appareil Android Wear.S’il y a une HTC Watch dans les cartons de la firme, ce serait un moment étrange de lancer la smartwatch, étant donné le manque d’options d’autres marques. HTC n’a jamais officiellement déclaré qu’elle concevait une montre, mais des prototypes ont été repérés dans des vidéos, et c’est clairement un secteur sur lequel la firme doit aller étant donné la popularité de celui-ci.Cependant, une question demeure : qu’est-ce que HTC pourrait apporter sur le marché ? La firme taïwanaise a besoin d’apporter quelque chose d’énorme. Elle a besoin d’exécuter Android Wear pour être une smartwatch « réussie », puisqu’il s’agit d’une plate-forme plus mature, et c’est beaucoup plus logique qu’un fork de HTC.

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Akku Lenovo ThinkPad T520

Wenn bei einem Touren-Fahrrad auch noch Gepäcktaschen am Träger hängen, entstehen hohe Belastungen, und die Fahrdynamik leidet. Die Traktion des Hinterrads ist laut Truppel bei einem Heckmotor allerdings sehr gut.Beim Frontmotor kann das Gewicht des Antriebs dafür sorgen, dass sich das Fahrrad schlechter steuern lässt. Auf losem oder glattem Untergrund kann das Vorderrad beim Anfahren durchdrehen oder in Kurven wegrutschen. Gerade Neulinge fahren deshalb am Anfang lieber auf niedrigen Unterstützungsstufen, rät Filippek.Beim Mittelmotor ist das Triebwerk am Tretlager montiert. Das Gewicht ist dadurch besser verteilt als bei den Naben-Antrieben, erläutert Truppel. "Das Pedelec ist wendiger und lässt sich besser steuern." Das macht die Mittelmotoren laut Filippek aktuell sehr beliebt. Das Fahrgefühl sei "wie bei einem normalen Fahrrad".Allerdings kosten solche Pedelecs mehr als Modelle mit Nabenmotor, weil die Rahmen vom Hersteller speziell auf den Motor abgestimmt werden müssen, erläutert der ADFC-Experte. Außerdem muss ein Getriebe die Kraft vom Motor am Rahmen aufs Laufrad übertragen. Das sorgt für Geräusche. "Gerade in einer ruhigen Umgebung ist das merklich hörbar", berichtet Filippek.Bei gewöhnlichen Pedelecs schaltet sich der elektrische Zusatzantrieb bei 25 km/h ab. Wer mehr will, greift zum S-Pedelec. "Dafür ist allerdings ein Mofa-Führerschein nötig", erklärt Smetanin. S-Pedelecs zählen nicht mehr als Fahrräder, sondern als Kleinkrafträder. Sie brauchen also auch ein Versicherungskennzeichen, und auf dem Sattel herrscht Helmpflicht.

Das hat seinen Grund: S-Pedelecs bieten bis zu 500 Watt Power und unterstützen den Fahrer bis 45 km/h beim Treten. "Die Unterstützungsstufen sind ähnlich wie bei den normalen Pedelecs, bringen nach oben heraus aber deutlich mehr Wumms", sagt Filippek. Die schnellen Pedelecs bieten die gleichen Antriebsvarianten wie die 250-Watt-Modelle - mit denselben Vor- und Nachteilen.Durch die elektrische Unterstützung sind alle E-Bikes schneller als normale Fahrräder. Wer zum ersten Mal auf einem Elektrofahrrad sitzt, übt deshalb besser erst einmal das Handling, empfiehlt Smetanin. "Viele Unfälle passieren etwa, weil von einer hohen Geschwindigkeit zu stark heruntergebremst wird." Generell sei die Unfallgefahr bei Pedelecs aber nicht höher als bei gewöhnlichen Fahrrädern.Auch wer sein Pedelec gut beherrscht, sollte sehr umsichtig unterwegs sein. Denn viele Auto- und Motorradfahrer haben sich laut Smetanin noch nicht an die schnelleren E-Bikes im Straßenverkehr gewöhnt.

Meerbusch (dpa-infocom) - Google Chrome ist längst nicht mehr der schlanke Web-Browser von einst, sondern ein umfangreicher Browser mit vielen Funktionen und eine eigene Anwendungs-Plattform. Das ist allerdings nur praktisch, wenn man die Funktionen alle nutzt.Wer unterwegs arbeitet, braucht oft nicht alle Funktionen - sie verbrauchen aber Akku und Arbeitsspeicher. So läuft der Browser zum Beispiel normalerweise auch dann im Hintergrund weiter, wenn gar kein Chrome-Fenster geöffnet ist.In Windows wird dies durch ein kleines Chrome-Icon im Infobereich angezeigt. Sind keine Chrome-Apps installiert, die tatsächlich dauerhaft ausgeführt werden sollen, kann diese Hintergrund-Funktion folgenlos abgeschaltet werden. Dazu mit der rechten Maustaste auf das Chrome-Symbol klicken und die Funktion "Google Chrome im Hintergrund ausführen" deaktivieren.Hamburg (dpa/tmn) - Die neue Panasonic G70 bietet einen Micro-Four-Thirds-Sensor (16 Megapixel) und kann 4K-Videos mit 25 Bildern pro Sekunde (B/s) aufnehmen. Full-HD-Clips sind mit bis zu 50 B/s möglich.Im 4K-Foto-Modus (8 Megapixel Auflösung) lassen sich 30 B/s realisieren. Für die Bildkontrolle stehen ein elektronischer OLED-Sucher (2,36 Millionen Pixel) mit 0,7-facher Vergrößerung und ein schwenkbarer Drei-Zoll-Touchscreen (1,04 Millionen Pixel) zur Verfügung.

Die Lichtempfindlichkeit lässt sich bis ISO 25 600 hochregeln. Der Hybrid-Kontrast-Autofokus mit eigenem Wahlschalter arbeitet kontinuierlich im Videomodus und bietet Funktionen wie die Schärfevorschau mit Kantenmarkierungen (Fokus Peaking), Gesichter- und Augenerkennung. Zur weiteren Ausstattung gehören etwa zwei Moduswahlräder auf der Gehäuseoberseite oder n-WLAN. Einen Preis für die ab Ende Juni in Schwarz und Schwarz-Silber erhältliche, rund 415 Gramm schwere G70 (Gehäuse mit Akku und SD-Karte) nannte Panasonic noch nicht.Essen (dpa/tmn) - Die Stimme im Ohr rät freundlich, aber bestimmt zum Abbiegen. Hinauf ins Gebirge, auf eine schöne Strecke mit vielen Kurven und Serpentinen. Gerade bei Motorradfahrern ist der Weg oft das Ziel, und dabei kann die Straßenkarte dank spezieller Navis im Tankrucksack bleiben."Der Markt an Navigationsgeräten für Motorräder ist überschaubar", sagt Jürgen Bente vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR). Neben Marken wie Garmin und Tomtom bieten auch Blaupunkt und Becker Navis an, die auf die Bedürfnisse von Motorradfahrern zugeschnitten sind. "Navigationsgeräte sollten zwar vor allem zuverlässig navigieren, aber auch einfach zu bedienen sein - und zwar mit Handschuhen", sagt Achim Kuschefski vom Institut für Zweiradsicherheit (ifz).Eine weitere Besonderheit an der Motorradnavis ist die Möglichkeit, verschiedene Routenoptionen auszuwählen, wie Thomas Henkel vom Navigationshersteller Tomtom erläutert. "Da lassen sich kurvenreiche oder hügelige Strecken sowie Rundtouren einstellen." Und meist lassen sich die Routen auch vorab am Computer planen und importieren. Dafür nutzen die Hersteller anderes Kartenmaterial als bei Autonavis.

Auf Sprachführung sollte man dabei nicht verzichten, da die Ablenkung so deutlich geringer ist. Ein spezieller Helm ist nicht nötig, denn viele Headsets lassen sich in den Helm integrieren und über Bluetooth mit dem Navi verbinden. Damit kann der Pilot Ansagen sowie - mit zusätzlich gekoppelten Geräten - auch Telefongespräche und Musik empfangen. Eine Verbindung via Bluetooth ist laut Bente dem Klinkenstecker vorzuziehen.Die Gehäuse von Motorradnavis sind wasserdicht nach Norm IPX7, wesentlich robuster und mit einem Handschuh bedienbar. "Die Gehäuse sollten nicht nur gegen Regen geschützt sein, sondern auch gegen Treibstoffspritzer und UV-Strahlung", sagt Berna Celik-Rymdzionek, Produkt-Managerin bei Garmin. Außerdem sollte der Bildschirm nicht reflektieren und einen hohen Kontrast bieten.Die eingebauten Akkus halten oft für bis zu vier Stunden automatische Navigation. Für eine lange Tour sollten die Geräte über einen 12-Volt-Anschluss verfügen. Der wird entweder direkt an die Batterie angeschlossen oder besser noch, über die Zündung. Einige Hersteller bieten im Cockpit auch 12-Volt-Anschlüsse für externe Geräte an.

Wichtig ist die richtige Halterung fürs Gerät, damit es weder den Blick auf die Straße beeinträchtigt, noch auf die Instrumente - allzu große Monitore sind dabei eher hinderlich. "Die Bedienung der Instrumente darf ebenfalls nicht behindert werden", sagt Bente. Problematisch sei auch ein langer Tragearm: Durch starke Vibrationen verschwimme die Darstellung am Monitor.Viele Motorradfahrer möchten unterwegs nicht auf ihr Handy verzichten, weshalb die Vernetzung mit dem Smartphone für Motorradnavis immer wichtiger wird. Garmin bietet ein Gerät an, das die Koppelung des Handys über Bluetooth erlaubt. So kann der Fahrer über das Navi telefonieren, aktuelle Verkehrs- sowie Wetterinfos erhalten oder den MP3-Player des Telefons steuern.Davon, das Smartphone selbst als Navi zu nutzen, rät Jürgen Bente ab. Es sei zu klein, und das Display lässt sich im Sonnenlicht nur schwer ablesen. Außerdem besteht das Risiko, dass der Akku des Telefons längere Touren nicht durchhält. "Die Bilddarstellung und die Sprachanweisung sind nur ein Kompromiss", sagt er. Die Handys dienen nur als letzte Lösung, falls das Navi mal nicht funktionieren sollte. Dann hilft auch die Straßenkarte aus Papier - ganz klassisch im Tankrucksack.

Berlin (dpa/tmn) - Bei vielen Notebooks findet sich unter einer Bodenklappe oder unter der Tastatur noch ein freier Mini-PCIe-Steckplatz. Darüber lässt sich zum Beispiel ein Mobilfunk-Modem nachgerüsten. Und auch das WLAN-Modul steckt meist in einem Mini-PCIe-Slot.Ist ein solcher Steckplatz noch frei, kann man dort aber auch einen schnellen SSD-Speicher im mSATA-Format platzieren und parallel zur Festplatte nutzen. Es bietet sich immer an, Betriebssysteme und Programme auf die flotte SSD auszulagern und die Festplatte als Massenspeicher weiterzunutzen. Allerdings darf man nicht vergessen, im BIOS die SSD als erstes Bootlaufwerk einzustellen, wenn sich das Betriebssystem darauf befindet.Berlin (dpa/tmn) - Käufer der schnellen Festplatten-Alternative SSD können inzwischen kaum noch etwas falsch machen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Test der "Computerbild", die 30 Modelle mit ab 120, ab 240 sowie ab 480 Gigabyte (GB) verglichen hat. Dabei schnitt kein Modell schlechter als "befriedigend" ab, und die Mehrzahl der Produkte erhielt ein "gutes" Ergebnis.Die schnellsten SSDs im Test erreichten Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 550 Megabyte pro Sekunde (MB/s). Das ist drei- bis viermal so viel wie bei Festplatten. Eine Temposteigerung ist den Experten zufolge hier kaum noch möglich. Das liege am SATA-Anschluss, der die Übertragungsgeschwindigkeit derzeit auf 550 MB/s limitiert.

Grundsätzlich gelte, dass SSDs mit viel Speicher schneller arbeiten als Modelle mit weniger GB. Das liegt einfach daran, dass in ihnen mehr Speicherchips verbaut sind und sie immer auf mehreren Chips parallel schreiben und lesen können. Aber selbst die langsamsten Modelle im Test erzielten noch Datenübertragungsraten von gut 400 MB/s. Wer auf Rekordwerte verzichtet, spart den Testern zufolge in jedem Fall Geld.Auf den Speicherplatz umgerechnet sind größere SSDs den Angaben zufolge generell günstiger als kleine. Die Spanne reiche etwa aktuell bei SSDs ab 120 GB von 43 bis 78 Cent pro GB, bei SSDs ab 480 GB liege die Preisspanne dagegen zwischen 38 und 59 Cent pro GB.Weil in ihnen Chips und keine rotierenden Magnetplatten stecken, sind SSDs quasi lautlos. Und sie verbrauchen auch noch weniger Strom als herkömmliche Festplatten, was gerade bei Notebooks die Akkulaufzeit verlängern kann.Ostfildern (dpa) - Das Bundeskartellamt hat gegen den Navigationsspezialisten United Navigation ein Bußgeld in Höhe von 300 000 Euro verhängt. Das teilte die Behörde in Bonn mit.Demnach hat das Unternehmen aus Ostfildern bei Stuttgart die Preise einzelner Händler überwacht. Verantwortliche der Firma sollen von Juli 2009 bis Mai 2014 mit verschiedenen Einzelhändlern vereinbart haben, Navis nicht unter einem bestimmten Preis zu verkaufen.

Einzelne Vereinbarungen für die unter den Marken Becker und Falk vertriebenen Navigationsgeräte hat es dem Kartellamt zufolge bereits 2007 gegeben. In manchen Fällen habe United Navigation mit Lieferstopps gedroht, sollten die Preise nicht angehoben werden."Händler dürfen selbstständig festlegen, welchen Preis sie für ein Produkt verlangen", betonte ein Sprecher des Bundeskartellamtes. "Der Hersteller darf sie davon nicht abhalten." Das Bußgeld ist noch nicht rechtskräftig, dagegen ist noch Einspruch beim Oberlandesgericht Düsseldorf möglich.Eine Sprecherin des Unternehmens konnte zu dem Fall zunächst nichts sagen. United Navigation hat mobile Navigationssysteme für Handys und Notebooks sowie Datenbankeninhalte für stationäre Navis in Autos im Portfolio.Leipzig (dpa/tmn) - Gebrauchte Dinge per Kleinanzeige im Netz zu kaufen, soll einfach und schnell gehen. Meist treffen sich Käufer und Verkäufer für die Übergabe, an Betrug denkt kaum jemand.Im Falle eines Mannes aus Leipzig wäre das beinahe schief gegangen, wie die Verbraucherzentrale Sachsen (VZS) berichtet. Er wollte ein Notebook verkaufen, es meldete sich ein Käufer aus England - der einen höheren Preis zahlen wollte. Man wurde sich einig, es folgte eine vermeintliche Mail einer Scotia-Bank, die besagte, Geld sei auf dem Weg und würde ausbezahlt, wenn das Paket mit dem Notebook eingetroffen sei.

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