September 09, 2016

Akku IBM 02K7054

Der Philips 258B6QJEB bietet nicht nur moderne Displaytechnologie, sondern auch ein minimalistisches Design mit einem Aussenrahmen von nur ca. 2,5 mm Breite. In Verbindung mit einem Black-Matrix-Streifen von nur etwa 3,5 mm Breite werden die Gesamtrahmenabmessungen erheblich verringert und erlauben so die grösstmögliche wahrgenommene Bildgrösse, ohne dass ein dicker Rahmen ablenkt. Damit ist der Monitor auch gut dafür geeignet, mehrere Exemplare nebeneinander zu verwenden, etwa für Tiling-Oberflächen, Spiele, Grafikdesign oder verschiedene berufliche Anwendungen.Wenn sich die Helligkeit von LED-Bildschirmen ändert, sehen Anwender häufig ein Flimmern, das auf Dauer die Augen ermüden kann. Die Philips Flicker-Free-Technologie reguliert die Helligkeit und reduziert dabei solche Flimmereffekte, so dass auch bei längeren Sitzungen ein angenehmeres Betrachtungserlebnis entsteht.

Philips 258B6QJ FussDer Monitorfuss hat laut Datenblatt einen integrierten Drehteller. Er lässt sich nach vorne und hinten neigen sowie in der Höhe verstellen. Für entsprechende Anwendungen kann er dank Pivot-Funktion auch hochformatig genutz werden.Aufgrund vielseitiger ergonomischer Einstellmöglichkeiten schont er ebenso die Gesundheit des Nutzers. Der moderne SmartErgoBase-Standfuss erlaubt eine Höheneinstellung fast bis auf Schreibtischhöhe. Der so erreichte geringe Abstand zwischen Rahmen und Tisch eignet sich optimal für Gleitsichtbrillenträger. Aber auch diverse andere Höheneinstellungen sind möglich, um jedem Anwender einen optimalen Blickwinkel zu ermöglichen.Wer aussergewöhnliche Mondaufnahmen machen möchte, sollte sich auf die Nacht von Sonntag auf Montag vorbereiten. Vom 27. auf den 28. September 2015 erstrahlt ein Supermond in ungewöhnlicher Erdnähe und gleichzeitig ist auch noch Mondfinsternis. Eine seltene und mystische Konstellation, die erst 2033 wiederkommt.

Ein Supermond ist nichts Alltägliches. Mehr als 30 Jahre war er in dieser Anmutung nicht mehr zu sehen – so gross war er das letzte Mal 1982. Am 10. August 2014 war zwar auch schon die Rede vom Supermond – in diesem Jahr kommt er der Erde noch einmal 20 Kilometer näher und präsentiert sich uns damit so gross und hell wie schon lange nicht mehr. Wenn wir dieses Schauspiel verpassen, dann müssen wir bis 2033 warten. Ist der Mond der Erde näher als 367‘607 Kilometer dann spricht man vom Supermond. Alle 14 Monate liegt ein Supermond vor, doch in diesem Jahr in der Nacht vom 27. auf den 28. September ist er noch stärker ausgeprägt. Durch die Nähe zur Erde erscheint uns der Mond besonders gross – etwa 14 Prozent grösser als sonst – und heller mit etwa 30 Prozent, wie wir in Erfahrung gebracht haben. Für uns am augenfälligsten ist der Supermond, wenn wir ihn in Relation zu Häusern und Bäumen wahrnehmen. Dann erscheinen die Grössenveränderungen so massiv. Gleichzeitig mit dem Supermond haben wir in Mitteleuropa in den frühen Morgenstunden des 28. Septembers eine totale Mondfinsternis. Der riesige Vollmond tritt um 03:07 Uhr in den Kernschatten der Erde und von 04:11 bis 5.24 Uhr befindet er sich vollständig im Schatten.

Mit einem Smartphone braucht man den Mond nicht fotografieren – das ist schade um den Strom, den man verbraucht. Eine Profifotoausrüstung ist jedoch auch nicht notwendig, um den Supermond wirkungsvoll in Szene zu setzen. Empfehlenswert sind hochwertige Kompaktkameras mit einem grossen Zoombereich oder Kameras mit Wechseloptik, also kompakte System- und Spiegelreflexkameras, mit einem Teleobjektiv. Empfehlenswert sind ein 300-mm-Teleobjektiv für APS-C-Kameras beziehungsweise 500 mm für Kameras mit Vollformatsensor. Ein stabiles Stativ ist Pflicht, denn bereits kleinste Erschütterungen lassen sonst die Mondaufnahmen hoffnungslos verwackeln. Um den Kontrast der Mondfläche zu steigern, empfiehlt sich das Fotografieren mit einer Taukappe beziehungsweise einer Gegenlichtblende. Nützlich sind zudem Fernbedienungen/Fernauslöser zum Auslösen der Kamera. Schon das Auslösen der Kamera kann zu Erschütterungen führen, die unscharfe Aufnahmen zur Folge haben. Ist es nicht möglich, die Kamera mit einem Fernauslöser zu betreiben, so kann bedingt der Selbstauslöser helfen. Ist er einmal aktiviert, so läuft der Aufnahmemechanismus nach vorgegebener Zeit ab.

Kontrastreiche Aufnahmen vom Mond, der mit einer grossen Helligkeit aufwartet, setzen die Wahl einer geringen ISO-Zahl voraus, die unserer Ansicht nach eher bei 400 oder 200 liegen sollte als bei ISO 800. Ratsam ist ein Test. Die ISO-Automatik ist in jedem Fall auszuschalten.Die übrigen Kameraeinstellungen ähneln jenen der Alltagsfotografie – die Belichtung variiert je nach jeweiligen Umständen. Belichtungsreihen sind aus diesem Grund ratsam, da die Mondhelligkeit, neben der Phase, auch von der Klarheit der Atmosphäre und seiner Höhe über dem Horizont abhängt.

Die Belichtung gilt es, manuell festzulegen – die automatische Belichtungsmessung versagt in der Regel, da etwa 80 Prozent des Bildes schwarz ist. Verfügt die Kamera über die Sportbelichtungsmessung, dann ist diese aus unserer Sicht sehr hilfreich, da die Belichtung nur anhand der Helligkeit im gerade aktiven Fokusfeld ermittelt wird. Dies ist meist das mittlere Fokusfeld. In der Praxis bedeutet dies, den Supermond in der Mitte platzieren, die gewünschte Blende wählen – bevorzugt im Modus «A» – und die Belichtung messen. Diese Werte werden dann anschliessend in den manuellen Modus «M» übernommen.

Überzeugende Supermondaufnahmen mit einem Teleobjektiv gelingen in der Regel bei Blende 10, ISO 100 sowie einer Belichtung von 1/350 Sekunde. Beim Halbmond verlängert sich diese Zeit auf 1/125 bis 1/180 Sekunde und für die schmale Sichel benötigt man etwa 1/60 Sekunde. Je feiner die Details abgebildet werden sollen, desto knapper muss die Belichtung gewählt werden. Bei zu langer Belichtung werden die Feinstrukturen des Mondes überstrahlt. Grund hierfür ist, dass jedes Objekt aus unzähligen kleinen Lichtpunkten zusammengesetzt ist. Je länger belichtet wird, desto grösser wird der Lichthof um eine Lichtquelle. Dies führt zur gegenseitigen Überstrahlung von Details bei Überbelichtung.

Überaus beliebt ist in der Mondfotografie der Einsatz von Filtern. Diese reduzieren die einfallende Lichtmenge und erhöhen den Kontrast auf der Mondfläche. Das Neutralgraufilter, auch Mondfilter genannt, reduziert die einfallende Lichtmenge, ohne die Farben zu verfälschen. Der Einsatz eines solchen Filters kommt also einem starken Abblenden eines Kameraobjektivs gleich. Solche Filter dämpfen das Licht sehr stark, da sie auch für die Mondbeobachtung konzipiert sind. Die Belichtungszeit verlängert sich deshalb erheblich.Sofern man seine Bilder bearbeitet, empfiehlt sich im RAW-Modus in höchster Bildqualität zu fotografieren. Einige Kameras bieten die Bildaufzeichnung parallel in JPEG und RAW an. Damit hält man sich natürlich alle späteren Optionen offen. In jedem Fall ist an genügend Speicherplatz zu denken – also Ersatzspeicherkarte ebenso nicht vergessen wie Ersatzakkus.

Ausdrucksstarke Aufnahmen vom Supermond erfordern eine freie und klare Sicht. Strassenlaternen sowie andere Lichtquellen in der näheren Umgebung wirken störend und haben ungünstigen Einfluss auf die Bildergebnisse. Im Gegensatz zu Deepsky-Aufnahmen ist es aber nicht erforderlich, sich fernab von Grossstädten in der Pampa zu postieren. Um störenden Lichteinfall zu reduzieren, empfiehlt sich der Einsatz der Gegenlichtblende.Mit der PXW-FS5 bringt Sony einen ultraleichten und kompakten 4K-Profi-Camcorder für Aufnahmen in UHD/4K. Der FS5 verfügt über einen Sensor im Super35-Format (APS-C), E-Mount und einen internen stufenlos verstellbaren ND-Filter. Mit nur 800 Gramm Eigengewicht macht der unkomplizierte PXW-FS5 Handheld-Aufnahmen mit kompletter kreativer Kontrolle möglich.

Der PXW-FS5 erweitert die Reihe an professionellen Camcordern von Sony um ein besonders leichtes und kompaktes Modell. Sie folgt auf die erfolgreiche, im Herbst 2014 eingeführte PXW-FS7 und ist eine besonders kompakte Alternative oder Ergänzung.Die Die PXW-FS5 ist ohne grosse Vorbereitungen sofort drehbereit und bietet hohe Bildqualität und Flexibilität bei anspruchsvollen Ausseneinsätzen, soweieu vielfältige Einstellungsmöglichkeiten und viele kreative Funktionen. Sie erzeugt hochwertige Aufnahmen für eine Vielzahl an professionellen Anwendungen – von Eventvideos über Unternehmensfilme bis hin zu hochwertigen Online-Produktionen.

Die PXW-FS5 verfügt über ein ergonomisches Design und ein nur 800 Gramm leichtes Gehäuses, das eine optimale Gewichtsverteilung ermöglicht. Mit dem Standard- bzw. Kitobjektiv, dem Powerzoom (Motorzoom) SELP18105 sowie Akku wiegt der Camcorder einsatzbereit 2,2 Kilogramm. Freihandaufnahmen lassen sich daher zuverlässig und komfortabel über den ganzen Tag hinweg durchführen – selbst in der Luft bei der Befestigung an einer Drohne.Der drehbare One-touch-Griff und die schnell erreichbaren Bedienelemente erhöhen die Benutzerfreundlichkeit weiter: Ultimative Flexibilität beim Drehen und sofortiger Wechsel zwischen Aufnahmen aus hohem oder niedrigem Blickwinkel sind kein Problem mehr. Das 3,5-Zoll-LCD-Panel kann an verschiedenen Positionen am Griff oder dem Gehäuse der Kompaktkamera befestigt werden, was sich viele Kunden gewünscht hatten. Dies erleichtert den Freihandbetrieb zusätzlich und gibt Filmemachern ein individuell anpassbares Kamerasystem.

Sony PXW-FS5 und PXW-FS7 (rechts)Links die neue Sony PXW-FS5 mit Powerzoom 18-105mm und rechts die PXW-FS7 mit Powerzoom 28-135mm: Die FS5 baut auf der FS7 auf, ist aber deutlich leichter und kompakter (ca. 111,3 x 128,7 x 172,4 mm und mit dem Zoom ca. 185,2 x 218,3 x 369,5).4K-XAVC-Aufnahmen in High Definition mit dem Super35-Exmor-CMOS-Sensor, der 11,6 Millionen Pixeln und 8,3 Millionen effektive Pixel erfasst, lassen Details und Bildtexturen erkennen, die HD-Sensoren nicht einfangen können. Die hohe Empfindlichkeit und die Grösse des Sensors ermöglichen Bokeh-Effekte im Hintergrund, eine erhöhte Empfindlichkeit bei schlechtem Licht und ein geringeres Bildrauschen.

Weiterhin sind Cache-Aufnahmen mit High Frame Rate bei 10-Bit 4:2:2 Full HD möglich, eine extrem hohe Bildrate von bis zu 240 Bildern/s in 8-Sekunden-Serien erweitert die kreativen Möglichkeiten der Kamera. Auf diese Weise können Filmteams eine 10-fache Super Slow Motion ohne Einbussen bei der Bit-Tiefe und ohne Verlust der Bildqualität realisieren.Die PXW-FS5 wartet als weltweit erster Super35mm-Camcorder mit einem integrierten elektronischen, stufenlos verstellbarem ND-Filter auf, der die Darstellung der Tiefenschärfe durch den grossformatigen Sensor erweitert und eine flexible Belichtungssteuerung ermöglicht. Profis können nun High-End-Kinematografie mit dem mobilen Bediengefühl des Camcorders verbinden, was ihre Arbeit grundlegend verändert. Um selbst an schwierigen Drehorten genau die Aufnahme zu erreichen, die für ein Projekt benötigt wird, erlaubt das kompakte E-Mount-Powerzoom-Objektiv PZ 18–105 mm F4 G OSS (SELP18105G), das im Kit PXW-FS5K enthalten ist, die Zoom-Steuerung mit einer Hand.

Posted by: dovendosi at 01:52 AM | No Comments | Add Comment
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