September 09, 2016
Die Nikon Coolpix P900 ist derzeit die Kamera mit dem grössten Zoombereich des Marktes. Ausgestattet ist die Kamera mit allen Funktionen, die man sonst an einer Spiegelreflex findet. Sie ist dementprechend komplex und tiefschichtig in der Bedienung. Will man alle Möglichkeiten in der Praxis nutzen, hilft ein Praxisbuch weiter. Michael Gradias hat es geschrieben.Dass Michael Gradias, als fundierter Nikon-Systemkenner, der zu jeder Nikon DSLR ein Praxisbuch geschrieben hat, jetzt die Coolpix P900 abhandelt, lässt erkennen, dass es sich bei dieser Bridgekamera um ein aussergeöhnliches Modell handelt. Dies schon deshalb, weil sie derzeit die Kamera mit dem grössten Zoombereich ist, der umgerechnet auf Kleinbild von 84 bis 2000 (!) mm reicht. Dies eröffnet in der Praxis ganz neue Möglichkeiten.
Kompakt- bzw. Bridgekameras dieser Art sind mit ihren vielfältigen Einstell- und Konfigurationsmöglichkeiten ebenso komplex wie Spiegelreflexkameras. Will man deren Möglichkeiten voll nutzen, oder auch nur restlos erfahren, was solche Kameras alles können, so ist man mit einem entsprechenden Praxisbuch gut beraten. Praxisbuch auch deshalb, weil Michael Gradias hier viele nützliche Tipps weitergibt, wie man die Möglichkeiten der Kamera vollends ausschöpft und wie man damit bessere und interessantere Bilder macht. Es ist nicht nur ein Technikbuch, eine erweitere Bedienungsanleitung, sondern es ist eine kleine Fotoschule, in welche der Autor viel eigene Erfahrungen einfliessen lässt, die er sowohl mit der Coolpix P900 selbst gemacht hat, die aber auch aus seiner jahrelangen Praxis mit Nikon-Spiegelreflexkameras stammen. Dies belegen übrigens auch die vielen Bildbeispiele, welche das Buch illustrieren, die Gradias nicht nur alle selbst, sondern dazu noch mit der P900 aufgenommen hat.
Die Kamera mit ihrem Riesenzoom erschliesst neue Motivbereiche, wie beispielsweise die Mondfotografie mit dem vollen Tele von 2000 kleinbildentsprechenden Millimetern. Anderseits macht sie mit 16 Bildern pro Sekunde rasante Sportaufnahmen, und mit einer Nahgrenze von wenigen Millimetern sind attraktive Nahaufnahmen möglich. Eine äusserst vielfältige Kamera, die Erklärungen notwendig macht, die man im Buch von Michael Gradias findet.Selbstverständlich ist die P900 auch für Videoaufnahmen mit Ton geeignet, und Gradias beschreibt in seinem Buch welche Praxismöglicheiten diese Funktion bietet und wie man die Filme hinterher im Movie Maker bearbeitet.Auch Wi-Fi und GPS sind mit an Bord und das Buch beschreibt, wie man diese Eigenschaften sinnvoll einsetzt. Besonders die GPS-Datenaufzeichnung kombiniert mit den POI (Points of Interest) Funktion sind interessant, die bei jeder Aufnahme in den Exif-Daten registriert hinterher eine genaue Rekonstruktion der Aufnanhmestandorte zum Beispiel einer Reise ermöglichen.
Gradias geht auch auf die Software ein, die von der Nikon-Webseite heruntergelanden und zur Bildorganisation und Bildoptimierung benutzt werden kann. Da ist einmal Nikon Transfer, um die Bilddaten komfortabel und schnell von der Kamera auf den Rechner zu übertragen, oder Nikon ViewNX-i, um die Bilder zu betrachten und zu verwalten. Für die eigentliche Bildbearbeitung beschreibt der Autor die Nikon-Software NX-D, die es zur Zeit als Nachfolgeprogramm von NX 2 (noch) kostenlos gibt. Damit geht Gradias in seinem Buch weit über die Erklärung der Kameratechnik hinaus und gibt viele Praxistipps, die sich auch über den Bereich der Bildverwaltung und Bildbearbeitung erstreckt.
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Das Buch hat noch einen weiteren Bonus, nämlich eine Fülle von ergänzenden Exkursen und Fototipps. Unter Exkursen versteht Gradias ausführliche Erklärungen bestimmter Fachbegriffe, welche den Anwendern nicht unbedingt geläufig sind. Hinzu kommen Fototipps zu bestimmten Motivbereichen, wie Stimmungsaufnahmen, Tierbilder, Detailaufnahmen, Architekturen, oder Sportbilder, sowie unzählige kleine Kasten in der Randspalte, die weitere Begriffe kurz und bündig erklären.Alles in allem, ein Buch, das für den Besitzer oder vor der geplanten Anschaffung den Leser deutlich weiter bringt. Es führt einem die vielfältigen Möglichkeiten mit der Coolpix P900 vor Augen und ist mit der typischen Akribie und Genauigkeit verfasst, die Michael Gradias schon bei seinen vielen anderen Nikon-Büchern unter Beweis gestellt hat. Nikons neue Bridge-Kamera Coolpix P900 wartet mit einem besonderen Highlight auf, einem 83-fachen optischen Zoom, der den zurzeit grössten Brennweitenbereich von 24 bis 2000 mm bietet. Damit können Sie nahezu jedes Motiv bildfüllend auf den Speicherchip bannen, selbst anspruchsvolle Motive aus der Astrofotografie.
Wie Sie die technischen Möglichkeiten der P900 für fantastische Aufnahmen nutzen, zeigt Ihnen dieses Buch. Der begeisterte Nikon-Fotograf Michael Gradias führt Sie Schritt für Schritt durch die vielfältigen Funktionen sowie Bedienelemente der P900 und erläutert ihre Wirkungsweise anschaulich und praxisnah, sodass Sie das Potenzial der Kamera voll ausreizen können. Wenn Sie die ersten Schritte in der Digitalfotografie machen, wird Ihnen vermittelt, in welchen Situationen Sie sich auf Automatik- und Motivprogramme verlassen können oder wann Sie besser manuell eingreifen. Der schon erfahrene Fotograf bekommt hilfreiche Informationen zum Einsatz der Belichtungsprogramme. So gelingen Ihnen neben brillanten Fotos auch spannende Videos und Sie meistern mühelos schwierige Aufnahmesituationen. Abgerundet werden die Ausführungen durch kompakte Fototipps zu Motivthemen wie Landschafts-, Architektur- oder Tieraufnahmen mit qer P900, die Sie für Ihre nächste Fototour inspirieren.
Nun hat Sony auch ihrer extrem lichtempfindlichen A7S mit der A7S II (α7S II bzw. ILCE-7SM2) eine Nachfolgerin verpasst, die wie die anderen Mark-II-Modelle mit dem 5-Achsen-Bildstabilisator mittels beweglichem Sensor auftrumpft und in dem neuen, ergonomischeren Gehäuse steckt. Ansonsten sind die Spezifikationen weitgehend gleich geblieben, nur dass die neue A7S nun UHD intern aufzeichnet und dazu nicht mehr einen externen Recorder braucht.Sie wurde nicht nur von Filmern hochgelobt: Die im April 2014 vorgestellte α7S (ILCE-7S oder auch Alpha 7S bzw. A7S) mit ihrem extrem lichtempfindlichen (ISO 409’600) 12,2 Megapixel Vollformat Sensor hat auch vielen Fotografen neue Möglichkeiten eröffnet. Und genau hier knüpft die α7S II an. Schliesslich verfügt sie über eine äusserst hohe Empfindlichkeit und einen grossen Dynamikumfang über den gesamten ISO-Bereich. Die mit der A7 II eingefürte neue 5-Achsen-Bildstabilisierung sorgt auch bei längeren Verschlusszeiten für eine ruhige Hand und ist ein Garant für hohe Bildqualität von Aufnahmen bei wenig Licht. (Hinweis: Die Marktübersicht mit allen Systemkameras wurde anlässlich der neuen A7S II aktualisiert, siehe Artikel mit PDF zum Herunterladen.)
Ein integrierter 5-Achsen-Bildstabilisator, ein deutlich verbesserter Autofokus, der extragrosse und helle Sucher der α7R II (Alpha 7R II) sowie die Möglichkeit, UHD/4K-Videos intern aufzuzeichnen: Das sind die entscheidenden Punkte, die die neue α7S II ihrem Schwestermodell α7S voraus hat.Grellem Rampenlicht und dunklen Schatten ist die α7S II jederzeit gewachsen und ermöglicht Fotografen und Filmern gleichermassen, ihrer Kreativität immer und überall freien Lauf zu lassen – und zwar bei fast jeder Verschlusszeit. Die α7S II verfügt zudem über zahlreiche professionelle Movie-Funktionen. Unter anderem kann sie für UHD/4K-Videos (3840 x 2160) jedes einzelne Pixel des Vollformatsensors ohne «Pixel-Binning» (Zusammenfassen mehrere Pixel) auslesen. Das macht sie sowohl für Fotografen als auch für Videofilmer besonders attraktiv.
Die α7S II fühlt sich dank des 12,2 Megapixel Vollformatsensors und des BIONZ X Bildprozessors in nahezu jedem Empfindlichkeitsbereich zwischen ISO 50 und ISO 409.600 wohl. Der Sensor optimiert den Dynamikumfang über den gesamten ISO-Bereich, erweitert die Farbtiefe in heller Umgebung, minimiert Rauschen bei dunklen Szenen und verhilft so der Kamera auch unter extremen Bedingungen zu eindrucksvollen Ergebnissen. Der BIONZ X Prozessor wendet bei der Verarbeitung jedes Fotos neue Algorithmen an, um die Fähigkeiten des Sensors voll auszureizen. Bei der Aufbereitung der Fotos verbessert er die Bildqualität über den gesamten Empfindlichkeitsbereich mit besonderem Fokus auf die hohen ISO-Zahlen. Konkret bedeutet das: geringes Rauschen bei hohen ISO Werten.
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Die α7S II kann Filme mit 3840 x 2160 Pixel (UHD) im XAVC S-Format aufzeichnen. Wichtig: Für detailreiche XAVC S Filmaufnahmen ist eine SDXC Speicherkarte ab 64 GB der Klasse 10 erforderlich. Da die Kamera Informationen aller Pixel ohne «Line-Skipping» (Auslassen von Sensorzeilen für die geringere Auflösung von Videoaufnahmen) oder «Pixel-Binning» nutzt, kann die Kamera die Leistungsfähigkeit des 35-mm-Bildsensors voll ausnutzen.Sony Alpha 7S II (ILCE-7SM2) mit FE28135GWie schon die A7S, dürfte sich auch die neue A7S II – hier mit dem Videozoom 28-135mm – gerade bei Videofilmern aufgrund ihrer Low-Light-/Available-Light-Fähigkeiten und der hohen Videobildqualität grosser Beliebtheit erfreuen, da es unter Videokameras keine vergleichbare Kamera gibt, die nicht mindestens doppelt oder gar 10x so teuer ist.
Das Ergebnis sind 4K Filme mit höchster Klarheit und minimalem Moiré-Effekt. Die Fähigkeit der α7S II, jedes einzelne Pixel ohne «Pixel Binning» auszulesen, kommt auch bei Aufnahmen von Full HD-Filmen zum Tragen. Die Kamera kann Informationen von rund fünfmal mehr Pixeln erfassen, auswerten und optimieren, die eigentlich erforderlich sind, um Full HD mit 1920 x 1080 Pixeln zu erzeugen. So entstehen auch aussergewöhnlich detailreiche und scharfe Filme in Full HD.Mit einer UHS-Speicherkarte der Klasse 3 ist die α7S II als erstes Modell der α 7 Serie in der Lage, 120 Bilder pro Sekunde mit 100 Mbit pro Sekunde aufzuzeichnen. Auch hier wird jedes Pixel einzeln ausgelesen – ohne Pixel-Binning. So lassen sich Videos in der Nachbearbeitung in vier- bis fünffache «Slow Motion»-Aufnahmen in Full HD mit 30p (25p) beziehungsweise 24p verwandeln. Zudem kann die α7S II intern vierfache bzw. fünffache Zeitlupenaufnahmen aufzeichnen, die sofort auf dem Kamerabildschirm begutachtet werden können.
Eine Neuigkeit wird besonders kreativen Videografen gefallen. Die Video-Funktion der α7S II glänzt nun mit zusätzlichen Profilen: S-Gamut3.Cine/S-Log3 und S-Gamut3/S-Log3. Sie stehen für einen umfangreichen Dynamikumfang. Farbkorrekturen können so noch einfacher durchgeführt werden. Ganze 14 Blendenstufen deckt die α7S ll in der S-Log3 Gamma-Einstellung ab. Selbstverständlich unterstützt die Kamera darüber hinaus auch S-Gamut/S-Log2, das unter vielen Kameraleuten und Fotografen extrem beliebt ist. Der «Gamma Display Assist» hilft Nutzern dabei, schon während der Aufnahme im S-Log Profil alle Bilder zu überwachen oder zu prüfen, ob der Schärfepunkt exakt an der richtigen Stelle sitzt. Ausserdem wurde die Zebra-Funktion (Überbelichtungswarnung) weiter verbessert, um Nutzern eine noch genauere Bildkontrolle zu ermöglichen. Die neue α7S II ist mit der 5-Achsen-Bildstabilisierung ausgerüstet, die sich bereits in der α7 II und α7R II bewährt hat. Das System korrigiert während der Aufnahmen Schwankungen der Kamera in alle Richtungen effektiv.
Posted by: dovendosi at
01:58 AM
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